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Das Geheimnis der letzten Schäferin

Roman

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Klappenbroschur
Die erfolgreiche Köchin Nina Ludwig ist stolz auf ihre gehobenen Kochkünste. Nun soll sie ausgerechnet mit Julian Leroy in einer Kochshow auftreten. Er gilt als exzentrischer Charmeur und hat sich der bodenständigen Küche verschrieben. Doch das Thema der gemeinsamen Show reizt Nina: Küche anno dazumal. Zudem soll die Aufzeichnung auf einem denkmalgeschützten Bauernhof in dem bayerischen Dorf stattfinden, aus dem Ninas geliebte Großmutter Lieselotte stammte. Sie war dort Ende der 1950er Jahre als letzte Wanderhirtin der Familie aufgebrochen. Während ihrer Zeit auf dem Hof findet Nina heraus, dass ein großes Unglück sie damals in die Ferne trieb ...

Portrait
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42299-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4,3 cm
Gewicht 367 g
Buch (Klappenbroschur)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine Köchin auf Spurensuche zu ihren Vorfahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 27.04.2020

Was zunächst wie eine 08/15 Liebesgeschichte anmutet, entwickelt sich zu einem durchdacht komponierten Familienroman mit Tiefgang. Beate Maxian konnte mich auch mit dieser Geschichte wieder sehr gut unterhalten. Zwar ist die Lovestory in der Rahmenhandlung nicht wirklich überraschend, dies wird aber durch überaus spannende Ve... Was zunächst wie eine 08/15 Liebesgeschichte anmutet, entwickelt sich zu einem durchdacht komponierten Familienroman mit Tiefgang. Beate Maxian konnte mich auch mit dieser Geschichte wieder sehr gut unterhalten. Zwar ist die Lovestory in der Rahmenhandlung nicht wirklich überraschend, dies wird aber durch überaus spannende Verwicklungen in der Familiengeschichte der Protagonistin mehr als ausgeglichen. Die Geschichte streift in Rückblicken die Gräuel des Nazi-Regimes und zeigt, wie großherzig Menschen auch in schwierigsten Zeiten handeln können. Der Roman liest sich sehr flüssig, ist fesselnd und unterhaltsam. Besonders gefallen hat mir, dass die österreichische Autorin in witziger Weise auf einige Unterschiede der deutschen und österreichischen Sprache eingeht. Eine schöne Zugabe sind zwei Rezepte auf den Umschlaginnenseiten zu Gerichten, die auch in der Geschichte vorkommen. Einzig und allein die Auflösung am Ende war mit etwas zu konstruiert - so viel Zufall auf einmal war mir persönlich eine Idee zu viel. Dennoch: Ein gelungener Unterhaltungsroman, der Eindruck hinterlässt.

Kurzweiliger Zutatenmix aus der Küche, dem dörflichen Leben gewürzt mit einer Prise Liebe
von Lesendes Federvieh aus München am 31.01.2019

Die österreichische Fernsehköchin Nina soll zusammen mit dem Münchner Koch Julian Leroy in einer gemeinsame Kochshow auftreten. Zuerst ist sie nicht sonderlich begeistert, aber als sie erfährt, dass die Aufzeichnung in einem Bauernhof im Heimatort ihrer Großmutter Lieselotte stattfinden soll, sagt sie doch zu. Die Dreharbeiten s... Die österreichische Fernsehköchin Nina soll zusammen mit dem Münchner Koch Julian Leroy in einer gemeinsame Kochshow auftreten. Zuerst ist sie nicht sonderlich begeistert, aber als sie erfährt, dass die Aufzeichnung in einem Bauernhof im Heimatort ihrer Großmutter Lieselotte stattfinden soll, sagt sie doch zu. Die Dreharbeiten sind für Nina aufregend, denn nicht nur Julian entpuppt sich als angenehmer Zeitgenosse, sondern sie kommt auch dem Geheimnis ihrer Großmutter immer näher... Beate Maxian entführt den Leser diesmal nach Salzburg und ins ländliche Hofberg. "Das Geheimnis der letzten Schäferin" ist ein unterhaltsamer Familienroman, der in zwei Zeitebenen spielt. In der Gegenwart bei Nina, die eine renommierte Fernsehköchin, Buchautorin und Restaurantbesitzerin ist. In der Vergangenheit wird die Geschichte ihrer Oma Lieselotte erzählt, die den Leser teilhaben lässt am Leben auf dem Dorf und auf einer Alm. Beate Maxian verknüpft diese beiden Erzählstränge gekonnt, so dass am Ende die Lösung des Geheimnisses als Dessert serviert wird. Für mich ist dieses Buch eine perfekte Kombination aus Kochshow, Liebesgeschichte und Heimatroman. Alles ist so authentisch geschildert, dass ich beim Lesen von leckeren Küchendüften umwoben wurde und am liebsten mit gekocht hätte. Die Passagen mit Liesl auf der Alm wirkten für mich richtig nostalgisch und entschleunigend, eben wie ein Teil aus alten Heimatfilmen. Durch die detailliert und authentisch ausgearbeiteten Charaktere spürt man die Enge im Dorf und das eingeschränkte Leben Liesels. Daneben hat ihre Enkelin in der Stadt schon viel mehr Möglichkeiten ihren Berufswunsch durchzusetzen und Karriere zu machen. Wie immer bei Beate Maxian hat mich ihr flüssiger, lockerer Schreibstil begeistert. Neben einem kurzweiligen Frauenroman gab es für mich auch viel Wissenswertes über Schafhaltung zu lesen. Das war mal etwas anderes und hat mir gut gefallen. Fazit: Kurzweiliger Zutatenmix aus der Küche, dem dörflichen Leben gewürzt mit einer Prise Liebe.

Beeindruckend und emotional
von einer Kundin/einem Kunden aus Meerbusch am 06.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Protagonistin des Romans Nina Ludwig hat mit Fleiß und Ihren Kochkünsten in Salzburg ein sehr bekanntes und viel frequentiertes Restaurant aufgebaut und bekommt das Angebot, in einer Koch Show in Hofberg, dem Geburtsort ihrer Lieblingsoma Lieselotte aufzutreten, was sie begeistert annehmen würde, wäre da nicht Julian Leroy,... Die Protagonistin des Romans Nina Ludwig hat mit Fleiß und Ihren Kochkünsten in Salzburg ein sehr bekanntes und viel frequentiertes Restaurant aufgebaut und bekommt das Angebot, in einer Koch Show in Hofberg, dem Geburtsort ihrer Lieblingsoma Lieselotte aufzutreten, was sie begeistert annehmen würde, wäre da nicht Julian Leroy, mit dem sie in diese Show zusammen moderieren soll, denn er gilt als exzellenter Koch mit eigenem Restaurant in München, aber auch als exzentrisch und als Charmeur, aber wie so oft im Leben, muss man manchmal hinter die Fassaden blicken…. Beate Maxian nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise in Gegenwart und Vergangenheit, bestimmt durch sehr starke Frauencharaktere, Nina, die Köchin aus Salzburg im Gegenwartstrang und in der Vergangenheit Liselotte, die Großmutter von Nina, die als letzte Wanderschäferin vor vielen Jahren Hofberg geheimnisumwittert schweren Herzens verlassen hat. Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und wirkt von Beginn an authentisch. Wunderbar verknüpft sie die beiden doch so unterschiedlichen Erzählstränge und baut einen Spannungsbogen, der am Ende beide Zeiten harmonisch ineinanderfließen lässt. Die Beschreibungen der Gerichte sind detailliert und man sieht und glaubt förmlich zu riechen, man ist als Leser mitten im Geschehen. Ganz besonders hat mich Lieselotte, Liesls Geschichte berührt und ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mitgeliebt. Eine wunderbare Traumgeschichte, emotional, gefühlvoll und ein absolut lesenswerter Frauenroman.