Bösland

Thriller

Bernhard Aichner

(148)
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Beschreibung

"Mit Bösland ist Bernhard Aichner ein Kabinettstück des Psychothrillers gelungen." (Marc Elsberg)

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...

»BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«

Produktdetails

Verkaufsrang 30166
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.10.2018
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Dateigröße 3982 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641172053

Buchhändler-Empfehlungen

Ein "böser" Thriller

Franziska Lauszus, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ende der 80er wird ein Kind brutal ermordet. 30 Jahre lang blieb diese grausame Geschichte verborgen, bis zur Entlassung ... . Der Autor hat bereits mit seiner "Blum-Trilogie" ein Meisterstück abgeliefert. Und mit "Bösland" kann und hat er das Niveau gehalten. Wie gewohnt kurz, prägnant und auf den Punkt genau, distanziert in der Sprache. Auf seine Schreibweise muss man sich unbedingt einlassen, auch auf die Distanz und teilweise Gefühlskälte der Figuren. Doch all dies macht es so brillant und weckt ein Schaudern zwischen den Schulterblättern.

Ein Thriller, den man nicht aus der Hand legen will.

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Bernd Aichner nimmt uns mit ins Bösland. Fasziniert und gleichzeitig entsetzt erfahren wir, wie skrupellos und kaltblütig ein Mensch sein kann. Vor dreißig Jahren passiert ein Mord an einem Mädchen und jetzt scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Doch nichts ist wie es scheint und was aussieht wie eine langjährige Freundschaft ist in Wahrheit ein Kampf zwischen Mörder und Opfer. Wer wird am Ende gewinnen und wie viele Menschen müssen noch sterben, bevor der Kampf sein finales Ende findet? Spannend bis zum Schluss – ein Thriller, der sich sehr flüssig liest und den man nicht aus der Hand legen will.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
148 Bewertungen
Übersicht
99
32
13
2
2

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dreißig Jahre ist es her, dass ein Mädchen erhängt auf dem Dachboden eines Bauernhauses aufgefunden wird und ein Junge sieben mal auf seinen Mitschüler mit einem Golfschläger zielt. Dreißig Jahre bleibt das Bösland im Verborgenen bis die Warheit mit Wucht ans Licht kommt und das Böse erneut zuschlägt. Brutal, anders und voller S... Dreißig Jahre ist es her, dass ein Mädchen erhängt auf dem Dachboden eines Bauernhauses aufgefunden wird und ein Junge sieben mal auf seinen Mitschüler mit einem Golfschläger zielt. Dreißig Jahre bleibt das Bösland im Verborgenen bis die Warheit mit Wucht ans Licht kommt und das Böse erneut zuschlägt. Brutal, anders und voller Schrecken wird die Nacht zum Tag und das Verderben, Bösland, drängt an die Oberfläche.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2021
Bewertet: anderes Format

Bösland Wieder ein gelungenes Werk von meinem Lieblingsautor! Mit seiner, wie in einem Drehbuch verfasste Erzählform gelang es Bernhard Aichner mich in den Bann zu ziehen. Man versetzt sich als Leser automatisch in die Lage der Charaktere im Buch und fiebert mit. Spannung pur!

Ungewohnt – Speziell – Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ben durchlebt eine schwere Kindheit: ein prügelnder Vater, eine depressive Mutter und nur wenige Freunde. Bis Felix und Matilda in sein Leben treten und sich alles zum Guten wendet. Scheinbar: denn schon bald ist Matilda tot – erschlagen mit einem Golfschläger – und Ben der einzige Verdächtige. 30 Jahre danach kommt die Erinneru... Ben durchlebt eine schwere Kindheit: ein prügelnder Vater, eine depressive Mutter und nur wenige Freunde. Bis Felix und Matilda in sein Leben treten und sich alles zum Guten wendet. Scheinbar: denn schon bald ist Matilda tot – erschlagen mit einem Golfschläger – und Ben der einzige Verdächtige. 30 Jahre danach kommt die Erinnerung daran bruchstückhaft zurück und eine scheinbar zufällige Begegnung führt zu einem weiteren Mord, oder zwei, oder drei ... Ich gebe es offen zu: hätten mir nicht so viele dieses Buch empfohlen, hätte ich es vermutlich nach den ersten 50 Seiten aufgehört. Der Schreibstil von Bernhard Aichner ist tatsächlich sehr speziell und ich hab gut ein Viertel des Buchs gebraucht, um wirklich reinzukommen und nicht dauernd nachlesen zu müssen, weil mir der ein oder andere Satz unvollständig vorkam. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man das Buch in einem Rutsch verschlingen. Der Autor schafft es trotz dieser unkonventionellen Schreibweise – Kapitel aus Sicht des Protagonisten, ähnlich einem Tagebucheintrag, wechseln sich mit Dialogen in Aufzählungsart ab – den Leser mitzunehmen, und das gefühlt ohne Füllwörter, Beschreibungen der Umgebung oder ähnlichem Geplänkel. Persönlich finde ich, dass die Spannung zwar etwas leidet und man lediglich die Überschrift des nächsten Kapitels als kleinen Cliffhanger bezeichnen könnte, dennoch will man irgendwie trotzdem wissen, wie die Geschichte weiter bzw. ausgeht. Im Nachhinein betrachtet passt der Schreibstil zum Protagonisten und seiner „psychischen Glaubwürdigkeit“. Ich bin immer noch total zwiespältig wie ich das jetzt alles finden soll, denn selten hat mich ein Buch so verwirrt und doch begeistert. Aber ich gebe einen Daumen nach oben und auch ich werde – mit Einschränkung hinsichtlich des Schreibstils – dieses Buch weiterempfehlen.


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