Die Frauen von Troja

Tochter des Sturms - Historischer Roman

Die Frauen von Troja Band 1

Emily Hauser

(10)
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Beschreibung

Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht.
Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641184988
Verlag Random House ebook
Originaltitel For the Most Beautiful
Dateigröße 1999 KB
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 77754

Weitere Bände von Die Frauen von Troja

Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Gut gemachte Unterhaltungsliteratur mit einer abwechselnden Perspektive, einem interessanten Plot und spannender Thematik. Beste Wochenendlektüre für Schmöker-Liebhaber(innen).

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Wer kennt nicht den Trojanischen Krieg von Homer. Doch dieses Mal wird er aus der Sicht von Briseis und Chryseis , zwei stolzen Trojanerinnen erzählt! Bis zuletzt fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Packender Auftakt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 28.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei die Frauen von Troja - Tochter des Sturms, handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie. Schon die Covergestaltung fand ich auf den ersten Blick ansprechend, auch der Titel ließ mich auf eine spannende und authentische Geschichte, über historische Begebenheiten hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Es wird abwechsel... Bei die Frauen von Troja - Tochter des Sturms, handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie. Schon die Covergestaltung fand ich auf den ersten Blick ansprechend, auch der Titel ließ mich auf eine spannende und authentische Geschichte, über historische Begebenheiten hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Es wird abwechselnd aus der Sicht der Prinzessin Briseis und der Priestertochter Chriseis berichtet, zwischendurch bekommt der Leser Einblicke über das Leben und Denken der Götter im Olymp. Durch die verschiedenen Perspektiven Wechsel wird die Geschichte schnell voran getrieben und man erwartet mit viel Spannung, wie es mit den verschiedenen Personen weitergeht. Der Spannungsbogen wurde meiner Meinung nach, die ganze Geschichte über hoch gehalten und es gab keine Passage, die sich in die Länge gezogen hätte. Auch die Beschreibungen und die verschiedenen Orte, an denen das Geschehen stattfand haben mir sehr gefallen und man konnte sich sehr gut vorstellen, wie das damalige Troja ausgesehen haben muss. Die beiden Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch und ich konnte mich meist sehr gut in sie und ihre Gedankengänge hineinversetzen. Ich fand sie authentisch, sehr fortschrittlich und mutig für ihre Zeit und finde toll, dass sie auch als Frauen damals schon etwas bewirken konnten, obwohl sie es nicht gerade sehr leicht hatten. Der Schreibstil war flüssig und gut zu verstehen und ich bin förmlich durch das Buch geflogen, durch die tolle Erzählweise. Alles in allem fand ich es ein sehr gelungenes Buch, es konnte mich super unterhalten und ließ sich für einen historischen Roman wunderbar lesen. Ich werde definitiv auch die anderen Bände lesen und kann diese Geschichte nur allen ans Herz legen, die sich für historisches, die Zeit um den Trojanischen Krieg und starke Protagonistinnen interessieren.

Rezension Die Frauen von Troja 01
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliern b. Köniz am 18.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: (spoilerfrei) Seit ich Percy Jackson gelesen habe, liebe ich die griechische Mythologie. Ich bin fasziniert von all diesen Geschichten um die griechischen Helden und olympischen Göttern und kann gar nicht genug Bücher lesen, die sich irgendwie damit befassen. Deshalb habe ich mich auch riesig auf dieses Buch ... Meine Meinung: (spoilerfrei) Seit ich Percy Jackson gelesen habe, liebe ich die griechische Mythologie. Ich bin fasziniert von all diesen Geschichten um die griechischen Helden und olympischen Göttern und kann gar nicht genug Bücher lesen, die sich irgendwie damit befassen. Deshalb habe ich mich auch riesig auf dieses Buch gefreut und es sofort gelesen, als es ankam. Im Buch wird der trojanische Krieg von Anfang bis Ende hin erzählt. Doch anders als in anderen Erzählungen, liest man nicht aus Achilles oder Odysseus Sicht oder aus der von Helena oder Paris, sondern man liest die Geschichte vom Standpunkt von Briseis und Chryseis, zweier weiblicher Nebenrollen. Man liest also aus weiblicher Perspektive, aber natürlich aus einer weiblichen Sichtweise von damals, welche jetzt nicht feministisch ist, sondern eine Vorstellung davon gibt, wie sich manche Frauen damals selbst sahen. Zu Beginn fand ich beide Mädchen sympathisch und ich konnte sie irgendwie nur mit Mühe unterscheiden, doch im Verlauf der Ereignisse machen beide grosse Entwicklungen durch und wurden dadurch für mich zu eigenständigen Charakteren. Ich mochte Chryseis lieber, da ich ihre Handlungen und Gefühle besser nachvollziehen konnte, als die von Briseis. Diese fand ich zum Teil etwas unsympathisch, weil sie mir irgendwie naiv vorkam und ich ihre Empfindungen nur bedingt verstehen konnte. Man darf aber natürlich nicht vergessen, dass dieser Roman zu einer Zeit spielt, in der die Menschen auch noch völlig andere Ansichten hatten, als ich jetzt im 21. Jahrhundert habe. Deshalb ist es wahrscheinlich logisch ist, dass ich nicht alles, was die Charaktere empfunden haben, nachempfinden konnte. Der Roman basiert auf der "Ilias" des altgriechischen Dichters Homer und erzählt den trojanischen Krieg nach.Was mich ein bisschen enttäuscht hat, war, dass nicht wirklich viel neue Dinge dazukamen, wo ich doch noch mehr Eigenes erwartet hatte. Ich kannte die Geschichte sozusagen schon, auch wenn es interessant war, sie noch einmal aus einer anderen Ausgangslage zu lesen. Ich liebe all die Helden wie Achilles oder Odysseus und es war toll wieder einmal von ihnen zu lesen. Der Schreibstil hat mir relativ gut gefallen, da er sich flüssig lesen liess und man trotzdem spürte, dass der Roman in einer anderen Epoche spielt. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen, weil ich die Geschichte um den trojanischen Krieg liebe, doch ich hätte noch etwas mehr Neues erwartet. Ich empfehle das Buch allen, die Lust haben den ganzen Epos mal aus einer anderen Perspektive zu lesen! Das Buch bekommt von mir: 3,5/5 Noémie

Die Frauen von TRoja
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 22.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf den Inhalt möchte ich nicht so detailliert eingehen, diese Informationen erhält jeder anhand des Klappentextes und diese würde sich hier eventuell wiederholen. Es handelt sich um den ersten Band einer Trilogie, um die Frauen von Troja. In diesem Buch geht es um Chryseis und Briseis, die durch den Umstand eines Krieges, ... Auf den Inhalt möchte ich nicht so detailliert eingehen, diese Informationen erhält jeder anhand des Klappentextes und diese würde sich hier eventuell wiederholen. Es handelt sich um den ersten Band einer Trilogie, um die Frauen von Troja. In diesem Buch geht es um Chryseis und Briseis, die durch den Umstand eines Krieges, auf ihr gewohntes Leben verzichten müssen und kämpfen, anders als man vielleicht denkt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Chryseis und Briseis erzählt. Immer wieder erhält der Leser, Einblick in die Perspektive des Olymps mit all seinen Göttern, dieses fand ich zwischenzeitlich wirklich anstrengend, ich weiß nicht wie oft der Begriff „Ambrosia“ aufkam. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben sich die Seiten, durch den flüssigen Schreibstil der Autorin gut lesen lassen. Die Orte und Situationen wurden hier detailliert aber nicht zu aufdringlich beschrieben, sodass ich beim Lesen genaue Vorstellungen aufbauen konnte. Die beiden Hauptprotagonistinnen waren gut dargestellt, ich fand beide sehr sympathisch und authentisch. Für mich persönlich waren hier viel zu viele Charaktere in die Geschichte eingebaut, ich hatte teilweise Mühe mich zurecht zu finden. Etwa zur Mitte des Buches, habe ich bemerkt, dass es fast zum Ende hin, eine Auflistung aller Namen und Bedeutungen gibt. Dieses hätte ich am Anfang besser gefunden. Das Cover ist durch die tollen Farben ein echter Hingucker. Im Großen und Ganzen hat mich die Geschichte gut unterhalten, mir fehlte allerdings eine gewisse Spannung, die hier nicht recht aufkommen wollte. Eine nettes Buch für zwischendurch, ob ich die weiteren Teile lese, kann ich noch nicht sagen. Ich vergebe hier 3 von 5 Sterne.

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