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Die Tochter des Uhrmachers

Roman

(24)
Birchwood Manor 1862: Der talentierte Edward Radcliffe lädt Künstlerfreunde in sein Landhaus am Ufer der Themse ein. Doch der verheißungsvolle Sommer endet in einer Tragödie – eine Frau verschwindet, eine andere stirbt …

Über hundertfünfzig Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Und wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben?

Portrait
Kate Morton, geboren 1976, wuchs im australischen Queensland auf und studierte Theaterwissenschaften in London und Englische Literatur in Brisbane. Ihre Romane erschienen weltweit in 34 Sprachen und 42 Ländern und eroberten ein Millionenpublikum. Alle Romane sind SPIEGEL-Bestseller. Kate Morton lebt mit ihrer Familie in Australien und England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 08.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29138-6
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/14,7/5,1 cm
Gewicht 809 g
Originaltitel The Clockmaker's Daughter
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann
Verkaufsrang 379
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Katharina Teister, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein Buch ohne Grenzen und Zeitgefühl. Niemand verpackt Romantik-Historisch-Krimi so toll und spannend wie Kate Morton. Ein Buch ohne Grenzen und Zeitgefühl. Niemand verpackt Romantik-Historisch-Krimi so toll und spannend wie Kate Morton.

„Eine rätselhafte Fotografie“

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Eine alte Fotografie zieht Elodie in ihren Bann... Tauchen Sie ein ins viktorianische England des 19. Jahrhunderts und gelangen in eine ganz andere Welt, welche voller Spannung, Liebe, Mystik und Geheimnissen steckt. Kate Morton hat mal wieder einen richtigen Schmöcker geschrieben, der beste Unterhaltung bietet. Eine alte Fotografie zieht Elodie in ihren Bann... Tauchen Sie ein ins viktorianische England des 19. Jahrhunderts und gelangen in eine ganz andere Welt, welche voller Spannung, Liebe, Mystik und Geheimnissen steckt. Kate Morton hat mal wieder einen richtigen Schmöcker geschrieben, der beste Unterhaltung bietet.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine gut gemachte, mystische Story die einen direkt packt. Allerdings hatte ich Schwierigkeiten die ganzen Personen auseinander zu halten Eine gut gemachte, mystische Story die einen direkt packt. Allerdings hatte ich Schwierigkeiten die ganzen Personen auseinander zu halten

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ich kann von Kate Morton nicht genug bekommen. Sie enwirft eine völlig andere Welt, spannend und nostalgisch. Ich kann von Kate Morton nicht genug bekommen. Sie enwirft eine völlig andere Welt, spannend und nostalgisch.

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Ein toller Mix aus Krimi, Liebes- und mystischem Historienroman zwischen dem viktorianischen England des 19. Jahrhunderts bis heute. Perfekte Lektüre für regnerische Herbsttage. Ein toller Mix aus Krimi, Liebes- und mystischem Historienroman zwischen dem viktorianischen England des 19. Jahrhunderts bis heute. Perfekte Lektüre für regnerische Herbsttage.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Verschiedene Zeitebenen verwoben zu einem Schmöker, der ins viktorianische England und zu mutigen Frauen führt. Sehr lesenswerte Unterhaltung, auch das Hörbuch ist sehr gut. Verschiedene Zeitebenen verwoben zu einem Schmöker, der ins viktorianische England und zu mutigen Frauen führt. Sehr lesenswerte Unterhaltung, auch das Hörbuch ist sehr gut.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein wundervoll spannender Roman voller Geheimnisse und einems rätselhaften Bildniss einer fremden Frau. Ein wundervoll spannender Roman voller Geheimnisse und einems rätselhaften Bildniss einer fremden Frau.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein Buch voller Vergangenheit und Geheimnisse! Mystisch und spannend.
Meine absolute Leseempfehlung.
Ein Buch voller Vergangenheit und Geheimnisse! Mystisch und spannend.
Meine absolute Leseempfehlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Die Tochter des Uhrmachers
von dorli aus Berlin am 04.12.2018

In ihrem Roman ?Die Tochter des Uhrmachers? stellt Kate Morton ein altes Herrenhaus in den Mittelpunkt des Geschehens: Birchwood Manor. Hier spielt sich über die Jahrzehnte hinweg ein großer Teil der Handlung ab. Das Haus hatte im Laufe der Zeit unterschiedliche Funktionen inne, war ein Ort der Inspiration, später... In ihrem Roman ?Die Tochter des Uhrmachers? stellt Kate Morton ein altes Herrenhaus in den Mittelpunkt des Geschehens: Birchwood Manor. Hier spielt sich über die Jahrzehnte hinweg ein großer Teil der Handlung ab. Das Haus hatte im Laufe der Zeit unterschiedliche Funktionen inne, war ein Ort der Inspiration, später ein Internat für junge Damen, wurde schließlich zu einem Museum. Seit dem folgenschweren Sommer 1862 hat Birchwood Manor eine Sprecherin: Birdie Bell. Birdie ist die Einzige, die nach den damaligen Ereignissen ? der talentierte Maler Edward Radcliffe hatte Künstlerfreunde eingeladen, den Sommer mit ihm in seinem Landhaus zu verbringen, doch was großartig begann, endete tragisch mit dem Verschwinden einer Frau und dem Tod einer anderen ? in dem Haus an der Themse geblieben ist. Birdie ist die Tochter eines Uhrmachers. Sie wurde als Kind zu einer Diebin ausgebildet und war als junge Frau die Muse Edward Radcliffes. Seit dem verhängnisvollen Tag im Juli 1862 ist sie fest mit Birchwood Manor verbunden und begleitet den Leser jetzt als Erzählerin durch die anderthalb Jahrhunderte, die seitdem vergangen sind. Birdie kennt nicht nur die Geschichte und die Geheimnisse des Hauses, sie weiß auch von den vielfältigen Erlebnissen der zahlreichen Bewohner und Besucher zu berichten. In einem in der Gegenwart spielenden Handlungsstrang trifft der Leser auf Elodie Winslow. Die junge Archivarin entdeckt in einem Karton neben einer uralten Aktentasche auch die Sepiafotografie einer ihr fremden wunderschönen Frau sowie die Zeichnung eines Hauses, das Elodie seltsam bekannt vorkommt. Schnell ist sie davon überzeugt, dass es sich bei dem Haus um jenes aus den Erzählungen ihrer bereits vor vielen Jahren verstorbenen Mutter handeln muss. Neugierig geworden, beginnt Elodie Nachforschungen anzustellen ? Kate Morton erzählt sehr anschaulich und wartet mit einer Fülle von Details auf. Der Roman besticht vor allen Dingen durch ein abwechslungsreiches Geschehen und einen vielschichtigen Handlungsaufbau ? eine Vielzahl an Personen, häufige Perspektivwechsel, unterschiedliche Zeitebenen mit vielen Zeitsprüngen, verschiedene Schauplätze sowie diverse Nebenhandlungen verlangen besonders auf den ersten Seiten konzentriertes Lesen, um nicht den Faden zu verlieren. Ich habe den Roman anfangs als zu ausschweifend und überbordend empfunden; das hat sich allerdings im Verlauf der Handlung gewandelt ? einmal eingelesen, wollte ich immer mehr über die einzelnen Bewohner und ihre Erlebnisse und Geheimnisse erfahren und hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Geschichte noch reichhaltiger gewesen wäre, als sie sowieso schon ist. ?Die Tochter des Uhrmachers? hat mir sehr gut gefallen ? das Lesen dieser ineinander verschlungenen außergewöhnlichen Lebensgeschichten hat Spaß gemacht. Leseempfehlung für alle, die geheimnisumwobene Familiengeschichten mit einem leicht übersinnlichen Touch mögen.

Die Uhr schlägt ale
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2018

Jede Taschenuhr ist ein memento mori, welches der Mensch stets sich mit sich trägt. (Unbekannt) Der historische Roman "Die Tochter des Uhrmachers" ist meine erste Begegnung mit Kate Norton, einer australischen Schriftstellerin, die zu den international erfolgreichsten Romanautorinnen zählt. Ihr neues Werk kreist um den talentierten Maler Edward Radcliffe,... Jede Taschenuhr ist ein memento mori, welches der Mensch stets sich mit sich trägt. (Unbekannt) Der historische Roman "Die Tochter des Uhrmachers" ist meine erste Begegnung mit Kate Norton, einer australischen Schriftstellerin, die zu den international erfolgreichsten Romanautorinnen zählt. Ihr neues Werk kreist um den talentierten Maler Edward Radcliffe, der im Jahre 1862 seine Künstlerfreunde in sein Landhaus Birchwood Manor am Ufer der Themse einlädt. Doch der verheißungsvolle Sommer endet in einer Tragödie ? eine Frau verschwindet, eine andere stirbt ? Über hundertfünfzig Jahre später entdeckt Elodie Winslow, eine junge Archivarin aus London, die Sepiafotografie einer atemberaubend schönen Frau und die Zeichnung eines Hauses an einer Flussbiegung. Warum kommt Elodie das Haus so bekannt vor? Und wird die faszinierende Frau auf dem Foto ihr Geheimnis jemals preisgeben? Kein Betrachter wird sich der Anziehungskraft dieses stilvollen Covers entziehen können, das in zarten Pastelltönen gehalten ist. Wenn man genau hinschaut, kann man inmitten der feinen Blüten eine silberne Taschenuhr und ein mechanisches Uhrwerk erkennen. Auch der zurückhaltende Titel greift dieses aussagekräfte Motiv auf, das in eine längst vergangene Epoche zurückweist. Das Setting in einem geheimnisumwitterten historischen Landhaus an dem Ufer der Themse könnte nicht besser gewählt sein. Birchwood Manor wird zum Schauplatz einer tragischen Liebesgeschichte zwischen einem aufstrebenden talentierten Künstler aus gutem Hause und seinem aus der Unterwelt stammenden bildschönen jungen Modell, deren Spuren bis in die aktuelle Gegenwart reichen. Das Geschehen spielt in verschiedenen zeitlichen Epochen und wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Verbindendes Element ist eine unbekannte Ich-Erzählerin, deren Identität gegen Ende des Romans gelüftet wird. Auf den ersten Blick scheinen alle losen Fäden nicht recht zusammen zu passen, aber Kate Norton nimmt sie im Laufe des Geschehens auf und spinnt sie zu einem feinen Gemälde, das aus der Hand eines Malers stammen könnte. Kate Norton beherrscht ihr literarisches Handwerk und schreibt in einem gehobenen Stil. Ihr ist eine faszinierende, vielschichtige Geschichte gelungen, die ihre Leser mitnimmt auf eine spannende Zeitreise von dem Viktorianischen Zeitalter über die Welt des 1. und 2. Weltkriegs bis zur aktuellen Gegenwart. Dieser historische Roman hat mich von ersten Seite an in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Unbedingt lesenswert!

Das Geisterhaus
von Damarel am 30.11.2018

Elodie Winslow steht kurz vor ihrer Hochzeit mit dem reichen Alistair. Eigentlich sollte sie andere Sorgen haben und sich um Hochzeitsmusik und passende Räumlichkeiten für den Empfang kümmern. Stattdessen ist die junge Archivarin gefesselt von einem Zufallsfund in ihrer Firma. Einem Skizzenbuch und der Fotografie einer wunderschönen Frau aus... Elodie Winslow steht kurz vor ihrer Hochzeit mit dem reichen Alistair. Eigentlich sollte sie andere Sorgen haben und sich um Hochzeitsmusik und passende Räumlichkeiten für den Empfang kümmern. Stattdessen ist die junge Archivarin gefesselt von einem Zufallsfund in ihrer Firma. Einem Skizzenbuch und der Fotografie einer wunderschönen Frau aus der viktorianischen Zeit. Auf unerklärliche Weise fühlt Elodie sich zu den Gegenständen hingezogen und beginnt die Spur der alten Sachen aufzunehmen, die zurück in den Sommer 1861 zu einem vergessenen viktorianischen Maler und dessen geheimnisvoller Muse führen? Mein erstes Buch von Kate Morton hat mich leider nur mittelmäßig begeistern können. Die Autorin hat schon eine sehr bildhafte, angenehme Erzählsprache, die durchaus in der Lage ist, einen tief in die Geschichte hineinzuziehen. Auch der Aufbau des Buches bietet an sich genug Spannung für eine interessante Geschichte und es mangelt nicht an interessanten Ideen, die mit historischen Gegebenheiten verknüpft werden. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben ihre Tiefen, Stärken und Schwächen. Ebenso ist die Geschichte wenig vorhersehbar und das Ende hat mich tatsächlich überrascht. An sich ist das Grundrüstzeug für eine spannende Geschichte durchaus vorhanden, allerdings leiden all die guten Ansätze unter einem ?zu viel?. Die ganze Story verliert sich in den diversen Handlungssträngen und Zeitebenen (es waren mindestens 5, wenn ich mich recht erinnere). Dadurch habe ich immer wieder die innere Verbindung zu den verschiedenen Figuren verloren, die zwar interessant eingeführt und beschrieben wurden, dann aber für 100 oder mehr Seiten wieder verschwanden, um dem nächsten Handlungsstrang Platz zu machen. Als sie dann wieder auftauchten, hatte ich sie schon fast vergessen und war zu sehr in die anderen 2 bis 3 Nebenschauplätze vertieft, die inzwischen eingeführt worden waren. Zwar werden all diese Einzelteile der Geschichte am Ende zusammengeführt, was auf mich allerdings wieder sehr unwahrscheinlich und forciert gewirkt hat. Die Magie dieser Zufälle wollte bei mir einfach nicht richtig ankommen. Auch, da das Ende auf mich sehr gerafft und fast abgebrochen wirkte. Ich finde es immer schön, wenn mir als Leserin noch Raum für meine eigene Phantasie gelassen wird, aber das war dann doch etwas zu viel des Guten. Dinge, die am Anfang groß aufgebaut wurden, deren Ausgang kann man sich dann zwar denken, aber sie finden nicht mehr wirklich Erwähnung. Es schien mir fast, als hätte die Autorin im Laufe des Buches selbst ein wenig den Überblick über ihre mannigfachen Ideen und Handlungen verloren. Auch der historische Anteil in diesem Buch wirkte auf mich eher oberflächlich. Die Geschichte bezieht sicher viel Inspiration aus der Geschichte der Präraffaeliten, aber wirklich in die Tiefe gehen die Informationen über die Künstlerszene der damaligen Zeit nicht. Es ist zwar alles gut beschrieben, wirkt aber nicht, als hätte die Autorin tiefgreifend recherchiert. Dies ist allerdings ein Punkt, der mich nur am Rande gestört hat und nicht so sehr ins Gewicht fällt. Insgesamt ist das Buch ein netter Zeitvertreib mit tollen Ansätzen, hat durch die überfrachteten Handlungen allerdings seine Längen und kann erst ganz zum Ende wirklich Fahrt aufnehmen. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen.