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Schattenmänner

Thriller

Kommissar de Bodt ermittelt 4

(8)
Tatort Berlin: brisant, hart, explosiv - Kommissar de Bodts gefährlichster Fall

Eine mysteriöse Mordserie gibt Kommissar Eugen de Bodt Rätsel auf: Denn die einzige Gemeinsamkeit, die die Opfer zunächst aufweisen, ist, dass sie einer Facebook-Gruppe angehörten, die sich mit Katzen beschäftigt. Doch bald findet de Bodt ein weiteres Merkmal: Sie alle haben für Rüstungskonzerne gearbeitet. Was könnten Katzenfotos mit der Rüstungsproduktion zu tun haben? Tarnung – also Spionage? Nur, wer spioniert? Und wer ist der Auftraggeber? De Bodt geht wieder ganz eigene Wege. Er merkt schnell, dass es um Leute geht, die strategische Ziele verfolgen und vor nichts zurückschrecken, um diese zu erreichen. Dieser vierte Fall ist die bislang größte Herausforderung für den scharfsinnigen Einzelgänger.

Rezension
»Ditfurths Thriller stehen für Action mit Anspruch. Seine Hauptfigur zählt zu den originellsten Protagonisten der internationalen Spannungsliteratur. Der großmäulige und anmaßende Intellektuelle und sein Team sorgen für geistreiche und provokante Plots, die ihren Lesern noch lange in Erinnerung bleiben.«
Portrait
Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641212223
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Dateigröße 751 KB
Verkaufsrang 2.414
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Britta Klöter, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Politthriller der Extraklasse. Der 4. Band um den Polizisten de Bodt ist wieder hochspannend, mit einer ausgeklügelten Story und interessanten Charakteren. Sehr empfehlenswert. Ein Politthriller der Extraklasse. Der 4. Band um den Polizisten de Bodt ist wieder hochspannend, mit einer ausgeklügelten Story und interessanten Charakteren. Sehr empfehlenswert.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein sehr spannender Thriller im politischen Milieu, der gekonnt mit den Erwartungen der Leser spielt. Ditfurth präsentiert sich einmal mehr als großartiger Politthriller Autor. Ein sehr spannender Thriller im politischen Milieu, der gekonnt mit den Erwartungen der Leser spielt. Ditfurth präsentiert sich einmal mehr als großartiger Politthriller Autor.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wer zieht hier die Strippen?
von Tina Bauer aus Essingen am 28.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der vierte Teil des Ermittlertrios um Kommissar de Bodt schlägt nicht nur in Berlin gewaltige Wellen. Der Mord an einer Regierungssekretärin erregt das Aufsehen von Kommissar de Bodt. Die Ermittlungen führen das Team in die engsten Regierungskreise und schnell zum Ziel. Für de Bodt steht allerdings fest, dass der... Der vierte Teil des Ermittlertrios um Kommissar de Bodt schlägt nicht nur in Berlin gewaltige Wellen. Der Mord an einer Regierungssekretärin erregt das Aufsehen von Kommissar de Bodt. Die Ermittlungen führen das Team in die engsten Regierungskreise und schnell zum Ziel. Für de Bodt steht allerdings fest, dass der eigentliche Strippenzieher in einer ganz anderen Liga spielt. Die Hinrichtung einer jungen Programmiererin in Frankreich und eine Fahrerflucht in Düsseldorf ergeben eine skurrile Gemeinsamkeit. Alle drei Opfer waren Mitglied in einer Facebook Katzengruppe. Als Yussuf den entscheidenden Hinweis in den Katzenbildern findet, wird das LKA in die Luft gesprengt. De Bodt ist sich daraufhin auch ohne Hegel klar, dass er einen neuen Feind hat. Auf der Flucht, im Visier mehrerer Killerkommandos, den eigenen Reihen und im Schlepptau altbekannter französischer und russischer Freunde tritt er seinen eigenen ganz persönlichen Feldzug an. Während sein Team einem Anschlag nach dem nächsten entkommt, tragen die Franzosen wie auch die Russen Stück für Stück zur Lösung des Falles bei, bis de Bodt klar wird, das hier im Hintergrund noch jemand agiert. Christian v. Ditfurths Thriller bereiten dem Leser mehr als eine schlaflose Nacht. Aus scheinbar unzusammenhängenden Morden, Anschlägen und allgemeinem Zeitgeschehen bastelt der Autor in Schattenmänner eine Story, die mit Zitaten berühmter Philosophen, abenteuerlichem Kameradengeplänkel und tiefgründigem Sarkasmus stets zum bitteren Ende, der letzten Seite des Buches führt. Ehe man sich als Leser versieht, steckt man in einem politischen Grabenkrieg im Zentrum der deutschen Macht, rast mit dem Ermittlerteam durch halb Europa und hat keine Scheu, den mächtigen Gegnern die Stirn zu bieten.

Actiongeladener Polit-Thriller aus Berlin
von Silke Schröder aus Hannover am 21.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

In seinem neuen Polit-Thriller ?Schattenmänner? geht es Christian v. Ditfurth vor allem um ebendiese: Um die dunklen Gestalten, die hinter legalen wie illegalen Waffenverkäufen stehen und nach Kräften versuchen, ihr einträgliches Geschäft durch ausgeklügelte Ränkespiele vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Dieses Verwirrspiel gelingt v. Ditfurth so trefflich, dass sein... In seinem neuen Polit-Thriller ?Schattenmänner? geht es Christian v. Ditfurth vor allem um ebendiese: Um die dunklen Gestalten, die hinter legalen wie illegalen Waffenverkäufen stehen und nach Kräften versuchen, ihr einträgliches Geschäft durch ausgeklügelte Ränkespiele vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Dieses Verwirrspiel gelingt v. Ditfurth so trefflich, dass sein Thriller stellenweise selbst ein wenig unübersichtlich wird. In kurzen Kapiteln jagt er uns durch eine Story mit vielen parallelen Handlungen, die zwar im Einzelnen hochspannend und actiongeladen sind, einen manchmal aber auch etwas ratlos zurücklassen. Doch keine Angst, zum großen Finale spinnen sich alle Fäden zusammen. Im Mittelpunkt steht wieder der sehr eigensinnige Kommissar Eugen de Bodt, der sich wie ein James Bond über alle Regeln hinwegsetzen kann ? und am Ende natürlich liefert. Aber auch der kauzige Pariser Polizist Lebranc ist wieder mit von der Partie. So ist ?Schattenmänner? ein actiongeladener Polit-Thriller aus Berlin.

Fesselnd und brisant
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 17.07.2018

?...Unsere Spekulationen werden immer geistreicher. Was nur beweist, dass wir keine Ahnung haben...? Eine Frau wird in Berlin ermordet. Sie hatte ein Verhältnis mit einem Minister, der aus Bayern kommt. Alles sieht nach einem Eifersuchtsdrama aus. Die Ermittlungen bekommt Hauptkommissar de Bodt übertragen. In Düsseldorf wird ein Mann an einer grünen... ?...Unsere Spekulationen werden immer geistreicher. Was nur beweist, dass wir keine Ahnung haben...? Eine Frau wird in Berlin ermordet. Sie hatte ein Verhältnis mit einem Minister, der aus Bayern kommt. Alles sieht nach einem Eifersuchtsdrama aus. Die Ermittlungen bekommt Hauptkommissar de Bodt übertragen. In Düsseldorf wird ein Mann an einer grünen Ampel überfahren. Um den flüchtigen Fahrer soll sich Kommissarin Kern kümmern. In Paris bittet man Lebranc, in die Dienststelle zurückzukehren. Er soll im Fall einer toten Frau ermitteln, die auf die Gleise der Bahn gestoßen wurde. Der Autor hat erneut einen fesselnden und politisch hochbrisanten Thriller geschrieben. Es ist der vierte Teil mit de Bodt als Ermittler. Es dauert eine Weile, bis der Zusammenhang zwischen den Fällen deutlich wird. De Bodt kann zwar schnell die Täterin überführen, erkennt dabei aber, dass sie zur Tat provoziert wurde. Er begibt sich auf die Suche nach den Hintermänner. Der Schriftstil unterstützt die rasante Handlung. Kurze Kapitel und ein schneller Wechsel der Handlungsorte und Personen sorgen für einen hohen Spannungsbogen. Die Täter erkennen bald, dass vor allem von de Bodt Gefahr für sie ausgeht. Deshalb landet er ebenfalls auf ihrer Abschussliste. Natürlich eckt de Bodt mit seiner unkonventionellen und eigenwilligen Art erneut bei seinen Vorgesetzten an. Auch Krüger wirft ihn im unpassendsten Moment sprichwörtlich Knüppel zwischen die Füße. In Frankreich spielt vor allem Florin seine Fähigkeiten aus und bringt damit Schwung in die Ermittlungen. Die Schikanen von Lebranc steckt er kommentarlos weg. Er weiß, dass ihm die Zukunft gehören wird. Gekonnt werden die Heucheleien und Spitzfindigkeiten der Politik entlarvt. Das beginnt schon damit, dass der Herr Minister glaubt, dass er über den Dingen steht. Dann führt der Fall in die Rüstungsindustrie. Ein gemeinsames Projekt zwischen Frankreich und Deutschland und eine neue Fabrik in den Niederlanden sollen Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter aushebeln. Ab und an erlaubt mir der Autor einen Blick in die Gedankenwelt der Täter, allerdings nur in die der Handlanger, denn die Hintermänner bleiben fast bis zum Schluss im Dunkeln. Natürlich darf de Bodts Sarkasmus nicht fehlen, wie das Eingangszitat zeigt. Allerdings kann das Yussuf genauso gut. Das liest sich dann so: "...Yussufs Augen schienen einer Fliege zu folgen. Aber natürlich versprühten die im Büro jede Menge Glyphosat, weil das Zeug ja so gesund war..." Die kleinen Sticheleien im Team von de Bodt lockern die angespannte Atmosphäre auf. De Bodt kontert dabei gern mit Aussprüchen bekannter Philosophen. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Der Autor versteht es nicht nur, fesselnd zu erzählen, er ermöglicht auch einen Blick hinter die Kulissen der Politik und entlarvt manche Scheinheiligkeit.