Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Endstation Tokio

Roman

(7)
Der junge Londoner Alex Malloy flüchtet vor seiner Vergangenheit ins sechstausend Meilen entfernte Tokio. Es scheint der perfekte Ort zu sein, um ein neues Leben anzufangen und ein anderer Mensch zu werden. Die grellen Lichter und dunklen Ecken der fremden Stadt berauschen ihn, und das betörende Land schlägt ihn in seinen Bann. Als er die rätselhafte Naoko kennenlernt, scheint es die große Liebe zu sein. Aber auch Naoko hat ihre Geschichte, und mit ihrer Beziehung gehen die beiden eine unheilvolle Verbindung ein: Alex wird in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, der völlig außer Kontrolle gerät – und ihn schließlich ganz zu vernichten droht.

Portrait
James Buckler wuchs im Südwesten Englands auf und lebte in Amerika und in Japan, wo er Englisch unterrichtete. Er studierte Film an der University of Westminster und arbeitete für MTV und BBC Films. Derzeit lebt er in London. »Endstation Tokio« ist sein Debüt als Romanautor.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641215903
Verlag Goldmann
Dateigröße 788 KB
Übersetzer Rainer Schmidt
Verkaufsrang 26.013
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Ein Buch, bei dem man am Anfang gar nicht weiß, was auf einen zukommen wird. Von Seite zu Seite wird die Geschichte immer spannender, bis sie mit einem lauten Knall endet. Ein Buch, bei dem man am Anfang gar nicht weiß, was auf einen zukommen wird. Von Seite zu Seite wird die Geschichte immer spannender, bis sie mit einem lauten Knall endet.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Viele japanische Begriffe die es teilweise umständlich zu lesen machen, trotzdem ein spannendes Buch das mich allerdings nicht zu hundert Prozent fesseln konnte. Viele japanische Begriffe die es teilweise umständlich zu lesen machen, trotzdem ein spannendes Buch das mich allerdings nicht zu hundert Prozent fesseln konnte.

„Nichts ist so wie es scheint“

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Eine wunderbar düstere, spannungsgeladene Geschichte in einem großartigen, japanischen Setting. Fesselnd und atemberaubend bis zum Schluss; Ein großartiges Debüt des Autors James Buckler und ein definitives Lesemuss.
Eine wunderbar düstere, spannungsgeladene Geschichte in einem großartigen, japanischen Setting. Fesselnd und atemberaubend bis zum Schluss; Ein großartiges Debüt des Autors James Buckler und ein definitives Lesemuss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
3
1
0
0

Dieser Krimi ist eigenartig - in einem guten Sinne
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2018

Ich bin ein großer Fan der japanischen Kultur, der Sprache und des Essens. Darum habe ich mir, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, "Endstation Tokio" besorgt. Es ist ein eigenartiges Buch - aber im guten Sinne. Der Schreibstil ist bestimmt nicht jedermanns Sache, doch mich hat er überzeugt. Dieses Buch gibt... Ich bin ein großer Fan der japanischen Kultur, der Sprache und des Essens. Darum habe ich mir, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, "Endstation Tokio" besorgt. Es ist ein eigenartiges Buch - aber im guten Sinne. Der Schreibstil ist bestimmt nicht jedermanns Sache, doch mich hat er überzeugt. Dieses Buch gibt durch die Geschichtenerzählung und durch das Aufdecken der Vergangenheiten der Charaktere einen intimen Anblick in das Leben von Japanern und deren Umgang mit Ausländern. Ich fand das Buch spannend und würde es weiterempfehlen.

Mein Fazit zu "Endstation Tokio"
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Am Anfang des Buches, hatte ich den Gedanken das wir vielleicht Alex begleiten, der vielleicht einen Schicksalsschlag aus seiner Vergangenheit mit der Hilfe seiner großen Liebe aufarbeiten kann. Es war KOMPLETT anders als ich es erwartet habe, was mich sehr, sehr positiv überrascht hat. Der Erzählstil war gerade Wegs... Am Anfang des Buches, hatte ich den Gedanken das wir vielleicht Alex begleiten, der vielleicht einen Schicksalsschlag aus seiner Vergangenheit mit der Hilfe seiner großen Liebe aufarbeiten kann. Es war KOMPLETT anders als ich es erwartet habe, was mich sehr, sehr positiv überrascht hat. Der Erzählstil war gerade Wegs einnehmend und ich wollte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe Japan aus einer komplett anderen Sicht kennengelernt als ich es bisher aus den Medien kannte. Bestimmte Szenarien luden zum Träumen ein, während andere wahre Alpträume hoch beschwören konnten. Das oben beschriebene Ende hat mich leider (vielleicht genau deswegen) sehr enttäuscht. James Buckler hatte im ganzen Buch ein Ass im Ärmel, ließ mich nicht wirklich Luft holen zwischen den Ereignissen und ließ mir dann aber die Luft raus am Ende. Dennoch würde ich wieder zu einem Buch von James Buckler greifen.

Ein starkes Debüt über japanische Widersprüchlichkeit!
von Schurken.blog aus Österreich am 02.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein starkes Debüt legt uns James Buckler vor, der selbst in Japan lebte und uns dieses Land der Widersprüche aus den Augen eines ?gaijin?, eines Ausländers, zeigt. An der Seite von Alex Malloy, der als Englischlehrer an der Excelsior School in Shinjuku Dori arbeitet, ziehen wir durch die Straßen Tokios.... Ein starkes Debüt legt uns James Buckler vor, der selbst in Japan lebte und uns dieses Land der Widersprüche aus den Augen eines ?gaijin?, eines Ausländers, zeigt. An der Seite von Alex Malloy, der als Englischlehrer an der Excelsior School in Shinjuku Dori arbeitet, ziehen wir durch die Straßen Tokios. Eine Stadt des Lärms, des Rauchs, der Lichter, der 4-Liter-Sake-Flaschen und teuren Frauen, die sich ihre Einkäufe nur mithilfe von Boyfriends finanzieren können. Und das obwohl Japaner ständig auf Ruf und Ansehen bedacht sind. Genau diese Widersprüche stellt Buckler in den Vordergrund. Geschäftsmäßiges Treiben wechselt zu ständigen Aberglauben, Ruf und Ansehen sind wichtiger als Gerechtigkeit und Freundschaft. All das zeigt Buckler verpackt in eine Geschichte, die an eine Abwärtsspirale erinnert. Denn für Alex Malloy hätte Tokio eigentlich ein Neuanfang sein müssen, doch dieser Neuanfang erinnert in der Tat an eine Endstation, denn wenn mal die Yakuza hinter einem her, kann man sich nicht mehr viel erhoffen. Zudem ist Alex eine Figur, die eigentlich alles richtig machen will, bei der aber das Schicksal wie eine Kettenreaktion des Bösen zuschlägt und ihn hinabzieht in den Strudel japanischer Doppeldeutigkeit und Tokios Unterwelt. Böse wird das enden, das ahnt der Leser. Und das lässt ihn bis zum Schluss den japanischen Ausflug genießen. Wer Japan kennenlernen möchte, wird dieses Buch lieben. Ich habe jede Seite davon genossen. Uchi-soto. Drinnen und draußen.