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Die Todeskönigin

Roman

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Sie hat nur eine Möglichkeit, ihre Kinder zu beschützen – sie muss Königin werden.

Naelin weiß, was sie sich vom Leben wünscht: Familie, Kinder und ein ruhiges, glückliches Leben. Auf gar keinen Fall will sie Königin von Aratay werden. Sie scheut sowohl die Verantwortung als auch die damit verbundene Gefahr für ihr Leben und das Leben ihrer Kinder. Doch kann sie sich dieser Bürde entziehen, wenn ihre Weigerung jeden einzelnen Menschen in Aratay in tödliche Gefahr bringt? Denn in ihrem Land ist die Königin der einzige Schutz des gewöhnlichen Volks vor den Geistern, und Naelin ist die einzige mögliche Erbin der todgeweihten Königin Daleina. Wem gilt ihre größere Pflicht – ihren eigenen Kindern oder einem ganzen Volk …?

Portrait
Durst, Sarah Beth
Sarah Beth Durst hat an der Princeton University Anglistik studiert. Sie verbrachte dort vier Jahre damit, über Drachen zu schreiben und sich zu fragen, was die Campus-Gargoyle wohl sagen würden, wenn sie sprechen könnten. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Stony Brook, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 26.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3200-0
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 21,6/13,1/4,8 cm
Gewicht 661 g
Originaltitel The Reluctant Queen (The Queens of Renthia 2)
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 91235
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Julia Weckmüller, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Die Todeskönigin startet gleich mit einem großen Schock. Die Spannung bleibt aber geradlinig, der große Kampf der Königinnen kommt unspektakulärer daher als Daleinas Krönung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Wieder sehr gelungen
von Faltine am 19.01.2019

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist sogar noch schlichter als das vom ersten Band und dennoch steht es für sich selbst. Toll finde ich vor allem die Karte in den Klappen , so kann man sich alles noch mal ein bisschen besser vorstellen. Die Kapitel fand ich von der Länge her noch ok. Der erste Band hatte mir... Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist sogar noch schlichter als das vom ersten Band und dennoch steht es für sich selbst. Toll finde ich vor allem die Karte in den Klappen , so kann man sich alles noch mal ein bisschen besser vorstellen. Die Kapitel fand ich von der Länge her noch ok. Der erste Band hatte mir schon wahnsinnig gut gefallen, weshalb ich mich auch schon sehr auf den zweiten gefreut habe – und ich wurde nicht enttäuscht. Der viel mir erstaunlich leicht, man merkt direkt, dass dieser Teil noch eine Nummer düsterer wird. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und die Autorin macht es einem somit leicht, wieder in ihre komplexe Welt zu finden. Der Verlauf der Handlung war klar , nachvollziehbar und voller überraschender Wendungen. Teilweise passiert wieder so unglaublich viel auf einmal, aber anders als beim ersten Band, wirkte es nicht so erschlagend auf mich. Spannung war ab der ersten Seite da und ich bin gerne wieder in diese Welt abgetaucht. Toll fand ich, dass einige, schon bekannte, Charaktere wieder mit dabei waren. Daleina hat mich mit ihrer inneren Stärke wieder stark beeindruckt. Meister Ven konnte sich dieses Mal noch mehr in mein Herz schleichen ;) Die neue Protagonistin Naelin fand ich ebenfalls sehr interessant – gerade als Mutter kann ich mich gut in sie hinein fühlen. Ich bin sehr gespannt wie es mit dieser Reihe weiter geht – für mich war dieser Teil fast schon besser wie sein Vorgänger ;)

Deutlich besser als der erste Teil!
von Tintenwelten am 17.01.2019

Das Buch spielt in einer Welt, die von Geistern bedroht wird. Einzig der Befehl der Königin hindert sie daran die Menschheit auszulöschen. Ohne Geister gäbe es kein Leben, da es ohne sie kein Feuer gäbe, kein Wetter, es würde nichts wachsen, kein Wasser fließen und es gäbe auch keine Nahrung für Mensch und Tier. Daher ist ein Ka... Das Buch spielt in einer Welt, die von Geistern bedroht wird. Einzig der Befehl der Königin hindert sie daran die Menschheit auszulöschen. Ohne Geister gäbe es kein Leben, da es ohne sie kein Feuer gäbe, kein Wetter, es würde nichts wachsen, kein Wasser fließen und es gäbe auch keine Nahrung für Mensch und Tier. Daher ist ein Kampf gegen sie aussichtslos und würde nur zur Vernichtung der Erde führen. Einige Frauen haben jedoch eine gewisse Affinität zu Geistern, so dass sie sich diese zu Diensten machen können. Mit ihrer Hilfe bauen sie zum Beispiel Häuser, beeinflussen die Ernte oder heilen. Allerdings machen sie sich die Geister durch diese Unterdrückung zu noch größeren Feinden. Sollte die Königin sterben, löst das unter den Geisern eine Art Raserei aus, sie würden sich auf die Menschen stürzen und sie wahllos töten. Daher gibt es normalerweise eine oder mehrere Thronanwärterinnen. Die Ereignisse des ersten Bandes führten dazu, dass diese Frauen zur Zeit nicht zur Verfügung stehen. Doch die amtierende Königin ist unheilbar krank und hat nur noch Wochen, vielleicht Monate zu leben. Aus diesem Grund schickt sie ihre Meister aus um in kurzer Zeit mögliche Kandidatinnen zu finden und auszubilden. Wie auch in "Die Blutkönigin" wird die Geschichte wieder aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Da ist zum Beispiel Königin Daleina, die sich von ihrer verletzlichen Seite zeigt und Meister Ven, den man schon aus dem ersten Teil kennen und lieben gelernt hat. Die junge Mutter Naelin ist eine der begabteren Frauen des Landes. Doch sie ist in dem Glauben aufgewachsen, dass das Einsetzen von Macht sehr gefährlich ist und die Aufmerksamkeit der Geister unnötig auf einen zieht. Schließlich wurde ihre ganze Familie ausgelöscht, weil ihrer Mutter eben diese Macht entglitten ist. Sie möchte lediglich ihre Kinder beschützen und keinesfalls die zukünftige Königin werden. Ich fand es toll und auch oft humorvoll wie sie mit ihren Kindern umgegangen ist. Sie weiß genau, was sie will und was eben nicht. Schnell wird klar, dass die Ausbildung hier anders läuft als mit den anderen Mädchen. Schließlich hat Ven eine kluge und starke Frau vor sich. Sie macht im Verlauf des Buches eine unglaublich tolle Entwicklung durch. Mir hat auch im ersten Band schon die Idee sehr gut gefallen, leider mangelte es dort für mich etwas an der Umsetzung. Es gab einige Längen, krasse Zeitsprünge und generell passierte nicht außerordentlich viel (außer einem atemraubendem Finale). Auch mit der Protagonistin Daleina hatte ich meine Probleme. All dies konnte ich in "Die Todeskönigin" nicht feststellen. Ich bin jetzt absolut überzeugt von den zahlreichen Charakteren, dem Szenario, der Idee und auch der Umsetzung. Es gab keine Langeweile, viele unerwartete Wendungen und unzählige Höhepunkte. Damit ist der zweite Band definitiv viel besser als der erste. Ich bin froh, dass ich der Trilogie noch eine Chance gegeben habe, denn ich habe wirklich überlegt, ob ich überhaupt weiter lesen möchte. Doch ich wurde für meine Entscheidung belohnt und freue mich umso mehr auf den finalen Teil.

Guter Nachfolger
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr guter 2ter Band! Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.