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Tote kriegen keinen Sonnenbrand

Roman – DIE NEUE REIHE der Bestsellerautorin

Die Henni-von-Kerchenstein-Reihe Band 1


La Dolce Vita. Eine Villa voller Geheimnisse. Und ein ungewöhnlicher Todesfall ...

Wenn es nach ihrer Großmutter ginge, wäre die Pianistin Henriette von Kerchenstein längst standesgemäß verheiratet. Jedes Jahr lädt die alte Dame zu ihrem Geburtstag alle infrage kommenden Junggesellen ein, um ihre geliebte Enkelin Henni endlich zu verkuppeln. Doch diesmal ist auch ein Gesangslehrer zu Gast, der Henni ein weitaus attraktiveres Angebot macht: eine Woche lang in der malerisch gelegenen Villa Mandrini in der Toskana seinen Gesangskurs zu begleiten. Sie ahnt nicht, dass die toskanische Idylle durch ein Verbrechen getrübt werden wird — das nur sie, die an Intuition und Fantasie schwer zu übertreffende Henni, aufklären kann!

Portrait
Hilke Sellnick steht mit ihren unter Pseudonym veröffentlichten Romanen immer wieder an der Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste und begeistert Hunderttausende Leser. Jetzt erfüllt sie sich den Wunsch, unter ihrem bürgerlichen Namen einen sehr persönlichen Roman zu veröffentlichen: Mit »Tote kriegen keinen Sonnenbrand« schreibt sie einen humorvollen Krimi, lässt ihre Liebe zur Musik einfließen und reist zurück an einen Ort, in den sie sich vor vielen Jahren verliebte: eine verträumte Villa in der Toskana.Weitere Romane in der Reihe um die charmante Ermittlerin Henni von Kerchenstein sind geplant.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10242-7
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,2 cm
Gewicht 381 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 51847
Buch (Taschenbuch)
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Weitere Bände von Die Henni-von-Kerchenstein-Reihe

  • Band 1

    115538748
    Tote kriegen keinen Sonnenbrand
    von Hilke Sellnick
    (9)
    Buch
    10,00
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  • Band 2

    142463937
    Bergab geht's tot am schnellsten
    von Hilke Sellnick
    (6)
    Buch
    10,00

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Auftakt der neuen Cosy-Krimi-Reihe um Henni und ihren sie stets begleitenden Kater "Walter von Stolzing". Lustig, spannend und etwas mystisch. Für mich war dieses Buch eine amüsante Auszeit vom Alltag.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Schon der Titel verspricht, dass es nicht nur spannend, sondern auch mächtig witzig wird. Leichte Unterhaltung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
3
2
1
0

Toller Start einer neuen Reihe
von Kyra Cade am 03.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hilke Sellnick schreibt seit über 30 Jahren erfolgreich Romane, die regelmäßig die Spitzenplätze der SPIEGEL-Bestsellerliste stürmen. Dabei ist die Autorin dafür bekannt, immer wieder neue Pseudonyme zu verwenden, was sie auch ganz praktisch findet: Floppt ein Roman, wird einfach ein anderes Pseudonym verwendet. Aber bei Sellnic... Hilke Sellnick schreibt seit über 30 Jahren erfolgreich Romane, die regelmäßig die Spitzenplätze der SPIEGEL-Bestsellerliste stürmen. Dabei ist die Autorin dafür bekannt, immer wieder neue Pseudonyme zu verwenden, was sie auch ganz praktisch findet: Floppt ein Roman, wird einfach ein anderes Pseudonym verwendet. Aber bei Sellnick floppt wenig. Auch ihre neue Reihe rund um die Pianistin Henriette von Kerchenstein, liebevoll Henni genannt, scheint bereits nach dem ersten Band ein wahrer Renner zu werden. Mit viel Humor wird Henni verkuppelt, schlägt jedoch jedes Angebot aus. Der Leser begibt sich mit ihr schließlich auf eine abenteuerliche Reise in die schöne Toskana, wo Henni bald schon mit einem Mord konfrontiert wird, den sie aufzuklären versucht. Der Hauptcharakter ist bereits auf den ersten Seiten sympathisch. Henni ist unkompliziert, hat kleine Spleens, ist aber eher der Kumpel von nebenan, die Freundin, mit der man stundenlang Kaffee trinken gehen und ratschen möchte. Man darf keinen spannungsgeladenen Krimi mit Mordfällen, Obduktionen und knallharter Ermittlungsarbeit erwarten. Dafür aber ein humorvolles Buch mit starken Charakteren, die toll gezeichnet sind. Schnell wird man zu einem Teil der Geschichte, taucht ein in Hennis Welt und begibt sich selbst auf die Suche nach der Lösung. Schließlich kann Henni hin und wieder Hilfe gebrauchen, wenn sie sich auf die Spuren des Täters begibt. Sellnick ist mit diesem Roman ein klasse Einstieg in eine neue Buchreihe gelungen. Allzu lange auf den zweiten Band muss man auch nicht mehr warten, der wird am 09. Dezember bereits veröffentlicht. Ein tolles Weihnachtsgeschenk und die richtige Lektüre für triste Wintertage, wird der Leser doch in die wunderschöne Toskana entführt.

Mittelmäßig bis schlecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Aufgrund der Bewertungen habe ich mir mehr vom Buch versprochen. Bis überhaupt etwas passiert vergehen endlose Seiten. Die Handlung plätschert vor sich hin und ist m. E. sehr konstruiert, seicht und teilweise auch gruselig. Da kann man ja Alpträume bekommen. Gott sei Dank war das ein günstiges Angebot. Weitere Bücher der Reihe w... Aufgrund der Bewertungen habe ich mir mehr vom Buch versprochen. Bis überhaupt etwas passiert vergehen endlose Seiten. Die Handlung plätschert vor sich hin und ist m. E. sehr konstruiert, seicht und teilweise auch gruselig. Da kann man ja Alpträume bekommen. Gott sei Dank war das ein günstiges Angebot. Weitere Bücher der Reihe werde ich nicht lesen

Humorvoller, aber zu seichter Auftakt einer Cosy Crime-Reihe in der Toskana
von sommerlese am 30.07.2019

Der Krimi "Tote kriegen keinen Sonnenbrand" von Hilke Sellnick ist der Start einer Reihe und erscheint im Penguin Verlag. Die Pianistin Henriette von Kerchenstein, genannt Henni, wird alljährlich von ihrer Großmutter zum Geburtstag eingeladen, doch nicht auf die Feierei kommt es der alten Dame an, sie möchte Henni endlich unt... Der Krimi "Tote kriegen keinen Sonnenbrand" von Hilke Sellnick ist der Start einer Reihe und erscheint im Penguin Verlag. Die Pianistin Henriette von Kerchenstein, genannt Henni, wird alljährlich von ihrer Großmutter zum Geburtstag eingeladen, doch nicht auf die Feierei kommt es der alten Dame an, sie möchte Henni endlich unter die Haube bringen und stellt ihr einige Junggesellen vor. Die kann Henni erfolgreich abwimmeln und nimmt stattdessen lieber das Angebot an, einen gut bezahlten Gesangskurs für Meistersänger als Pianistin in einer Villa in der Toskana zu begleiten. Doch dann geschieht dort ein Verbrechen... Nachdem Henni gemeinsam mit ihrem Kater Walter den Geburtstag ihrer Großmutter und ihre versuchten Verkupplungsversuche überstanden hat, reist sie mit Friedemann Bond, einem exaltierten Gesangslehrer, exaltierten in die Villa Mandrini in der Toscana. Eine Woche La Dolce Vita gegen Bezahlung mit Kost und Logie, besser geht es nicht. Die Villa entpuppt sich als altes Gemäuer mit Geheimgängen, die Henni natürlich erkundet und in der Dunkelheit begegnet ihr jemand, den sie nicht erkennt. Es wird viel getrunken, Chianti und so weiter, das Essen ist perfekt italienisch und dann findet Henni am nächsten Morgen mit dickem Kopf einen leblosen Körper inmitten einer Blutlache. Die Polizei bekommt ihren Bericht, doch dann taucht der vermeintlich Tote wieder auf. Der nächste Sängerknabe wird vermisst. Als ungewöhnliche Ermittlerin bekommt hier die Pianistin Henni ihre Doppelrolle aufs Auge gedrückt. Henriette von Kerchenstein hat eine scharfe Zunge, sie liebt die Musik, das Leben und die Männer, kann sich aber nicht genau festlegen. Der Erzählstil ist betont locker, flapsig und witzig, man kann es leicht weglesen. Insgesamt erscheint die Story meiner Meinung nach leider etwas zu erzwungen auf lustig getrimmt, sodass mir der seichte Ton, trotz der auch mal spannenden Szenen, mit der Zeit dann doch zuviel wurde. Auch einige flapsige Ausdrücke haben mich gestört. Die Krimihandlung konnte mich leider nicht überzeugen, es wird eher oberflächlich ermittelt, sofern man denn von einer Ermittlung sprechen kann. Die Mehrheit der Charaktere sind skurril, besonders und eigenartig gezeichnet, jeder einzelne von ihnen hätte toll wirken können, in der Masse wirkt das leider total übertrieben und echte Normalos fehlen hier völlig. Wer einen flapsig, humorvollen Cosy Crime mag, leichte Unterhaltungsliteratur sucht und italienisches Flair liebt, findet mit diesem Buch sicher eine leichte und heitere Lektüre.