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Utopia

Manesse Bibliothek Band 12

Thomas Morus

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Beschreibung

Berühmter Vorläufer von "1984" und "Schöne neue Welt"

Wohlstand und leichte Arbeit für alle, Partnerschaften ohne Konflikte und Kultur von Kindesbeinen an - so muss sie aussehen, die beste aller möglichen Welten. Nie wieder wurde über das Zusammenleben in einer Gesellschaft so menschenfreundlich fantasiert wie in «Utopia» («Nichtort»), diesem ersten Staatsroman unserer Zeit. Dabei konnte der Kontrast im 16. Jahrhundert, geprägt durch soziale Missstände, Konflikte und Kriminalität, kaum größer sein. Thomas Morus' Schilderung einer Reise zum Hort purer Harmonie war vor diesem Hintergrund auch nicht durchwegs ernst gemeint. Vielmehr kippt «Utopia» häufig ins Ironische, was den Roman zu einer noch heute ebenso anregenden wie sympathischen Lektüre macht.

»Eine wunderschön gemachte handliche neue Ausgabe dieser kurzweiligen Phantasie. ... Eine beachtens- und empfehlenswerte Lektüre ist ›Utopia‹ jedoch allemal, pickt man sich die Rosinen jener erträumten besseren Welt heraus.«

Thomas Morus (1478-1535) war ein englischer Staatsmann, Humanist und Schriftsteller. Er wurde in London als Sohn eines Richters geboren, studierte in Oxford und wurde selbst Richter und Mitglied des Parlaments. Als sein König Heinrich VIII. mit der katholischen Kirche brach, verweigerte Morus ihm seine Gefolgschaft, wurde verhaftet und enthauptet. 1935 wurde er als Märtyrer des Katholizismus heiliggesprochen.

Thomas Morus ist die bedeutendste Gestalt des englischen Humanismus. Von ihm stammt der Begriff der Utopie: Sein Hauptwerk, "Utopia", ist der erste moderne Staatsroman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641223557
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1124 KB
Übersetzer Jacques Laager

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Der Beginn der Utpoie
von Daniela Ammann aus Wien am 12.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder der sich mit Utopien beschäftigt, liest die ganzen großen Namen: Bacon, Platon, Campanella. Doch Thomas Morus ist der Schöpfer der Utopie. Das Genre wurde nach seiner erdachten Insel Utopia benannt und prägte eine ganze Ära an Schriftstellern bis hinein in die Fantasy-Literatur der Gegenwart. Und wenn man nur einmal im... Jeder der sich mit Utopien beschäftigt, liest die ganzen großen Namen: Bacon, Platon, Campanella. Doch Thomas Morus ist der Schöpfer der Utopie. Das Genre wurde nach seiner erdachten Insel Utopia benannt und prägte eine ganze Ära an Schriftstellern bis hinein in die Fantasy-Literatur der Gegenwart. Und wenn man nur einmal im Leben eine Utopie lesen will/sollte, nimmt man die von Thomas Morus. Diese gehört zur Weltliteratur. In dieser Ausgabe finden sich lateinische und deutsche Fassung nebeneinander.

Wahrlich utopisch
von Zitronenblau am 07.05.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Morus' "Utopia" ist politische Philosophie. Bemerkenswert ist die Abschaffung des Privateigentums. Jedoch bleibt diese vorsozialistische Utopie eben eine Utopie, die mehr wirkt wie ein humanistischer Scherz als eine ernsthafte Theorie des möglichen, besten Staates. Tief ist die Vorstellung nicht und zugleich auch bis heute nicht... Morus' "Utopia" ist politische Philosophie. Bemerkenswert ist die Abschaffung des Privateigentums. Jedoch bleibt diese vorsozialistische Utopie eben eine Utopie, die mehr wirkt wie ein humanistischer Scherz als eine ernsthafte Theorie des möglichen, besten Staates. Tief ist die Vorstellung nicht und zugleich auch bis heute nicht endgültig interpretiert. Ein Buch, welches zwar gelesen werden sollte, eben als ehrbare Ur-Utopie, jedoch wer sich mit wirklicher politischer Philosophie auseinandersetzen will, gebraucht da doch ernsthaftere Literatur.

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