Nur über seine Leiche

Wie ich meinen Mann verlor - und verdammt viel übers Leben lernte

Brenda Strohmaier

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Beschreibung

Ehrlich, witzig, selbstbewusst - der inspirierende Weg einer Frau, die nach einem Schicksalsschlag ihr Leben umkrempelt.

Zehn Jahre lang versuchte Brenda Strohmaier, ihren Freund vom Heiraten zu überzeugen. Kaum hatte er endlich »Ja« gesagt, war sie plötzlich: Witwe. Mit 44. Fort war ihr kluger, schöner Mann, zurück blieb sie mit Trauerschmerz plus Bürokratieirrsinn. Und Fragen. Wie soll das gehen, so ein Leben und Lieben danach? Kann man mit Mitte 40 noch mal von vorne anfangen? Sie beschließt, der erzwungenen Rückkehr ins Single-Dasein ein paar neue Erkenntnisse abzutrotzen. Reist ein paar Monate durch die Welt, konsultiert Nachlassexperten, Meditationslehrer, Friseure, küsst eine Frau. Fazit ihrer irrwitzigen Odyssee: Bedingt lustig, dieses "verwitwet". Aber verdammt lehrreich.

»Brenda Strohmaier kann so schreiben, dass Deutsch auf einmal anfängt zu tanzen. Ein cooles Buch.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641224646
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2854 KB
Verkaufsrang 54150

Buchhändler-Empfehlungen

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sie ist schneller Witwe als verheiratet und bewältigt ihre Trauerphase mit Mut und Kraft. Darüber hat sie ein kluges Buch geschrieben. 44 Jahre und das Leben muss neu beginnen.

Kundenbewertungen

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Plötzlich ist alles anders
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 22.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Witwe sein ist kein besonders erstrebenswerter Zustand, in keinem Alter. Die Autorin verliert ihren Mann allerdings schon mit 44 Jahren, kein Jahr nach der Hochzeit. Und was passiert nun? Zunächst kämpft sie sich durch Papierkram, Bürokratie und Beerdingsplanereien. Dann versucht sie ihr Leben neu zu ordnen. Und findet einige in... Witwe sein ist kein besonders erstrebenswerter Zustand, in keinem Alter. Die Autorin verliert ihren Mann allerdings schon mit 44 Jahren, kein Jahr nach der Hochzeit. Und was passiert nun? Zunächst kämpft sie sich durch Papierkram, Bürokratie und Beerdingsplanereien. Dann versucht sie ihr Leben neu zu ordnen. Und findet einige interessante Dinge, die noch zu tun sind: Eine Weltreise ( alleine! ), sehr viele Gespräche mit sehr vielen Leuten ( Nachlassexperten, Trauerbegleiter ), probiert einige Dinge aus ( Sexparty, eine Frau küssen ), um zu der Erkenntnis zu gelangen: Der Schmerz bleibt, aber er wird anders. Und es gibt noch soviel zu erleben in diesem Leben. Ein tolles , lehrreiches Buch, das auch Antworten auf die Frage gibt, wie Witwen von ihren Mitmenschen behandelt werden möchten und wie nicht!

Nur über seine Leiche
von einer Kundin/einem Kunden aus Aschaffenburg am 03.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch wenn man sich nicht in der gleichen Situation wie Brenda Strohmaier befindet, ist ihr Buch sehr empfehlenswert: Es gibt viele Eindrücke und Informationen, die man daraus ziehen kann. Mit einem feinen Sinn für Humor und einem spürbaren Vermissen beschreibt sie ihren Alltag als Neu-Witwe; sie berichtet ebenso von Widrigkeiten... Auch wenn man sich nicht in der gleichen Situation wie Brenda Strohmaier befindet, ist ihr Buch sehr empfehlenswert: Es gibt viele Eindrücke und Informationen, die man daraus ziehen kann. Mit einem feinen Sinn für Humor und einem spürbaren Vermissen beschreibt sie ihren Alltag als Neu-Witwe; sie berichtet ebenso von Widrigkeiten, auf die sie stößt, wie auch auf unerwartetes Verständnis. Strohmaiers Buch lädt zum Nachdenken ein. Sie führt dem Leser vor Augen, wie wichtig es ist, sich mit dem "Danach" zu befassen, auch wenn es schwer fällt.


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