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Das kleine Sommerhaus am Meer

Roman

Die perfekte Sommerlektüre von der Top-10-Autorin aus England: »Großartig geschrieben, voller Humor und mit einer wunderbaren Liebesgeschichte« - The Sun

Mit dem Dorf Mariposa an der spanischen Küste verbindet Ava viele schöne Momente: von Eiscreme am Strand bis hin zu ihrem ersten Kuss. Als ihre Großmutter stirbt, zieht sie deshalb kurz entschlossen in deren Haus in Mariposa. Avas Bruder Rory hingegen will das geerbte Haus möglichst bald loswerden und reist ihr notgedrungen hinterher. Doch die Gassen von Mariposa und die Dorfbewohner, die sie schon ihr Leben lang kennen, wecken bald sorgfältig gehütete Erinnerungen in den Geschwistern. Vor allem Ava fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt, besonders als sie den Schauspieler und Schwarm ihrer Jugend Tom trifft ...
Rezension
»Großartig geschrieben, voller Humor und mit einer wunderbaren Liebesgeschichte … Perfekte Urlaubslektüre!«
Portrait
Jenny Oliver schrieb ihr erstes Buch, als sie zehn Jahre alt war. Unterdessen hat sie Englische Literatur studiert und in der Verlagsbranche gearbeitet. Ihre Inspiration sind ihre Liebe für alte Gegenstände, ihr Interesse an den Beziehungen anderer Menschen und ihr unerschütterlicher Glaube an Happy Ends – egal, wie lange es dauern mag!
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.02.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641224448
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Summerhouse by the sea
Dateigröße 987 KB
Übersetzer Simone Schroth
Verkaufsrang 34864
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Buchhändler-Empfehlungen

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Man bekommt, was man erwartet. Ein wirlich schönes Buch für den Urlaub: ein verschlafenes Dorf, Lebensentscheidungen, Lebenslust, Familie und Sonne, Sangria, Spanien!

Kundenbewertungen

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Kein oberflächlicher Sommerroman
von lese_inge am 18.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ava und ihr Bruder Rory erben von ihrer Großmutter ein Haus an der spanischen Küste. Anfangs drängt Rory auf einen schnellen Verkauf der Immobilie, doch Ava ist davon nicht überzeugt. Im Gegenteil. Kurz entschlossen nimmt sie sich eine Auszeit um den Sommer in Mariposa zu verbringen. Als auch Rory nach einem beruflichen Fiasko e... Ava und ihr Bruder Rory erben von ihrer Großmutter ein Haus an der spanischen Küste. Anfangs drängt Rory auf einen schnellen Verkauf der Immobilie, doch Ava ist davon nicht überzeugt. Im Gegenteil. Kurz entschlossen nimmt sie sich eine Auszeit um den Sommer in Mariposa zu verbringen. Als auch Rory nach einem beruflichen Fiasko einem Shitstorm zu entfliehen versucht, verdonnert ihn seine Frau zu einer "digitalen Nulldiät" und schickt Rory samt gemeinsamem Sohn Max nach Spanien. Dort treffen die Geschwister auf alte Bekannte ihrer Großmutter, entdecken Schätze, lüften verborgenes aus der Vergangenheit und durchleben eine Vielzahl an Gefühlen. "Das kleine Sommerhaus am Meer" verzaubert mit seinem mediterranen Flair. Jenny Oliver schafft es den Schauplatz Mariposa ausgesprochen bildlich zu beschreiben. Man kann den Sommer Spaniens förmlich spüren. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person. Überraschender Weise ist der Roman sehr tiefgründig und setzt sich intensiv mit den Gefühlen und Empfindung der Protagonisten auseinander. Die Entwicklung von Ava und Rory ist nachvollziehbar, inspirierend und regt dazu an die eigenen Gedanken fließen zu lassen bzw. Handlungen zu hinterfragen. Da ich mit einer oberflächlichen Sommerschmonzette gerechnet habe, war ich sehr überrascht wie tiefgehend dieses Buch geschrieben ist. Fast schon einen Tick mehr als ich bei einem Sommerroman mag. Trotzdem hat mich das sommerliche Setting sofort eingefangen und mitgenommen. Die Geschichte war stellenweise witzig, ließ mich aber auch über eine Reduzierung der digitalen Medien nachdenken.... so rein theoretisch. Wer ein bisschen mehr als nur "Oberflächlichkeiten" lesen möchte, wird hier fündig.

das kleine Sommerhaus am Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 26.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

An dieser STelle gehe ich nicht zu detailliert auf den Inhalt ein, denn jedem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, selbst in den Genuss der Geschichte zu kommen. Ich benötigte einige Seiten um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, dieser war anfänglich stockend. Ich musste anfangs Sätze zweimal lesen um sie zu verstehen.... An dieser STelle gehe ich nicht zu detailliert auf den Inhalt ein, denn jedem Leser soll die Möglichkeit gegeben werden, selbst in den Genuss der Geschichte zu kommen. Ich benötigte einige Seiten um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, dieser war anfänglich stockend. Ich musste anfangs Sätze zweimal lesen um sie zu verstehen. Im weiteren Verlauf des Buches kam ich gut zurecht. Orte und Situationen wurden detailliert aber nicht zu ausschweifend beschrieben. Der Leser bekommt anhand der tollen Landschaftsbeschreibung das Gefühl "mitten drin" zu sein. Ava, die Hauptprotagonistin empfand ich als einen sehr liebevoll und authentischen Charakter. Sehr gerne habe ich von ihr gelesen. Auch die Beziehung zu ihrem Bruder Rory fühlt sich echt an. Die Schilderungen um die beiden Geschwister sind glaubhaft und interessant. Die Nebencharaktere wurden wurden fließend mit in die Geschichte gebracht. Das Cover ist wunderschön und ein Blickfang. Buchtitel und Cover passen zum Buchinhalt. Mein Fazit: Ein toller Wohlfühlroman, bei dem ich etwas Zeit brauchte, aber ihn dann kaum noch aus den Händen legen konnte. Ich vegebe 4 von 5 Sterne.

Macht Lust auf Sangria und Tomatenbrot
von Bücher in meiner Hand am 28.02.2019

Von "Das kleine Sommerhaus am Meer" versprach ich mir eine nette sommerliche Wohlfühllektüre. Doch ich bekam viel mehr. Als Ava vom Tod ihrer Grossmutter unterrichtet wird, baut sie einen Unfall, doch sie hat nochmals Glück gehabt. Noch mit schmerzendem Kopf fliegt sie mit ihrem älteren Bruder Rory nach Spanien zur Beerdigun... Von "Das kleine Sommerhaus am Meer" versprach ich mir eine nette sommerliche Wohlfühllektüre. Doch ich bekam viel mehr. Als Ava vom Tod ihrer Grossmutter unterrichtet wird, baut sie einen Unfall, doch sie hat nochmals Glück gehabt. Noch mit schmerzendem Kopf fliegt sie mit ihrem älteren Bruder Rory nach Spanien zur Beerdigung. Dabei merkt Ava, wie glücklich sie im Sommerhaus ihrer flippigen Grossmutter Valentina war. Sie nimmt den Unfall als Zeichen, gönnt sich eine Auszeit um - als Ausrede - das Haus auszuräumen. Sie findet nicht nur viele Erinnerungen an ihre Grossmutter, sondern auch Erinnerungen an ihre Mutter, die für ihre Karriere als Opernsängerin die Familie verliess. Doch der Mittelpunkt der Geschichte ist nicht das Sommerhaus im fiktiven Mariposa in der Nähe von Valencia, sondern das Café Estrella in Strandnähe, das auch schon bessere Zeiten sah. Besitzerin Flora hat nach der Trennung von ihrem Ex-Partner und Koch Ricardo keinen Elan mehr, um das Café weiterzuführen. Sie hängt in der Vergangenheit fest. Ausserdem ist die neue Konkurrenz nebenan viel hipper und zieht alle Touristen an. Im Estrella treffen sich leider nur noch die Dorfbewohner regelmässig. Plus Thomas King - ein bekannter Schauspieler, der in seiner Glanzzeit auch von Ava angehimmelt wurde. Mittlerweile hat er sich aus dem Rampenlicht zurück gezogen und bewirtschaftet ein Weingut im Dorf. Ava beginnt sich mit ihm zu unterhalten und merkt, dass sie ähnliche Erinnerungen ans Showbiz haben. Währenddessen läuft es für Rory nicht so gut. Er streitet sich mit seiner Frau Claire, sein neuer Film könnte zu langweilig werden und dann muss er sich noch einem Shitstorm auf Social Media beugen. Kurzerhand reist er mit seinem zehnjährigen Sohn Max nach Mariposa um eine "digitale Nulldiät" einzulegen. Die klappt anfänglich mehr schlecht als recht... Sommer in Spanien, Schwimmen im Meer, Sonne pur - "Das kleine Sommerhaus am Meer" bringt den Leser unweigerlich in Urlaubsstimmung. Wer nach einem Buch für den nächsten Strandurlaub sucht, dem empfehle ich den Roman unbedingt mit einzupacken. Wer ihn zuhause liest, sorgt mit einem Glas Sangria und einem Teller voll "pan con tomate" für die passende Lesebegleitung. Doch in dieser Wohlfühlatmosphäre geht es auch um die Aufarbeitung der komplizierten Kindheit von Ava und Rory. Die gemeinsamen Wochen in Mariposa werden nicht nur für die Geschwister richtungsweisend. Für die Nebenfiguren wird sich ebenfalls einiges ändern, vor allem die Stammgäste im Café Estrella spielen eine wichtige Rolle und sorgen für viel Schmunzeln. Den Oscar als bester Nebendarsteller hat hier klar Gabriella verdient! Fazit: Nicht nur das tolle Setting, auch die bemerkenswerte und kurzweilige Geschichte überzeugt. Lesen! 5 Punkte.