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Bonfire – Sie gehörte nie dazu

Thriller

Krysten Ritter

(24)
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Beschreibung

Die schrecklichen Ereignisse ihrer Jugend haben Abby Williams zehn Jahre lang verfolgt. Als Anwältin muss sie nun noch einmal in ihre Heimat zurückkehren, um in einem Umweltskandal zu ermitteln. Kaum hat Abby die Provinzstadt in Indiana betreten, wird sie von der Clique empfangen, die sie damals tyrannisiert hat. Der Einfluss der drei Frauen scheint mit den Jahren noch größer geworden zu sein. Aber Abby lässt sich heute nicht mehr einschüchtern. Bald erkennt sie, dass das verstörende Ritual der Clique namens Das Spiel noch immer existiert. Laufen die Fäden tatsächlich in einem Netzwerk der Grausamkeit und Korruption zusammen? Und wird Abby ihre Angst überwinden, um dem perfiden Spiel ein Ende zu setzen?

"'Bonfire' ist ein schneller, packender Thriller und ein bemerkenswertes Debüt." GALA

Krysten Ritter, geboren 1981, ist eine Hollywood- und Serienschauspielerin, die man u. a. aus den Erfolgsserien »Breaking Bad«, »Marvel's Jessica Jones«, »Apartment 23« sowie den Filmen »Shopaholic« und »27 Dresses« kennt. Sie ist eine schillernde Persönlichkeit: Sie spielt ausgefallene Rollen, ist feministische Produzentin, singt in einer Indie-Rockband, sieht aus wie Schneewittchen und hat mit »Bonfire« einen bemerkenswerten Thriller geschrieben hat.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29213-0
Verlag Diana
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/4 cm
Gewicht 480 g
Originaltitel Bonfire
Übersetzer Charlotte Breuer, Norbert Möllemann

Buchhändler-Empfehlungen

Hollywood erobert die Krimicouch

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bonfire ist wie eine Tafel Schokolade mit Chilli. Das erste Stück schmeckt irritierend ungewohnt und man will den Rest eigentlich weglegen. Aber da ist etwas Subtiles, das einen dazu bringt, ein zweites Stück zu nehmen. Und dann schaut man auf und die ganze Tafel ist alle. Danke an Frau Ritter und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr.

Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Gelungenes Debüt über die Vergangenheit, Umweltverschmutzung & die Suche nach der Wahrheit. So spannend und unvorhersehbar, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Lesenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Düster und fesselnd.
von Leonie Jakobs am 13.10.2018

Jeder von uns kann sich glaube ich noch an gewisse Dinge und Ereignisse aus seiner High School (Oberstufen-) Zeit erinnern. Mädchen-Cliquen, Partys, Beziehungen, Spiele, Rituale ... Wie die meisten Lebensabschnitte, hinterlässt diese Zeit einen bleibenden Eindruck. Sie gehört zu seiner ganz persönlichen Vergangenhei, die man v... Jeder von uns kann sich glaube ich noch an gewisse Dinge und Ereignisse aus seiner High School (Oberstufen-) Zeit erinnern. Mädchen-Cliquen, Partys, Beziehungen, Spiele, Rituale ... Wie die meisten Lebensabschnitte, hinterlässt diese Zeit einen bleibenden Eindruck. Sie gehört zu seiner ganz persönlichen Vergangenhei, die man verarbeiten oder auch einfach nicht loslassen kann. Letzteres trifft auf die Hauptfigur Abby Williams in Krysten Ritters Debüt Bonfire genau zu. Der Thriller ist geprägt von ihrer Perspektive, Gedanken und Dämonen. Zu der Autorin sollte ich anfangs erwähnen, dass sie mir bereits bekannt war als Schauspielerin aus der Marvel Netflix-Serie Jessica Jones, wie auch aus weiteren Hollywood-Filmen. Dies weckte selbstverständlich nochmals besonderes Interesse und machte mich neugierig. Allerdings war ich skeptisch, ob eine Schauspielerin auch eine genauso gute Autorin sein konnte. Nach dem Motto: Wenn ich schauspielern kann, kann ich doch auch singen, tanzen und schreiben. Ich muss allerdings sagen, sie hat mich nicht enttäuscht. Ihre Hauptfigur Abby Williams ist für die Seitenanzahl des Buches relativ gut und teifgründig ausgearbeitet. Als Anwältin ist diese auf Umweltskandale und -verbrechen spezialisiert, wobei sie für ihren aktuellen Fall in ihre alte Heimatstadt Barrens zurückkehrt, die sogleich schlechte Erinnerungen für sie bereithält. Doch nicht nur schlechte Erinnerungen warten auf sie, sondern Barrens ist auch ein Ort der Lügen und Korruption geworden. Damit hat hauptsächlich die Firma Optimal zu tun (Vorsicht Spoiler!). Die Firma vergiftet nicht nur das Trinkwasser des Ortes, besticht Politiker und bedroht ihre Widersacher, sondern vergeht sich auch an jungen Mädchen der ansässigen High School. Das Muster des Thrillers aus Erinnerungen von Abbys Vergangenheit mit dem zweiten Handlungsstrang der aktuellen Ereignisse ist sicherlich nicht neu, schafft jedoch einen guten Spannungsbogen. Personen aus der früheren Mädchen-Clique, von der Abby während ihrer Schulzeit stark gemobbt wurde, sind darüber hinaus in die aktuellen Machenschaften der Firma Optimal verwickelt und so fügt sich am Ende alles in einem packenden Finale zusammen. Der Thriller lässt einen schlussendlich nicht enttäuscht zurück und behandelt zudem eine Reihe aktueller Themen, wie Umwelt, Alkoholmissbrauch und Mobbing. Krysten Ritters Schreibstil ist flüssig und nicht zu langatmig, wobei in der Erzählweise wie mir scheint sich die Autorin von ihrem schauspielerischen Hintergrund stellenweise gerne beeinflussen lässt. So gebraucht sie ab circa der Hälfte des Buches Stilelemente aus Drehbüchern, wie: Innenstadt. Nacht. Draußen am Kiosk, beispielsweise. Dies finde ich nicht passe schlecht, doch wenn sie sich diesem Stilelement bedient, dann doch bitte stringent durchziehen oder nur einmal als abwechslungsreiches Stilelement einstreuen. Das Cover von Bonfire - Sie gehörte nie dazu wird wie ich finde einem typischen Cover eines Thrillers gerecht. Es ist atmosphärisch düster, bedrohlich und stark auf das Wesentliche reduziert. Die mehrmals beschriebenen Strommasten mit den darauf sitzenden Krähen finden sich treffend auf dem Cover wieder, was durch einen sehr prägnanten Titel in der passenden Farbe unterbrochen wird. Ein sehr stimmungsvolles und gleichzeitig tristes Cover, das auch Abbys Bild von ihrer Heimatstadt wiedergibt. Alles in allem, kann ich den Debütroman von Krysten Ritter jedem Thriller-Leser weiterempfehlen. Mir hat Abbys Geschichte spannende und aufregende Leseabende beschert, an denen ich das Buch manchmal kaum aus der Hand legen wollte. Zwei Sterne muss ich aus den genannten Gründen abziehen, so erhält der Roman jedoch noch gute 3 von 5 Sternen. Ich empfehle es euch guten Gewissens weiter.

Kristen Ritter kann alles
von einer Kundin/einem Kunden aus Klosterneuburg am 21.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Egal, was die Dame angreift: -> Schauspielerin (verschiedenste Genres) -> Sängerin -> und jetzt Schriftstellerin ist erstklassig!!!

Solider Thriller mit Abzügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 05.09.2018

Die Aufklärung eines Umweltskandals bringt die Anwältin Abby Williams nach Jahren zurück in ihre Heimatstadt, wo sie mit der Clique konfrontiert wird, die ihr das Leben in ihrer Jugend zur Hölle gemacht hat. Neben der Tatsache, dass ihre Traumata wieder aufreissen muss sie auch detektivisch herausfinden, was mit Kaycee, der eh... Die Aufklärung eines Umweltskandals bringt die Anwältin Abby Williams nach Jahren zurück in ihre Heimatstadt, wo sie mit der Clique konfrontiert wird, die ihr das Leben in ihrer Jugend zur Hölle gemacht hat. Neben der Tatsache, dass ihre Traumata wieder aufreissen muss sie auch detektivisch herausfinden, was mit Kaycee, der ehemaligen Anführerin, geschah. . Generell hat mich die Handlung bis kurz vor Ende ziemlich am Ball gehalten. Aus der Sicht - und dem sehr guten Erinnerungsvermögens - Abbys wird man nach und nach mit dem Schrecken ihrer Jugend konfrontiert, der Umweltskandal rückt dabei sogar immer mehr in den Hintergrund. Einiges war etwas vorherzusehen, anderes, zB der essenzielle Punkt, was mit Kaycee geschah, enträtselt sich überraschend, so dass sich die Spannung durchweg hält. Abby selber ist ein für mich schwierig und nicht immer nachvollziehbarer Charakter, vielleicht bewusst so gezeichnet aufgrund ihrer Erfahrungen. Während ihre Erinnerung in vielen Punkten sehr detailliert ist erfährt man eher wenig über ihre eigentliche Beziehung zur Clique, was einem manchmal dann schwer macht, ihr in ihren Denkweise zu folgen. Für mich etwas zu viel: die einzelnen Themen ... der Umweltskandal, die Traumata der Jugend, die Probleme in der Familie undundund - dadurch bleibt Einiges nur angerissen. . Sprachlich passend zur Geschwindigkeit der Handlung ist es durchweg spannend und interessant geschrieben, bis kurz vor Ende war ich wirklich am Ball. Dann kamen ein paar lose Fäden, die nicht wirklich zusammengeflochten wurden und das Tempo der Erzählweise wurde fast schon hektisch. Gefühlt, als ob die Autorin fertig werden wollte - und das schnell. Das war schade, denn effektiv ist es ein wirklich solider Thriller mit einer spannenden und gut erzählten Handlung, der ohne das holprige Ende wirklich eine Menge Potenzial hätte.


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