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Die Tochter der Hexe

Roman

Paula Brackston

(41)
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Beschreibung

Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

»Mit ihrem Abenteuer um die unsterbliche Hexe Bess und ihren Widersacher Gideon zieht Paula Brackston den Leser von der ersten Zeile an in ihren Bann.«

Paula Brackston ist Absolventin des MA-Kurses Creative Writing an der Lancaster University und ist Dozentin an der University of Wales, Newport. Ihre »Witch’s Daughter«-Romane landeten auf der New York Times-Bestsellerliste. Paula Brackston lebt mit ihrer Familie in Wales.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 11.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31975-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4,3 cm
Gewicht 590 g
Originaltitel The Witch's Daughter
Übersetzer Charlotte Lungstrass-Kapfer
Verkaufsrang 132584

Buchhändler-Empfehlungen

A. Crespo, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Paula Brackstons "Die Tochter der Hexe" ist eine klare Empfehlung für Fantasy/Mystery-Leser, welche eine sehr gute Charakterbildung, starken Storyaufbau und einen Roman der bis zum Schluss gute Unterhaltung bietet suchen.

Sie ist eine Hexe...

Jasmin Schwettmann, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

…Doch keine, wie ihr Meister wünscht sie wäre eine. Heute ist sie eine weißmagische Kräuterhexe, die gegen vieles der kleinen und großen Alltagsprobleme immer ein Mittel an der Hand hat. Ginge es nach dem Mann, der sie in seine Künste eingeweiht hat, wäre sie an seiner Seite, eine dunkle, sehr mächtige Frau. Stattdessen erzählt Bess ihre Geschichte, wie sie die letzten Jahrzehnte immer wieder geflohen ist, immer auf der Suche nach einem neuen Versteck. Und immer alleine, ohne Freunde. Jetzt hat es ihr das junge Mädchen Tegan angetan. Eine Freundschaft, vor der sich Bess sonst immer so gehütet hat, entsteht… Ich fand es wundervoll, dieses Buch zu lesen. Ich habe es mir etwas anders vorgestellt als es dann letztendlich gewesen ist, doch auf eine schöne Art und Weise hat es mich doch von sich überzeugt. Bess nimmt uns immer wieder mit in ihre Vergangenheit. Auch wenn es nicht von Anfang an klar gesagt ist, so merkt man doch, dass es ihre Geschichte ist, die da erzählt wird. Man erfährt, warum sie so ist, wie sie ist und auch, was sie zu dieser person gemacht hat. Mir hat es jede Menge Spaß gemacht, das Buch zu lesen, und auch wenn die Vergangenheitsparts zum Teil interessanter gewesen sind als das, was in der Gegenwart geschieht, so holt es doch zum Ende hin mit der Spannung wieder auf. Wenn man gerne mal wieder ein Buch lesen möchte, welches in nur einem Band abgeschlossen ist und trotzdem eine wunderbare geschichte birgt, bei der am Ende aber keine ungeklärten Fragen überbleiben, so hat man hier das richtige Buch in der Hand. Absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
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Enttäuschend und flach
von Marie aus Bielefeld am 12.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wer sich von diesem Buch erhofft, in eine neue Welt einzutauchen, in magischen Gefilden zu schwelgen oder auch im Geiste an historischen Ereignissen teilzunehmen, der wird eher enttäuscht. Ich war es zumindest. Aus meiner Sicht hat die Geschichte keine Tiefe. Grundsätzlich wäre die Idee eine, aus der man einiges machen kann. Abe... Wer sich von diesem Buch erhofft, in eine neue Welt einzutauchen, in magischen Gefilden zu schwelgen oder auch im Geiste an historischen Ereignissen teilzunehmen, der wird eher enttäuscht. Ich war es zumindest. Aus meiner Sicht hat die Geschichte keine Tiefe. Grundsätzlich wäre die Idee eine, aus der man einiges machen kann. Aber bis weit ins Buch hinein weiß man eigentlich nicht, worum es geht. Und auch als es dann irgendwann klar wird, fehlte mir etwas. Das Buch ist nett geschrieben. Allerdings keine Jugendliteratur durch die sehr graphisch beschriebene Sexszene (eindeutig nicht jugendfrei), die an der Stelle gefühlt deplaziert ist. Ein netter Zeitvertreib aber leider kein Buch, welches ich erneut lesen möchte oder wärmstens empfehlen könnte. In meinen Augen einfach nicht empfehlenswert.

von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 22.01.2020
Bewertet: anderes Format

In diesem Roman geht es um die mitreißende und emotionale Geschichte einer Hexe im historischen England. Spannend!

Das Buch konnte mich nicht packen
von Iris Voß aus Oberhausen am 02.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Cover: Eine schwarze Katze mit flammenden Augen umgeben von Flammen, das Cover fällt auf. Als ich es im Laden sah musste ich das Buch sofort in die Hand nehmen. So muss es sein, ein Cover muss neugierig machen. Klappentext: Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mut... Cover: Eine schwarze Katze mit flammenden Augen umgeben von Flammen, das Cover fällt auf. Als ich es im Laden sah musste ich das Buch sofort in die Hand nehmen. So muss es sein, ein Cover muss neugierig machen. Klappentext: Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Meine Meinung: Das Buch spielt in verschiedenen Zeiten. Die Gegenwart ist in der Ich-Perspektive erzählt. Beth ist über 300 Jahre alt und hat sich ein Leben als Kräuterhändlerin aufgebaut. Sie führt die junge und einsame Tegan aus der Nachbarschaft in die Hexen- und Kräuterkunst ein. Nach und nach erzählt sie Tegan Geschichten aus ihrem langen Leben. Sie erzählt von ihrer Kindheit wo sie den großteil ihrer Familie an die Pest verloren hat und ihre Mutter als Hexe verbrannt wurde, als sie zur Zeit von Jack the Ripper lebte und als sie sich als Krankenschwester im ersten Weltkrieg an der Front um verletzte Soldaten gekümmert hat. Diese Rückblenden sind in der Erzählperspektive verfasst und auch wenn sie düster und klischeehaft sind finde ich sie besser und vor allem interessanter als den Handlungsstrang in der Gegenwart. Durch alle Zeiten hindurch wird Bess von Gideon Masters der sie zur Hexe gemacht hat verfolgt, aber leider konnte auch dieser Handlungsstrang keine große Spannung aufbauen. Mein Fazit: Die Tochter der Hexe ist an einigen Stellen durchaus interessant, aber leider ist es auch oft langweilig und mir an einigen Stellen auch zu klischeehaft. Hexenfans werden wohl auf ihre Kosten kommen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne.


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