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Das Haus der geheimnisvollen Uhren

Roman

John Bellairs

(11)
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Beschreibung


Ein mutiger Junge, ein uraltes Haus, ein finsteres Geheimnis

Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …

Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung

"Dieses Buch sorgt für Mystery-Spannung, ohne in Kinder-Kitsch-Klischees zu versinken." Kinderbuch-Couch

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27193-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/2,5 cm
Gewicht 236 g
Originaltitel The House With a Clock in Its Walls
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Alexander Schmitz
Verkaufsrang 25563

Buchhändler-Empfehlungen

M. Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Solingen

Ein magisches Abenteuer für junge Leser ab 10 Jahren. Spannend, gruselig und einfach geheimnisvoll gut!

Endlich wieder erhältlich!

E.Rieger, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Dank der Verfilmung findet dieses fantastische Buch erfreulicherweise den Weg zurück auf den Buchmarkt! Neben der spannenden Suche nach der Weltuntergangs-Uhr, lässt der Autor immer wieder natürliche Ängste der Kinder, wie etwa das Alleinsein in einer sich veränderten Welt, einfließen. Lewis stellt sich seinen Ängsten und bewältigt sie...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
7
3
1
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von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2020
Bewertet: anderes Format

Geheinmisvoll, spannend und leicht gruselig. Ein muss für alle die sich nicht mit den einfachen Dingen zufrieden geben wollen.

Super für die Zeit rund um Halloween
von Vicisbookblog aus Calbe am 10.10.2019

Man wird direkt ins Geschehen geworfen, was für meinen Geschmack zu schnell ging. Lewis wird direkt von seinem Onkel abgeholt und man erfährt nicht wirklich viel über seine Vergangenheit, nur das seine Eltern gestorben sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell durch die Geschichte durch. Die Stimmung im... Man wird direkt ins Geschehen geworfen, was für meinen Geschmack zu schnell ging. Lewis wird direkt von seinem Onkel abgeholt und man erfährt nicht wirklich viel über seine Vergangenheit, nur das seine Eltern gestorben sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell durch die Geschichte durch. Die Stimmung im Buch war durchweg etwas düster, was mir sehr gefallen hat. Es war echt spannend dieses magische Haus zu entdecken und mit Lewis auf Erkundungstour zu gehen. An manchen Stellen wurde es echt schaurig aber dennoch konnte mich die Geschichte nicht tief genug packen. Oft waren Szenen für mich eher abgehackt und nicht detailliert genug. Sehr gut allerdings fand ich die Charaktere von Jonathan und Mrs. Zimmerman. Sie waren auf ihre Art durchgeknallt aber so unnormal liebenswert, freundlich und wohlwollend. Ich hätte gerne mit ihnen Poker gespielt und dabei ein paar Kekse von Mrs. Zimmerman gegessen. Die Unterhaltungen der beiden waren ab und zu echt lustig. So kam auch etwas Humor in das Buch. Fazit Für jüngere Leser ist dieses Buch echt grandios und ich werde es gerne weiterempfehlen. Für mich hat es trotzdem ein paar Mängel aufgewiesen und so bekommt es 4 Sterne von mir.

Wenn es in der Wand tickt
von Anja L. von "books and phobia" am 18.05.2019

Durch den Film angestachelt, wandte ich mich diesem Kinderbuchklassiker zu, der für mich, bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Doch warum? Das wird mir wohl ein Geheimnis bleiben, da das Buch für Kinder ein toller Weg in ihre erste Fantasywelt ist. Lewis, der 10-jährige Hauptprotagonist zog mich in eine interes... Durch den Film angestachelt, wandte ich mich diesem Kinderbuchklassiker zu, der für mich, bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Doch warum? Das wird mir wohl ein Geheimnis bleiben, da das Buch für Kinder ein toller Weg in ihre erste Fantasywelt ist. Lewis, der 10-jährige Hauptprotagonist zog mich in eine interessante Welt, aus der ich so schnell nicht so wieder wegwollte. Dies lag vor allem daran, dass das Buch mit seinen Zauberern, Hexen und der Magie mein Herz eroberte, aber auch Themen wie Freundschaft, Mobbing und das anders sein anschnitt. Selbst ich als Erwachsene fühlte mich nach dem Lesen stärker, da es mir einfach Mut machte weiter meine eigenen Interessen zu haben und ein klein wenig an Magie zu glauben. Da dies eine Neuauflage bemerkt man allerdings erst, wenn man in die Geschichte schlüpfte, da hier noch eine ganz andere Zeit herrschte. Das fand ich aber nur noch besser, da der Stil auch einfach zum Abenteuer passte. Mit Fernseher & Co., hätte die Geschichte stark an Reiz verloren und man hätte die eigentlichen Hauptfiguren, nämlich die Uhren, vielleicht überhaupt nicht bemerkt. Wie Buch und Film zeigte, stimmte im Hause seines Onkels Jonathan irgendetwas überhaupt nicht und die Neugier was es war, stieg mit jeder Seite an. Wer übrigens den Film gesehen hat, der darf gerne das Buch lesen, ohne groß Spoiler erleben zu dürfen. Beide Formate könnten nämlich, unterschiedlicher nicht sein, weswegen das Ende mich deutlich überraschte. Trotz allem war es für mich nicht leicht mit Lewis zurechtzukommen, da dieser eindeutig in seiner eigenen Welt lebte und der Realität nur zu ungerne direkt in die Augen sah. Er war sehr emotional und weinte sehr schnell, wenn ihn z.B. Kinder wegen seines Gewichtes hänselten. Doch etwas dagegen tun, war auch nicht seine Absicht, zumal er von seinem Onkel und dessen Nachbarin auch nicht gerade unterstützt wurde. Hier bekam er eher abends eine Donut-Party, um die Sorgen zu vergessen. Na ja, über Erziehung lässt sich streiten. Die Geschichte ist für Kinder übrigens ein toller Einstieg in Fantasyromane, da dieser Faktor noch sehr gering behandelt wurde. Klar gab es Zauber, aber die waren eher simpel bis symbolisch. Wer seinem Kind also nicht gleich Harry Potter vor die Nase setzen möchte, der darf gerne zum Buch greifen. Leichter macht es hier auch der Schreibstil, der alles sehr simpel erklärt und damit der Fantasy noch eine Menge Spielraum lässt. Allerdings möchte ich euch ein wenig vorwarnen, denn Jonathan und seine Nachbarin bekriegen sich gerne einmal mit dem ein oder anderen Schimpfwort, welche aber noch sehr harmlos sind. Ich bin am Überlegen, ob ich die Lewis Barnavelt- Reihe weiterlesen werde. Ja, hierbei handelt es sich um eine Reihe, welche selbst nach dem Tod des Autors weitergeführt wurde. Meine Neugier ist auf jeden Fall geweckt. Mein Fazit Ein toller Fantasy-Roman der Kindern ihren ersten Ausflug in eine magische Welt ermöglicht. Dazu spannend, gefühlvoll und eine kleine Hilfe für Kinder, die bereits Probleme damit haben Freunde zu finden. Schade nur, das es wenig mit dem Film zutun hat.


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