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Das Haus der geheimnisvollen Uhren

Roman

Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …

Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung

Rezension
"Dieses Buch sorgt für Mystery-Spannung, ohne in Kinder-Kitsch-Klischees zu versinken." Kinderbuch-Couch
Portrait
John Bellairs (1938-1991) war ein bekannter amerikanischer Autor. Seine Reihe um den Waisenjungen Lewis Barnavelt zählt seit Langem zu den Klassikern der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur. Nach seinem Universitätsabschluss in Englischer Literatur arbeitete Bellairs zunächst als Lehrer am College, ehe er sich nach seinen ersten Erfolgen ganz dem Schreiben widmete. Das Haus der geheimnisvollen Uhren erschien (unter dem Titel Das Geheimnis der Zauberuhr) erstmals in den Siebzigerjahren und verkaufte sich gemeinsam mit den Folgebänden der magischen Serie millionenfach.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27193-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/2,5 cm
Gewicht 235 g
Originaltitel The House With a Clock in Its Walls
Abbildungen 11 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Alexander Schmitz
Verkaufsrang 104237
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Super für die Zeit rund um Halloween
von Vicisbookblog aus Calbe am 10.10.2019

Man wird direkt ins Geschehen geworfen, was für meinen Geschmack zu schnell ging. Lewis wird direkt von seinem Onkel abgeholt und man erfährt nicht wirklich viel über seine Vergangenheit, nur das seine Eltern gestorben sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell durch die Geschichte durch. Die Stimmung im... Man wird direkt ins Geschehen geworfen, was für meinen Geschmack zu schnell ging. Lewis wird direkt von seinem Onkel abgeholt und man erfährt nicht wirklich viel über seine Vergangenheit, nur das seine Eltern gestorben sind. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt schnell durch die Geschichte durch. Die Stimmung im Buch war durchweg etwas düster, was mir sehr gefallen hat. Es war echt spannend dieses magische Haus zu entdecken und mit Lewis auf Erkundungstour zu gehen. An manchen Stellen wurde es echt schaurig aber dennoch konnte mich die Geschichte nicht tief genug packen. Oft waren Szenen für mich eher abgehackt und nicht detailliert genug. Sehr gut allerdings fand ich die Charaktere von Jonathan und Mrs. Zimmerman. Sie waren auf ihre Art durchgeknallt aber so unnormal liebenswert, freundlich und wohlwollend. Ich hätte gerne mit ihnen Poker gespielt und dabei ein paar Kekse von Mrs. Zimmerman gegessen. Die Unterhaltungen der beiden waren ab und zu echt lustig. So kam auch etwas Humor in das Buch. Fazit Für jüngere Leser ist dieses Buch echt grandios und ich werde es gerne weiterempfehlen. Für mich hat es trotzdem ein paar Mängel aufgewiesen und so bekommt es 4 Sterne von mir.

Wenn es in der Wand tickt
von Anja L. von "books and phobia" am 18.05.2019

Durch den Film angestachelt, wandte ich mich diesem Kinderbuchklassiker zu, der für mich, bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Doch warum? Das wird mir wohl ein Geheimnis bleiben, da das Buch für Kinder ein toller Weg in ihre erste Fantasywelt ist. Lewis, der 10-jährige Hauptprotagonist zog mich in eine interes... Durch den Film angestachelt, wandte ich mich diesem Kinderbuchklassiker zu, der für mich, bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt war. Doch warum? Das wird mir wohl ein Geheimnis bleiben, da das Buch für Kinder ein toller Weg in ihre erste Fantasywelt ist. Lewis, der 10-jährige Hauptprotagonist zog mich in eine interessante Welt, aus der ich so schnell nicht so wieder wegwollte. Dies lag vor allem daran, dass das Buch mit seinen Zauberern, Hexen und der Magie mein Herz eroberte, aber auch Themen wie Freundschaft, Mobbing und das anders sein anschnitt. Selbst ich als Erwachsene fühlte mich nach dem Lesen stärker, da es mir einfach Mut machte weiter meine eigenen Interessen zu haben und ein klein wenig an Magie zu glauben. Da dies eine Neuauflage bemerkt man allerdings erst, wenn man in die Geschichte schlüpfte, da hier noch eine ganz andere Zeit herrschte. Das fand ich aber nur noch besser, da der Stil auch einfach zum Abenteuer passte. Mit Fernseher & Co., hätte die Geschichte stark an Reiz verloren und man hätte die eigentlichen Hauptfiguren, nämlich die Uhren, vielleicht überhaupt nicht bemerkt. Wie Buch und Film zeigte, stimmte im Hause seines Onkels Jonathan irgendetwas überhaupt nicht und die Neugier was es war, stieg mit jeder Seite an. Wer übrigens den Film gesehen hat, der darf gerne das Buch lesen, ohne groß Spoiler erleben zu dürfen. Beide Formate könnten nämlich, unterschiedlicher nicht sein, weswegen das Ende mich deutlich überraschte. Trotz allem war es für mich nicht leicht mit Lewis zurechtzukommen, da dieser eindeutig in seiner eigenen Welt lebte und der Realität nur zu ungerne direkt in die Augen sah. Er war sehr emotional und weinte sehr schnell, wenn ihn z.B. Kinder wegen seines Gewichtes hänselten. Doch etwas dagegen tun, war auch nicht seine Absicht, zumal er von seinem Onkel und dessen Nachbarin auch nicht gerade unterstützt wurde. Hier bekam er eher abends eine Donut-Party, um die Sorgen zu vergessen. Na ja, über Erziehung lässt sich streiten. Die Geschichte ist für Kinder übrigens ein toller Einstieg in Fantasyromane, da dieser Faktor noch sehr gering behandelt wurde. Klar gab es Zauber, aber die waren eher simpel bis symbolisch. Wer seinem Kind also nicht gleich Harry Potter vor die Nase setzen möchte, der darf gerne zum Buch greifen. Leichter macht es hier auch der Schreibstil, der alles sehr simpel erklärt und damit der Fantasy noch eine Menge Spielraum lässt. Allerdings möchte ich euch ein wenig vorwarnen, denn Jonathan und seine Nachbarin bekriegen sich gerne einmal mit dem ein oder anderen Schimpfwort, welche aber noch sehr harmlos sind. Ich bin am Überlegen, ob ich die Lewis Barnavelt- Reihe weiterlesen werde. Ja, hierbei handelt es sich um eine Reihe, welche selbst nach dem Tod des Autors weitergeführt wurde. Meine Neugier ist auf jeden Fall geweckt. Mein Fazit Ein toller Fantasy-Roman der Kindern ihren ersten Ausflug in eine magische Welt ermöglicht. Dazu spannend, gefühlvoll und eine kleine Hilfe für Kinder, die bereits Probleme damit haben Freunde zu finden. Schade nur, das es wenig mit dem Film zutun hat.

Geheimnisse und Magie
von Dominic Thiele am 23.01.2019

„Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ von John Bellairs ist im heyne>fliegt Verlag erscheint. Ob sich das Buch zum Film lohnt, könnt ihr hier erfahren: Handlung: Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur net... „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ von John Bellairs ist im heyne>fliegt Verlag erscheint. Ob sich das Buch zum Film lohnt, könnt ihr hier erfahren: Handlung: Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …. Protagonist: Als erwachsener die Geschichte eines 10-jährigen Jungen zu lesen ist natürlich etwas ganz anderes, wenn man sich in dem Protagonisten wiederfinden will. Doch dies ist mit Lewis gut gelungen. Wir bekommen einen aufgeweckten Protagonisten, der ebenso ein Sturkopf sein kann. Genau so, wie wir es alle früher waren. Schreibstil: John Bellairs konnte mich mit seinem Schreibstil voll überzeugen. Er hat die erschaffenen Charaktere perfekt aufeinander abgestimmt, so dass man nie das Gefühl bekommen hat, dass eine Person aus der Geschichte fällt. Auch seine sehr bildliche Darstellung der Szenen orientiert sich sehr an jüngere Leser und hilft dabei, die Szenen beinahe vor dem inneren Auge zu sehen. Buchcover: Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist ansprechend und fällt in einer Buchhandlung direkt ins Auge. Persönliche Meinung: Es ist eine wirklich großartige Geschichte, die Kinder abholen kann, welche sich genau wie Lewis als Außenseiter fühlen. Die bildliche Darstellung von Autor John Bellairs ist wirklich sehr gut und hat mir gefallen. Wir bekommen sympathische Charaktere und viel Magie. Für Kinder und Jugendliche genau richtig. Meiner Meinung hätte das Buch ein paar mehr Seiten haben können, doch diese sind wahrscheinlich an die Zielgruppe angepasst worden. Wie sich das Buch zum Film verhält kann ich leider nicht beurteilen. Fazit: Ein spannendes Abenteuer rund um den 10-jährigen Lewis. Ideale Lektüre für zwischendurch.