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Am Ende sterben wir sowieso

Roman

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gebundene Ausgabe
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.
Portrait
Adam Silvera wurde in der Bronx, New York geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Mit seinem Roman ›Am Ende sterben wir sowieso‹, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, gelang ihm der Durchbruch als Autor. Er lebt in New York.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-019-4
Verlag Arctis Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/3,5 cm
Gewicht 585 g
Übersetzer Katharina Diestelmeier
Verkaufsrang 33699
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

V. Reubold, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Auf eine ganz besonders berührende und mitreißende Art beschreibt der Autor den letzten Tag im Leben der Protagonisten. Extrem emotional und einfach einmalig!

Charaktertiefe und -entwicklung

Luka Ewald, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Kaum zu glauben, dass die Geschichte sich über weniger als vierundzwanzig Stunden spannt und doch so viel passiert — und das im besten Sinne. Mateo und Rufus lernen sich erst kurz vor ihrem Tod kennen, aber als Leser erlebt man ihre kurze gemeinsame Zeit hautnah mit. Ich bin vollkommen begeistert von der glaubwürdigen Charakterentwicklung und langsam entstehenden Freundschaft und Liebe, deren Zeuge ich hier wurde. Ich vermisse dieses Buch jetzt schon.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
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Taschentücher bereit halten
von Vicisbookblog aus Calbe am 10.10.2019

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Fangen wir mit dem Cover an, dieses wurde vom Englischen Buch übernommen und ich finde es einfach wunderschön. Die zwei Jungs die dort lang laufen sind die beiden Hauptprotagonisten Mateo und Rufus und so hat das Cover auch einen Bezug auf die Geschichte. Adam Silveras Schrei... Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Fangen wir mit dem Cover an, dieses wurde vom Englischen Buch übernommen und ich finde es einfach wunderschön. Die zwei Jungs die dort lang laufen sind die beiden Hauptprotagonisten Mateo und Rufus und so hat das Cover auch einen Bezug auf die Geschichte. Adam Silveras Schreibstil ist gefühlsvoll und er bringt einem verschiedene Dinge so nah, dass man denkt man ist Teil der Geschichte. Alleine wegen seinem Schreibstil bin ich förmlich durch die Geschichte geflogen und ich werde aufjedenfall mehr von ihm lesen. Die Geschichte fängt mit dem Anruf des Todesboten bei den beiden Jungen an. So konnte man sich gleich ein Bild machen und die beiden könnten unterschiedlicher sein. Mateo hat sehr mit seinen Ängsten zu kämpfen und Rufus ist eher ein Draufgänger, der jedoch alles für seine Freunde/ Familie machen würde. Die beiden lernen sich dann über die App letzte Freunde kennen, wenn auch erst etwas zögerlich aber sie beschließen ihren letzten Tag zusammen zu verbringen. Die Verbindung zwischen den beiden ist unbeschreiblich. Die beiden haben eine so gute Freundschaft und ich habe es geliebt mit den beiden ihren letzten Tag verbringen zu dürfen. Die Entwicklung, die beide an einem Tag machen ist großartig und sie hätten besseres verdient. Eine besondere Sache ist noch, dass es ab und zu Kapitel aus Sichten von anderen Personen gibt. So lernt man nochmal mehr über den Todesboten und auch über die Familie und Freunde von Rufus und Mateo. Fazit Dieses Buch bringt einen gleichzeitig zum weinen und lachen. So eine emotionale Geschichte habe ich noch nie gelesen und sie hat mein Herz in Stücke gerissen. Es war wunderbar Mateo und Rufus an ihrem Tag zu begleiten und jedes noch so kleine Abenteuer mit ihnen erleben zu dürfen.

Wunderbares Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ennenda am 09.08.2019

Es versetzt einem in Gedanken über das Leben und wie viel Leben noch in uns steckt. Mateo findet einen letzten Freund und erkennt einiges was man im Alltag nicht vergessen sollte, mitunter das Unausweichliche. Das Buch geht einem sehr nahe und man hofft, fiebert und trauert bis zum sicheren Ende.

Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide be... „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.