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Ca. 750 g Glück – Das kleine Buch über die große Lust sein eigenes Sauerteigbrot zu backen

Das kleine Buch über die große Lust sein eigenes Sauerteigbrot zu backen

Judith Stoletzky, Lutz Geissler

(41)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung


Alle tun es.

Ob Zürich oder Zwickau, ob Winsen an der Luhe oder Wien, Kaltenkirchen oder Kalifornien – überall dasselbe: Es wird Sauerteigbrot gebacken. Der Hipster tut es. Hipsters Papa tut es. Die Managerin, der Lebensmittelintolerante und der Feinschmecker. Weil es mehr ist als ein Lifestyle-Hobby.

Ein Guru im Schraubdeckelglas.

Ein Sauerteig kann unser Selbstverständnis, unsere Weltsicht und unsere Werte verändern. Aus Wasser und Mehl reift in einem alten Marmeladenglas etwas heran, das Sie in einen zufriedeneren Menschen verwandeln wird. Kein Glücksrezept ist schlichter.

Sie werden sich verändern.

Sauerteigbrotbacken macht geduldig, fürsorglich und zuverlässig. Es macht Hallodris berechenbar. Es ist gut gegen Unrast, Schusselitis, Flattergeist, Trübsinn, Blähungen und Geiz. Wie ein Sauerteig reift Ihre Persönlichkeit und die Lust wächst, Glück, Gluten und Erlebnisse zu teilen – mit Freunden und allen, die welche werden könnten.

Mit 20 Fotos, die mit genauso viel Liebe und Zeit hergestellt wurden wie gutes Brot – auf Negativfilm belichtet und manuell entwickelt.

Lutz Geißler ist Diplom-Geologe. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Brotbacken und legt besonderen Wert auf die traditionelle Brotbackkunst ohne chemische Hilfsmittel. Seine Backergebnisse veröffentlicht er regelmäßig auf seiner Internetseite: www.ploetzblog.de

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 100
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95453-159-2
Verlag Becker Joest Volk Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/15,6/1,6 cm
Gewicht 367 g
Abbildungen mit 20 Fotos
Auflage 1. Auflage 2018
Fotografen Hubertus Schüler
Verkaufsrang 45041

Buchhändler-Empfehlungen

J. Grellmann, Thalia-Buchhandlung

Eine kleine feine Liebeserklärung an alle Sauerteigliebhaber und die, die es noch werden wollen. Meiner heißt übrigens ROSA ;-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
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Zu viel des Guten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.12.2018

Die Leseprobe hatte ja bereits verraten, dass es sich nicht um ein reines Kochbuch mit Rezepten handelt - somit wusste man ja was einen erwartet. In diesem Buch liest man von Leidenschaft zum Backhandwerk - was in vielen Details und Einzelheiten mit sehr sehr vielen Wörtern ausgeschmückt ist. Wenn man den Worten so la... Die Leseprobe hatte ja bereits verraten, dass es sich nicht um ein reines Kochbuch mit Rezepten handelt - somit wusste man ja was einen erwartet. In diesem Buch liest man von Leidenschaft zum Backhandwerk - was in vielen Details und Einzelheiten mit sehr sehr vielen Wörtern ausgeschmückt ist. Wenn man den Worten so lauscht, könnte man fast meinen, dass Backen so besonders ist wie zum Beispiel Zauberei. Das ganze ist ja ganz nett und interessant und einmal etwas anderes. ABER es ist einfach zu viel des Guten - auf den ersten Seiten ja ganz nett, aber nach und nach wird mir das zu viel... Also zum Schluss ging mir dieses Ausschmücken schon fast etwas am Nerv. Zu viel des Lobgesanges über das Brot backen...

Hommage
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2018

Der Titel ist sehr passend gewählt, nach der Lektüre kann ich dem noch mehr zustimmen als vorher. Ein ganzes Buch über den Sauerteig, es gibt am Ende auch einen Rezeptteil, der fällt aber klein aus. Denn es handelt sich hier nicht um ein Brotbackbuch. Sondern vielmehr eine Annäherung an den Sauerteig und an das Brotbacken. Und ... Der Titel ist sehr passend gewählt, nach der Lektüre kann ich dem noch mehr zustimmen als vorher. Ein ganzes Buch über den Sauerteig, es gibt am Ende auch einen Rezeptteil, der fällt aber klein aus. Denn es handelt sich hier nicht um ein Brotbackbuch. Sondern vielmehr eine Annäherung an den Sauerteig und an das Brotbacken. Und man erfährt so einiges über den Autor. Ein paar sehr gelungene Bilder lockern das Ganze auf. Für mich war es mal eine ganz andere Art von Buch und für jeden, der gerne Brot backt, oder es zumindest mal probieren möchte, sich aber noch nicht traut, eine echte Offenbarung. Ich werde auf jeden Fall nun auch mal meinen eigenen Sauerteig ansetzen und mich ganz dem Glück des Teigansetzen und Brotbacken hingeben.

Ungewöhnliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 26.11.2018

Auf das Buch wurde ich eigentlich nur aufmerksam, weil ich das Brotbackbuch von Lutz Geißler habe und liebe. Außerdem wollte ich mich schon immer mal an einen Sauerteig wagen und dachte, das ist endlich die Gelegenheit. Aber „ca. 750g Glück“ ist viel mehr als ein Backbuch. Es ist, ich weiß es nicht, denn so eine ungewöhnliche Mi... Auf das Buch wurde ich eigentlich nur aufmerksam, weil ich das Brotbackbuch von Lutz Geißler habe und liebe. Außerdem wollte ich mich schon immer mal an einen Sauerteig wagen und dachte, das ist endlich die Gelegenheit. Aber „ca. 750g Glück“ ist viel mehr als ein Backbuch. Es ist, ich weiß es nicht, denn so eine ungewöhnliche Mischung ist mir noch nie in die Hände gefallen. Keine Angst, es gibt ein Sauerteigrezept und der Teig ist mir auch gelungen. Es ist aber eher eine Liebesgeschichte für das Sauerteigbrot inklusive Rezepten, statt einem Backbuch. Vor allem der erste Teil ist philosophischer Natur. Es geht um Brot und Glück, wie ist das verbunden. Und auch wenn mir manches etwas weit ausgeholt vorkam, ging es leicht zu lesen und hat mich zum Nachdenken gebracht. Dazu passen die wirklich schönen Fotos, sie sind professionell gemacht. Es gibt kein Schnickschnack Drumherum, sondern das Brot und der Weg zum Brot stehen allein im Vordergrund. Ähnlich sieht es mit dem Einband aus, der hochwertig wirkt und gleichzeitig minimalistisch in der Gestaltung. Danach geht es zum Backen, die Rezepte bleiben dabei sehr überschaubar. Da hätte ich mir einfach mehr Differenziertheit gewünscht. Mir fällt es schwer eine Zielgruppe für dieses Buch zu finden. Es ist wahrscheinlich für Menschen perfekt, die backen nicht nur aus Geschmacks- und Spargründen, sondern die Backen, weil sie etwas Reales schaffen wollen und bei der eigenen Herstellung von Lebensmitteln mehr sehen als nur das Ergebnis. Dieses Buch regt zum Nachdenken an und ist dennoch leicht zu Lesen. Es hat mir gefallen bis auf ein paar kleine Abstriche.


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