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Geheimnis in Weiß

Kriminalroman

J. Jefferson Farjeon

(32)
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Beschreibung

An Heiligabend bleibt ein Zug im Schneetreiben in der Nähe des Dorfes Hemmersby stecken. Mehrere Passagiere suchen Zuflucht in einem verlassenen Landhaus. Die Tür ist offen, der Kamin brennt und der Tisch ist zum Tee gedeckt, doch niemand scheint da zu sein. Aufeinander angewiesen, versuchen die Reisenden das Geheimnis des leeren Hauses zu lüften – als ein Mord passiert.

Trotz heftigen Schneefalls hat eine skurrile Ansammlung von Reisenden London am Weihnachtstag pünktlich verlassen. Auf offener Strecke bleibt der Zug jedoch im Schnee stecken. Die Passagiere beschließen daraufhin nach und nach, ihr Abteil zu verlassen und sich zum nächsten Dorf durchzuschlagen. Auf dem Weg stoßen sie auf ein scheinbar verlassenes Cottage – obwohl die Tür offen steht und es hell erleuchtet ist. Doch dies ist nicht das einzige Geheimnis, das das Haus birgt und nur zu einem hohen Preis offenbart. Wenn der Schneesturm schließlich nachlässt, werden vier Personen das Weihnachtsfest nicht überlebt haben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Erscheinungsdatum 12.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96330-4
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 19,1/11,6/2,7 cm
Gewicht 202 g
Originaltitel Mystery in White. A Christmas Crime Story
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Eike Schönfeld
Verkaufsrang 55360

Buchhändler-Empfehlungen

Weihnachtsabend unter Mördern?

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die weiße WUCHT des Schnees umgibt dieses mysteriöse Kammerspiel mit einer allumfassenden Einsamkeit & das leere Haus, obwohl wonniglich warm, verbreitet eine beklemmende Angst unter allen Beteiligten. Was ist hier passiert? Mir jedoch blieben die Figuren zu wenig greifbar und die Dialoge zu gestochen und gestelzt, als das ich den versteckten Humor erkennen konnte. Da bleibe ich doch lieber bei Agatha Christie...

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Für alle Fans von Agatha Christie und altenglischen Kammerstücken. Jedes hat seine eigene Note, aber alle sind raffiniert geschrieben und spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Ein schöner Krimi-Klassiker der nicht mit Schnelligkeit glänzt, aber mit toller Handlung
von Anja L. von "books and phobia" am 16.03.2021

Als es bei uns schneite, nutzte ich diese Chance und las „Geheimnis in weiss“, welches sich um eine Gruppe Reisender drehte, die bei einem Schneesturm, in einem Haus Zuflucht suchten. Mit Blick auf die Schneeflocken vor meinem Fenster machte ich mich in die Geschichte auf, welche so einige Überraschungen bereithalten sollte. ... Als es bei uns schneite, nutzte ich diese Chance und las „Geheimnis in weiss“, welches sich um eine Gruppe Reisender drehte, die bei einem Schneesturm, in einem Haus Zuflucht suchten. Mit Blick auf die Schneeflocken vor meinem Fenster machte ich mich in die Geschichte auf, welche so einige Überraschungen bereithalten sollte. Zuerst möchte ich aber ein großes Lob für das Cover entrichten, denn sowohl die Aufmachung als auch der Stoffumschlag waren einfach zu schön. Besonders die Schneeflocken hatten es mir angetan, da sie eine gewisse Tiefe hatten. Doch nun zum Buch welches, mit einem Zwischenhalt in einem Bahnhof begann und damit enden sollte, das ein wirklich großes Geheimnis gelüftet werden sollte. Aber alles der Reihe nach, denn zuerst ging es an das Kennenlernen der Charaktere, was schon ein wenig dauerte, da hier gleich mehrere unterschiedliche Personen aufeinander trafen, die sich auch noch fremd waren. Somit genoss ich es alle Anwesenden kennenzulernen, während sie dies im Buch ebenfalls taten. Einzig der ältere Edward Maltby bereitete mir Sorgen, da er und seine Ansichten irgendwie nicht so recht passen wollten. Klar, Parapsychologen wird es schon eine Weile geben, aber wie er die Rolle darstellte, wirkte meist einfach nur übertrieben und manchmal sogar lächerlich. Schöner fand ich da schon, das man schon 1937 einfach mal die Klischees zu Geschlechtern infrage stellte. Eine starke Frau und ein unsicherer junger Mann, welche dies auch zeigten, dürften damals eher die Ausnahme gewesen sein. Das große Geheimnis begann schließlich mit dem Eintreffen im bereits erwähnten Haus, denn hier sah alles so aus, als wäre eine Minute davor noch jemand in ihm gewesen. Der Kamin brannte, das Essen war aufgetischt, aber von den Bewohnern gab es keine Spur. Doch wenn man die Wahl hat, zwischen einem im stärker werdenden Schneesturm und einem warmen Haus, zieht man logischerweise letzteres vor, zumal man sich schnell klar war, das alles was benutzt wurde, auch bezahlt werden musste. Das eigentliche Geheimnis des Hauses stellte sich viel später als eine große Verzweigung heraus, welche nicht schlecht durchdacht war, aber mit dem übertriebenen Edward Maltby teils schon anstrengend war. Man sollte zudem beachten, das die Action wirklich erst auf den letzten Seiten stattfand und man ansonsten einen eher ruhigen Krimi vor sich hatte, der hier und da ein wenig Misstrauen säte. Mir gefiel das ganz gut, zumal der Radius für das Lösen des Rätsels auf recht kleinem Raum stattfand. Immerhin war man in einem Haus eingeschneit. Dadurch gewann das Buch nicht unbedingt an Spannung, aber eben an Beklemmung und das sogar sehr gut. Nicht gerade sehr rasant aber dafür mit um so mehr Tiefe, durfte ich hier einen Krimi lesen, der ungewöhnliche Wege ging. Zwar konnte mich die Story an sich schon überzeugen, aber ein paar Abschnitte im Buch passten aus meiner Sicht nicht unbedingt mit hinein. Dies bezog sich besonders auf die Bereiche wo Edward Maltby ganz vorne mit dabei war. Trotz seiner Cleverness versaute er mir so manchen Moment. Was ich wirklich schade fand, da die anderen Charaktere doch sehr sympathisch waren. Mit dem Aspekt, dass das Buch zu Weihnachten spielt, ein wirklich schöner Mix.

Geheimnis in Weiss
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist etwas langatmig und die Gesichte kommt erst ab Kapitel 20 ganz langsam in Fahrt,aber auch ganz langsam.Daher bekommt es leider nur die Bewertung von 2 Sternen. Agatha Christie kann man in diesen falle nicht das Wasser reichen.

Kammerstück trifft es
von Daniela aus Berlin am 26.07.2019

Kammerstück trifft es: im Hochsommer hat mich dieser hübsche Einband in der Buchhandlung angezogen. Leider kommt es dann doch schnell als etwas altertümlicher Schmöker daher.


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