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Ich war Hitlers Trauzeuge

Roman

Peter Keglevic

(4)
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Beschreibung


Ein fulminanter Roman über die Absurdität der letzten Kriegswochen

Anfang April 1945, die letzten Tage des »Dritten Reiches«. Bislang konnte der untergetauchte Jude Harry seinen Häschern entkommen, doch nun hat ihn das Glück verlassen. Wäre da nicht Leni Riefenstahl, die aus dem großen Lauf für den »Führer«, der in zwanzig Etappen von Berchtesgaden aus tausend Kilometer durch das »Tausendjährige Reich« führt, noch den großen Durchhaltefilm drehen soll. Doch es ist nicht mehr leicht, genügend Teilnehmer aufzubieten, und so gerät Harry dank Riefenstahls Hilfe in den Pulk der Läufer. Der irrwitzige Lauf führt ihn schließlich bis in den Berliner Führerbunker, wo er nicht nur als Trauzeuge von Adolf Hitler und Eva Braun Geschichte schreibt ...

"Regisseur Peter Keglevic ist ein rasanter Schelmenroman geglückt." Der Tagesspiegel, Katrin Hillgruber

Peter Keglevic, geboren 1950 in Salzburg und gelernter Buchhändler, ist ein erfolgreicher TV-Regisseur, ausgezeichnet u. a. mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis. Seit über 20 Jahren hat er für seinen ersten Roman »Ich war Hitlers Trauzeuge« recherchiert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 10.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10377-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/4,3 cm
Gewicht 460 g
Verkaufsrang 75025

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wir laufen für den Führer.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Tausend Kilometer durch das Deutsche Reich, ein Lauf zu Ehren des Führers. Der Jude Harry Freudenthal auf der Flucht vor seinen Häschern. Wir begegnen Leni Riefenstahl, Eva Braun und vielen mehr und zu guter letzt auch dem Führer, Adolf Hitler. PhilSpasz

...
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist zugegebenermaßen ein dicker Schmöcker, aber die Geschichte ist großartig geschrieben. Zum Teil komisch skurril, aber der erste Hintergrund lässt einem das Lachen eher gefrieren. Der jüdische Protagonist Hary läuft für den Führer bis nach Berlin. Ausgerechnet in den letzten Wochen des Krieges fällt er, der erfolgr... Dieses Buch ist zugegebenermaßen ein dicker Schmöcker, aber die Geschichte ist großartig geschrieben. Zum Teil komisch skurril, aber der erste Hintergrund lässt einem das Lachen eher gefrieren. Der jüdische Protagonist Hary läuft für den Führer bis nach Berlin. Ausgerechnet in den letzten Wochen des Krieges fällt er, der erfolgreich all die Jahre untergetaucht war, Leni Riefenstahl in die Hände Die Propagandamaschinerie des 3. Reiches filmt dieses Durchhalten um jeden Preis in all seiner Absurdität. Faszinierend abschreckend!

Laufen um zu überleben
von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wir laufen für den Führer"- in zwanzig Etappen à 50km quer durch das Tausendjährige Reich. Das Ziel dieser extremen psychischen und körperlichen Herausforderung? Adolf Hitler in Berlin zum Geburtstag zu gratulieren. Einer der Teilnehmer ist der Protagonist des Romans Paul Renner. Was niemand ahnt, dieser heißt eigentlich Harry ... "Wir laufen für den Führer"- in zwanzig Etappen à 50km quer durch das Tausendjährige Reich. Das Ziel dieser extremen psychischen und körperlichen Herausforderung? Adolf Hitler in Berlin zum Geburtstag zu gratulieren. Einer der Teilnehmer ist der Protagonist des Romans Paul Renner. Was niemand ahnt, dieser heißt eigentlich Harry Freudenthal und ist Jude. Dies ist der grobe Rahmen Peter Keglevics Werk, welches knapp 600 Seiten umfasst und dessen Recherche über 20 Jahre eingenommen haben. Dem Leser/ der Leserin wird ein sehr genaues Bild vermittelt, sowohl bezüglich geografischer Beschreibungen als auch der Darstellung der handelnden Personen. Unterbrochen wird der Erzählstrang regelmäßig durch Rückblenden in die Vergangenheit und Familiengeschichte des Protagonisten. Besonders interessant ist dieser Roman auch in Hinblick auf seine aktuelle Relevanz. Denn immer wieder wird aufgezeigt mit welchen Mitteln, und seien dies auch nur abstruse aber wirkungsvolle Kleinigkeiten, gearbeitet wird, um Propaganda zu forcieren- dies ist in der heutigen Zeit leider keinen Deut besser geworden. Einen Stern Abzug gibt es von mir für die Wahl des Titels. Erst auf Seite 510 kommt Harry Freudenthal ins Ziel und so bleiben nur noch wenige Seiten für die Bekanntschaft mit Adolf Hitler und das titelgebenden Ereignis "Ich war Hitlers Trauzeuge".


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