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Der Zorn der Einsiedlerin

Gekürzte Ausgabe, Lesung


„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT

Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht …

Spannend gelesen von Hörbuchpreisträger Volker Lechtenbrink

(8 CDs, Laufzeit: ca. 10h 38)

Portrait
Vargas, Fred
Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

Lechtenbrink, Volker
Volker Lechtenbrink wurde 1944 in Cranz/Ostpreußen geboren. Bereits als Achtjähriger sprach er im NDR-Kinderfunk. 1959 wurde er 15-jährig in der Rolle des Kurt Hagen in Bernhard Wickis Antikriegsfilm Die Brücke bundesweit bekannt.Es spielte am Theater in Köln, am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 1976 stellte Volker Lechtenbrink seine viel beachtete erste Langspielplatte Der Macher vor. 1979 erhielt er vom Saarländischen Rundfunk eine eigene Fernsehshow: Live: Volker Lechtenbrink.2007 wurde Volker Lechtenbrink für die Lesung Die Brücke als 'Bester Interpret' mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet und ist heute in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, wie u. a. Ein Fall für Zwei, Siska und Küstenwache.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Volker Lechtenbrink
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 02.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783837143089
Genre Krimi/Thriller
Verlag Random House Audio
Originaltitel Quand sort la recluse (Flammarion, Paris 2017)
Spieldauer 638 Minuten
Übersetzer Waltraud Schwarze
Verkaufsrang 962
Hörbuch (CD)
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18,89
bisher 21,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tiefgreifender Krimigenuss.“

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Die Krimireihe um Kommisar Adamsberg und sein Team habe ich erst spät entdeckt, denn ich bin eigentlich kein ausgewiesener Krimi-Leser.
Schon der Vorgänger: Das barmherzige Fallbeil, hat mir überragend gefallen. Auch wenn man die vielen Figuren noch nicht kennt, kommem sie einem - jeder auf seine unverwechselbare Art- schnell näher. Viele sind etwas exzentrisch, dabei aber nie extrem oder unglaubwürdig, sondern auf oft sympathische Art eigen.
In diesem Fall gibt es große Spannungen innerhalb des Teams, aus gutem Grund und fein herausgearbeitet. Im Verlauf der Handlung löst Adamsberg quasi en passent zwei kleinere Fälle, an dieser Stelle ahnt man schon, dass der eigentliche Fall eine ganz harte Nuss wird, und so kommt es dann auch.
Wie immer ist der Fall nicht nur vertrackt und intelligent aufgebaut, sondern hat darüber hinaus auch eine sehr tiefe, psychologisch-mythische Ebene, die tiefe Emotionen und Menschheitserfahrungen umfasst. Das macht das Leseerlebnis sehr atmosphärisch und bewegend.
Ich werde Stück für Stück alles von Fred Vargas lesen (denn auch ihre andere Reihe um die Vier Evangelisten - die hier eine Nebenrolle einnehmen- macht einen guten Eindruck)!
Die Krimireihe um Kommisar Adamsberg und sein Team habe ich erst spät entdeckt, denn ich bin eigentlich kein ausgewiesener Krimi-Leser.
Schon der Vorgänger: Das barmherzige Fallbeil, hat mir überragend gefallen. Auch wenn man die vielen Figuren noch nicht kennt, kommem sie einem - jeder auf seine unverwechselbare Art- schnell näher. Viele sind etwas exzentrisch, dabei aber nie extrem oder unglaubwürdig, sondern auf oft sympathische Art eigen.
In diesem Fall gibt es große Spannungen innerhalb des Teams, aus gutem Grund und fein herausgearbeitet. Im Verlauf der Handlung löst Adamsberg quasi en passent zwei kleinere Fälle, an dieser Stelle ahnt man schon, dass der eigentliche Fall eine ganz harte Nuss wird, und so kommt es dann auch.
Wie immer ist der Fall nicht nur vertrackt und intelligent aufgebaut, sondern hat darüber hinaus auch eine sehr tiefe, psychologisch-mythische Ebene, die tiefe Emotionen und Menschheitserfahrungen umfasst. Das macht das Leseerlebnis sehr atmosphärisch und bewegend.
Ich werde Stück für Stück alles von Fred Vargas lesen (denn auch ihre andere Reihe um die Vier Evangelisten - die hier eine Nebenrolle einnehmen- macht einen guten Eindruck)!

Sabine Schmidt, Thalia-Buchhandlung Korbach

Kaum jemand besitzt soviel Einfallsreichtum beim Erfinden skurriler Mordmethoden-und fälle wie Fred Vargas. Auch der neue Fall für Adamsberg ist wieder packend und lesenswert. Kaum jemand besitzt soviel Einfallsreichtum beim Erfinden skurriler Mordmethoden-und fälle wie Fred Vargas. Auch der neue Fall für Adamsberg ist wieder packend und lesenswert.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Endlich! Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg und seine Brigade! Wie immer skurril, genial, unvergleichlich, brillant, liebenswert und zudem spannend bis zur letzten Seite! Endlich! Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg und seine Brigade! Wie immer skurril, genial, unvergleichlich, brillant, liebenswert und zudem spannend bis zur letzten Seite!

„Skurril subversiv bis schön spannend“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Verdächtigt wird ein Ekel, allzu stolz auf seine Intelligenz und geblendet von Selbstgefälligkeit. Er setzt auf den Umstand, dass eine Polizeibrigade nicht unbedingt ein Ort ist, wo der Geist Funken schlägt. Sie kriegen ihn dennoch. Aber wie schaut es aus mit den Einsiedlerspinnen voller Petizide? Auf jeden Fall gibt es Blapse - Stinkkäfer - in dieser teuflischen Geschichte, die Adamsberg Brigade ist in einem scheußlichen Zustand und der Kommissar selbst im Netz der Spinne gefangen. Zitat: Das gewohnte Leben prägt die Seele, und die Seele prägt die Physiognomie. Einschränkung: Kohl muss man schon mögen. Verdächtigt wird ein Ekel, allzu stolz auf seine Intelligenz und geblendet von Selbstgefälligkeit. Er setzt auf den Umstand, dass eine Polizeibrigade nicht unbedingt ein Ort ist, wo der Geist Funken schlägt. Sie kriegen ihn dennoch. Aber wie schaut es aus mit den Einsiedlerspinnen voller Petizide? Auf jeden Fall gibt es Blapse - Stinkkäfer - in dieser teuflischen Geschichte, die Adamsberg Brigade ist in einem scheußlichen Zustand und der Kommissar selbst im Netz der Spinne gefangen. Zitat: Das gewohnte Leben prägt die Seele, und die Seele prägt die Physiognomie. Einschränkung: Kohl muss man schon mögen.

„Adamsberg ist endlich zurück!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Adamsberg und sein Team ermitteln endlich wieder und das, besser denn je.
Zurück aus Island muss er sich mit einem teil seines Teams auseinander setzen, weil er eine Ermittlung einleitet obwohl offiziell keine Morde vorliegen. Doch er glaubt fest daran, dass die Spinnenbisse der Einsiedlerspinne von Menschenhand gelenkt werden.
Spannende Geschichte, tolle Typen, gute Story mit einigen Wendungen.

Auch ohne die Vorgänger zu kennen kann man diese Geschichte genießen, weil alle wichtigen Ermittler noch mal skizziert werden. Für Insider sei gesagt, dass sogar einer der Historikern vorkommt. Mathias hilft Adamsberg Licht ins Dunkel zu bringen.

Fred Vargas so gut wie nie! Großartig!
Adamsberg und sein Team ermitteln endlich wieder und das, besser denn je.
Zurück aus Island muss er sich mit einem teil seines Teams auseinander setzen, weil er eine Ermittlung einleitet obwohl offiziell keine Morde vorliegen. Doch er glaubt fest daran, dass die Spinnenbisse der Einsiedlerspinne von Menschenhand gelenkt werden.
Spannende Geschichte, tolle Typen, gute Story mit einigen Wendungen.

Auch ohne die Vorgänger zu kennen kann man diese Geschichte genießen, weil alle wichtigen Ermittler noch mal skizziert werden. Für Insider sei gesagt, dass sogar einer der Historikern vorkommt. Mathias hilft Adamsberg Licht ins Dunkel zu bringen.

Fred Vargas so gut wie nie! Großartig!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Wieder einmal ein atmosphärischer Adamsberg-Krimi! Wieder einmal ein atmosphärischer Adamsberg-Krimi!

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Seit langem hat mich kein Buch mehr so gefesselt. Es ist spannend, durch und durch außergewöhnlich und lässt den Leser erst dann los, wenn ihm vor Müdigkeit die Augen zufallen. Seit langem hat mich kein Buch mehr so gefesselt. Es ist spannend, durch und durch außergewöhnlich und lässt den Leser erst dann los, wenn ihm vor Müdigkeit die Augen zufallen.

Claudia Stephan, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Juhuu! Endlich wieder eine Vargas, und sie hält, was sie verspricht. Adamsberg läuft mal wieder auf seine verquere Art zur Höchstform auf. Wunderbar! Juhuu! Endlich wieder eine Vargas, und sie hält, was sie verspricht. Adamsberg läuft mal wieder auf seine verquere Art zur Höchstform auf. Wunderbar!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ich mag diesen schrägen Eigenbrötler Adamsberg sehr und habe seinen neuen Fall sofort gelesen. Ausgefallen, einfallsreich und intelligent mit ordentlich Spannung! Ich mag diesen schrägen Eigenbrötler Adamsberg sehr und habe seinen neuen Fall sofort gelesen. Ausgefallen, einfallsreich und intelligent mit ordentlich Spannung!

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

Fred Vargas wartet auf mit einem neuen Kriminalfall für Adamsberg. Ein sehr detailreicher und spannender Krimi mit einer neuen Methode des Mordens. Fred Vargas wartet auf mit einem neuen Kriminalfall für Adamsberg. Ein sehr detailreicher und spannender Krimi mit einer neuen Methode des Mordens.

„Was für ein Dilemma!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

10 Morde in 20 Jahren, eine Menge falscher Spuren und ein moralisches Dilemma machen Kommissar Adamsberg und seiner Truppe das Leben schwer. Gewohnt souverän, etwas verschroben und eine Mordmethode, die es so sicher noch nicht gab! Einfach klasse! 10 Morde in 20 Jahren, eine Menge falscher Spuren und ein moralisches Dilemma machen Kommissar Adamsberg und seiner Truppe das Leben schwer. Gewohnt souverän, etwas verschroben und eine Mordmethode, die es so sicher noch nicht gab! Einfach klasse!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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3
4
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Skurril
von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Habe mich auf das Buch gefreut - aber es gibt zu viele Gedankenblasen und Nebelsichtungen!! Und wenn ich sehr viel schneller auf den Täter komme als der Kommissar wird es langweilig (auch wenn er unbewusst die Taten vollenden lässt)

Nichts anderes erwartet - einfach Hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 27.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was soll ich sagen? Wie von Fred Vargas gewöhnt - nur das Beste.So auch wieder beim neuesten Band. Wobei ich auch ein besonderes Lob der Übersetzung geben möchte. So besonders wie Frau Vargas schreibt - muß man das mal in eine andere Sprache transferieren können - Hut ab. Inhaltlich... Was soll ich sagen? Wie von Fred Vargas gewöhnt - nur das Beste.So auch wieder beim neuesten Band. Wobei ich auch ein besonderes Lob der Übersetzung geben möchte. So besonders wie Frau Vargas schreibt - muß man das mal in eine andere Sprache transferieren können - Hut ab. Inhaltlich möchte ich nicht zuviel verraten, einfach lesen. Man kann sich auch auf einen kleinen Auftritt einer der vier "Evangelisten" freuen, die habe ich schon vermisst

Keine Angst vor Spinnen oder etwas anderen Krimis!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Um es gleich vorwegzunehmen, diese Rezension mag vielleicht nicht ganz objektiv sein, da ich der französischen Autorin Fred Vargas seit dem Erscheinen ihres ersten Krimis "Die schöne Diva von Saint-Jacques" auf Deutsch hoffnungslos verfallen bin. Auch diesmal lässt sich der seltsame und verschrobene Kommissar Adamsberg wieder einmal von seinem eigentlichen... Um es gleich vorwegzunehmen, diese Rezension mag vielleicht nicht ganz objektiv sein, da ich der französischen Autorin Fred Vargas seit dem Erscheinen ihres ersten Krimis "Die schöne Diva von Saint-Jacques" auf Deutsch hoffnungslos verfallen bin. Auch diesmal lässt sich der seltsame und verschrobene Kommissar Adamsberg wieder einmal von seinem eigentlichen Fall ablenken. Eine auffällige Häufung von Todesfällen älterer Männer durch den Biss der an sich friedlichen Einsiedlerspinne erregt seine nahezu ungeteilte Aufmerksamkeit. Und Adamsberg wäre nicht Adamsberg, wenn er nicht versuchen würde, diesem scheinbaren Zufall mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit auf den Grund zu gehen ? wenn auch nicht immer ganz gradlinig. Doch damit sorgt er für beträchtliches Konfliktpotential in seinem ansonsten so loyalen und nicht minder skurrilem Team. Zwischen Adamsberg und seinem Stellvertreter kommt es über diesen Fall zu ernsthaften Differenzen, die nahezu an Meuterei grenzen. Doch dies ist nicht alles: Wie bei der Archäologin und Historikerin Fred Vargas nicht anders zu erwarten, führt auch diesmal die Spur wieder zurück ? diesmal in die jüngere Vergangenheit Frankreichs, in die 1940er Jahre. So nebenher erfährt man einiges über die Lebensumstände von Waisenkindern. Dabei wirft man einen Blick auf gesellschaftlichen Realitäten dieser Zeit, der mich in geradezu erschreckender Weise an aktuelle Diskussionen wie z.B. Mobbing an Schulen erinnert hat. Gerade hierin liegt für mich die besondere Stärke dieses Buches ? en passant schafft es die Autorin mit ihrer Erzählung eine Brücke in die Gegenwart zu schlagen. Die langsame Erzählweise, die zuweilen mäandert wie die Gedankengänge ihres schwerfälligen Hauptprotagonisten, mag Lesern von gradlinigen, aktionreichen Krimis nicht gefallen. Ich finde sie jedoch eine gelungene Abwechslung und liebe ihre Sprache. Das schöne an den Romanen der Fred Vargas ist, dass man nicht unbedingt die komplette Reihe gelesen haben muss, um sie mit großem Vergnügen zu lesen. Es sind immer in sich abgeschlossene und stimmige Geschichten. Allen Freunden des skurrilen Krimis, Menschen mit Vergnügen an einer schönen Sprache und allen, die mal einen etwas anderen Krimi lesen wollen, sei dieser Adamsberg wärmstens empfohlen.