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Das Floß der Medusa

Roman. Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Buchpreis und Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen 2017

18. Juli 1816: Vor der Westküste von Afrika entdeckt der Kapitän der Argus ein etwa zwanzig Meter langes Floß. Was er darauf sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ausgedörrte Lippen, Haare, starr vor Salz, verbrannte Haut voller Wunden und Blasen … Die ausgemergelten, nackten Gestalten sind die letzten 15 von ursprünglich 147 Menschen, die nach dem Untergang der Fregatte Medusa zwei Wochen auf offener See überlebt haben. Da es in den Rettungsbooten zu wenige Plätze gab, wurden sie einfach ausgesetzt. Diese historisch belegte Geschichte bildet die Folie für Franzobels epochalen Roman, der in den Kern des Menschlichen zielt. Wie hoch ist der Preis des Überlebens?

Rezension
"Ein Meisterwerk, das uns mit der unbequemen Wahrheit konfrontiert: Unter bestimmten Bedingungen ist die Spezies Mensch zu allem fähig." Deutschlandfunk
Portrait
Franzobel,
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten und polarisierendsten österreichischen Schriftsteller. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Mit seinem Roman "Das Floß der Medusa" stand er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis, und er erhielt den Bayerischen Buchpreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 14.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71719-4
Verlag btb
Maße (L/B) 18,7/11,8 cm
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Verkaufsrang 103.087
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Neuerscheinung)
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