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Macbeth

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

Jo Nesbo

(32)
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Beschreibung

Jo Nesbøs packender Thriller über die Gier nach Macht

Er kennt seine Feinde nur allzu gut. Inspector Macbeth ist der toughste Cop in einer maroden Industriestadt im Norden. Einen Deal nach dem anderen lässt er hochgehen, die Drogenbosse beißen sich an ihm die Zähne aus. Doch irgendwann wird die Verlockung zu groß: Geld, Respekt, Macht. Schnell wird ihm klar, dass einer wie er, der schon in der Gosse war, niemals ganz nach oben kommen wird. Außer - er tötet. Angestachelt von seiner Geliebten schafft er sich einen Konkurrenten nach dem anderen vom Hals. In seinem Blutrausch merkt er nicht, dass er längst jenen dunklen Kräften verfallen ist, denen er einst den Kampf angesagt hat.

Gelesen von Wolfram Koch.


(2 mp3-CDs, Laufzeit: 19h 21)

Nesbø, Jo
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Journalist, Musiker und zählt zu den renommiertesten und innovativsten Krimiautoren seiner Generation. Seine Bücher sind in über 50 Sprachen übersetzt, werden verfilmt, und von seinen Harry-Hole-Thrillern wurden allein im deutschsprachigen Raum über 5 Millionen Exemplare verkauft. »Macbeth« stieg direkt nach Erscheinen in die Top 5 der Spiegel-Bestsellerliste ein und kam auf die Krimibestenliste. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Mumot, André
André Mumot ist promovierter Kulturwissenschaftler, Journalist, Autor und Literaturübersetzer. Seit 2008 übersetzt er Autoren wie Neil Gaiman, Raquel J. Palacio, Nick Harkaway und Aleksandar Hemon. Er lebt in Berlin.

Koch, Wolfram
Wolfram Koch wurde 1962 in Paris geboren und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt ausgebildet. Erste Engagements führten ihn an die Freie Volksbühne, an das Schiller-Theater Berlin und an das Schauspiel Frankfurt. 1995 bis 2000 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, seitdem arbeitet er frei u. a. am Schauspiel Frankfurt, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und am Deutschen Theater in Berlin. Im Kino gab er 1975 als 13-Jähriger in der Verfilmung des Romans "Ansichten eines Clowns" von Heinrich Böll seinen Einstand in der Rolle des Hans. Zu seinen jüngeren Filmen zählen "Leben mit Hannah" (2006), "Autopiloten" (2006) und "Der Hauptmann" (2017). Im Fernsehen ist er u. a. in den Serien "Tatort" und "Polizeiruf 110" zu sehen. 2017 wurde Wolfram Koch für "Dead Man Working" mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Im Hörverlag ist er u. a. in Jo Nesbøs "Macbeth", Neil MacGregors "Leben mit den Göttern" und James Joyces "Ulysses" (Lesung) zu hören.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Wolfram Koch
Spieldauer 1161 Minuten
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Verlag Der Hörverlag
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer André Mumot
Sprache Deutsch
EAN 9783844529722

Buchhändler-Empfehlungen

Großartig!

Pauline Haas, Thalia-Buchhandlung Bremen

Jo Nesbo schreibt fantastische Krimis. Neben der "Harry Hole"-Reihe erschien hier nun ein alleinstehendes Werk. Dieser Thriller ist packend, düster und voller überraschender Wendungen.

Michael Winter, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Kein Harry Hole, doch nicht minder spannend. Die Geschichte basiert wahrlich auf Shakespeare's gleichnamigem Stück! Eine eigene Welt im Smog hinter den Bergen mit seinen eigenen Gesetzen! Fast wie im Comic! Und das Überraschende ist, dass hier der Inspector der Böse ist! Wow!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
17
7
2
2
4

Macbeth in Sciencefictionland
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Macbeth in unsere Zeit zu holen, eine spannende Idee und von einem so renommierten Autor verfasst, da war ich doch sehr gespannt. Leider hat die Umsetzung nicht so wirklich funktioniert. Irgendwie kam die Geschichte sehr künstlich und irgendwie nicht wirklich ernst zu nehmend rüber. Und was am Ende raus kommt, weiß man ja auch s... Macbeth in unsere Zeit zu holen, eine spannende Idee und von einem so renommierten Autor verfasst, da war ich doch sehr gespannt. Leider hat die Umsetzung nicht so wirklich funktioniert. Irgendwie kam die Geschichte sehr künstlich und irgendwie nicht wirklich ernst zu nehmend rüber. Und was am Ende raus kommt, weiß man ja auch schon vorher. Da hält sich die Spannung in Grenzen. Ich lobe den Versuch, aber Projekt ist doch eher missglückt.

Nesbo meets Shakespeare
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jo Nesbo schafft es mehr als glaubhaft, die Geschichte rund um den vor Liebe schwachen und dadurch leicht manipulierbaren Macbeth, in eine aktuellere Zeit zu katapultieren. Zuerst verliebt man sich in den Hauptcharakter und dann darf man seinen langsamen Niedergang miterleben.

Hogarth Shakespeare Project 7
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Adaptiert wird Shakespeares „Macbeth“ „Grau sah der schimmernde Regentropfen aus, als er in den Ruß und die giftigen Ausdünstungen eindrang, die wie Nebel über der Stadt hingen.“ Macbeth hat sich aus der Kloake dieser namenlosen Stadt zum Leiter des SWAT – Einsatzteams hochgearbeitet. Als er vom Chief Commissioner Duncan z... Adaptiert wird Shakespeares „Macbeth“ „Grau sah der schimmernde Regentropfen aus, als er in den Ruß und die giftigen Ausdünstungen eindrang, die wie Nebel über der Stadt hingen.“ Macbeth hat sich aus der Kloake dieser namenlosen Stadt zum Leiter des SWAT – Einsatzteams hochgearbeitet. Als er vom Chief Commissioner Duncan zum Leiter der polizeilichen Hauptstelle befördert wird, sieht seine Lebensgefährtin Lady die Chance für einen vielversprechenden Aufstieg im Machtgefüge. Von ihren Reden beflügelt lässt sich Macbeth zu einem korrupten Mord überreden. Von seinem Gewissen geplagt holt ihn seine dreckverkrustete Vergangenheit wieder ein und Macbeth driftet immer weiter ab in den Sumpf des Verbrechens und zerstörerischen Wahnsinn. Ich bin kein großer Fan des Thriller-Genres und hatte auch bis jetzt keinen Nesbo gelesen, deshalb ging ich mit leichten Vorbehalten an dieses Buch. Auch die über 600 Seiten wirkten auf mich etwas abschreckend, aber was soll ich sagen, als ich einmal angefangen hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war beeindruckt von der durchgängigen Film Noir-Stimmung, die in mir Bilder von Frank Millers Sin City heraufbeschworen. Das stimmige Setzen der unzähligen Charaktere, die, auch wenn manche nebensächlich scheinen, doch alle wichtig für die Handlung sind. Und die moderne Konstruktion des psychischen Abstiegs von Macbeths Geisteszustand, der wesentlich an den Kern der Handlung geknüpft ist. Der Kritik, dass gewisse Handlungsstränge nicht nachvollziehbar wären oder das Verhalten einiger Charaktere nicht ganz schlüssig erscheinen, kann ich mich nicht anschließen. Viele Kolleg/innen haben mir allerdings schon erläutert, dass sich „Macbeth“ ganz anders liest als ein typischer Nesbo und für eingefleischte Fans deshalb surreal wirkt. Auch bin ich in Gesprächen zu dem Schluss gelangt, das vieles in der Handlung verständlicher ist, wenn man sich im Vorhinein mit Shakespeares Original auseinandergesetzt hat.


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