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Weihnachten auf der Lindwurmfeste

oder: Warum ich Hamoulimepp hasse - (Die Vinyl-Ausgabe)

Walter Moers

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Beschreibung


Walter Moers' zamonische Weihnachtsgeschichte als limitierte Vinyl-Mediabook-Ausgabe

Als Walter Moers den Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und dem Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer sichtete, stieß er auf einen Brief, in dem der zamonische Autor ein Fest schildert, das frappierend an unser Weihnachtsfest erinnert: Die Lindwürmer Zamoniens begehen es alljährlich und nennen es "Hamoulimepp". Während dieser Feiertage steht die Lindwurmfeste ganz im Zeichen der beiden Figuren "Hamouli" und "Mepp", die unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Ruprecht verblüffend ähneln. Außerdem gehören zur Tradition Hamoulimeppwürmer, Hamoulimeppwurmzwerge, ungesundes Essen, ein Bücher-Räumaus, ein feuerloses Feuerwerk und vieles andere mehr.

Limitierte 140 g-Vinyl-Mediabook-Ausgabe, gestaltet von Walter Moers und Lydia Rode.

Gelesen von Andreas Fröhlich.

(1 LP, Laufzeit: ca. 1h 8)

Moers, Walter
Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie «Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers», ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie «Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär», «Die Stadt der träumenden Bücher», «Der Schrecksenmeister» und zuletzt «Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr» waren Bestseller.Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

Fröhlich, Andreas
Andreas Fröhlich, geboren 1965, wurde im Alter von sieben Jahren im Kinderchor des SFB entdeckt. Mittlerweile ist er als "Hörspieler" Interpret unzähliger Hörbücher und erhielt 2010 nach drei Nominierungen den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret für den Titel "Doppler", der in seiner eigenen Hörbuchreihe "Edition Handverlesen" erschien sowie 2018 ebenfalls als Bester Interpret für den beim Hörverlag erschienenen Titel "Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr" von Walter Moers. Für den Hörverlag übernahm er des Weiteren Rollen in den Hörspielen von Alexandre Dumas "Die drei Musketiere", den "Wallander"-Hörspielen, der "Otherland"-Saga, sowie "Das Geheimnis der Großen Schwerter" und "Der letzte König von Osten Ard" von Tad Williams. Darüber hinaus liest er den Bestseller "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers. Andreas Fröhlich zählt zu den bekanntesten Synchronsprechern Deutschlands und leiht u. a. John Cusack und Edward Norton seine Stimme. Zudem ist er als Dialogbuchautor und Dialogregisseur tätig und u.a. für die deutsche Synchronfassung der "Herr der Ringe"-Trilogie verantwortlich, in der er auch die Rolle des Gollum übernahm.

Produktdetails

Medium Vinyl
Sprecher Andreas Fröhlich
Spieldauer 68 Minuten
Erscheinungsdatum 16.11.2018
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844530636

Buchhändler-Empfehlungen

Zamonien-Fans könnten drauf verzichten...

I. D., Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Hamoulimepp ist ein alljährlicher Brauch, der auf der Lindwurmfeste zeitgleich etwa zu unserem Weihnachtsfest gefeiert wird. „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ stellt einen Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz, einem der berühmtesten Dichter Zamoniens, und seinem geschätzten Freund Hachmed Ben Kibitzer dar, in dem Mythenmetz seinen Überdruss über dieses ganz und gar sinnfreie Fest klagt. Wie ein alter Tattergreis zerpflückt der Lindwurm Hildgegunst das Fest. Man bekommt bei diesem Buch im Grunde, was man erwartet: Einen zamonischen Abriss über das Fest, das man zum Anlass nimmt ein solches Buch wie dieses zu verschenken. Eine opulente Geschichte oder ein großartiges Abenteuer wie man es aus „Rumo und die Wunder im Dunkeln“ oder „Die Stadt der Träumenden Bücher“ kennt gibt es nicht, stattdessen erhält man ein ziemlich spezielles Intermezzo des lindwürmischen Lebens. Als Geschenk für Fans von Walter Moers' Zamonien-Büchern durchaus geeignet, aber es fehlt einem meiner Meinung nach auch nichts, wenn man es nicht liest.

Hamoulimepp oder warum mir ein Buch meines Lieblingsautoren nicht so richtig gefallen hat.

Jana Schäffer, Thalia-Buchhandlung Bremen

Zamonien ist eine wunderbare Welt, in die ich problemlos stundenlang abtauchen könnte. Nur nicht mit diesem Buch, denn bevor die erste Stunde um ist, ist man am Ende angekommen. Zwar soll dieses Werk nur einen Brief von Hildegunst von Mythenmetz darstellen, der mit seinem typischen Charme und Humor gespickt ist wie eh und je, doch trotzdem fühlte ich mich beim Lesen ein wenig von diesem Buch betrogen. Eine Handlung oder einen Spannungsbogen gibt es nicht Recht, es ist eine aneinander gereihte Aufzählung verschiedener Hamoulimepptraditionen und -rieten, auch wenn diese Recht unterhaltsam sind. Alles in allem hoffe ich, dass wir in Zukunft nicht wieder einzelne Briefe des berühmtesten Lindwurms der Lindwurmfeste alleinstehend vorgesetzt bekommen. Was ich am Ende lobenswert erwähnen möchte, sind die großartigen Illustrationen, welche hier leider weniger als Ergänzung und mehr als Seitenfüller genutzt wurden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
14
10
3
4
2

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 14.10.2019
Bewertet: anderes Format

Das Fest der Feste auf zamonisch....geht nicht? Klar geht das! Ein Muss für alle Fans von Walter Moers und als Geschenk für die die es werden wollen!

Etwas enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Positiv zu bewerten sind die schönen Bilder aber viel zu wenig Text ich will ein Buch lesen nicht nur anschauen

Hamoulimepp
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 12.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der... Rein optisch ist dieses Buch sehr schön gestaltet und ein Augenschmauß beim Lesen. Inhaltlich lässt es meiner Meinung nach ein bisschen zu wünschen übrig. Es greift gängige Klischees zu Weihnachten auf und überträgt diese oft humorvoll auf die fantastische Welt der Lindwurmfeste. Allerdings blieben die Beschreibungen sehr an der Oberfläche, ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, statt ständiges Genörgel. Die Hälfte des Buches nehmen die Vorstellung verschiedener Charaktere und die taxonomischen Tafeln ein, bei denen ich das Gefühl hatte, hier wurden krampfhaft Möglichkeiten gesucht, solche Tafeln zu füllen, um mehr Seiten zusammenzubekommen. So nimmt der "Brief" an sich gerade mal 50 groß bedruckte Seiten ein und dafür 15 zu verlangen finde ich schon etwas dreist.


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