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1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

Ungekürzte Lesung mit Ulrich Noethen (6 CDs)

Florian Illies

(9)
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Beschreibung

Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch »1913« von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Seien Sie beruhigt: Dem Autor ging es genauso. In den sechs Jahren seit dem Erscheinen seines Bestsellers hat er immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. Illies erzählt mit Poesie, Witz und sprachlicher Eleganz von seinen neuen Funden: wie Hermann Hesse auf Skiern aus seiner Ehe flieht, Marcel Proust seine Kritiker mit Gebäck besticht und warum Giacomo Puccini keine Lust mehr auf ein Duell hat. Freuen Sie sich auf neue Geschichten, die so unglaublich sind, dass sie wahr sein müssen.

Ungekürzte Lesung mit Ulrich Noethen
6 CDs | ca. 7 h 12 min

Ulrich Noethen ist in zahlreichen preisgekrönten Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, zuletzt in »Deutschland 83« und »Das Tagebuch der Anne Frank«. Große Erfolge feierte er auch mit seinen ungekürzten Lesungen von Tolstois »Krieg und Frieden« und »Anna Karenina«. 2017 wurde er mit dem Deutschen Hörbuchpreis als »Bester Interpret« ausgezeichnet.

Produktdetails

Verkaufsrang 7100
Medium CD
Sprecher Ulrich Noethen
Spieldauer 432 Minuten
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Verlag Der Audio Verlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783742407610

Buchhändler-Empfehlungen

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Auch den zweiten Teil finde ich richtig gut. Die lakonischen Bemerkungen des Autors haben mich sehr amüsiert. In meinem Besitz ist ein Sammelband der Berliner Zeitung des Jahres 1913.Eine wunderbare Ergänzung. Also bitte auch Teil zwei lesen !

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Wer schon von der ersten Ausgabe „1913-Der Sommer des Jahrhunderts“ begeistert war, den wird auch die Fortsetzung interessieren. Mit Geschichten über Proust,Gorki, Hesse u.v.a..

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Wissensanimierend und unterhaltend
von einer Kundin/einem Kunden aus Arlesheim am 14.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. H... Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. Hört man in "1913" einen neuen Namen oder wird ein Werk beschrieben, das einem noch nicht bekannt ist, will man sofort mit Hilfe von Google mehr darüber erfahren. Lesenswert. Die mehrheitlich kurzen Textabschnitte erleichtern die Lektüre.

Herzlich willkommen im Jahr 1913
von Sikal am 23.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor Florian Illies hat nun die Fortsetzung zu seinem internationalen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ veröffentlicht. Das Jahr 1913 bietet anscheinend einen reichhaltigen Fundus an Anekdoten, zum Teil humorvoll, zum Teil skurril oder berührend. Auch in diesem Fortsetzungsband treffen wir auf viele bekannt... Der Autor Florian Illies hat nun die Fortsetzung zu seinem internationalen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ veröffentlicht. Das Jahr 1913 bietet anscheinend einen reichhaltigen Fundus an Anekdoten, zum Teil humorvoll, zum Teil skurril oder berührend. Auch in diesem Fortsetzungsband treffen wir auf viele bekannte Persönlichkeiten, die uns staunen oder schmunzeln lassen. Das Buch teilt die Erzählungen von Jänner bis Dezember. Illies schreibt, die zum Teil sehr kurzen Episoden, wortgewandt und erfrischend. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man in längst vergangene Zeiten eintaucht. Das letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat so manches zu bieten. So ist beispielsweise Marcel Proust fertig mit dem ersten Teil von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und schickt diese 712 Seiten an drei verschiedene Verlage, von denen er allesamt eine Absage bekommt. Ebenso treffen wir auf Egon Schiele und seine etwas eigene Art mit seinen Modellen (besonders mit Wally) umzugehen. Mehrmals begegnen wir Nijinsky sowie dem Russischen Ballett und können über eine sehr ungewöhnliche Entwicklung lesen. Oder auch Otto Witte wird erwähnt, der für einige Tage zum König von Albanien gekrönt wurde. Über Igor Strawinsky gibt es ebenso etwas zu erzählen, wie über Franz Marc und die Blauen Reiter, Kafka, Rosa Luxemburg, Kandinsky, Stefan Zweig und viele andere. Von Konzerten, Affären, Reisen, Expeditionen oder Forschungen – Illies zaubert so manches aus dem Schatzkästchen des Jahres 1913. Einige Fotos ergänzen diese Geschichten, lassen so manches Porträt dadurch noch persönlicher wirken. Viele interessante historische Episoden und viel Privates wird hier sehr amüsant erzählt. Gerne vergebe ich 4 Sterne für diese Klatsch- und Tratschgeschichten aus längst vergangener Zeit.

Ein sehr schönes Buch - Thematik für mich besonders interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus HELSINKI am 25.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch schildert auf herzlichste Weise Geschehnisse von Personen die mir höchstinteressand sind. Die gesellschaftlichen und kulturellen Geschehnisse in Europa und besonders im deutschsprachigen Gebiet bevor dem1. Weltkrieg sind auf einzigartige Weise zusammengesammelt.

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