1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

Ungekürzte Lesung mit Ulrich Noethen (6 CDs)

1913 Band 2

Florian Illies

(15)
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
19,99
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 12,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

19,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

12,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch »1913« von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Seien Sie beruhigt: Dem Autor ging es genauso. In den sechs Jahren seit dem Erscheinen seines Bestsellers hat er immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. Illies erzählt mit Poesie, Witz und sprachlicher Eleganz von seinen neuen Funden: wie Hermann Hesse auf Skiern aus seiner Ehe flieht, Marcel Proust seine Kritiker mit Gebäck besticht und warum Giacomo Puccini keine Lust mehr auf ein Duell hat. Freuen Sie sich auf neue Geschichten, die so unglaublich sind, dass sie wahr sein müssen.

Ungekürzte Lesung mit Ulrich Noethen
6 CDs | ca. 7 h 12 min

»Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies’ Geschichten sind einfach großartig.« Ferdinand von Schirach

Produktdetails

Verkaufsrang 378
Medium CD
Sprecher Ulrich Noethen
Spieldauer 432 Minuten
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Verlag Der Audio Verlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783742407610

Weitere Bände von 1913

Buchhändler-Empfehlungen

Einfach großartig...

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

"1913 - der Sommer des Jahrhunderts" hat mich bei seinem Erscheinen gepackt und nicht mehr losgelassen. Und immer wieder stellte sich die Frage: Da muss es doch noch mehr geben, oder? Diese Frage stellten sich vermutlich mehr Leser, als vermutet. Der vorliegende Band ist der Beweis. Ebenso interessant, charmant und kurzweilig wird vom Alltäglichen der Großen und Kleinen in dieser Zeit erzählt. Und immer noch habe ich das Gefühl: Da muss es doch noch mehr geben, oder?

Kunst und Kultur im Aufschwung

Eine Buchhändlerin/Ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Wie schon beim Vorgänger verleiten die kurzweiligen, ineinanderfließenden Informationshäppchen über Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene dazu, das Buch in einem Rutsch durchzulesen, ständig erfährt man etwas Neues, mit jedem Mosaiksteinchen fügt sich das Bild dieses besonderen Jahres, dieses vorerst letzten Jahres des geistigen Aufschwungs, bevor der erste Weltkrieg ausbrach, zu einem großen Ganzen zusammen. Toll recherchiert und mit der passenden Prise Humor präsentiert - hoffentlich hat Illies in Zukunft noch viel mehr zu erzählen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
4
1
0
0

Hat mich nicht überzeugt
von Gertie G. aus Wien am 26.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist die Fortsetzung von „1913: Sommer des Jahrhunderts“. Wieder erhalten wir Einblick, was in den 365 Tagen des Jahres 1913 ereignet hat. Auch diesmal stehen Künstler auf der ganzen Welt im Mittelpunkt, Schwerpunkt wieder die Donaumonarchie, die - wie man ja weiß - demnächst mit klingendem Spiel in den „Großen Krieg... Dieses Buch ist die Fortsetzung von „1913: Sommer des Jahrhunderts“. Wieder erhalten wir Einblick, was in den 365 Tagen des Jahres 1913 ereignet hat. Auch diesmal stehen Künstler auf der ganzen Welt im Mittelpunkt, Schwerpunkt wieder die Donaumonarchie, die - wie man ja weiß - demnächst mit klingendem Spiel in den „Großen Krieg“ ziehen und als „der Rest ist Österreich“ enden wird. Wie schon in Band 1, versucht Autor Florian Illies das letzte Jahr vor der Katastrophe wie durch ein Kaleidoskop anzusehen. Nicht immer gelingt es, die Zusammenhänge (vor allem die Beziehungen der Künstler unter- und miteinander) humorvoll darzustellen. Der Funke will auch diesmal nicht überspringen. Einige Ereignisse wirken banal und sind in den großen Online-Lexika nachzulesen. Fazit: Schon der erste Band hat mich nicht überzeugt und auch diesmal reicht es nur für knappe 3 Sterne.

Wissensanimierend und unterhaltend
von einer Kundin/einem Kunden aus Arlesheim am 14.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. H... Ein grossartiges Werk, das Leserinnen und Lesern entgegenkommt, die gerne Einblick haben in das oft turbulente Leben von gestaltenden und philosophierenden Persönlichkeiten, die 1913 lebten und auffielen. Leichtfüssig aber prägnant reiht der Autor lustbetont Textsequenzen aus den Büchern, die er zuvor studiert hat, aneinander. Hört man in "1913" einen neuen Namen oder wird ein Werk beschrieben, das einem noch nicht bekannt ist, will man sofort mit Hilfe von Google mehr darüber erfahren. Lesenswert. Die mehrheitlich kurzen Textabschnitte erleichtern die Lektüre.

Herzlich willkommen im Jahr 1913
von Sikal am 23.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor Florian Illies hat nun die Fortsetzung zu seinem internationalen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ veröffentlicht. Das Jahr 1913 bietet anscheinend einen reichhaltigen Fundus an Anekdoten, zum Teil humorvoll, zum Teil skurril oder berührend. Auch in diesem Fortsetzungsband treffen wir auf viele bekannt... Der Autor Florian Illies hat nun die Fortsetzung zu seinem internationalen Bestseller „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“ veröffentlicht. Das Jahr 1913 bietet anscheinend einen reichhaltigen Fundus an Anekdoten, zum Teil humorvoll, zum Teil skurril oder berührend. Auch in diesem Fortsetzungsband treffen wir auf viele bekannte Persönlichkeiten, die uns staunen oder schmunzeln lassen. Das Buch teilt die Erzählungen von Jänner bis Dezember. Illies schreibt, die zum Teil sehr kurzen Episoden, wortgewandt und erfrischend. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man in längst vergangene Zeiten eintaucht. Das letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat so manches zu bieten. So ist beispielsweise Marcel Proust fertig mit dem ersten Teil von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ und schickt diese 712 Seiten an drei verschiedene Verlage, von denen er allesamt eine Absage bekommt. Ebenso treffen wir auf Egon Schiele und seine etwas eigene Art mit seinen Modellen (besonders mit Wally) umzugehen. Mehrmals begegnen wir Nijinsky sowie dem Russischen Ballett und können über eine sehr ungewöhnliche Entwicklung lesen. Oder auch Otto Witte wird erwähnt, der für einige Tage zum König von Albanien gekrönt wurde. Über Igor Strawinsky gibt es ebenso etwas zu erzählen, wie über Franz Marc und die Blauen Reiter, Kafka, Rosa Luxemburg, Kandinsky, Stefan Zweig und viele andere. Von Konzerten, Affären, Reisen, Expeditionen oder Forschungen – Illies zaubert so manches aus dem Schatzkästchen des Jahres 1913. Einige Fotos ergänzen diese Geschichten, lassen so manches Porträt dadurch noch persönlicher wirken. Viele interessante historische Episoden und viel Privates wird hier sehr amüsant erzählt. Gerne vergebe ich 4 Sterne für diese Klatsch- und Tratschgeschichten aus längst vergangener Zeit.


  • Artikelbild-0
  • 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
  • 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Die Fortsetzung des Bestsellers 1913

    1. 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte. Die Fortsetzung des Bestsellers 1913