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Maigret im Haus des Richters

Ungekürzte Lesung mit Walter Kreye. CD Standard Audio Format

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Ein aufsehenerregender Fall reißt den strafversetzten Maigret aus seiner Lethargie.
Der junge Kommissar Maigret ist in ein kleines Dorf im Norden strafversetzt worden, eine Gegend der Muschelsammler und Hummerfischer. Die Monate ziehen dahin, bis ihm die tratschsüchtige Adine Hulot von seltsamen Dingen erzählt, die im Haus des pensionierten Richters Forlacroix vor sich gehen. Aus reiner Langeweile macht Maigret sich auf den Weg und begegnet Forlacroix, der gerade dabei ist, eine Leiche zu entsorgen.

Ungekürzte Lesung mit Walter Kreye
Neuübersetzung
4 CDs | ca. 4 h 37 min
Portrait
Walter Kreye wurde 1942 in Oldenburg als Sohn des Schriftstellers und Rundfunkredakteurs Walter Arthur Kreye geboren. Er spielte an bedeutenden Bühnen wie dem Hamburger Schauspielhaus, dem Thalia Theater, dem Staatstheater Stuttgart sowie an der Schaubühne Berlin. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Kreye durch zahlreiche Rollen in Fernsehkrimis bekannt, u.a. im »Tatort« und durch seine Titelrolle in der erfolgreichen ZDF-Serie »Der Alte«. Für seine Leistung in der Fernsehserie »Reporter« erhielt er 1990 den Grimme-Preise. Außerdem war er in den Kinofilmen »Solo für Klarinette«, »Mondscheinkinder« und »Nichts als Gespenster« sowie in der Netflix-Serie »Dark« zu sehen. Der beliebte Hörbuchsprecher las Autoren wie Pascal Mercier, Håkan Nesser, Imre Kertész oder John le Carré ein. Walter Kreye lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Walter Kreye
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783742407405
Genre Krimi/Thriller
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 316 Minuten
Übersetzer Thomas Bodmer
Verkaufsrang 2.828
Hörbuch (CD)
14,59
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Der Kommissar irrt durch den Nebel der Provinz“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Der Pariser Kommissar Maigret, derzeit in die Provinz abgeschoben, wird durch eine Zeugin auf einen seltsamen Fall in ihrem kleinen Heimatdorf aufmerksam gemacht: hier liegt im Titel gebenden Haus eine Leiche und niemand scheint es zu interessieren. So nimmt sich Maigret des Falles an.
Dieser ist kompliziert, das Beziehungsgeflecht der Personen verwirrend und letztlich führt der Fall zurück nach Paris, in die Vergangenheit der Beteiligten. Doch Maigret deckt nach und nach alles auf. Es geht um Liebe und Familienehre, was schließlich zu dem Mord führte, der in einem abgründigen Betrug gründet.

Wieder einmal lässt die Moral der Beteiligten arg zu wünschen übrig und Simenon entlarvt seine bürgerlichen Figuren mit ihren Taten. Umso mehr, als sie im Umfeld dieses nebelverhangenen Fischerdorfes doch als Leuchtfeuer der Moral erscheinen möchten. Genau dieses raue Umfeld zeichnet Simenon in seinem knappen Stil so lebensecht und erlebbar, dass mich diesmal die Szenerie noch mehr überzeugt als die Personen.
Der Pariser Kommissar Maigret, derzeit in die Provinz abgeschoben, wird durch eine Zeugin auf einen seltsamen Fall in ihrem kleinen Heimatdorf aufmerksam gemacht: hier liegt im Titel gebenden Haus eine Leiche und niemand scheint es zu interessieren. So nimmt sich Maigret des Falles an.
Dieser ist kompliziert, das Beziehungsgeflecht der Personen verwirrend und letztlich führt der Fall zurück nach Paris, in die Vergangenheit der Beteiligten. Doch Maigret deckt nach und nach alles auf. Es geht um Liebe und Familienehre, was schließlich zu dem Mord führte, der in einem abgründigen Betrug gründet.

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