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Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte

Fünffarbiges Bilderbuch

(1)
Alles ist langweilig! Die Ferienhütte, der Regen, die Mama. Und dann darf man noch nicht mal Computer spielen. Da bleibt nur die Flucht nach draußen, wo der blöde Regen bis unter die Kapuze weht. Doch nach einer Weile ziehen die Elemente das Kind mehr und mehr in ihren Bann und eröffnen eine nie gekannte, zauberhafte Welt. In wunderschönen Bildern erschafft Beatrice Alemagna eine Naturszenerie, die die Sonne auf der Haut und den Regen auf der Zunge spüren lässt.
Portrait
Beatrice Alemgana, geboren in Bologna, wusste bereits als kleines Kind, dass sie einmal Bilderbücher machen würde. Sie lebt, schreibt und zeichnet heute in Paris und wurde für ihre Bilderbücher international ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 46
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum 10.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-82381-6
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 30,4/22,6/1,5 cm
Gewicht 491 g
Originaltitel Un grand jour de rien
Übersetzer Anja Kootz
Verkaufsrang 30.139
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Natur versus Computer oder was aus Langeweile entstehen kann...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieses Bilderbuch besticht durch seine Illustrationen ebenso wie durch seine Geschichte: Ein Kind, das mit Mama Urlaub machen muss - im selben Ferienhaus- im selben Wald mit demselben Regen - wie öde ! Und obwohl Mama an ihrem Schreibtisch über dem Laptop brütet, nimmt sie ihm auch noch die Spielekonsole weg - dabei ist Marsmännchen töten doch das Einzige, was man an so einem langweiligen Ort machen kann, oder ?
Als es aber mit der heimlich zurückeroberten Technik im Regenmantel nach draussen zum Waldteich flüchtet, fällt das dumme Ding ins Wasser und das Kind muss sich die Zeit anderweitig vertreiben...
Und dann wird aus einem Tag, an dem nichts passiert, etwas Besonderes: es entdeckt Schnecken, winzige Viecher im Moos, rote Pilze, die ein wenig aussehen wie es selbst in seinem Regenzeug,es hüpft und springt in Pfützen,klettert auf Bäume und fällt einen Hügel hinab,sammelt glänzende Steine und fragt sich, warum es so etwas bisher nicht gemacht hat ?!
Als das Kind schließlich pitschnass zurückkehrt, wartet Mama schon mit dampfendem Kakao und sie genießen wortloses Zusammensein.
Alemagna hat in ihren grossformatigen Bildern diesen "ereignislosen" Regentag im (Herbst-)Wald in warmen, erdigen Farbtönen wiedergegeben, man hört förmlich den Regen herabrauschen , während ihr kleiner Wicht im neon-orangen Kapuzenregenmantel in den nassen Hügeln spielt und auf dem Schlussbild begucken die Fische im Teich den nutzlosen Nintendo oder was auch immer - er wurde nicht mehr vermisst...
Dieses Bilderbuch besticht durch seine Illustrationen ebenso wie durch seine Geschichte: Ein Kind, das mit Mama Urlaub machen muss - im selben Ferienhaus- im selben Wald mit demselben Regen - wie öde ! Und obwohl Mama an ihrem Schreibtisch über dem Laptop brütet, nimmt sie ihm auch noch die Spielekonsole weg - dabei ist Marsmännchen töten doch das Einzige, was man an so einem langweiligen Ort machen kann, oder ?
Als es aber mit der heimlich zurückeroberten Technik im Regenmantel nach draussen zum Waldteich flüchtet, fällt das dumme Ding ins Wasser und das Kind muss sich die Zeit anderweitig vertreiben...
Und dann wird aus einem Tag, an dem nichts passiert, etwas Besonderes: es entdeckt Schnecken, winzige Viecher im Moos, rote Pilze, die ein wenig aussehen wie es selbst in seinem Regenzeug,es hüpft und springt in Pfützen,klettert auf Bäume und fällt einen Hügel hinab,sammelt glänzende Steine und fragt sich, warum es so etwas bisher nicht gemacht hat ?!
Als das Kind schließlich pitschnass zurückkehrt, wartet Mama schon mit dampfendem Kakao und sie genießen wortloses Zusammensein.
Alemagna hat in ihren grossformatigen Bildern diesen "ereignislosen" Regentag im (Herbst-)Wald in warmen, erdigen Farbtönen wiedergegeben, man hört förmlich den Regen herabrauschen , während ihr kleiner Wicht im neon-orangen Kapuzenregenmantel in den nassen Hügeln spielt und auf dem Schlussbild begucken die Fische im Teich den nutzlosen Nintendo oder was auch immer - er wurde nicht mehr vermisst...

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