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Das brennende Mädchen

Roman

(11)
Die besonnene Julia und die draufgängerische Cassie wachsen zusammen in einer Kleinstadt in Massachusetts auf und sind unzertrennlich. Doch eines Sommers zerbricht ihre Freundschaft schleichend, aber für immer. Was ist passiert? Claire Messud erzählt davon, warum der Verlust der ersten großen Freundschaft uns so sehr prägt, und stellt zugleich die großen Fragen: Wie gut können wir einander jemals kennen? Wie wahr sind die Geschichten, mit denen wir uns unser Leben und unsere Beziehungen zu erklären versuchen?

"Claire Messud ist eine absolut meisterhafte Geschichtenerzählerin und eine verblüffend gute Autorin. Es ist diese Mischung aus Phantasie und Können, die 'Das brennende Mädchen' so außergewöhnlich machen." Los Angeles Times
Rezension
»Mit psychologischem Feingefühl deutet Claire Messud genug an, um die Spannung zu halten, und bleibt vage genug, Spielraum zu lassen.«
Portrait
Claire Messud, geboren 1966, stammt aus einer kanadisch-französischen Familie und wuchs in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien auf. Sie studierte an der Yale University sowie an der Cambridge University. Ihr Großstadtroman Des Kaisers Kinder war ein weltweiter Erfolg. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben an verschiedenen amerikanischen Colleges und ist mit dem britischen Literaturkritiker James Wood verheiratet; das Paar hat zwei Kinder und lebt in Washington, D.C. und in Somerville, Massachusetts.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 14.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00392-5
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 21,1/13,1/2,7 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel The Burning Girl
Übersetzer Monika Baark
Verkaufsrang 9.675
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dein ist mein halbes Herz“

Gabi Küsgen, Thalia-Buchhandlung Köln

Julia und Cassie sind seit frühester Kindheit unzertrennlich und die besten Freundinnen. Ihre Unterschiede in Temperament und sozialer Herkunft fallen in den ersten 12 Jahre nicht auf. In der Pubertät jedoch entwickeln sich die Mädchen so unterschiedlich, dass es nur noch Trennendes und keinerlei Gemeinsamkeit gibt. Erzählt wird diese traurige Entwicklung aus der Sicht von Julia, die im Leben eher auf der sonnigen Seite steht und nicht versteht, woher die Abgründe kommen. Cassie dagegen hat mehrere Gründe sich in einer Sackgasse (Pubertäts-Psychose?) zu verlaufen und am Ende für keinen mehr greifbar zu sein. Der Roman ist inhaltlich sehr ergreifend - wer hat so etwas nicht erlebt im entsprechenden Alter?- und auch sprachlich ein Gewinn. Toll zu lesen für junge Erwachsene ! Julia und Cassie sind seit frühester Kindheit unzertrennlich und die besten Freundinnen. Ihre Unterschiede in Temperament und sozialer Herkunft fallen in den ersten 12 Jahre nicht auf. In der Pubertät jedoch entwickeln sich die Mädchen so unterschiedlich, dass es nur noch Trennendes und keinerlei Gemeinsamkeit gibt. Erzählt wird diese traurige Entwicklung aus der Sicht von Julia, die im Leben eher auf der sonnigen Seite steht und nicht versteht, woher die Abgründe kommen. Cassie dagegen hat mehrere Gründe sich in einer Sackgasse (Pubertäts-Psychose?) zu verlaufen und am Ende für keinen mehr greifbar zu sein. Der Roman ist inhaltlich sehr ergreifend - wer hat so etwas nicht erlebt im entsprechenden Alter?- und auch sprachlich ein Gewinn. Toll zu lesen für junge Erwachsene !

Nathalie Bierstedt, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Eine Geschichte über den tragischen Verlauf einer Freundschaft in Jugendtagen und das Zurückdenken an die alte Zeit. Sehr nette Lektüre für Zwischendurch, sprachlich gut erzählt. Eine Geschichte über den tragischen Verlauf einer Freundschaft in Jugendtagen und das Zurückdenken an die alte Zeit. Sehr nette Lektüre für Zwischendurch, sprachlich gut erzählt.

„So spielt das Leben“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Julia und Cassie sind beste Freundinnen seit sie denken können. Jeden Sommer und jede freie Minute verbringen sie zusammen. Während Julia aus bürgerlichen Verhältnissen kommt, hat Cassie mit den ständig wechselnden Freunden ihrer alleinerziehenden Mutter zu kämpfen- auch der aktuelle Lover ist zwielichtiger als er vorgibt.
"Das brennende Mädchen"-eine Geschichte über das Erwachsen werden, das Leben und das "Auseinander-Leben". Nicht nur inhaltlich unglaublich schön, auch sprachlich traumhaft erzählt.
Julia und Cassie sind beste Freundinnen seit sie denken können. Jeden Sommer und jede freie Minute verbringen sie zusammen. Während Julia aus bürgerlichen Verhältnissen kommt, hat Cassie mit den ständig wechselnden Freunden ihrer alleinerziehenden Mutter zu kämpfen- auch der aktuelle Lover ist zwielichtiger als er vorgibt.
"Das brennende Mädchen"-eine Geschichte über das Erwachsen werden, das Leben und das "Auseinander-Leben". Nicht nur inhaltlich unglaublich schön, auch sprachlich traumhaft erzählt.

„Julia und Cassie - die Geschichte einer Freunschaft“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Die eifrige Julia und die etwas wildere Cassie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und gehen jahrelang durch dick und dünn.
Sie verbringen die Kindergartenzeit und auch die ersten sechs Schuljahre jeden Tag gemeinsam und fühlen sich wie Geschwister.
Doch das Blatt wendet sich allmählich als sie in der siebten Klasse auf eine weiterführende Schule wechseln, Cassie Bekanntschaft mit der extrovertierten Delia (Julia tauft sie "Elendspfuhl") macht und sich ohne Julia mit Jungs verabredet.
Auch an Julia's heimliche Liebe Peter macht sich Cassie schliesslich ran; die Liaison hält aber nur für kurze Zeit. Während Julia ihre Laufbahn in der Schule strebsam verfolgt, muss sich Cassie, die bisher bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen ist, plötzlich zusätzlich mit dem neuen und unerwünschten Freund ihrer Mutter auseinandersetzen.
Claire Messud schildert diese Geschichte rein aus den Augen der angepassten Julia, die ihre Freundin aus Kindertagen sehr vermisst. Letztlich gibt sie Cassie nie wirklich die "Schuld" an dem Bruch sondern entschuldigt deren Verhalten an den äußeren Umständen.
Messud erzählt in einer sehr schönen Art und Weise wie tragisch das Teenagerleben verlaufen kann und viele von uns finden sich wieder in dieser Art von Zerwürfnissen während der Methamorphose vom Kind zum Erwachsenen.
Ein Roman, der sich in einem Rutsch liest, und mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die eifrige Julia und die etwas wildere Cassie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und gehen jahrelang durch dick und dünn.
Sie verbringen die Kindergartenzeit und auch die ersten sechs Schuljahre jeden Tag gemeinsam und fühlen sich wie Geschwister.
Doch das Blatt wendet sich allmählich als sie in der siebten Klasse auf eine weiterführende Schule wechseln, Cassie Bekanntschaft mit der extrovertierten Delia (Julia tauft sie "Elendspfuhl") macht und sich ohne Julia mit Jungs verabredet.
Auch an Julia's heimliche Liebe Peter macht sich Cassie schliesslich ran; die Liaison hält aber nur für kurze Zeit. Während Julia ihre Laufbahn in der Schule strebsam verfolgt, muss sich Cassie, die bisher bei ihrer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen ist, plötzlich zusätzlich mit dem neuen und unerwünschten Freund ihrer Mutter auseinandersetzen.
Claire Messud schildert diese Geschichte rein aus den Augen der angepassten Julia, die ihre Freundin aus Kindertagen sehr vermisst. Letztlich gibt sie Cassie nie wirklich die "Schuld" an dem Bruch sondern entschuldigt deren Verhalten an den äußeren Umständen.
Messud erzählt in einer sehr schönen Art und Weise wie tragisch das Teenagerleben verlaufen kann und viele von uns finden sich wieder in dieser Art von Zerwürfnissen während der Methamorphose vom Kind zum Erwachsenen.
Ein Roman, der sich in einem Rutsch liest, und mehrfach ausgezeichnet wurde.

„Das Verschwinden der Kindheit“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die aus Sicht von Julia erzählte Geschichte der Freundschaft zwischen ihr und Cassie und ihres Auseinderdriftens während des Erwachsen Werdens, endet für Cassie tragisch. Die eigentlich kurze und in Summe sprachlich gute Geschichte konnte mich dennoch nicht richtig packen. Zwischen den kurzen Handlungsträngen sinniert Julia endlos über Cassie, ihre Eltern das Ende der Kindheit usw. und usf. Und dann auch noch mit einem steten hätte, wäre, könnte oder vielleicht auch nicht. Beispiel: "Ich habe es nicht getan und dann eben doch."
Schade
Die aus Sicht von Julia erzählte Geschichte der Freundschaft zwischen ihr und Cassie und ihres Auseinderdriftens während des Erwachsen Werdens, endet für Cassie tragisch. Die eigentlich kurze und in Summe sprachlich gute Geschichte konnte mich dennoch nicht richtig packen. Zwischen den kurzen Handlungsträngen sinniert Julia endlos über Cassie, ihre Eltern das Ende der Kindheit usw. und usf. Und dann auch noch mit einem steten hätte, wäre, könnte oder vielleicht auch nicht. Beispiel: "Ich habe es nicht getan und dann eben doch."
Schade

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wer kennt uns wirklich wie wir sind - was ist einfach nur Sehnsucht ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Julia und Cassy sind seit der Kindheit Freundinnen, die wie siamesische Zwillinge ineinander verwoben sind, jede denkt, dass sie die andere kennt, lesen kann und dass ihr gemeinsames Leben auch ins Erwachsenenalter hineingeht. Aber schon die unterschiedliche Leistungsbereitschaft trennt die Mädchen, die soziale Herkunft, das Elternhaus, sehr lebensklug und in... Julia und Cassy sind seit der Kindheit Freundinnen, die wie siamesische Zwillinge ineinander verwoben sind, jede denkt, dass sie die andere kennt, lesen kann und dass ihr gemeinsames Leben auch ins Erwachsenenalter hineingeht. Aber schon die unterschiedliche Leistungsbereitschaft trennt die Mädchen, die soziale Herkunft, das Elternhaus, sehr lebensklug und in wunderbarer Sprache erzählt die Autorin diese Geschichte des Erwachsenwerdends. Die - was wäre wenn - wie wäre es gewesen, die Traumdeutungen und Visionen erzeugen Längen im Handlungsablauf - leider - aber es ist ein sehr kluges Buch von der Verwandlung einer Freundschaft, die im Alter nicht Stand hält.

Ruhig, ausdehnend und intensiv ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 18.08.2018

Julia und Cassie. Cassie und Julia, zwei Mädchen und eine große Freundschaft. Sie fühlen sich wie Schwestern, benehmen sich wie siamesische Zwillinge und können sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen. Unzertrennlich, draufgängerisch und unbeschwert erleben sie ihren letzten gemeinsamen Sommer, bevor sie die Schule wechseln und alles anders... Julia und Cassie. Cassie und Julia, zwei Mädchen und eine große Freundschaft. Sie fühlen sich wie Schwestern, benehmen sich wie siamesische Zwillinge und können sich ein Leben ohne einander nicht vorstellen. Unzertrennlich, draufgängerisch und unbeschwert erleben sie ihren letzten gemeinsamen Sommer, bevor sie die Schule wechseln und alles anders wird. Die Freundschaft verliert sich, obwohl nichts Schlimmes passiert ist, kann Julia sie nicht wieder finden, trotz ihrer Bemühungen. Aber was hat die beiden so verändert? Kannten sie sich wirklich so gut? Und wie erklärt sich Julia diese Freundschaft von damals? Normalerweise hätte mich der Inhalt nicht ganz angesprochen, aber der Vermerk mit New York Times Bestseller und, und, und, sind einfach extrem verlockend. So was zieht am Ende doch bei mir und ich werde neugierig und nehme das Buch zur Hand. Das brennende Mädchen ist auch nun ausgelesen, aber ob ich schlussendlich auch für die Geschichte entbrannt bin, erzähle ich euch nun. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und der Erste widmet sich den einen letzten Sommer, wo alles noch gut war. Da haben wir die besonnene und schlaue Julia. Die aus wohlerzogenem Hause kommt und deren Weg irgendwie schon gefestigt vorbestimmt ist. Dagegen steht Cassie, draufgängerisch und auch etwas übermütig, die von ihrer Mutter allein groß gezogen wird, da ihr Vater schon verstorben ist. Tja, und wo man jetzt schon weis, wie auch ihr Leben aussehen wird. Beide kennen sich ewig, beide haben den festen Glauben, dass es ein Leben ohne ihre Freundschaft nicht geben wird, da es einfach undenkbar ist. So stromern sie durch die Gegend, erzählen sich Geheimnisse und suchen sich einen Platz, nur für sich. Es ist die Zeit, wo die Zukunft in weiter Ferne liegt und man sich einfach nicht vorstellen kann, dass sich der gegenwärtige Zustand je ändern wird. Die Beschreibungen der Autorin lassen einen selbst die jugendliche Naivität nochmals nachspüren und Erinnerungen wach werden. Tja, und man spürt schon, was kommen wird. Der zweite Teil widmet sich dann dem Umbruch. Julia ist eine schlaue Schülerin, die an der weitergehenden Schule direkt gefördert wird und deren Leistungen mit denen von Cassie weit auseinanderliegen. So kommt es, das beide in der Schule wenig Miteinander zu tun haben und sich die Freundinnen immer weiter entfernen. Während Julia an der Freundschaft festhält und sich irgendwie bemüht, ändert sich der Wirkungskreis von Cassie ganz gravierend, ihre Interessen gelten nun mehr Partys und Jungs. Schnell ist zu spüren, dass die einstige Unbefangenheit, in Bemühen und Unnahbarkeit umschlägt. Dabei ist bei dem beiden gar nix passiert, nur der Lebensweg hat sich extrem verändert und gerade in der Zeit des Heranwachsens, kann dieser auch Freundschaften lahmlegen. Und so schlittern wir auch direkt in den dritten Teil, wo sich alles noch einmal verschärft und die Konturen an Härte und Klarheit gewinnen. Wie gut kennen wir unseren gegenüber und können wir ihm auch noch helfen, wenn wir nicht mehr so wirklich wissen, wie dieser tickt? Julia muss einiges lernen, was das Heranwachsen so mit sich bringt. Claire Messud nimmt sich einer Freundschaft an und lässt uns den Wandel von Zeit und Raum miterleben. Dabei gewährt sie uns Einblicke in unsere eigene Jugend und Wahrnehmung. Wo wir einst dachten, da passt kein Blatt zwischen uns, wird ein klaffender Abgrund draus. Wege, die ganz klar, in die gleiche Richtung gehen, biegen Kilometer weit voneinander ab und es ist die Frage, lohnt sich die Kraft dran festzuhalten? Diese Erfahrung mussten wir bestimmt alle schon mal machen und es tut weh, loslassen zu müssen. Sich von dem Gefühl, der Unsterblichkeit einer Freundschaft zu lösen und nicht dran zu zerbrechen. Aber nicht nur das ist Thema dieser Geschichte, da stecken noch einige andere zwischenmenschliche Dinge drin und die Erfahrung, der erste Blick bedeutet nicht, jemanden wirklich zu kennen. Und wie genau schau ich hin und wie interpretiere ich Schicksale besser. Die Autorin beschreibt ruhig, ausdehnend und intensiv von dieser Freundschaft und den auf- und ab?s derer. Dabei steht ganz klar Julia mit ihrer Sicht im Mittelpunkt. Und jetzt muss ich was gestehen, mir fallen solche Geschichten immer im ersten Moment sehr schwer, da ich nicht weiß wohin soll das führen, was will uns der Autor sagen. Somit kann ich nicht immer das Gelesene genießen und suche nach dem großen Ganzen. Das befindet sich aber hier in der Erzählung und kommt oft etwas zu lang und ausschweifend daher, obwohl es kein langes Buch ist. Was mein Geschmack betrifft, war es mir einfach zu unaufgeregt, schön zu lesen, aber dadurch, dass es kaum Fahrt aufnimmt, etwas zäh zu lesen. So ist es etwas für schöne Sommertage mit Zeit. Das brennende Mädchen ist eine Geschichte über die Freundschaft und das man diesen Veränderungsweg nicht immer aufhalten kann. Toll, sehr lebensklug erzählt, aber auch mit einigen Längen.

schönes ( Jugend) Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018

Seit sie denken kann, ist Julia mit Cassie befreundet. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht Zeit mit ihrer besten Freundin verbringt. Eine Zukunft ohne sie erscheint ihr unvorstellbar. Erste, leise Veränderungen werden in dem Sommer sichtbar, als beide als freiwillige Helferinnen im Tierheim aufgenommen werden. Während sich... Seit sie denken kann, ist Julia mit Cassie befreundet. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht Zeit mit ihrer besten Freundin verbringt. Eine Zukunft ohne sie erscheint ihr unvorstellbar. Erste, leise Veränderungen werden in dem Sommer sichtbar, als beide als freiwillige Helferinnen im Tierheim aufgenommen werden. Während sich Julia an die Vorgaben der Tierheimleitung hält, setzt sich Cassie immer wieder einmal darüber hinweg. Sie ignoriert das ausdrückliche Verbot, in Zwinger von Problemtieren zu gehen. Und eines Tages passiert es..........