Warenkorb
 

Jonna, Oma und die Welt im Schuhkarton

(3)
Seit Tagen regnet es und Jonna kennt wenig, das blöder ist als dieses Regengrau. Höchstens, dass sie sich mit Tilmann verkracht hat, weil der vor den Jungs mal wieder mit Skateboardtricks angibt, die er gar nicht kann.
Da passt es Jonna überhaupt nicht, dass sie das Wochenende mit ihrer Oma verbringen soll. Mit der „alten Hexe“, wie ihre Eltern sie heimlich nennen, die einen komischen, raschelnden Schuhkarton mit sich herumträgt und überhaupt ziemlich seltsam ist. Und mindestens so mürrisch wie Jonna selbst. Na, das kann ja lustig werden. Wird es auch, aber ganz anders, als Jonna es sich vorgestellt hat, und viel bunter dazu!
Portrait
Nikola Huppertz, geboren 1976 in Mönchengladbach, studierte Musik und Psychologie und experimentierte parallel mit dem Schreiben. 2007 gewann sie mit dem Manuskript zu ihrem Debütroman den Literaturwettbewerb der Bonner Buchmesse Migration. Seitdem hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, Gedichte und Kurzprosa sowie Geschichten für den Rundfunk veröffentlicht. Als freie Autorin lebt sie mit Tochter und Sohn in Hannover.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 9 - 11
Erscheinungsdatum 17.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-4116-3
Verlag Magellan GmbH
Maße (L/B/H) 21,3/15,1/2,2 cm
Gewicht 377 g
Auflage 1
Illustrator Elli Bruder
Buch (gebundene Ausgabe)
13,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
0
1
2
0
0

Tolles Buch über Freundschaft und Zusammenhalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldbröl am 24.09.2018

Inhalt Seit Tagen regnet es und Jonna kennt... Inhalt Seit Tagen regnet es und Jonna kennt wenig, das blöder ist als dieses Regengrau. Höchstens, dass sie sich mit Tilmann verkracht hat, weil der vor den Jungs mal wieder mit Skateboardtricks angibt, die er gar nicht kann. Da passt es Jonna überhaupt nicht, dass sie das Wochenende mit ihrer Oma verbringen soll. Mit der alten Hexe, wie ihre Eltern sie heimlich nennen, die einen komischen, raschelnden Schuhkarton mit sich herumträgt und überhaupt ziemlich seltsam ist. Und mindestens so mürrisch wie Jonna selbst. Na, das kann ja lustig werden. Wird es auch, aber ganz anders, als Jonna es sich vorgestellt hat, und viel bunter dazu! (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Ich fange wie immer mit den Charakteren an: Jonna fand ich am Anfang etwas zickig und ich war mir ziemlich sicher, dass sie mal ein Messi werden würde, aber eigentlich ist sie so ein toller und witziger Charakter und eine wirklich gute Freundin. Oma Bärbel kommt erst mal etwas verbittert rüber udn auch bisschen gruselig, aber sie ist dermaßen cool, die coolste Oma der Welt. Tilmann ist auf jeden Fall ein kleiner Angeber, aber ich mochte ihn trotzdem. Der Schreibstil hat mir wirklich überhaupt nicht gefallen und ich musste mich erst mal daran gewöhnen, es wurde alles so kompliziert ausgedrückt und ich lese lieber aus der Ich-Perspektive, aber später hat mich das eher weniger gestört, weil die Geschichte so toll war. Die Geschichte war auf jeden Fall spannend, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte, ich wollte unbedingt wissen, was die verrückte Oma Bärbel noch so alles ausheckt und ich wurde nicht enttäuscht. Ich musste sehr oft lachen während ich dieses Buch gelesen habe und ich würde sehr, sehr gerne mehr Geschichten von Jonna und Oma lesen, ein so tolles Team habe ich selten gesehen. Das Ende hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, es war nicht allzu offen, aber es ließ zumindest so viel offen, dass die Geschichte gut noch weitergehen könnte. Fazit Eine sehr außergewöhnliche Geschichte, die mich mit ihren verrückten Charakteren auf jeden Fall in ihren Bann ziehen konnte, gerne mehr davon, nur der Schreibstil konnte mich leider nicht so überzeugen, deswegen gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen.

Lustig, aber für Kinder nicht leicht zu verstehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 30.08.2018

Eine Oma, die Skatboard fährt, ein Schuhkarton mit den wichtigsten Erinnerungen aus deren Leben und eine Kröte in der Plastikdose. Klingt alles überaus witzig und amüsant. Auch das Cover weist auf ein richtig unterhaltsames Kinderbuch hin. Die Illustrationen von Elli Bruder, die in dem Buch noch zahlreich zu finden sind,... Eine Oma, die Skatboard fährt, ein Schuhkarton mit den wichtigsten Erinnerungen aus deren Leben und eine Kröte in der Plastikdose. Klingt alles überaus witzig und amüsant. Auch das Cover weist auf ein richtig unterhaltsames Kinderbuch hin. Die Illustrationen von Elli Bruder, die in dem Buch noch zahlreich zu finden sind, sind ausgesprochen schön und lassen die Geschichte sehr lebendig wirken. In der geht es um Jonna und deren Oma. Die beiden kennen sich so gut wie überhaupt nicht, da die Oma weiter entfernt in der Heide wohnt und nicht in der Großstadt in der Jonna lebt.Jetzt geht Oma ins Altersheim und ihre Eltern sind in die Heide gefahren um das Haus auszuräumen sowie einigesder Sachen in Omas neues Heim zu bringen. Dafür müssen Oma und Jonna ein Wochenende alleine verbringen,Leider hat Jonna da aber überhaupt keine Lust drauf, denn sie hat sich gerade mal wieder mit Tilmann ihrem besten Freund zerstritten. Die Idee der gesamten Geschichte ist total gut, handelt sie doch von Freundschaft, Zusammenhalt und dem Loslassen alter Dinge. Allerdings hat sich da bei uns einiges an Problemen aufgetan. Erzählt wird jeweils aus der Perspektive von Oma und dann wieder von Jonna. Das war manchmal ein wenig schwierig auseinander zu halten - nicht nur für das Kind. Weitere Fragen gab es bezüglich des Ausmistens in der Heide wegen des Verhaltens des Vaters. Diese Thematik ist für Kinder dieser Altersklasse eher unverständlich und erklärungsbedürftig. Wer aber gerne mit seinen Kindern zusammen liest, dem kann ich das Buch empfehlen.

Alltagssorgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 27.08.2018

Jonna ist Einzelkind, aber sie hat ihren besten Freund Tilman. Nur ist der ein völliger Idiot, denn er muss ständig vor allen anderen angeben. Jonna und Tilman hben also einen handfesten Streit. So ein Glück, dass Oma Bärbel an diesem Wochenende vorbei kommt und Jonna nach einigem Beschnuppern unterstützt... Jonna ist Einzelkind, aber sie hat ihren besten Freund Tilman. Nur ist der ein völliger Idiot, denn er muss ständig vor allen anderen angeben. Jonna und Tilman hben also einen handfesten Streit. So ein Glück, dass Oma Bärbel an diesem Wochenende vorbei kommt und Jonna nach einigem Beschnuppern unterstützt diese Freundschaft noch zu kitten. Aber Oma Bärbel kommt nicht ohne Grund, sie soll auf Jonna aufpassen (oder Jonna auf sie), während ihr Sohn und ihre Schwiegertochter ihr Haus ausräumen,damit sie ins Seniorenheim umziehen kann. Das Cover ist frisch und gibt einen netten Vorgeschmack auf die Geschichte. Ich finde es immer wichtig, dass Kinderbücher als Hardcover verkauft werden. Denn seien wir mal ehrlich, die werden ja doch noch recht unpfleglich behandelt und überall mithingenommen. Inhaltlich gibt es einige Handlungsstränge. Zum einen die Freundschaft zwischen Tilman und Jonna. Der Streit ist aus dem LEben gegriffen. Die Intervention durch Jonna und Oma empfinde ich als zu viel, allerdings ist es dennoch niedlich. Jonnas Vater Daniel hat offensichtlich große Schwierigkeiten mit seiner MUtter, aber vor allem mit dem abschließen mit seiner Kindheit. Diesen Hanlungsstrang finde ich zu schwierig für ein Kinderbuch. Das man mit seiner Kindheit irgendwann man abschließt ist für die meisten Kinder noch so weit weg. Oma Bärbels Geschichte ist vermutlich genau so, wie es immer wieder geschieht. Eine ältere Dame muss ins Seniorenheim und eigentlich will sie dann doch nicht. Auch diesen Teil empfinde ich als gefühlsmäßig zu komplex für ein Kinderbuch. Die Charaktere sind interessant. Jonna ein nicht ganz typisches Mädchen, aber liebenswert. Oma Bärbel ist dann doch eher eine untypische Oma, aber irgendwie auch nur niedlich. Die anderen Charaktere werden nur am Rande beansprucht. Allerdings sind mir Jonna und Bärbel nicht tiefgründig genug gezeichnet. Der Schreibstil ist angenehm und bildhaft. Allerdings macht der Perspektivwechsel zwischen den Figuren doch zu schaffen, diese sind sehr undeutlich gekennzeichnet. Es gibt einen hohen Anteil wörtlicher Rede was das Lesen wirklich angenehm macht. Dieses Buch hat ein wirklich spannendes Thema. Nicht nur eines, sondern ganz schön viele. Allerdings liegt dort für mich auch das Problem. Dieses Buch will zu viel. Den Handlungsstrang der Eltern bzw. des Vaters hätte man getrost vernachlässigen können, denn dieser ist sowieso in meinen Augen zu komplex für Kinder. Auchh fehlte mir ein größerer Spannungsbogen, es plätscherte so vor sich hin. Allerdings war die Idee wirklich toll und der Schreibstil gut. Empfehlenswert für Leser ab neun Jahren.