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Helle und der Tote im Tivoli

Der erste Fall für Kommissarin Jespers

Judith Arendt

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Beschreibung

Der erste Fall von Dänemarks sympathischster Ermittlerin

Ein Haus in den Dünen von Skagen, ein Ehemann, der sie kulinarisch verwöhnt und eine familiäre Polizeistation - für Helle Jespers könnte das Leben kaum behaglicher sein. Bis ein brutaler Mord ihre kleine Gemeinde erschüttert. Der ehemalige Gymnasialdirektor wird mitten in der Hauptstadt Kopenhagen, im weltberühmten Vergnügungspark Tivoli, ermordet aufgefunden. Helle ist sich sicher, dass die Spur zurück nach Skagen führt, doch sie ahnt nicht, wie nah der Täter ihr ist.

Helle Jespers ermittelt weiter:
Band 2 - Helle und die kalte Hand

"Judith Arendt hat wirklich ein Talent dafür, unglaublich sympathische Figuren und Charaktere zu zeichnen." Cornelia Hüppe RBB zibb, 12.11.2018

Judith Arendt ist das Pseudonym einer erfolgreichen Krimiautorin. Sie schrieb Drehbücher für deutsche Fernsehserien und sieht umso lieber amerikanische. Ihre Leidenschaft gilt dem Kriminalroman, insbesondere dem skandinavischen und britischen. Judith Arendt lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Die ersten beiden Bände mit Kommissarin Helle Jespers sind 2018 und 2019 bei Atlantik erschienen.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00271-3
Reihe Die Jütland Krimis
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/2,7 cm
Gewicht 391 g
Auflage 1
Verkaufsrang 70279

Buchhändler-Empfehlungen

Xandia Kurz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Eine sympathische Ermittlerin, ungeahnte Wendungen und eine tolle Atmosphäre. Der Krimi ist spannend und kurzweilig und somit die perfekte Geschichte zum "einfach weglesen".

Ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mörderisches Kopenhagen - In der neuen Reihe lernen wir die bodenständige Ermittlerin Helle Jespers kennen, die einen kniffligen Mordfall aufzuklären hat. Dabei muss sie tief in der Vergangenheit graben und merkt zu spät die lauernde Gefahr. Judith Arendt (übrigens ein Psyeudonym für die Drehbuchautorin Tanja Weber) schreibt packend. Wer einen raffiniert konstruierten sowie psychologisch dichten Mitrate-Krimi sucht, der ohne die oft skandinavische düstere Atmosphäre und ohne Blut auskommt, wird bestens unterhalten. Nach und nach werden Fallstricke ausgelegt und erst am Ende fügt sich alles geschickt zusammen. Ich persönliche freue mich auf mehr von Helle Jespers.

Kundenbewertungen

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Jütland Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 09.07.2019

Das Buch ist der Startband einer Krimireihe. Es spielt hauptsächlich in Skagen auf Jütland. Dort ist die Welt noch in Ordnung, so dass die Polizei nur Ladendiebe und Falschparker jagen muss. Aber als der ehemalige Gymnasialdirektor tot in Kopenhagen gefunden wird, hängt sich Helle in die Ermittlung rein, obwohl die sie die Mordk... Das Buch ist der Startband einer Krimireihe. Es spielt hauptsächlich in Skagen auf Jütland. Dort ist die Welt noch in Ordnung, so dass die Polizei nur Ladendiebe und Falschparker jagen muss. Aber als der ehemalige Gymnasialdirektor tot in Kopenhagen gefunden wird, hängt sich Helle in die Ermittlung rein, obwohl die sie die Mordkommission nicht dabeihaben wollte. Helles Hartnäckigkeit ist es zu danken, das die örtliche Polizei mit einbezogen wird. Und dann taucht plötzlich ein alter Fall aus der Vergangenheit auf. Das Buch plätschert so vor sich hin. Obwohl es Tote gibt, kommt keine Nerven zerreißende Spannung auf. Vielmehr wird viel Raum den privaten Beziehungen der handelnden Personen eingeräumt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Das Buch hat mich gut unterhalten. Es ist eine nette Urlaubslektüre. Die Reihe werde ich weiter verfolgen. Von mir gibt es 4 Sterne.

Beste Krimiunterhaltung
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 20.06.2019

Helle Jespers ist eine Landpolizistin, übergewichtig und von Wechseljahrsbeschwerden geplagt. Aber ganz so in die Landei – Ecke, wie es der Kopenhagener Kollege Sören möchte, lässt sie sich nicht schieben. Gunnar Larsen ist im Tivoli umgebracht worden, grausam entstellt und so zur Schau gestellt, dass es den Anschein hat, das... Helle Jespers ist eine Landpolizistin, übergewichtig und von Wechseljahrsbeschwerden geplagt. Aber ganz so in die Landei – Ecke, wie es der Kopenhagener Kollege Sören möchte, lässt sie sich nicht schieben. Gunnar Larsen ist im Tivoli umgebracht worden, grausam entstellt und so zur Schau gestellt, dass es den Anschein hat, dass es etwas mit dem Pädophilie Milieu zu tun hat. Helle soll der Witwe die Todesnachricht überbringen und erste Fragen stellen, damit wäre der Part ihres Kleinstadt-Kommissariats erledigt. Aber Helles Gespür sagt etwas anderes, sie kennt den überaus korrekten und steifen Gunnar als Lehrer ihrer Kinder, er war immer auf der Seite der Schüler und nie war etwas Zweideutiges dabei. So beginnt sie selbst zu ermitteln und Spuren nachzugehen, die den Kopenhagenern entgangen oder zu unwichtig schienen. Wie ein Terrier – so die Beschreibung ihres Mannes – verbeißt sie sich in die Ermittlung. Der Titel „Helle und der Tote im Tivoli“ stellt Helle Jespers nicht von ungefähr an die erste Stelle. Die Figur dieser Kommissarin prägt den ganzen Krimi. Sie ist menschlich, mit all den Unzulänglichkeiten einer Frau in den mittleren Jahren, die Bequemlichkeit über Aussehen stellt. Dabei geerdet und voller Empathie für ihre Mitmenschen. Aktuelle Zeitbezüge fließen mit ein, wie der enorme Rechtsruck in Dänemark und dessen Auswirkungen auf ihre Arbeit. Der Kriminalfall entwickelt eine ganz besondere Dynamik und selten habe ich Polizeiarbeit so gespannt und interessiert verfolgt, wie bei Helle und ihrem Team. Die Protagonisten neben Helle werden genauso liebevoll und menschlich dargestellt. Es gibt den temperamentvollen Jungspund, den desillusionierten und ausgebrannten Kollegen und die junge Mitarbeiterin mit Migrationshintergrund, also ein realistischer Querschnitt durch den Polizistenalltag. Der sehr angenehm zu lesende Stil hat mich überzeugt, die Sprache gefiel mir: unterhaltsam und niveauvoll. Der Untertitel „der erste Fall…“ verspricht eine Reihe, die ich aufmerksam verfolgen werde.

unterhaltsam, kurzweilig, lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 06.06.2019

Im Tivoli in Kopenhagen wird beim nächtlichen Kontrollgang durch das Wachpersonal in einem Karussell die Leiche eines Mannes entdeckt. Die Umstände seines Auffindens lassen auf Mord schließen. Bei dem Toten handelt es sich um den pensionierten Gymnasialdirektor Gunnar Larsen aus Skagen. Ein kleines Örtchen am Zipfel von Dänemark... Im Tivoli in Kopenhagen wird beim nächtlichen Kontrollgang durch das Wachpersonal in einem Karussell die Leiche eines Mannes entdeckt. Die Umstände seines Auffindens lassen auf Mord schließen. Bei dem Toten handelt es sich um den pensionierten Gymnasialdirektor Gunnar Larsen aus Skagen. Ein kleines Örtchen am Zipfel von Dänemark, das im Winter ohne die Sonnentouristen seinen Winterschlaf hält. Um Näheres über das Opfer zu erfahren, wendet sich die Kopenhagener Mordkommission an die örtliche Polizei von Skagen. Die dortige Chefin, Helle Jespers, sieht hierin die Chance für sich und ihr Team entscheidend zur Aufklärung des Mordfalls beizutragen. Ja und Helle ist die etwas andere Ermittlerin – um die 50, klein und pummelig, stets hungrig, mit großem Herzen und einer wunderbaren Familie nebst Hund. Ihr Ehrgeiz treibt sie oftmals an ihre Grenzen. Diese Frau, ein kleines Energiebündel, das auch in ihren örtlichen Kollegen eine eigene Familie sieht und für sie kämpft, weckt Sympathien. Der anfängliche Mord zieht noch weitere Kreise, so dass die Geschichte recht spannend zu lesen ist. Als der Mörder bereits bekannt ist gelingt es der Autorin das volle Ausmaß der zerstörten Seele des Mörders für den Leser begreifbar zu beschreiben. Wenn ich ehrlich bin: der Mörder tat mir regelrecht leid. Was wäre aus ihm geworden, wenn es diesen Vorfall in seiner Jugend nicht gegeben hätte? Ich habe mich mit diesem Krimi gut unterhalten gefühlt und vergebe daher 4 Lese-Sterne.


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