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So brauch ich Gewalt

Thriller

(22)
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein!

Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.
Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine einundzwanzig Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen "Black Widow" führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.
Doch auf einmal wird "Black Widow" zum Schutz einer einflussreichen Person abgestellt, die eine andere Sealgaira mit dem Namen "Hawk" eliminieren soll. So beginnt ein Spiel aus Intrigen, Verfolgungsjagden und zu ergründenden Geheimnissen, bei dem sie doch von ihrem sonst so subtilen Vorgehen abweichen muss. Denn manchmal braucht es eben doch Gewalt …
Portrait
Stefanie Martina Mühlsteph, 1987 in Offenbach am Main geb., studiert Elektro- und Informationstechnik. Seit 2009 wohnt sie in Darmstadt und arbeitet für die Technische Universität als Seminarleiterin und Hilfswissenschaftlerin. Nebenher schreibt die Fachhochschülerin Artikel für die Semesterzeitschrift "Hochspannungsquelle" und "Ersatzspannungsquelle". Neben der Technik ist das Lesen und Schreiben von Fantasieromanen ihre zweite große Liebe, die sie seit frühster Kindheit pflegt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 440 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783959626217
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 1100 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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1
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1

Leider habe ich mir was ganz anderes erhofft
von Sabrina W. aus Kirchen am 03.11.2018

~Vor dem Lesen~ Ich erwarte eine starke Frau im Jahr 1837. ~Fazit~ ?So brauch ich Gewalt? von Stefanie Mühlsteph konnte mich zwar gar nicht überzeugen. Wird aber gewiss jüngeren Lesern die Zeit um 1873 näherbringen können. Da es einfach und etwas moderner gehalten wurde. ~Meinung~ Normal schreibe ich nichts vor meine Rezension oder versuche... ~Vor dem Lesen~ Ich erwarte eine starke Frau im Jahr 1837. ~Fazit~ ?So brauch ich Gewalt? von Stefanie Mühlsteph konnte mich zwar gar nicht überzeugen. Wird aber gewiss jüngeren Lesern die Zeit um 1873 näherbringen können. Da es einfach und etwas moderner gehalten wurde. ~Meinung~ Normal schreibe ich nichts vor meine Rezension oder versuche mich zu rechtfertigen warum meine Meinung so ist wie sie ist. Aber es ist diesmal wieder ein Buch was ich abgebrochen habe. Was nicht heißt das es ein schlechtes Buch ist, sondern es einfach meinen Geschmack nicht getroffen hat. Warum? Ich bin mit den Figuren einfach nicht zurechtgekommen. In der Geschichte begleitet man zwei Frauen, die als Auftragsmörder arbeiten. Beide haben unterschiedliche Vorrangehensweisen. Die Geschichte ?So brauch ich Gewalt? ist aus zwei Sichten geschrieben, normal kein Problem für mich, aber nicht bei so einer Art von Geschichte. Ich denke man wollte hier eine kleine Verwirrung erzeugen oder eine komplexere Handlung, welcher dazu führen soll das der Leser sich fragt ?Was haben die beiden miteinander zu tun??. Dafür war mir aber die Wortwahl und die Interaktion der Figuren zu einfach und zu schlicht. Außerdem war es mir ein wenig zu modern für die Zeit. Wenn ich so ein Buch lesen und das auch als Fan von Geschichte, dann möchte ich direkt von der ersten Seite in dieser Zeit sein auch wenn Fantasy dabei ist und anders rum. Also wenn es ein Fantasyroman ist und er historisch angehaucht ist. Ich habe die Zeit eher weniger erkannt vielleicht wäre es später noch gekommen. Leider hat mich alles einfach nicht gepackt ist konnte allem nur gezwungen folgen und war Enttäuscht.

guter, historischer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 24.10.2018

Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin S. Mühlsteph gelesen habe und sie hat mir damit eine schöne Lesezeit bereitet. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es teilweise etwas langatmig finde, so dass der Spannungsbogen nicht konstant erhalten werden konnte und ich auch nicht bis... Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin S. Mühlsteph gelesen habe und sie hat mir damit eine schöne Lesezeit bereitet. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es teilweise etwas langatmig finde, so dass der Spannungsbogen nicht konstant erhalten werden konnte und ich auch nicht bis aufs Äußerste gefesselt war. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und meiner Meinung nach auch für Jugendliche geeignet. Es gibt zwei Hauptcharaktere, die mich allerdings nicht hundertprozentig überzeugen konnten. Beide haben eine Ausbildung und arbeiten als Auftragsmörder, kommen mir aber stellenweise schon fast naiv rüber. Mag sein, dass es daran liegt, dass die Geschichte in einem anderen Jahrhundert spielt, oder aber, dass ich die Handlung etwas vorrausschauend fand, aber mir fehlt das gewisse Etwas. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Black Widow und Hawk geschrieben, was mir aber keine Schwierigkeiten bereitete und ich mich gut zurechtfand. Das Cover finde ich richtig schön und passt zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig, so dass ich dieses Buch einfach lesen wollte. Insgesamt ein gutes Buch, das von mir drei Sterne bekommt.

Überraschend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Harztor am 01.10.2018

"Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn und wiegen und tanzen und singen dich ein!" Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten" Ich habe etwas Zeit gebrauch um mich in... "Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn und wiegen und tanzen und singen dich ein!" Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten" Ich habe etwas Zeit gebrauch um mich in das Buch einzulesen und doch bin ich froh es gelesen zu haben. Am Anfang dachte ich es war in die Richtung Interpretation, doch als ich die ersten Seiten gelesen hatte stellte sich heraus das es so nicht war, was mich anfangs etwas enttäuschte, doch so mehr ich in das Buch gelesen hatte um so mehr wollte ich es bis zum Ende lesen. "So brauche ich Gewalt" ist ein fazinierdes Buch von dem man nicht so schnell weg kommt. Der Schriftstil, ist angenehm und nicht zu hoch gestochen für ein Buch was in dieser Epoche ist. Stephanie Mühlsteph hat ein tolles abwechslungsreiches Buch geschrieben was zu mehr verleitet!