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Als wir unbesiegbar waren

Roman

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Als Eva, Benedict, Lucien und Sylvie Ende der Neunzigerjahre ihr Studium be-enden, glauben sie sich am Beginn eines aufregenden Lebens. Die Welt wird nur das Beste für sie bereithalten. Eva plant eine Karriere im Finanzbusiness. Sie will sich sowohl von ihrem Vater, einem bekennenden Sozialisten, als auch von ihrer unerwiderten Liebe zu Lucien befreien. Benedict verschreibt sich der Wissenschaft und hofft weiterhin, Eva für sich zu gewinnen – auch wenn er nicht so genau weiß, wie. Die Geschwister Sylvie und Lucien dagegen streben vor allem eines an: ein freies Leben ohne Verpflichtungen und Verantwortung.
Im Laufe der Jahre sehen die Freunde sich nur noch sporadisch, alle vier sind damit beschäftigt, ihre Träume und Pläne zu retten, die das Leben zu vereiteln scheint. Eva verliert ihren Job, Benedicts Ehe zerbricht. Lucien muss die Rechnung für sein rücksichtsloses Leben zahlen, und Sylvie sieht sich plötzlich alleingelassen mit ihrem Kind. Inmitten ihrer jeweiligen Lebenskrise besinnen sie sich wieder aufeinander und sehen erneut einen gemeinsamen Weg.

Alice Adams hat mit ›Als wir unbesiegbar waren‹ einen berührenden Roman über Freundschaft, Liebe und Treue geschrieben.
Rezension
»Alice Adams [erzählt] die Geschichte von vier Freunden, die sich beim Versuch den richtigen Weg ins Leben zu finden, fast aus den Augen verlieren.«
Claire Beermann, ZEIT MAGAZIN

»Ein schön erzähltes Romandebüt über die Frage, wie sehr man eigentlich Herr seines Schicksals ist.«
Katharina Wantoch, EMOTION

»›Als wir unbesiegbar waren‹ ist einer dieser Romane, die man früher oder später in einem Ferienhaus finden wird; wenn das Ferienhaus einen Pool hat, dann auch mit aufgequollenen aber durchgelesenen Seiten.«
Hendrik Heisterberg, GALORE

Alice Adams schildert eindrucks- und humorvoll, welche Umwege das Leben oft nimmt und wie sich Freundschaften verändern können.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»Da es um intelligente Personen geht, liest es sich interessant, und wenn sich nach genügend Illusionsverlust wieder etwas Zuversicht zeigt, atmet man auf. Wie im wahren Leben, das dieser Roman verkörpert.«
Ellen Pomikalko, BUCHMARKT

»Alice Adams hat mit ›Als wir unbesiegbar waren‹ einen berührenden Roman über Freundschaft, Liebe und Treue geschrieben.«
Bernd Kielmann, BUCH-MAGAZIN

»Eine Sommerlektüre mit hohem Unterhaltungswert«
Katja Lückert, NORDDEUTSCHER RUNDFUNK

»Dieser Roman hat alles, was ein echter Sommer-Wälzer braucht: unerfüllte Lieben, zerbrechende und wiedergefundene Freundschaften und jede Menge Überraschungen im Leben der Protagonisten.«
Nadine Kreuzahler, FRITZ RBB

»Alice Adams hat einen klassischen Sommerferien-Roman geschrieben. Und das ist keinesfalls abwertend gemeint, denn es gelingt ihr, trotz vieler geschilderter Rückschläge im Leben der Vier, immer einen heiteren Grundton zu bewahren.«
Anne Burgmer, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Ein feiner, flott erzählter Roman, in dem der Weizengras-Smoothie genauso Platz findet wie Witze über schwarze Löcher, die Sorge um ein behindertes Kind und stilles Glück.«
Ingrid Mylo, BADISCHE ZEITUNG

»Sie hat das klassische Thema Freundschaft aufgegriffen und macht deutlich, wie wichtig Freunde, Verlässlichkeit und Geborgenheit sind, wenn einzelne Lebensplanungen scheitern.«
Maria Klampen, MÜNSTERLAND ZEITUNG

»Ein feiner Sommerroman über Freundschaft.«
Martina Sulner, LÜBECKER NACHRICHTEN

»[Es] bleibt einiges unerzählt, und doch entfaltet die Autorin in diesem Debüt vier grundverschiedene, schlüssige Biografien.«
Tina Rausch, BUCHSZENE.DE

»Ein berührendes Buch - und eine beruhigende Lektüre für alle, deren Leben auch nicht immer geradlinig verläuft.«
Katharina Wantoch, PSYCHOLOGIE BRINGT DICH WEITER

»Mit ›Als wir unbesiegbar waren‹ hat Alice Adams für mich einen der besten Romane in diesem Jahr geschrieben.«
Evelyn Meyer, LITERATOUR.BLOG
Portrait
Alice Adams wurde in Australien geboren, hat aber die meiste Zeit ihres Lebens in England gelebt. Neben Jobs als Kellnerin und in der Londoner City erwarb sie einen BA in Philosophie sowie umfassende Qualifikationen in Mathematik, Wirtschaft und Informatik.
Sie lebt mit Mann und Kindern im Norden Londons, entflieht aber, sooft es geht, in die Wildnis. ›Als wir unbesiegbar waren‹ ist ihr erster Roman.
EVA KEMPER studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Zu ihren Übersetzungen gehören Werke von Junot Díaz, Peter Carey, Louis de Bernières, Penny Hancock, Laura Lee Smith und Melanie Sumner.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 19.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6467-6
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,8/2,4 cm
Gewicht 335 g
Originaltitel Invincible Summer
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Eva Kemper
Verkaufsrang 102196
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

That`s real life - 25 Jahre begleiten wir Leser Eva & Co, sehen die Höhen und Tiefen ihres Lebens, den Verlauf ihrer Freundschaft und auf lockere, unaufgeregte Art lässt Alice Adams bei uns eigene Erinnerungen aufploppen und gibt der 90er Generation ein wohl dosiertes Gesicht...

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wundervolles Buch über die Träume nach dem College, Wünsche für die Zukunft und verpasste Chancen.

Kundenbewertungen

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Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2019

Eine sehr schöne Geschichte mit wunderbaren Charakteren über Freundschaft und über das Leben, das oft so anders verläuft, als gedacht.

Wie das Leben so spielt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 19.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eva, Benedict, Lucien und Sylvie lernen sich Mitte der 1990igern Jahre an der Universität kennen. Bis zum Studienabschluss sind die vier unzertrennlich, doch dann trennen sich ihre Wege. Voller Hoffnung stolpern sie in ihre Leben, müssen aber nach einigen Jahren erkennen, dass das Leben oftmals anders verläuft, als sie es sich v... Eva, Benedict, Lucien und Sylvie lernen sich Mitte der 1990igern Jahre an der Universität kennen. Bis zum Studienabschluss sind die vier unzertrennlich, doch dann trennen sich ihre Wege. Voller Hoffnung stolpern sie in ihre Leben, müssen aber nach einigen Jahren erkennen, dass das Leben oftmals anders verläuft, als sie es sich vorgestellt haben. Auch wenn die vier Freunde ganz unterschiedliche Wege einschlagen, halten sie den Kontakt zueinander. Es ist die jahrelange Freundschaft, die jedem einzelnen schlussendlich den Halt und die Zuversicht gibt, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Obwohl die vier Freunde Eva, Benedict, Lucien und Sylvie während des Studiums unzertrennlich sind, geht jeder von ihnen nach dem Universitätsabschluss seinen eigenen Weg. Eva entscheidet sich für eine Karriere in der Londoner Finanzwelt, Benedict träumt als Physiker am CERN zu arbeiten und das Geschwisterpaar Sylvie und Lucien reist erst einmal um die Welt. Eva wird schnell zur hart arbeitenden Karrierefrau, die sehr viel Geld verdient. Auch bei Benedict läuft es gut. Er kann seinen Traum wahr machen und geht mit seiner schwangeren Frau in die Schweiz ans CERN. Der Frauenheld Lucien organisiert derweil Partys in Londoner Clubs. Nebenbei dealt er mit Drogen, was ihm eines Tages zum Verhängnis wird. Seine Schwester Sylvie hingegen möchte eine gefragte Künstlerin werden, schlägt sich nun mit schlecht bezahlten Jobs durch und trinkt zu viel Alkohol. Diese ungleichen Lebensweisen sorgen für Schwierigkeiten innerhalb der Freundschaft, denn sie führen zu Neid und Vorwürfen. Vor allem die Freundschaft zwischen dem Familienvater Benedict und den anderen gestaltet sich kompliziert, ebenso wie zwischen der karrierebewussten Eva und der desillusionierten Sylvie. Doch in den ca. 10 Jahren, in denen wir Leser die vier Freunde begleiten, muss jeder von ihnen einen Rückschlag hinnehmen. Schlussendlich können sich die Freunde aufeinander verlassen und geben einander den nötigen Halt. Der Roman erzählt beginnend in den 1990igern Jahren die Geschichte von vier Freunden, die unterschiedlicher nicht sein können und doch eine unzertrennliche Gemeinschaft bilden. Sie starten mit den verschiedensten Erwartungen in das Leben nach der Universität. Manche Träume erfüllen sich, manche Gefühle werden nicht erwidert, aber ihre Freundschaft übersteht einige Höhen und Tiefen. Der Roman handelt von den Erwartungen, die man ans Leben stellt und was davon übrigbleibt, wenn man die erste Strecke hinter sich hat. Es ist eine wahrhaftige Geschichte über Freundschaft, Liebe und das Leben, welches sich nie an Pläne hält. Die Charakteren sind unterschiedlich gezeichnet. Lucien und Sylvie erscheinen zunächst sehr oberflächlich, doch nach einigen Kapiteln erfährt man mehr über die beiden und versteht sie besser. Ich konnte mich gut mit den Figuren identifizieren. Eine Freundschaft über Jahre und auch über Ländergrenzen hinweg aufrecht zu erhalten, ist schwierig. Wenn zudem auch die Lebensplanungen weit auseinander driften, wird es häufig unmöglich. Ich denke, die Zielgruppe des Romans beginnt ab 35 Jahren, da es auch ums Scheitern von Lebensentwürfen geht. Die Geschichte dieser Vier ist toll erzählt und ich konnte mich darin wieder finden.

Roman über das wahre Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 12.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Alice Adams erzählt in ihrem Roman „Als wir unbesiegbar waren“ das Leben von vier Collegestudenten. Es beginnt mit der Studienzeit. Eva, Benedict, Sylvie und Lucien sind gute Freunde und unzertrennlich.Nach der Universität hat jeder der vier große Pläne und Erwartungen an die Zukunft. Im Laufe des Romans begleiten wir die vier P... Alice Adams erzählt in ihrem Roman „Als wir unbesiegbar waren“ das Leben von vier Collegestudenten. Es beginnt mit der Studienzeit. Eva, Benedict, Sylvie und Lucien sind gute Freunde und unzertrennlich.Nach der Universität hat jeder der vier große Pläne und Erwartungen an die Zukunft. Im Laufe des Romans begleiten wir die vier Protagonisten über 20 Jahre mit ihren unterschiedlichen Lebenszielen und Plänen. Nach dem Studium verlieren sich die Freunde zeitweilig aus den Augen, aber immer wieder bringt das Schicksal sie wieder zusammen. Mir hat das Buch über Freundschaft sehr gut gefallen und es war sicher nicht das letzte Buch der Autorin, das ich lesen werde.