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Das weibliche Prinzip

Roman

Die schüchterne Greer Kadetsky ist noch nicht lange auf dem College, als sie der Frau begegnet, die ihr Leben für immer verändern soll: Faith Frank. Die charismatische Dreiundsechzigjährige gilt seit Jahrzehnten als Schlüsselfigur der Frauenbewegung, und sie ist das, was Greer gerne wäre: unerschrocken, schlagfertig, kämpferisch. So sehr Greer ihren Freund Cory liebt und sich auf die gemeinsame Zukunft freut, wird sie doch von einer Sehnsucht umgetrieben, die sie selbst kaum benennen kann. Durch die Begegnung mit Faith Frank bricht etwas in der jungen Frau auf, und sie stellt sich die entscheidenden Fragen: Wer bin ich, und wer will ich sein?
Jahre später, Greer hat den Abschluss hinter sich, geschieht, wovon sie nie zu träumen gewagt hätte: Faith lädt sie zu einem Vorstellungsgespräch nach New York ein − und führt Greer damit auf den abenteuerlichsten Weg ihres Lebens: einen verschlungenen, manchmal steinigen Weg, letztlich den Weg zu sich selbst.

Mal mit funkelndem Witz, mal tief berührend und stets mit großer Empathie erzählt Meg Wolitzer von Macht in all ihren Facetten, von Feminismus, Liebe und Loyalität und beweist sich als hellwache Beobachterin unserer Zeit.

»Wenn alles gesagt ist, bleibt Wolitzers unerschöpfliche Fähigkeit, Menschen zu erschaffen, die so real sind wie die Schrift auf dieser Seite, und ihre Liebe zu ihren Charakteren scheint heller als jede Agenda.«
Lena Dunham in The New York Times
Rezension
»Schriftstellerin Meg Wolitzer schrieb den Roman zur #MeToo-Ära.«
Maren Keller, DER SPIEGEL

»Jeder Mann, beziehungsweise jedermann, sollte es lesen.«
Christian Bos, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Sie [hat] es wieder getan: einen hinreißenden Roman über den Kram geschrieben, von dem es heißt, er würde Männer nicht interessieren. […]«
Peter Praschl, LITERARISCHE WELT

»Es ist ein sanfter Roman. Er fließt angenehm dahin, sympathisch und hochprofessionell erzählt […]ein klug erzählter Rückblick auf einen langen Weg, dessen Ende nicht abzusehen ist.«
Gabriele von Arnim, DLF KULTUR

»›Das weibliche Prinzip‹ ist ein Schmöker der Spitzenklasse, eine typische Great American Novel, die einen von der ersten Seite an packt und, die nie ins Dogmatische abdriftet.«
Luzia Stettler, SRF 52 Beste Bücher

»Meg Wolitzer schreibt wunderbar, humorvoll und klug als Frau, aber vor allem als Mensch.«
Katja Lückert, NDR Kultur

[Wolitzer] schreibt klug über Macht und Solidarität, über Beziehungen und Selbstfindung.«
Judith Liere, STERN

»Meg Wolitzer hat die Fähigkeit, glaubwürdige Figuren zu schaffen, die nicht schlauer, aber auch nicht dümmer sind als das Leben. Man könnte sagen, ›Das weibliche Prinzip‹ sei der Roman der Stunde, es ist allerdings keine Modeerscheinung, dass Frauen Opfer männlicher Gewalt werden.«
Maik Brüggemeyer, ROLLING STONE

»Ein Buch des Jahres: Wolitzers Roman erzählt von einem halben Jahrhundert Feminismus, von Verrat und Verletzungen, von Macht, Idealen und Enttäuschungen.«
KIELER NACHRICHTEN

»Es geht um die großen Dinge des Lebens – Liebe, Loyalität, Feminismus – und es ist eindeutig ein Turnpager, denn die Autorin schreibt mit Witz und Empathie.«
Sabine Oelmann, N-TV.DE

»Meg Wolitzer hat das Buch der Stunde geschrieben.«
Anne-Sophie Scholl, SCHWEIZ AM WOCHENENDE

»›Das weibliche Prinzip‹ ist Bildungsroman, Feminismuskritik und zugleich Plädoyer für einen neuen Feminismus.«
Petra Kohse, BERLINER ZEITUNG

»In diesem Roman geht es nicht darum, Feminismus zu erklären. Es geht darum, dass die Personen, denen du begegnest, dich verändern können.«
Elena Berchermeier, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Man möchte [den Roman] einer fast erwachsenen Tochter zum Lesen geben.«
Mia Eidlhuber, DER STANDARD

»Der Roman [besitzt] neben seinem subtilen Humor eine raffiniert vorbereitete Pointe.«
Thomas Linden, KÖLNISCHE RUNDSCHAU

»Ein zutiefst komischer, aber noch mehr bewegender Roman über Kämpfe und Hoffnungen, über Freundschaft und Verrat.«
Mithu Sanyal, WDR 5

»Wolitzer schreibt fesselnd und mit viel Empathie für ihre Figuren. Entstanden ist ein kluger Roman über den Feminismus und den immer noch wichtigen, häufig schwierigen Kampf für Frauenrechte und Gleichberechtigung.«
Elisabeth Langohr, RUHR NACHRICHTEN

»[Ein] mehr als geglückte[r] Roman.«
Christina Rauch, BUCH AKTUELL

»Was Meg Wolitzer richtig gut kann, ist amerikanische Milieus zeichnen.«
Anja Brockert, SWR 2 LESENSWERT

»Meg Wolitzer spürt genau die Details auf, die die feinen Unterschiede ausmachen.«
Katharina Borchardt, SWR 2 LESENSWERT

»Wolitzer gelingt es, das doppelte Tabuthema von weiblichem wie auch feministischem Machtstreben anhand glaubhafter Charaktere zu vermitteln.«
Sonja Eismann, MISSY MAGAZIN

»Die Beziehungen, […] sind wunderbar beschrieben und so schafft Meg Wolitzer Charaktere, die wir lieb gewinnen.«
Ariane Wick, HR 2 KULTUR

»Was Wolitzer immer wieder fantastisch gelingt, ist Figuren und Welten zu erschaffen, die real und überzeugend sind.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»Mit ihrem eigenen Schreiben zeigt [Meg Wolitzter], dass die ›Great American Novel‹ keine Männersache ist.«
Jana Volkmann, BUCHKULTUR

»Ihre Bücher sind ruhige, intelligente Langzeitbetrachtungen von Menschen und ihrer Art, sich in der Welt zu bewegen.«
Nina Berendonk, DONNA

»Ein kluger, komplexer Roman darüber, was Feminismus heute sein kann.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»ein sommerlich leichter Zugang zum Thema Feminismus und was er für Frauen bedeuten kann.«
Christina Traar, KLEINE ZEITUNG

»ein wohltuender Roman, eine Bestätigung für Frauen, die etwas bewegen wollen, dass das der richtige Weg ist.«
Britta Bode, BERLINER MORGENPOST

»[Wolitzer] steuert einen sympathischen, warmherzigen und selbstkritischen Beitrag zur Geschlechterdebatte bei. Lesenswert – auch für Männer, die der Titel vielleicht ein wenig abschrecken mag.«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG

»Die Stärke der amerikanischen Autorin ist es, Zeiten und Welten heraufzubeschwören.
Wolitzer beschreibt Charaktere so, dass man meint, sie wären Freunde.«
Sara Schausberger, FALTER

»Sie hat die große Fähigkeit, auch wenn er nur am Rande auftritt, jeden Menschen als ganzen darzustellen.«
David Eisermann, WDR 3 Mosaik

»Auch wenn es der Titel auf den ersten Blick nicht vermuten lässt, stellt ›Das weibliche Prinzip‹ einmal mehr den Beweis an, dass in einem Stück Literatur oft mehr Wahrheit steckt als in der Wirklichkeit.«
Bettina Baltschev, MDR KULTUR

»Wir alten weißen Männer müssen lernen zu verstehen, was da passiert. Und uns darüber freuen, dass die Frauen übernehmen. Nun auch mit diesem Buch«
Ulf Poschardt, LITERARISCHE WELT

»Zum einen ist ›Das weibliche Prinzip‹ einfach ein sehr guter Roman, zum anderen schreibt Meg Wolitzer hier eben gerade nicht über vorgeblich ›kleine‹ Themen, sondern stellt die Machtfrage. Feminismus bedeutet, dass Frauen ›ein faires und gutes Leben‹ wollen. Das wird einem nicht einfach geschenkt.«
Christian Bos, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»[das Buch] ist klug durchdacht und komponiert, es wandert in der Zeit, ohne jedoch seine Leserschaft zu verwirren. Es ist eindringlich, ohne aufdringlich zu wirken.«
Heidi Ossenberg, BADISCHE ZEITUNG

»Meg Wolitzer ist in ›Das weibliche Prinzip‹ wieder witzig, empathisch und frauensolidarisch, dass es einfach nur Spaß macht.«
Barbara Meixner, BUCHMARKT

»Wenn Meg Wolitzer eine Emanzipationsgeschichte erzählt, dann ist das in erster Linie auch glänzende Unterhaltung.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Lesen, weil ... das literarische Frauenpower ist.«
COSMOPOLITAN

»Dieses Buch ist keine simple Erklärung unserer Zeit, es geht um Macht und Emanzipation, um Liebe und Freundschaft und ums Erwachsenwerden.«
Miriam Böndel, EMOTION

»Wolitzer zeichnet ihre Heldinnen mit feinstem feministisch-literarischem Pinselstrich.«
Martina Koch, Glamour

»Ein großartiger Roman über die Schwierigkeiten moderner Frauen, feministische Ideale mit dem Leben und der Liebe in Einklang zu bringen.«
Lisa Goldmann, MADAME

»Ein kluger, komplexer Roman darüber, was Feminismus heute sein kann.«
Günther Keil, PLAYBOY

»Wolitzer hat zwei wesentliche Fähigkeiten: Sie schafft Figuren, denen man gerne folgt, und stellt diese in Konstellationen, aus denen sich viel über den Zustand der Gesellschaft – zumindest ihres gebildeten, bürgerlichen Teils – ablesen lässt. Das ist deutlich mehr, als die meisten Romane schaffen.«
Harald Ries, WESTFALEN POST

»Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll, klug konstruiert und hintergründig, aber vor allem wahrhaftig ohne überheblich zu sein.«
Tanja Ochs, HEILBRONNER STIMME
Portrait
Meg Wolitzer, geboren 1959, veröffentlichte 1982 den ersten von zahlreichen preisgekrönten und erfolgreichen Romanen. Viele ihrer Bücher standen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Bei DuMont erschienen der SPIEGEL-Bestseller ›Die Interessanten‹ (2014) sowie ›Die Stellung‹ (2015) und zuletzt ihr Roman ›Die Ehefrau‹ (2016), der mit Glenn Close in der Hauptrolle verfilmt wurde.
Meg Wolitzer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in New York City.
Henning Ahrens, geboren 1964, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. J.C. Powys, Jonathan Safran Foer, Jonathan Coe, Hugo Hamilton und Meg Wolitzer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9898-5
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,4/14,3/4,2 cm
Gewicht 646 g
Originaltitel >The Female Persuasion<
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Henning Ahrens
Verkaufsrang 15.342
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Großartig!“

Annika Seibert

"Das weibliche Prinzip" ist ein spannender Roman zum Thema Feminismus aus der Beobachterperspektive. Als Leser darf man Greer begleiten wie sie ihre eigenen Überzeugungen entwickelt. "Das weibliche Prinzip" ist ein spannender Roman zum Thema Feminismus aus der Beobachterperspektive. Als Leser darf man Greer begleiten wie sie ihre eigenen Überzeugungen entwickelt.

„Roman über Feminismus, Freundschaft und Verlust“

Nele Grote, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Durch ihr Vermögen interessante Charaktere zu schaffen und ihren jeweiligen Geschichten viel Raum zu geben, ist Meg Wolitzer ein facettenreicher Roman gelungen.
Die zentrale Figur ist Greer Kadetsky, deren Wandlung von der schüchternen Studentin zur selbstbewussten feministischen Aktivistin geschildert wird.
Genauso gern wie Greer folgt man auch den Handlungssträngen der Personen in ihrem Umfeld: Zee, deren Freundschaft zu ihr auf den Prüfstand gestellt wird; ihr Freund Cory, der nach einem schweren Schicksalsschlag sein Leben umkrempelt; Faith, die frühere Ikone der Frauenbewegung, die nun, in die Jahre gekommen, eher für Wohlfühl-Feminismus steht; Greers unbeholfene Eltern...über all diese Figuren hätte ich ohne Weiteres noch 500 Seiten mehr lesen können.
Durch ihr Vermögen interessante Charaktere zu schaffen und ihren jeweiligen Geschichten viel Raum zu geben, ist Meg Wolitzer ein facettenreicher Roman gelungen.
Die zentrale Figur ist Greer Kadetsky, deren Wandlung von der schüchternen Studentin zur selbstbewussten feministischen Aktivistin geschildert wird.
Genauso gern wie Greer folgt man auch den Handlungssträngen der Personen in ihrem Umfeld: Zee, deren Freundschaft zu ihr auf den Prüfstand gestellt wird; ihr Freund Cory, der nach einem schweren Schicksalsschlag sein Leben umkrempelt; Faith, die frühere Ikone der Frauenbewegung, die nun, in die Jahre gekommen, eher für Wohlfühl-Feminismus steht; Greers unbeholfene Eltern...über all diese Figuren hätte ich ohne Weiteres noch 500 Seiten mehr lesen können.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Meg Wolitzer erzählt Geschichten über das Leben, Freundschaft und den Mut zu sich selbst zu stehen. Auch hier verwebt sie aktuelle gesellschaftliche Themen zu einem großen Ganzen. Meg Wolitzer erzählt Geschichten über das Leben, Freundschaft und den Mut zu sich selbst zu stehen. Auch hier verwebt sie aktuelle gesellschaftliche Themen zu einem großen Ganzen.

„Mitreißend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Ein überaus starker und facettenreicher Entwicklungs-Roman über eine junge Studentin in den USA, die ihren Platz im Leben sucht, und ihn Jahre später findet! Ein überaus starker und facettenreicher Entwicklungs-Roman über eine junge Studentin in den USA, die ihren Platz im Leben sucht, und ihn Jahre später findet!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Die Optik verleitet mich hier zur Lektüre: Ich habe es nicht bereut! Ein großartiges Buch über den Weg, seinem Leben eine Bedeutung zu geben. Gelebter Feminismus! Die Optik verleitet mich hier zur Lektüre: Ich habe es nicht bereut! Ein großartiges Buch über den Weg, seinem Leben eine Bedeutung zu geben. Gelebter Feminismus!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ist das ein Roman über Feminismus? Ein Roman über #meetoo? Ja, auch! Aber vor allem ist es ein hervorragendes Buch. Stark und lesenswert. Ist das ein Roman über Feminismus? Ein Roman über #meetoo? Ja, auch! Aber vor allem ist es ein hervorragendes Buch. Stark und lesenswert.

„Ein Muss für alle Frauen“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Eine wahrhaft inspirierende Geschichte um die Freundschaft zwischen einer schüchternen jungen Studentin und einer echten Ikone des Feminismus. Mut machend und mitreißend. Brillant! Eine wahrhaft inspirierende Geschichte um die Freundschaft zwischen einer schüchternen jungen Studentin und einer echten Ikone des Feminismus. Mut machend und mitreißend. Brillant!

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Feminismus, Emanzipation, Selbstständigkeit - das richtige Buch zur richtigen Zeit! Wolitzer schreibt leicht und doch anspruchsvoll. Lesenswert! Feminismus, Emanzipation, Selbstständigkeit - das richtige Buch zur richtigen Zeit! Wolitzer schreibt leicht und doch anspruchsvoll. Lesenswert!

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

Wer sich mit dem Feminismus auseinander setzen möchte oder sich für die Anfänge interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Sehr schön geschrieben. Wer sich mit dem Feminismus auseinander setzen möchte oder sich für die Anfänge interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Sehr schön geschrieben.

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

'Das Leben als Frau in einer Gesellschaft, die Frauen hasst' (Zitat aus J. Kobeks 'Ich hasse das Internet'). Vielstimmiger, großer Gesellschaftsroman der Autorin von 'Die Stellung' 'Das Leben als Frau in einer Gesellschaft, die Frauen hasst' (Zitat aus J. Kobeks 'Ich hasse das Internet'). Vielstimmiger, großer Gesellschaftsroman der Autorin von 'Die Stellung'

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Großartig geschrieben. Meg Wolitzer hat eine ganz besondere Melodie in ihrer Sprache, die dafür sorgt, dass man bei ihren Geschichten alles um sich herum vergisst. Fesselnd. Großartig geschrieben. Meg Wolitzer hat eine ganz besondere Melodie in ihrer Sprache, die dafür sorgt, dass man bei ihren Geschichten alles um sich herum vergisst. Fesselnd.

Lisa Viniol, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein interessantes Buch für alle die sich mit dem Thema Feminismus auseinandersetzen. Ein interessantes Buch für alle die sich mit dem Thema Feminismus auseinandersetzen.

„"Sie schaffen es immer, die Regeln zu bestimmen. Ich meine - sie tun das einfach..."“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Meg Wolitzer hat einen klassischen amerikanischen "Coming-of-Age-Roman" geschrieben, und doch so viel mehr als nur das:

Vordergründig geht es um das Erwachsen werden von Greer Kadetsky, ihren Weg von der Highschool zur Uni, und ihrem späteren Berufsleben. Dazu kommt ihre Liebe zu ihrem Freund Cory, mit allen Aufs und Abs, inklusive Trennung und späterer Heirat. Außerdem ist da ihre beste Freundin Zee, die ziemlich am Anfang des Buches von Greer verraten wird.
Und die wichtigste Person in Greers Leben, die bekannte Feministin der ersten Stunde, Faith Frank, die nach einer kurzen Begegnung mit Greer zu deren wichtigster Bezugsperson wird.
In beeindruckender Art und Weise schildert Wolitzer das Leben der Protagonisten, kunstvoll ineinander verflochten, dramatisch und spannend...

Allein das läßt dieses Buch deutlich aus der Masse herausragen. Aber es ist noch viel mehr - es ist eine Geschichte des Feminismus, von den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute! So viel schien von Frauen wie Faith Frank erreicht worden zu sein, manches hat sich tatsächlich gebessert, aber es bleibt noch so viel zu tun, wie nicht nur die gesamte me.too-Debatte zeigt...

Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahres, politisch, weiblich, männlich und literarisch!
Meg Wolitzer hat einen klassischen amerikanischen "Coming-of-Age-Roman" geschrieben, und doch so viel mehr als nur das:

Vordergründig geht es um das Erwachsen werden von Greer Kadetsky, ihren Weg von der Highschool zur Uni, und ihrem späteren Berufsleben. Dazu kommt ihre Liebe zu ihrem Freund Cory, mit allen Aufs und Abs, inklusive Trennung und späterer Heirat. Außerdem ist da ihre beste Freundin Zee, die ziemlich am Anfang des Buches von Greer verraten wird.
Und die wichtigste Person in Greers Leben, die bekannte Feministin der ersten Stunde, Faith Frank, die nach einer kurzen Begegnung mit Greer zu deren wichtigster Bezugsperson wird.
In beeindruckender Art und Weise schildert Wolitzer das Leben der Protagonisten, kunstvoll ineinander verflochten, dramatisch und spannend...

Allein das läßt dieses Buch deutlich aus der Masse herausragen. Aber es ist noch viel mehr - es ist eine Geschichte des Feminismus, von den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute! So viel schien von Frauen wie Faith Frank erreicht worden zu sein, manches hat sich tatsächlich gebessert, aber es bleibt noch so viel zu tun, wie nicht nur die gesamte me.too-Debatte zeigt...

Für mich eines der wichtigsten Bücher des Jahres, politisch, weiblich, männlich und literarisch!

„Frauensache“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Es ist nicht nur eine Geschichte über Feminismus und starke Frauen, die Meg Wolitzer geschrieben hat, sondern vor allem ein Roman über die Entscheidungen die wir treffen, die Wege die wir gehen und mit wem und darüber, dass das alles uns zu dem Menschen macht, der wir sind.
Hut ab, ein super Buch! Bitte lesen Sie!
Es ist nicht nur eine Geschichte über Feminismus und starke Frauen, die Meg Wolitzer geschrieben hat, sondern vor allem ein Roman über die Entscheidungen die wir treffen, die Wege die wir gehen und mit wem und darüber, dass das alles uns zu dem Menschen macht, der wir sind.
Hut ab, ein super Buch! Bitte lesen Sie!

„Immer weiter“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Meg Wolitzer ist die Autorin für alle, die intelligente, charmante Unterhaltung zu schätzen wissen. Ihr aktuelles Buch stärkt auf charmante Weise alle Feministinnen und die es werden wollen. Die Geschichte spielt im heutigen New York und greift Themen auf, die nicht nur durch #metoo-Debatte aktueller denn je sind. Meg Wolitzer ist die Autorin für alle, die intelligente, charmante Unterhaltung zu schätzen wissen. Ihr aktuelles Buch stärkt auf charmante Weise alle Feministinnen und die es werden wollen. Die Geschichte spielt im heutigen New York und greift Themen auf, die nicht nur durch #metoo-Debatte aktueller denn je sind.

„"Die lange und großartige Geschichte vin Frauen, die alles an andere weitergeben..."“

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Greer Kadetsky trifft als junge Studentin Faith Frank, deren Ruf al unermüdliche Feministin und Kämpferin für die Rechte der Frauen ihr vorrauseilt. Diese Begegnung verändert Geers Leben. Sie wird Mitkämpferin und Kollegin in Faiths Frauen-Magazin. Nach Jahren kommt es zum Bruch und Geer wird erfolgreiche Schrifstellerin.
Die Kämpfe, Zweifel und Rückschläge die dieses so interessante Leben bedeuten beschreibt Meg Wolizer in Ihrem Buch.
Schon die "Interessanten" war ein kluges, sehr gut beobachtetes Panorama unserer Zeit.
Ähnlich ist es auch mit dem "weiblichen Prinzip", so heißt der, überraschende Bestseller, den Geer im Roman schreibt.
Ein Buch über den Feminismus und seine Protagonistinnen von den 60ger Jahren, bis heute.

Greer Kadetsky trifft als junge Studentin Faith Frank, deren Ruf al unermüdliche Feministin und Kämpferin für die Rechte der Frauen ihr vorrauseilt. Diese Begegnung verändert Geers Leben. Sie wird Mitkämpferin und Kollegin in Faiths Frauen-Magazin. Nach Jahren kommt es zum Bruch und Geer wird erfolgreiche Schrifstellerin.
Die Kämpfe, Zweifel und Rückschläge die dieses so interessante Leben bedeuten beschreibt Meg Wolizer in Ihrem Buch.
Schon die "Interessanten" war ein kluges, sehr gut beobachtetes Panorama unserer Zeit.
Ähnlich ist es auch mit dem "weiblichen Prinzip", so heißt der, überraschende Bestseller, den Geer im Roman schreibt.
Ein Buch über den Feminismus und seine Protagonistinnen von den 60ger Jahren, bis heute.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
37
23
12
1
0

Vom Erwachsenwerden, Vorbildern und der Suche nach Selbstverwirklichung
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 23.03.2019

Greer Kadetsky hat große Ambitionen, bei denen ihre Eltern eher hinderlich sind. Denn wegen eines Fehlers von ihnen kann sie nicht in Yale studieren, sondern nur am Ryland College, während ihr Freund Cory nach Princeton geht. Als das College Besuch von der berühmten Feministin Faith Frank bekommt, geht sie... Greer Kadetsky hat große Ambitionen, bei denen ihre Eltern eher hinderlich sind. Denn wegen eines Fehlers von ihnen kann sie nicht in Yale studieren, sondern nur am Ryland College, während ihr Freund Cory nach Princeton geht. Als das College Besuch von der berühmten Feministin Faith Frank bekommt, geht sie auf Drängen ihrer Freundin Zee zum Vortrag und ist fasziniert von dieser starken Persönlichkeit. Einige Jahre später wird ihr Traum wahr, als sie die Chance erhält, für Faith zu arbeiten. Greer wächst an ihren Aufgaben, gleichzeitig läuft bei weitem nicht alles nach Plan – weder bei ihr, noch bei Cory und Zee. Der Leser trifft erstmals im Jahr 2006 auf Greer, die er bis ins Jahr 2019 begleiten wird. Sie studiert seit kurzem am Ryland College und trauert noch immer vertanen Chance hinterher, in Yale zu studieren. Aber auch hier bieten sich Chancen: In der politisch aktiven Zee findet sie eine erste Freundin, und animiert von ihr geht sie zum Vortrag von Faith Frank, der ihre Zukunft maßgeblich beeinflussen wird. Denn Faith wird ausgerechnet auf Greer aufmerksam und gibt ihr ihre Visitenkarte. Greer, Cory und Zee scheinen als zielstrebigen Studenten alle Wege offen zu stehen. Gleichzeitig machen sie die ersten Erfahrungen, dass nicht immer alles nach Plan verläuft und sich nicht jeder an die Spielregeln hält. So erhält beispielsweise ein Student, der mehrere Kommilitoninnen belästigt, trotz großen Aufruhrs eine milde Strafe. Für die sonst eher zurückhaltende Greer ein Anlass, gemeinsam mit er politisch aktiven Zee laut zu werden und auf diese Fehlentscheidung hinzuweisen. Als Greer sich nach ihrem Studium bei Faith meldet und tatsächlich einen Job erhält, scheint sie den Jackpot geknackt zu haben: Sie darf für ihr großes Vorbild arbeiten. Motiviert startet sie auf der untersten Stufe der Karriereleiter, während auch Cory und Zee ihre ersten Jobs antreten. Die Geschichte wechselt mehrfach die Perspektive und schildert den Weg der drei ins Berufsleben. Man erhält Einblicke, was sie antreibt und begleitet Cory und Zee durch schwierige Zeiten, in denen sie wegweisende Entscheidungen treffen müssen. Greer hingegen befindet sich auf einem Höhenflug: Ihr Job bietet ihr die Gelegenheit, einen wirklichen Mehrwert für die Gesellschaft zu stiften. Doch etwas verändert sich über die Zeit. Schließlich muss sie feststellen, dass auch leuchtende Vorbilder nicht völlig frei agieren können und Entscheidungen treffen, die man selbst nicht gutheißt. Erneute Perspektivenwechsel geben tiefere Einblicke in die Hintergründe. Doch was leitet man daraus für sich selbst ab? Und wie geht man wiederrum mit eigenen Fehlern um? Welchen Weg können die Charaktere einschlagen, um sich selbst treu zu bleiben? Das Buch greift durch Greers Erlebnisse als Mitarbeiterin von Faith sowie die alltäglichen Erfahrungen der drei jungen Erwachsenen viele Themen des Feminismus auf. Insgesamt ist die Geschichte für mich aber vor allem ein Buch übers Erwachsenwerden und der Suche nach einem Platz im Leben, der Selbstverwirklichung erlaubt. Greer, Cory und Zee sind drei authentische Stimmen der jungen Generation, deren Erlebnisse auch mir oftmals nicht unbekannt waren. Mich konnte dieses klug erzählte Buch sehr gut unterhalten.

Überzeugt nicht ganz
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2018

Unter diesem Buch habe ich mir, vor allem dank der vielen positiven Meinungen, ein Leuchtfeuer des Feminismus vorgestellt. Daran war natürlich nicht zuletzt auch der Titel schuld. Meg Wolitzer erzählt die Geschichte Greers, die in ihrer Kindheit von ihren Eltern vernachlässigt wurde und sich später dank einer Begegnung mit mit... Unter diesem Buch habe ich mir, vor allem dank der vielen positiven Meinungen, ein Leuchtfeuer des Feminismus vorgestellt. Daran war natürlich nicht zuletzt auch der Titel schuld. Meg Wolitzer erzählt die Geschichte Greers, die in ihrer Kindheit von ihren Eltern vernachlässigt wurde und sich später dank einer Begegnung mit mit Faith Frank zu einer Feministin entwickelt. Dabei stellt sich mir vor allem die Frage, was eine Feministin eigentlich ausmacht? Diese klärt das Buch irgendwie nicht so ganz. Vielmehr verstrickt sich die Autorin in unzähligen Schilderungen und Rückblicken nicht nur in Greers Kindheit, sondern auch in die von Cory und Zee, ihren langjährigen Wegbegleitern. Nicht immer hat sich mir die Bedeutung dieser Exkurse erschlossen, auch wenn die unterschiedlichen Blickwinkel die Geschichte etwas aufgelockert haben. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass mir das ganze ziemlich langatmig erschien. Fazit: Es ist mit Sicherheit eine lesenwerte Geschichte, aber nichts, was mir länger im Gedächtnis bleiben wird.

Gegenwärtiges Thema mit einfühlsamen und berührenden Schreibstil
von claire_silver am 13.10.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Cover ist zahlreichen farbigen Mustern versehen, die aufgrund der ähnlichen Fachgruppen gut zusammen harmonieren und das Interesse des Betrachters wecken. Der Einstieg in die Geschichte gelingt durch den leicht verständlichen und interessanten Schreibstil sehr gut. Bei dem Hauptcharakter handelt es sich um Greer Kadetsky, eine intelligente und hervorragende... Das Cover ist zahlreichen farbigen Mustern versehen, die aufgrund der ähnlichen Fachgruppen gut zusammen harmonieren und das Interesse des Betrachters wecken. Der Einstieg in die Geschichte gelingt durch den leicht verständlichen und interessanten Schreibstil sehr gut. Bei dem Hauptcharakter handelt es sich um Greer Kadetsky, eine intelligente und hervorragende Schülerin. Aufgrund des Versagens ihrer Eltern besucht sie ein kleines unbedeutendes College, obwohl sie mit ihren Leistungen an einem Ivy League College studieren könnte.. Doch dann trifft sie auf die charismatische Frauenrechtlerin Faith Frank. Eine Frau und ihre Begegnung, die ihr Leben für immer verändern wird. Aus verschiedensten Perspektiven wird die Handlung von Greer, deren langjähriger Freund Cory, Zee und auch Faith erzählt. Dieser Aspekt gefällt mir sehr gut, dadurch kann der Leser alle Charaktere kennenlernen und die verschiedenen Sichtweisen und Meinungen nachvollziehen. Die Charaktere und deren Handlungen sind sympathisch und authentisch beschrieben. Das Leben der schüchternen Greer wird einfühlsam und nachvollziehbar geschildert. Es gefällt mir die Entwicklung von Greer zu verfolgen, die aufgrund des Collegelebens mehr aus sich herauskommen muss. Sie muss Stellung beziehen, das Verhältnis zur eigenen Weiblichkeit und anderen Menschen herausfinden. Probleme des Erwachsenwerdens, der Annahme der eigenen Weiblichkeit und Gedanken des Feminismus stellen ein wichtiges, gegenwärtiges und fast schon alltägliches Thema dar. Es ist von Meg Splitter in einer sehr einfühlsamen, ruhigen, ausgeglichenen und dennoch berührenden Weise aufgegriffen worden, sodass auch nach dem Lesen das Thema immer noch zum Nachdenken anregt. Eine Geschichte mit einer spannenden und wichtigen Lektion für Greer und dem Leser selbst!