Meine Filiale

Hemingway und ich

Roman

Paula McLain

(20)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,00
24,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,00 €

Accordion öffnen
  • Hemingway und ich

    Aufbau TB

    Sofort lieferbar

    12,00 €

    Aufbau TB

gebundene Ausgabe

24,00 €

Accordion öffnen
  • Hemingway und ich

    Aufbau

    Sofort lieferbar

    24,00 €

    Aufbau

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen
  • Hemingway und ich

    ePUB (Aufbau)

    Sofort per Download lieferbar

    9,99 €

    16,99 €

    ePUB (Aufbau)

Hörbuch (MP3-CD)

13,49 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

11,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

„Paula McLain hat eine unglaubliche Gabe, Figuren zum Leben zu erwecken.“ Jojo Moyes.

Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des Zweiten Weltkriegs: Meisterhaft inszeniert Paula McLain die außergewöhnliche Geschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Frau, der berühmten Kriegsreporterin Martha Gellhorn.
Als Martha sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt. An seiner Seite legt sie den Grundstein für ihre Karriere als Autorin. Doch als Ernest immer größere Erfolge feiert, muss Martha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen?

„Hemingway und ich“ ist ein faszinierendes literarisches Panorama, mitreißend und einfühlsam erzählt.

„Ein bezauberndes Buch über eine Frau, die den Mut hat, ihre Träume zu verwirklichen.“ New York Times Book Review

" Ein faszinierendes Psychogramm einer Frau, die sich für die Freiheit entscheidet und somit als einzige von Hemmingways Frauen aus seinem Schatten tritt. " Bücher - Das Magazin 20190201

Paula McLain studierte an der University of Michigan Kreatives Schreiben und lebte in den Künstlerkolonien Yaddo und MacDowell. Nach zwei Gedichtsammlungen und einem ersten Roman gelang ihr mit dem in 35 Sprachen übersetzten Roman „Madame Hemingway“ ein internationaler Bestseller. Paula McLain lebt mit ihrer Familie in Cleveland.
Im Aufbau Verlag sind ebenfalls ihre Romane "Lady Africa" und "Hemingway und ich" lieferbar.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 05.10.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-03745-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 22,4/14/4,3 cm
Gewicht 604 g
Originaltitel Love and Ruin
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Yasemin Dinçer

Buchhändler-Empfehlungen

Die Frauen und Hemingway

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Martha Gellhorn wurde die dritte Frau Hemingways. Er lernte sie kennen und lieben in Madrid während des Bürgerkriegs wo beide als Kriegsberichterstatter für amerikanische Zeitungen arbeiteten. Obwohl sie auch Romane und Kurzgeschichten schrieb, sollte diese Tätigkeit sie, mitten im Geschehen und oft in Gefahrenzonen, ihr Leben lang begleiten. Bis ins hohe Alter bereiste sie die Kriegsgebiete dieser Welt. Das Verhältnis zu Hemingway war von Anfang an schwierig und blieb es bis zur Trennung. Paula McLain hat hier einen wunderbaren, gut recherchierten und spannenden Roman geschrieben der die schwierige Persönlichkeit der beiden Egomanen ziemlich gut wiedergibt und zeigt, dass Liebe nicht immer reicht um eine Beziehung zu retten. Eine wunderbare Lektüre!

Zwei starke Charakter

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Eine großartige Biografie in Romanform. Die Liebe zwischen der erfolgreichen Reporterin Martha Grellhorn und dem großen Hemingway. Ein wunderbarer Roman mit zwei faszinierenden Hauptfiguren. Lesenswert!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
15
3
2
0
0

Hatte mir mehr erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 15.11.2018

Worum es in dieses Roman geht, darüber gibt der Titel bestens wieder. Ein überaus berühmter und angesehener Schriftsteller Hemingway verkuckt sich in Martha Gellhorn. Ihre Geschichte wird eingebettet in historischen Fakten wieder gegeben. Diese Liebesbeziehung und auch später die Ehe ist sprichwörtlich der Tanz auf dem Vulkan. ... Worum es in dieses Roman geht, darüber gibt der Titel bestens wieder. Ein überaus berühmter und angesehener Schriftsteller Hemingway verkuckt sich in Martha Gellhorn. Ihre Geschichte wird eingebettet in historischen Fakten wieder gegeben. Diese Liebesbeziehung und auch später die Ehe ist sprichwörtlich der Tanz auf dem Vulkan. Ist es anfangs noch so das beide davon profitieren wird es immer mehr zu einer Art Krieg. Besonders schlimm wird es als die beide dann auch noch verheiratet sind. Da eskaliert diese Beziehung plötzlich. Doch wem sollte man die Schuld am scheitern einer Beziehung geben, die von Anfang an doch eher fragil war. Beide sind emotionale Menschen gewesen, die in gewisser weise das Rampenlicht gebraucht haben. Ich hatte mich auf einen schönen Roman gefreut, der diese Beziehung der beiden etwas näher beleuchtet. Lesen durfte ich dann eine Art Berichterstattung, eine Aneinanderreihung von historischen Fakten, die von einem überaus renitenten am Ende sogar nervigen Erzähler gekrönt wurde. Insgesamt fand ich den Roman, so man ihn den so nennen darf, über weite Strecken trocken und überaus nüchtern. Die ganze Emotionalität, die die beiden Figuren unweigerliche aufwiesen kam teilweise nur am Rande auf. Erst gegen Ende des Buches ja da kamen die Figuren zu Worte und da hat das Lesen dann auch Spaß gemacht. Ich meine Gellhorn war eine Kriegsberichtserstatterin, die wirklich alle Kriege auch in der Zeit min Hemingway mitgemacht hat. Es wurde immer nur berichtet sie habe das und jenes gesehen und mit diesen und jenen gesprochen. Aber genau diese Passagen fehlen dem Leser als ausgereiften Dialog möge er auch noch so hypothetisch sein. Aber genau dafür steht doch Gellhorn für Geschichten von Menschen, die sind auch wenn sie selbst und Hemingway im Vordergrund stehen sollten, hier einfach viel zu kurz gekommen. Diese ganzen Berichtsphasen vom Erzähler hätten doch super in einen Dialog verpackt können. Wenn sich zwei Korrespondenten austauschen bspw. Fazit: Ein doch enttäuschender Roman, in der die Hauptfiguren zu selten zu Wort kommen. Sollte man ihn lesen? Ja unbedingt, schon alleine weil man ein recht genauen Einblick in eben jene Zeit erhält. Warum ich ihn empfehle wenn ich doch enttäuscht von ihm bin, weil der letzte Teil dieses Romans so gut ist, das er fast alle Mängel ausgleicht. Zudem wird ein Bild von einer willensstarken modernen Frau gezeichnet, die ihrer Zeit um einige Zeit voraus ist. Lasst euch um Himmelswillen nicht von den langen Berichtsphasen entmutigen, am Ende fügt sich alles zu einen großen Bild zusammen.

Toller Roman, der den Horizont erweitert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 07.11.2018

Der Roman „Hemingway & ich - Martha Gellhorns große Liebe“ von Paula McLain ist als gebundene Ausgabe, eBook und Hörbuch erhältlich und enthält 480 Seiten. Der Handlung spielt in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts und handelt von Martha Gellhorn, Schriftstellerin, Kriegsreporterin und obendrein die dr... Der Roman „Hemingway & ich - Martha Gellhorns große Liebe“ von Paula McLain ist als gebundene Ausgabe, eBook und Hörbuch erhältlich und enthält 480 Seiten. Der Handlung spielt in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts und handelt von Martha Gellhorn, Schriftstellerin, Kriegsreporterin und obendrein die dritte Ehefrau von Ernest Hemingway. Sie behandelt das Beziehungsleben von Martha und Ernest. Gleichzeitig führt der Roman auch durch jegliche Kriegsschauplätze, von denen Martha alleine oder gemeinsam mit Ernest berichtet hat. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Es wird größtenteils aus der Ich-Perspektive erzählt, was dem Leser die Protagonistin Martha Gellhorn näher bringt. Der Leser erfährt jegliche Empfindungen und Motive der Romanfigur Martha. Was ich persönlich sehr bereichernd empfunden habe ist, dass der Roman dem Leser sehr viele historische Hintergrundinformationen liefert. Er basiert auf den realen Persönlichkeiten der Charaktere. Weiterhin behandelt er auch die historischen Hintergründe der Kriegsschauplätze wie z.B. dem spanischen Bürgerkrieg etc., bei denen Martha als Kriegsreporterin tätig war. Es wurden seitens der Autorin sehr viele historische Fakten und Ereignisse im Roman aufgegriffen, was die Romanpersonen für den Leser sehr real erscheinen lässt. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist für jedermann geeignet und lässt den Leser in eine neue Welt eintauchen. Die historischen Hintergrundinformationen, die uns die Autorin bietet, strengen in keinster Weise an, sondern regen eher an, sich noch näher mit dem spanischen Bürgerkrieg und nicht zuletzt mit den Personen Ernest Hemingway und vor allem Martha Gellhorn zu beschäftigen. Er ist die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion. Einfach ein toller Roman, welcher den Leser in seinen Bann zieht.

Erinnerung an eine starke Persönlichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 07.11.2018

Buchmeinung zu Paula McLain – Hemingway und ich „Hemingway und ich“ ist ein Roman von Paula McLain, der 2018 im Aufbau Verlag in der Übersetzung von Yasemin Dincer erschienen ist. Der Titel der amerikanischen Originalausgabe lautet „Love and Ruin“ und ist 2018 erschienen. Zum Autor: Paula McLain, geboren 1965, studierte ... Buchmeinung zu Paula McLain – Hemingway und ich „Hemingway und ich“ ist ein Roman von Paula McLain, der 2018 im Aufbau Verlag in der Übersetzung von Yasemin Dincer erschienen ist. Der Titel der amerikanischen Originalausgabe lautet „Love and Ruin“ und ist 2018 erschienen. Zum Autor: Paula McLain, geboren 1965, studierte an der University of Michigan Kreatives Schreiben und lebte in den Künstlerkolonie Yaddo und MacDowell. Paula McLain lebt mit ihrer Familie in Cleveland. Klappentext: Eine große Liebe vor der bedrohlichen Kulisse des Zweiten Weltkriegs: Meisterhaft inszeniert Paula McLain die außergewöhnliche Geschichte von Ernest Hemingway und seiner dritten Frau, der berühmten Kriegsreporterin Martha Gellhorn. Als Martha sich haltlos in den zehn Jahre älteren Ernest verliebt, ist sie gerade achtundzwanzig Jahre alt. An seiner Seite legt sie den Grundstein für ihre Karriere als Autorin. Doch als Ernest immer größere Erfolge feiert, muss Martha sich entscheiden: Möchte sie die Frau eines weltberühmten Mannes sein oder ihren eigenen Weg gehen? Meine Meinung: Dieses Buch hat mich zwiegespalten zurück gelassen. Eindrucksvoll wird der Aufstieg der Hauptfigur geschildert, die ohne Frage eine starke Frau ist. Es ist eine Hommage an Martha Gellhorn und ich muss sehr aufpassen, nicht Fiktion und Wirklichkeit zu vermischen. Obwohl die Geschichte fast ausschließlich als Ich-Erzählung Marthas erfolgt, ist sie mir fremd geblieben. Man erfährt viel von Begebenheiten aus Friedens- und Kriegszeiten, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es fast immer an der Oberfläche blieb. Deutlich wurde, dass Martha einen starken Willen und den festen Vorsatz hat, als eigenständige Schriftstellerin anerkannt zu werden. Nicht deutlich wurde, was sie ausgerechnet an der Figur Hemingway so angezogen hat. Einerseits ist Martha eine Frau der nüchternen Analyse, aber im Umgang mit Hemingway ist sie seltsam inkonsequent. Dazu kommen die Stellen, die nicht in der Ich-Form erzählt werden. In ihnen kommt Hemingway sehr schlecht davon und so fand ich es nicht in Ordnung und wirkte wie billige Stimmungsmache. Positiv empfand ich, dass Martha auch Schwächen zugestanden worden. In vielen Bereichen sind sich Martha und Ernest sehr ähnlich. Sie sind beide Alphatiere, die ein Leben nach eigenen Maßstäben führen und denen die öffentliche Meinung relativ egal. Natürlich ist es aber bei Martha etwas Besonderes, weil sie es sich als Frau einfach herausnimmt. Bei beiden Figuren wird der Konflikt zwischen persönlichem Glück und beruflichem Erfolg herausgearbeitet. Bei beiden Figuren ist der Erfolgswille dominant und so können sie nicht über längere Abschnitte gemeinsam glücklich sein. Keiner von beiden kann oder will sich dem Partner unterordnen. Fazit: Eine Hommage an die Schriftstellerin Martha Gellhorn, aber auch ein unglücklicher Versuch, ihre Beziehung zu Ernest Hemingway zu beschreiben und zu analysieren. Gerade hier blieb vieles blass. Deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten).


  • Artikelbild-0