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Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt

Nicholas Gannon

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Beschreibung


Archer will die Welt erforschen, vom Dschungel bis zur Eiswüste– genau wie seine Großeltern. Doch die sind vor zwei Jahren spurlos bei einer Expedition am Südpol verschwunden. Seitdem lassen Archers Eltern ihn kaum noch vor die Tür. Bis eines Tages ein einäugiger Kapitän bei Archer auftaucht und ihm einen Haufen Koffer mit Reiseaufzeichnungen übergibt. Für Archer steht fest: Er muss irgendwie zum Südpol gelangen und seine Großeltern finden! Gut, dass ihm seine Freunde Adélaïde und Oliver zur Seite stehen.

Nicholas Gannon hat Kunst und Design studiert und sich an verschiedenen Jobs versucht, bevor er Vollzeit-Autor wurde. Er hat in den Bundesstaaten Tennessee, Minnesota und New York gewohnt, und für kurze Zeit auch in einem hohen, schmalen Sandstein-Haus in New York City, das ihn zum Haus der Entdeckerfamilie Helmsley in der Weidengasse 375 inspiriert hat. Inzwischen lebt der Autor in Brooklyn. »Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt« war sein Debüt..
Nicholas Gannon hat Kunst und Design studiert und sich an verschiedenen Jobs versucht, bevor er Vollzeit-Autor wurde. Er hat in den Bundesstaaten Tennessee, Minnesota und New York gewohnt, und für kurze Zeit auch in einem hohen, schmalen Sandstein-Haus in New York City, das ihn zum Haus der Entdeckerfamilie Helmsley in der Weidengasse 375 inspiriert hat. Inzwischen lebt der Autor in Brooklyn. »Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt« war sein Debüt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 10 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31695-0
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,9/12,2/2,5 cm
Gewicht 347 g
Originaltitel The Doldrums
Abbildungen mit zahlreichen vierfarbigen Illustrationen
Auflage 3. Auflage
Illustrator Nicholas Gannon
Übersetzer Harriet Fricke
Verkaufsrang 88151

Buchhändler-Empfehlungen

Archer Helmsleys Abenteuer oder vielmehr die Sehnsucht nach ihnen

I. D., Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Seit seine Großeltern in der Antarktis auf einem Eisberg als verschollen gemeldet wurden, darf Archer Helmsley das Haus ausschließlich für die Schule verlassen und muss ansonsten Daheim bleiben. Seine Mutter ist in dieser Hinsicht strikt und erlaubt kein ungebürtiges Verhalten. Eingesperrt in das Haus, in dem seine Großeltern vor seiner Geburt gewohnt haben, bleiben ihm nur die vielen ausgestopften Tiere und Bücher als Gesellschaft. Doch trotz des Zaubers vergangener Abenteuer, der dem Hause innewohnt, sehnt sich Archer danach wie seine Großeltern auf Entdeckungstour zu gehen. Der einzige Lichtblick, den Archer ab und zu erhält, sind die seltenen Pakete, die seine Großeltern heimlich vor dem Haus der Helmsleys für den Jungen ablegen. Archers Leben ändert sich, als der Nachbarsjunge Oliver in sein Leben tritt. Beide Jungs wohnen im höchsten Stock, und so besuchen sie sich gegenseitig über eine schmale Verbindung zwischen den Häusern. Eigentlich möchte Oliver gar kein Forscher sein und gefährliche Dinge erleben sondern nur einen Freund haben, aber gezogen von der Abenteuerlust Archers lässt er sich auf dessen Ideen ein. Jedoch, ein richtiges Abenteuer erleben sie trotzdem nicht. Das soll sich ändern, als Adelaide frisch aus Frankreich ins Nachbarhaus einzieht. Archer ist fasziniert von den Geschichten, die Adelaide erzählt. Die drei freunden sich an, und als Archer einen Plan ausheckt in der Antarktis nach seinen Großeltern zu suchen, erscheint ihm Adelaides Erfahrung in Abenteuern mehr als geeignet. Mit diesem Buch darf man keinen Abenteuerroman erwarten. So eingesperrt wie Archer häufig ist, so wenig Abenteuer erlebt man mit ihm zusammen. Vielfach wird eher über all die Dinge erzählt, die man mal erleben könnte. Es ist eine unscheinbare und stille Geschichte, die eher vom Träumen handelt und von der Sehnsucht, dabei jedoch mit stellenweise pfiffigem Wortwitz und Situationskomik aufwartet. Auf ein großartiges Abenteuer wartet der Leser lange - hier ist der Weg ein unterhaltsames Ziel. Dafür erlebt man mit, wie drei isolierte junge Menschen zueinander finden und eine feine Freundschaft entwickeln. Nicholas Gannon hat nicht nur den Roman geschrieben, er hat seine Geschichte um auch zarte und stimmige Illustrationen erweitert, denen eine ganz besondere Ruhe innewohnt, wie ich finde. Mir hat dieser Abenteuerroman ohne opulente Abenteuer gut gefallen, da mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind und mich die Zeichnungen unglaublich angesprochen haben.

Zauberhaft! Einfach nur zauberhaft!

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Das gebundene Buch ist bereits haptisch und optisch ein Erlebnis. Dieses Buch ist schwer, hochwertig verarbeitet und steckt voller liebevoller Zeichnungen. Sie erinnern vom Stil her etwas an andere, bekanntere Illustratoren und sind doch absolut einzigartig. Ich zumindest bin schwer begeistert von der etwas nostalgischen, ja fast schon steampunkmäßigen Note, die sie dem Buch verleihen. Inhaltlich erwartet man vielleicht vom Titel her zunächst etwas anderes. Abenteuerlicheres vielleicht gar. Doch dieser 1. Band einer Reihe startet noch recht ruhig. (Es gibt auch Abenteuer. Vor allem gegen Ende. Aber anders, als man vom Titel her denkt.) Stattdessen geht es um eher alltägliche Probleme von Kindern, auf eine liebevolle und humorige Weise erzählt. Im Fokus steht Archer, der von seiner "Helikopter"-Mutter kaum aus dem Haus gelassen wird. Dabei muss er doch dringend seine Großeltern suchen, die vor 2 Jahren auf einem Eisberg verschollen sind, während einer Expedition. Weil sie berühmte und erfahrene Forscher waren, glaubt Archer nicht, dass sie dort gestorben sind... Gerade in Zeiten, wo man selber kaum vor die Tür darf, kann man mit Archer mitfühlen, wie doof es ist, Zuhause eingesperrt zu sein. Vor allem, wo er das Forschergen seiner Familie hat! Immerhin spricht er mit den ausgestopften Tieren in dem Haus seiner Großeltern! Aber allen Widrigkeiten zum Trotz findet Archer schließlich Freunde, mit denen er eine eigene Expedition plant, um die Großeltern zurückzubringen. Der Nachbarsjunge Oliver und das neu zugezogene Mädchen Adélaïde bilden mit ihm schnell ein unschlagbares Team. Obwohl es eine fast "langweilige" Freundschaft zwischen zwei Jungen und einem Mädchen ist (gibt es etwas klischeehafteres in einem Buch für 10jährige? seit Harry Potter?), fällt das nicht weiter ins Gewicht, da alle 3 eigenständige Persönlichkeiten sind. Oliver ist ein lieber, schüchterner Junge, der sich stellvertretend für alle Sorgen macht und Süßigkeiten liebt. Adélaïde dagegen hat ein Holzbein (sic! Wie cool ist das bitte?) und ist immer forsch vornweg. Hier wird eine erfrischende starke Heldin eingeführt, ohne, dass es angestrengt wirkt. Adélaïde ist einfach cool! Überhaupt setzt sich das Buch über alle gängigen Geschlechterklischees hinweg. Archers Großmutter ist z.B. auch eine berühmte Forscherin und gleichwertig neben seinem Großvater. Während Archers Vater ein häuslicher Typ ist, der in seiner Freizeit gerne Zeitung liest und deswegen zum Entsetzen der Familie lieber Rechtsanwalt statt Forscher wurde ;) Wer kein Problem damit hat, dass die Reise nicht buchstäblich ans Ende der Welt führt und erst der zweite Band dann die "richtigen" Abenteuer beinhaltet, findet in diesem Buch eine eigene kleine Welt, die sich zu entdecken lohnt. Bevölkert mit Charakterköpfen, die man mögen muss, weil sie alle so ihre Besonderheiten haben. Flüssig geschrieben, tolle Beschreibungen mit vielen Details, die einen richtig eintauchen lassen und an den richtigen Stellen mit viel feinem Humor. Es gibt kurze Kapitel, sodass man Pausen zum Träumen einlegen kann, wenn man nicht süchtig das ganze Buch durchschmöckert ;) Wem Harry Potter zu magisch und Gregs Tagebuch zu oberflächlich ist, der bekommt hier eine Geschichte in der realen Welt mit ihrer ganz eigenen "Magie" zu lesen. Dieses Buch ist eine Entdeckung! Geheimtipp - psst, weitersagen ... und selberlesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
28
7
1
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Tooles Abenteuerbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Obwohl sie ihren Plan nicht erreicht haben ist die Geschichte sehr spannend gewesen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.04.2019
Bewertet: anderes Format

Eine tolle, Schwärmerei scheint und fantastische Abenteuergeschichte, die den Leser in seinen Bann schlägt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Aschaffenburg am 20.01.2018
Bewertet: anderes Format

Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und die Tatsache, dass große Abenteuer nicht zwingend in der Ferne geschehen. Zauberhaft!


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