Warenkorb
 

Liebe und Verderben

Roman

Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten.

1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen – bis sie eines Tages auszubrechen versuchen …

Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine große Geschichte über unsere Verletzlichkeit, wenn wir zum ersten Mal lieben, über die dunklen Seiten der Liebe und über die niemals endende Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind.
Rezension
"Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert, wie die viele Jahre umspannende Geschichte sich entwickeln würde. Der fast 600 Seiten starke Roman war im Nu ausgelesen. (Saskia Stöcker)" Saskia Stöcker Freundin 20181002
Portrait
Hannah, Kristin
Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, arbeitete als Anwältin, bevor sie zu schreiben begann. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA und lebt mit ihrem Mann im Pazifischen Nordwesten der USA. Nach zahlreichen Bestsellern war es ihr Roman "Die Nachtigall", der Millionen von Lesern in über vierzig Ländern begeisterte und zum Welterfolg wurde.

Weber-Jaric, Gabriele
Gabriele Weber-Jaric lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Sie übertrug u. a. John Boyne, Mary Morris, Mary Basson und Kristin Hannah ins Deutsche.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 591
Erscheinungsdatum 14.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00913-6
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/4,9 cm
Gewicht 825 g
Originaltitel The Great Alone
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Gabriele Weber-Jaric, Gabriele Weber-Jari?, Gabriele Jaric
Verkaufsrang 4.852
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
22,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar, Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein irrwitziger Mix aus Entwicklungs- und Abenteuer-Roman, zeitgleich ein unter die Haut gehendes Familiendrama, das seinesgleichen sucht. Und das alles vor der Kulisse Alaskas... Ein irrwitziger Mix aus Entwicklungs- und Abenteuer-Roman, zeitgleich ein unter die Haut gehendes Familiendrama, das seinesgleichen sucht. Und das alles vor der Kulisse Alaskas...

„Liebe. Gewalt. Drama.“

Janett Rautenberg, Thalia-Buchhandlung Neubrandenburg

"Liebe und Verderben" ist wieder ein typisches "Hannah-" Buch, spannend und voller Drama.
Kann Liebe alles überdauern?
Kann Liebe retten?
Es soll in Alaska ein Neuanfang für die ganze Familie werden. Doch der Schein des Neuanfangs trügt. Kommt der raue Winter, kehren auch die Dämonen von Lenoras Vater, der im Vietnamkrieg war, zurück. Gewalt, Verschwörungstheorien und Herrschsucht halten Einzug in das Leben von Lenora und ihren Eltern. Aber auch die erste Liebe... Und um diese wird Lenora kämpfen.
Wie ein reißender Strom nimmt einen die Geschichte mit, wobei es zum Ende hin vielleicht etwas zu dramatisch wird.
Für mich ist es eher ein Jugendbuch.
"Liebe und Verderben" ist wieder ein typisches "Hannah-" Buch, spannend und voller Drama.
Kann Liebe alles überdauern?
Kann Liebe retten?
Es soll in Alaska ein Neuanfang für die ganze Familie werden. Doch der Schein des Neuanfangs trügt. Kommt der raue Winter, kehren auch die Dämonen von Lenoras Vater, der im Vietnamkrieg war, zurück. Gewalt, Verschwörungstheorien und Herrschsucht halten Einzug in das Leben von Lenora und ihren Eltern. Aber auch die erste Liebe... Und um diese wird Lenora kämpfen.
Wie ein reißender Strom nimmt einen die Geschichte mit, wobei es zum Ende hin vielleicht etwas zu dramatisch wird.
Für mich ist es eher ein Jugendbuch.

„Bewegend“

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieser Roman hat Spuren in meinem Herzen hinterlassen.

Die Geschichte der jungen Leni ist eine Geschichte der Liebe und der Hoffnung, aber eben auch der Enttäuschung und der Selbstaufgabe für einen anderen Menschen.

Kristin Hannah schreibt unvergleichlich sensibel und emotional, sodass ich für die Lesedauer wirklich ein Teil der Geschichte wurde!
Ein Roman, der so traurig, so wunderschön und so echt ist, dass es fast weh tut.

Keine leichte Kost, und doch ist dieses Buch eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr lesen durfte!

Dieser Roman hat Spuren in meinem Herzen hinterlassen.

Die Geschichte der jungen Leni ist eine Geschichte der Liebe und der Hoffnung, aber eben auch der Enttäuschung und der Selbstaufgabe für einen anderen Menschen.

Kristin Hannah schreibt unvergleichlich sensibel und emotional, sodass ich für die Lesedauer wirklich ein Teil der Geschichte wurde!
Ein Roman, der so traurig, so wunderschön und so echt ist, dass es fast weh tut.

Keine leichte Kost, und doch ist dieses Buch eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr lesen durfte!

„Hier passt der Titel des Romans perfekt zu seinem Inhalt!“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

„In Alaska geht es nicht darum, wer man war, bevor man sich auf die Reise hierher gemacht hat, es geht darum, zu wem man wird, wenn man hier ist.“

Der Umzug nach Alaska soll für Familie Allbright ein Neuanfang werden. Cora und Tochter Leni wünschen sich für Famlienvater und Kriegsveteran Ernt endlich Seelenfrieden. Es ist Sommer in Alaska und mithilfe der Nachbarn nutzt die Familie die wenigen lichtreichen Monate, um sich auf den Winter vorzubereiten. Cora und Leni schließen Freundschaften und auch Ernt scheint sich endlich wohlzufühlen. Bis es Winter wird und Ernts Kriegstraumata die Familie einholen.

Der Autorin ist es wirklich hervorragend gelungen, die wechselnden Jahreszeiten, die faszinierenden Landschaften sowie die Lebensgewohnheiten und nicht zuletzt die Bevölkerung Alaskas derart authentisch zu beschreiben, dass ich das Gefühl hatte, mich direkt vor Ort zu befinden.

Dramatische, berührende sowie spannende Familien- und Liebesgeschichte, die unter die Haut geht und somit eine Leseempfehlung von mir bekommt!
„In Alaska geht es nicht darum, wer man war, bevor man sich auf die Reise hierher gemacht hat, es geht darum, zu wem man wird, wenn man hier ist.“

Der Umzug nach Alaska soll für Familie Allbright ein Neuanfang werden. Cora und Tochter Leni wünschen sich für Famlienvater und Kriegsveteran Ernt endlich Seelenfrieden. Es ist Sommer in Alaska und mithilfe der Nachbarn nutzt die Familie die wenigen lichtreichen Monate, um sich auf den Winter vorzubereiten. Cora und Leni schließen Freundschaften und auch Ernt scheint sich endlich wohlzufühlen. Bis es Winter wird und Ernts Kriegstraumata die Familie einholen.

Der Autorin ist es wirklich hervorragend gelungen, die wechselnden Jahreszeiten, die faszinierenden Landschaften sowie die Lebensgewohnheiten und nicht zuletzt die Bevölkerung Alaskas derart authentisch zu beschreiben, dass ich das Gefühl hatte, mich direkt vor Ort zu befinden.

Dramatische, berührende sowie spannende Familien- und Liebesgeschichte, die unter die Haut geht und somit eine Leseempfehlung von mir bekommt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
29
5
0
0
0

Sehr emotional
von Honigmond am 31.12.2018

Zum Klappentext: Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten. 1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet... Zum Klappentext: Ich bin hier und werde niemals aufhören, auf Dich zu warten. 1974: Als Lenora Allbright mit ihren Eltern nach Alaska zieht, ist die Familie voller Hoffnung, das Trauma des Krieges, das der Vater in Vietnam davongetragen hat, hinter sich zu lassen. In Matthew, dem Sohn der Nachbarn, findet Leni einen engen Freund, und aus ihrer Vertrautheit entwickelt sich bald eine junge Liebe. Doch auf die Schönheit des Sommers in Alaska folgt unweigerlich die Finsternis des Winters, und je länger diese andauert, desto weniger vermag Lenis Vater die in ihm wohnenden Dämonen zu bändigen. Schon bald müssen die beiden jungen Liebenden um ihr Miteinander kämpfen ? bis sie eines Tages auszubrechen versuchen ? Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine große Geschichte über unsere Verletzlichkeit, wenn wir zum ersten Mal lieben, über die dunklen Seiten der Liebe und über die niemals endende Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihrem Kind. Mein Leseeindruck: Ich durfte das Buch als Leseexemplar lesen und möchte mich für das zur Verfügung gestellte Exemplar beim Verlag recht herzlich bedanken und betonen, dass dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst hat. Da ich bereits schon einmal ein Buch der Autorin gelesen hatte und von diesem sehr angetan war, war ich sehr gespannt, was mich diesmal erwarten würde. Der Klappentext klang sehr vielversprechend. Das Buch beginnt gleich recht spannend und ist sehr gefühlvoll geschrieben. Die Geschichte um eine Liebe und die Schwierigkeiten die daraus entstehen können. Höhen und Tiefen und viel viel Gefühl. Man kann das Buch kaum zur Seite legen, da man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht und es gibt auch einige Momente, wo einem doch schon mal die Tränen kommen. Mich hat dieses Buch mitgerissen und sehr sehr berührt. Mein Fazit: Ein sehr gefühlvoller und intensiver Roman, der sehr spannend geschrieben ist und einen mitreisst. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung dafür.

Hat mich von der ersten Seite an gefesselt
von schafswolke aus Kiel am 29.12.2018

Leni ist 13 Jahre alt, als ihre Eltern 1974 beschließen nach Alaska auszuwandern. Die Familie hofft dort auf ein besseres Leben, doch als die dunklen Tage länger werden und der Winter beginnt, kehren auch die Schatten wieder. Lenis Vater leidet noch immer an den Folgen des Vietnamkriegs, sehr... Leni ist 13 Jahre alt, als ihre Eltern 1974 beschließen nach Alaska auszuwandern. Die Familie hofft dort auf ein besseres Leben, doch als die dunklen Tage länger werden und der Winter beginnt, kehren auch die Schatten wieder. Lenis Vater leidet noch immer an den Folgen des Vietnamkriegs, sehr zum Leidwesen seiner Familie. Lenis Mitschüler Matthew wird zu ihrem einzigen Halt und größten Vertrauten. Für mich eines der Highlights meines Lesejahres 2018! Das Buch hat meinen Geschmack von Anfang an getroffen. Es besticht durch seinen ruhigen, aber zugleich intensiven und dichten Erzählstil. Es geht um Gewalt in der Familie, viel Verderben und doch auch immer wieder die zarte Pflanze der Liebe, Hoffnung und den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. Die Autorin beschreibt, wie der Wunsch nach Freiheit auch einsam machen kann und wie sehr Freiheit auch einengen kann. Alaska ist ein Land, das die stärksten Eigenschaften hervorbringt, welche das sind, ist bei jedem verschieden. Sehr ausdrucksstark kommt das in dem Roman zur Geltung, denn das Leben dort ist hart und nicht jeder ist dafür gemacht. Beim Lesen kann man die Dunkelheit und Kälte förmlich spüren. Man könnten meinen "was für eine dunkle und depressive Geschichte", doch ich habe es keineswegs negativ empfunden. Dieses Buch hat mich unwahrscheinlich gefesselt. Es war mein erster Roman den ich von Kristin Hannah gelesen habe, aber es war bestimmt nicht mein letzter. Ich vergebe hier sehr gerne die volle Anzahl von 5 Sternen!

Tragische Familien- & Liebesgeschichte in Alaska
von NiWa aus Euratsfeld am 27.12.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Anfang der 1970er-Jahre zieht Leni mit ihren Eltern nach Alaska. Für die Familie bedeutet der Umzug einen Neuanfang. Ihr Vater ist vom Vietnam-Krieg stark traumatisiert. Sie hoffen, dass er die Schrecken des Krieges hinter sich lassen kann. Allesamt werden sie von der rauen Schönheit Alaskas in die Arme genommen.... Anfang der 1970er-Jahre zieht Leni mit ihren Eltern nach Alaska. Für die Familie bedeutet der Umzug einen Neuanfang. Ihr Vater ist vom Vietnam-Krieg stark traumatisiert. Sie hoffen, dass er die Schrecken des Krieges hinter sich lassen kann. Allesamt werden sie von der rauen Schönheit Alaskas in die Arme genommen. Sie fühlen sich daheim, bis der erste lange Winter, die Dämonen der Vergangenheit beschwört. "Liebe und Verderben" ist eine tragische Familien- und Liebesgeschichte, die über mehrere Jahrzehnte geht. Ausgangspunkt ist der Umzug der Familie Allbright in das wilde Alaska. Mutter und Tochter zeigen zunächst wenig Begeisterung, als der Vater beschließt, die Zivilisation hinter sich zu lassen. Sie wagen im winterlichsten Bundesstaat der USA einen Neuanfang. Das Leben in Alaska ist unbarmherzig. Es ist gefährlich und nur die wenigsten halten länger als einen Winter durch. Dafür bedeutet Nachbarschaft füreinander da zu sein, anzupacken und gemeinsam Hürden aus dem Weg zu stemmen. Das merken Leni und ihre Mutter, als die Dämonen von Vietnam ihren Vater einholen. Ernt Allbright ist ein brutaler Mann. Er wird von neurotischen Wahnvorstellungen heimgesucht und reagiert paranoid, wenn es um seine Familie geht. Je dunkler die Wintertage werden, umso gefährlicher wird er für seine Familie, was der Gemeinschaft nicht entgeht. Protagonistin ist allerdings Leni, die sich rasch mit ihrer Mum und ihrem Dad im Alltag Alaskas eingewöhnt. Zum ersten Mal empfindet sie einen Umzug als positiv, weil sie Freunde - darunter den gleichaltrigen Matthew - hat, und sich schnell einlebt. Wäre da nicht der Schatten, den ihr Vater auf ihre Familie wirft ... Wie bereits erwähnt, die Handlung erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und behandelt Lenis Jugend und ihre ersten Jahre als Erwachsene. Im Fokus steht eindeutig das Familienleben der Allbrights und der raue, gefährliche Alltag in Alaska. Dazu kommt eine zarte Liebesgeschichte, die eindeutig die Züge von Romeo und Julia in sich trägt. Im Großen und Ganzen finde ich die Familiengeschichte glaubwürdig erzählt, und es werden die Wirren des Lebens und des Schicksals thematisiert. Besonders intensiv widmet sich die Autorin Lenis Jugendjahren, und schafft es so, ein Gefühl für dieses Mädchen zu vermitteln. Trotzdem ist mir die Handlung teilweise zu dramatisch geworden. Es mag schon stimmen, dass ein Unglück selten allein kommt. Doch hier hat es das Schicksal gar nicht gut mit Leni und ihrem Umfeld gemeint. Je näher das Ende kam, umso verwickelter wurde es, und die Tragik ist ein bisschen zu sehr in den Drama-Kitsch-Modus verfallen. Genauso wie die Familie Allbright, hat mich Alaska sofort für sich eingenommen. Die beeindruckende Wildnis, die klare Luft, die beinah unberührte Tierwelt und das Gefühl von authentischem Leben weckten meine Begeisterung. Kristin Hannah hat mir die Schönheit Alaskas vor Augen geführt, dabei das einfache, harte Leben betont, und mir den Zusammenhalt der Gemeinschaft gezeigt. Die Autorin hat bei mir regelrecht Euphorie für Alaska ausgelöst. Einen Moment lang habe ich sogar darüber nachgedacht, wie es wäre, selbst ein einfaches Leben in einer stromlosen Blockhütte zu führen, um den modernen Trubel zu entgehen. Alles in allem ist ?Liebe und Verderben? ein beeindruckender Alaska-Roman, eine tragische Familiengeschichte und berührende Love Story. Für Leser, die sich in die Kälte wagen, der familiären Gewalt stellen und dramatische Wendungen ertragen, spreche ich eine Lese- bzw. Hörempfehlung aus.