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Bittere Schokolade

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

Xavier Kieffer ermittelt 6

»Ein kulinarischer Krimi-Genuss« Bunte.
Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen – an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin ihn einlädt, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen, kann er nicht widerstehen.Kurz darauf wird Ketti brutal ermordet. Hat ihr Tod etwas mit jener mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun, von der die Manufaktur ihren besonderen, fair angebauten Kakao bezog? Und was hat es mit dem Luxemburger Botschafter der Republik Kongo auf sich, der in etwa zur selben Zeit verstarb wie Ketti Faber? Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheuren Ausmaßen auf die Spur. Und er lernt, dass Schokolade eine sehr bittere Angelegenheit sein kann.
»Hillenbrand ist ein eleganter Stilist, der es versteht, komplexe Geschichten leichthändig zu entwickeln.« Hamburger Abendblatt
Rezension
"Ein Lesevergnügen mit viel Lokalkolorit und Esprit" Biggi Müller Belgischer Rundfunk 20190114
Portrait
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 08.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05073-8
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 355 g
Verkaufsrang 10.263
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kakaoplantagen zwischen Fairtrade und Ausbeutung“

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Für mich sticht Tom Hillenbrand aus der Vielzahl der kulinarischen Krimis hervor: Er versteht es nicht nur brillant einzelne kulinarische Themen - in diesem Band Schokolade-
interessant aufzubereiten, sondern entwickelt darum spannende und engagierte Krimis zu politischen und wirtschaftlichen Themen.
Für mich sticht Tom Hillenbrand aus der Vielzahl der kulinarischen Krimis hervor: Er versteht es nicht nur brillant einzelne kulinarische Themen - in diesem Band Schokolade-
interessant aufzubereiten, sondern entwickelt darum spannende und engagierte Krimis zu politischen und wirtschaftlichen Themen.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Klassische Krimikost mit viel kulinarischem Hintergrund. Man lernt unheimlich viel über Kakaoanbau. Dadurch tritt die Spannung an manchen Stellen in den Hintergrund. Klassische Krimikost mit viel kulinarischem Hintergrund. Man lernt unheimlich viel über Kakaoanbau. Dadurch tritt die Spannung an manchen Stellen in den Hintergrund.

Helene Ewald, Thalia-Buchhandlung Dallgow

Xavier ist zurück. Kakaohandel, ein Mord und eine Jugendliebe. Für alle Schokoladenfreunde und Krimileser ein muss! Xavier ist zurück. Kakaohandel, ein Mord und eine Jugendliebe. Für alle Schokoladenfreunde und Krimileser ein muss!

„Brisantes Krimithema“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein typischer Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Mehr oder weniger zufällig stolpert er in einen Mordfall. Opfer ist seine ehemalige Jugendliebe Ketti Faber, inzwischen Inhaberin einer erfolgreichen Schokoladenmanufaktur in Brüssel. Bevor sie in seinen Armen verstirbt, kann sie ihm noch ein paar Hinweise geben. Schwer betroffen ist Kieffer‘s kriminalistischer Spürsinn geweckt und er versucht alles, um den Mord aufzuklären. Spuren führen ihn in die Kunst der belgischen Schokoladenproduktion und der afrikanischen Kakaobohne. Krimifans, die gern psychologisch komplexe und unblutige Fälle mögen, kommen hier auf ihre Kosten. Spannend, gut konstruiert. Gespickt mit aktuellen politischen und sozialkritischen Themen wird die ‚Bittere Schokolade‘ zu einem Wirtschaftskrimi. Da nimmt es Kieffer mit den ganz Großen der Verbrechensszene auf und überrascht uns LeserInnen mit einem unvorhersehbaren Ende.

Ein typischer Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Mehr oder weniger zufällig stolpert er in einen Mordfall. Opfer ist seine ehemalige Jugendliebe Ketti Faber, inzwischen Inhaberin einer erfolgreichen Schokoladenmanufaktur in Brüssel. Bevor sie in seinen Armen verstirbt, kann sie ihm noch ein paar Hinweise geben. Schwer betroffen ist Kieffer‘s kriminalistischer Spürsinn geweckt und er versucht alles, um den Mord aufzuklären. Spuren führen ihn in die Kunst der belgischen Schokoladenproduktion und der afrikanischen Kakaobohne. Krimifans, die gern psychologisch komplexe und unblutige Fälle mögen, kommen hier auf ihre Kosten. Spannend, gut konstruiert. Gespickt mit aktuellen politischen und sozialkritischen Themen wird die ‚Bittere Schokolade‘ zu einem Wirtschaftskrimi. Da nimmt es Kieffer mit den ganz Großen der Verbrechensszene auf und überrascht uns LeserInnen mit einem unvorhersehbaren Ende.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Jugendliebe mit Nachgeschmack. Dann ist plötzlich Kettie tot ,Xavier ermittelt und muss feststellen, Schokolade ist nicht nur süss. Der Handel mit Kakao kann tödlich sein. Eine Jugendliebe mit Nachgeschmack. Dann ist plötzlich Kettie tot ,Xavier ermittelt und muss feststellen, Schokolade ist nicht nur süss. Der Handel mit Kakao kann tödlich sein.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Eine packende Geschichte rund um Schokolade, fair gehandelte Lebensmittel und eine alte Liebe. Gut gefallen hat mir wieder die Verknüpfung von Kulinarik und Kriminalfall. Eine packende Geschichte rund um Schokolade, fair gehandelte Lebensmittel und eine alte Liebe. Gut gefallen hat mir wieder die Verknüpfung von Kulinarik und Kriminalfall.

Kundenbewertungen

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Das wenig appetitliche Geschäft mit dem Kakao
von Elisabeth aus Donaueschingen am 06.01.2019

Wir wollen alles – und das sofort, billig und aus aller Herren Länder. Nur ab und zu meldet sich unser schlechtes Gewissen. Den Konsequenzen dieser Konsumentenmentalität kommt Tom Hillenbrand auf spannende und informative Weise auf die Spur. In „Bittere Schokolade“ ermittelt Xavier Kieffer nun schon zum sechsten Mal im... Wir wollen alles – und das sofort, billig und aus aller Herren Länder. Nur ab und zu meldet sich unser schlechtes Gewissen. Den Konsequenzen dieser Konsumentenmentalität kommt Tom Hillenbrand auf spannende und informative Weise auf die Spur. In „Bittere Schokolade“ ermittelt Xavier Kieffer nun schon zum sechsten Mal im kulinarischen Milieu. Der Kriminalroman ist im November 2018 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen und umfasst 480 Seiten. Als der luxemburgische Koch Xavier Kieffer nach vielen Jahren seine ehemalige Freundin wiedertrifft, engagiert diese sich inzwischen als Pattiseurin für sozial verträglichen Kakao- bzw. Schokoladenanbau und –handel. Doch kurze Zeit darauf wird sie vor seinen Augen niedergeschossen; für Kieffer natürlich ein Grund, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei führen seine Ermittlungen tief in den Dschungel des alles andere als koscheren Kakao- und Schokoladengeschäfts. Hillenbrands Roman überzeugt nicht in erster Linie durch seine durchgängige kriminalistische Spannung im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr durch seine nicht weniger dramatische Thematik. Zwar stößt man beim Lesen immer wieder auf äußerst spannungsgeladene Passagen, wenn Kieffer z.B. in einer Hauruckaktion seine eigenen Nachforschungen auf der afrikanischen Kakaoplantage von Varanga anstellt oder in einem fulminanten Showdown Verbrechern gegenübersteht, doch ist das eigentlich Ungeheuerliche der Einblick in das spekulative Geschäft mit dem Kakaoanbau, der sich bestimmt auf beliebig viele Branchen übertragen lässt und zum Nachdenken anregen sollte – ein Thema, das mich persönlich schon lange beschäftigt. Dabei ist die Handlung von Anfang bis Ende logisch aufgebaut, lässt es aber dennoch nicht an Überraschungsmomenten missen. Weitere gesellschaftskritische Themen, die in diesem Roman angesprochen werden, sind das Hofieren des Essens, wenn Kieffer auf seine Hausmannskost setzt, die Dominanz der digitalen Medien, wenn z.B. Valéries Verlag am Rande des Ruins steht, und eine immer wieder einfließende Kritik an der Europapolitik, hier personifiziert in Kieffers Freund Pekka Vatanen. Nicht zuletzt erhalten Leser/innen einen liebevollen Einblick in luxemburgische Besonderheiten. Sehr gut gefallen haben mir Hillenbrands Sprache und Stil. Die Sprache ist eine angenehme Mischung aus Anspruch, wenn z.B. Begriffe wie „quichottenhaft“ verwendet werden, und Flapsigkeit. Auch das Luxemburgische kommt nicht zu kurz, und typische Gerichte werden am Ende in einem Glossar erklärt - alles in allem abwechslungsreich, gut und flüssig zu lesen. Ist das Thema des Buches an sich auch ernst zu nehmen, fehlt es dennoch nicht an einer klug eingestreuten Prise Humor: „Kieffer wollte nicht selten abstürzen, sondern überhaupt nicht.“ Dieses ist der erste der kulinarischen Krimis, die ich gelesen habe. Und ich muss festhalten: Mit Xavier Kieffer hat Tom Hillenbrand einen mir wirklich sympathischen Protagonisten geschaffen – nicht mehr der Jüngste, Kettenraucher und in mancherlei Hinsicht herrlich unbedarft spontan (Wer reist schon so völlig unvorbereitet in den Kongo?), kommt er auf unorthodoxe Weise doch ans Ziel. Auch alle anderen Charaktere sind wandelbar, detailliert und sorgfältig gezeichnet. Der Titel ist Programm, das Cover für alle Schokoladenfans eine Augenweide: Wer träumt nicht von diesem cremigen Genuss? Mir jedenfalls läuft – trotz des weniger schönen Hintergrunds – bei dessen Anblick das Wasser im Mund zusammen. Insgesamt hat mir dieser Krimi in vielerlei Hinsicht große Lesefreude bereitet und Denkanstöße geboten, und es wird bestimmt nicht der letzte Roman um diesen außergewöhnlichen Amateur-Ermittler gewesen sein, den ich gelesen habe. Für mich jedenfalls das erste Highlight des Jahres und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Bittere Schokolade
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 12.12.2018

Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Für mich ist es nicht das erste Buch von Tom Hillenbrand. Und ich muss sagen, dass er etwas nachlässt. Bei den anderen Büchern tat ich mich schwer die Augen von den Zeilen zu... Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Für mich ist es nicht das erste Buch von Tom Hillenbrand. Und ich muss sagen, dass er etwas nachlässt. Bei den anderen Büchern tat ich mich schwer die Augen von den Zeilen zu nehmen. So hat er mich in den Bann gezogen. Doch dieses Gefühl hatte ich diesmal nicht. Man darf mich nicht falsch verstehen. Tom Hillenbrand ist ein toller Autor, was er macht hat Hand und Fuß, nur hier tat ich mich wirklich ein wenig schwer. Schon der Beginn der Story war für mich nicht ganz so einfach. So hat es ein wenig gedauert, bis ich in Luxemburg angekommen bin. Ein Geschehen jagt das andere, viele Nebenschauplätze entstehen, was mich immer mehr verwirrt hat. Die Handlung war am Anfang ziemlich schnell an Spannung zunehmend, doch dann hat sich die Geschichte in meinen Augen im Kreis gedreht, bis dann zum Schluss hin alles doch wieder ganz anders war, wie zuerst erwartet. Ja... dass der Leser irgendwo auch ein wenig an der Nase herum geführt werden muss, um die Handlung spannend zu gestalten, da sind wir uns einig und ich muss mich wiederholen, es ist kein schlechtes Buch. Nur habe ich einen deutlichen Unterschied zum letzten von mir gelesenen Hillenbrand festgestellt, so dass ich hier nicht die beste Bewertung geben kann. Alles in allem bin ich mir sicher, dass viele andere Leser gut unterhalten sind, ich ware es auch, aber eben nicht auf dem von mir erwarteten Niveau (was ich nicht nur auf den Autor schieben möchte - es kann genauso gut an mir liegen). Fazit: Ein Krimi der auf jeden Fall unterhält.

Wo bist du da nur wieder hineingeraten, Ketti?
von Belis am 26.11.2018

Das unverhoffte Wiedersehen mit seiner alten Liebe Ketti bringt Erinnerungen zurück. Damals in Paris….er möchte lieber nicht an seine ausschweifende Zeit erinnert werden. Doch als Ketti ihm stolz von ihrem neuesten Projekt in Sachen Schokolade vorschwärmt kann er ihrer Bitte nicht wiederstehen. Kurz darauf braucht Ketti seine Hilfe. Obwohl... Das unverhoffte Wiedersehen mit seiner alten Liebe Ketti bringt Erinnerungen zurück. Damals in Paris….er möchte lieber nicht an seine ausschweifende Zeit erinnert werden. Doch als Ketti ihm stolz von ihrem neuesten Projekt in Sachen Schokolade vorschwärmt kann er ihrer Bitte nicht wiederstehen. Kurz darauf braucht Ketti seine Hilfe. Obwohl das nächtliche Treffen tödlich verläuft ringt Ketti ihm ein Versprechen ab. Um hinter das Geheimnis zu kommen geht Xavier unkonventionelle Wege, fliegt kurzerhand nach Afrika (wobei er enormen Stress mit seiner Freundin provoziert) und hintergeht die Polizei. Wird er die Lösung finden? Der bildhafte Schreibstil lässt nicht nur Luxemburg- Stadt mit verwinkelten Gassen und Bauwerken vor meinem Auge entstehen. Landestypische Gerichte, meist in heimischem Dialekt, bestimmen die Küche des Restaurants von Xavier Kieffer. Im Laufe seiner Recherchen zum Tode Kettis taucht er in die Welt der Schokolade ein. Anbau, Herstellung, Sortenvielfalt mit allerlei Geheimnissen ist im Buch integriert. Der ungelöste Mordfall um seine ehemalige Freundin beansprucht den Koch dermaßen das er Valerie, seine derzeitige Freundin hintenanstellt. Wobei auch diese in ihrem finanziell angeschlagenen Verlag seiner Hilfe bedürfte. Sein trinkfester Freund Pekka hat neben Ratschlägen auch seine Beziehungen spielen lassen. Immer wieder zaubert der skurrile Koch Helfer und neue Ideen hervor. Viele Hinweise und teils konstruiert wirkende Zufälle später scheint sich eine Lösung zu ergeben. Doch warum beschleicht den Hobby-Ermittler das Gefühl er hätte etwas übersehen? Mein erster Krimi aus der Reihe um Xavier Kieffer. Der detektivisch veranlagte Koch hat einige Eigenheiten, z. B. sehr trinkfest, starker Raucher, teils altmodisch und mit starkem Ego versehen. Der flüssige Schreibstil des Autors hat mich zügig durch das Buch gleiten lassen. Im Laufe der Handlung kommen Morde, Verschwörungen, Schmugglerei und Lügen zutage. Ganz nebenbei erfährt der Leser viele Details zum Thema Schokolade sowie luxemburgerische Spezialitäten. Zeitweise plätschert die Geschichte, könnte mehr Spannung vertragen. Als Kenner der Reihe hätte ich vermutlich einige Zusammenhänge besser erfassen können, jedoch ist diese Geschichte eigenständig zu lesen. Angeschlossen ist ein Glossar Küchensprache luxemburgerisch – deutsch. Insgesamt hat mich die Geschichte gut unterhalten. Der Ausflug in das Genre Krimi war interessant. Ich vergebe 4 Sterne.