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Das Leben des Vernon Subutex 1

Roman

Virginie Despentes

(21)
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Beschreibung

Der erste Band der erfolgreichen Subutex-Trilogie im Taschenbuch.

Wer ist Vernon Subutex? Eine urbane Legende, der letzte Zeuge einer Welt von Sex, Drugs und Rock ‘n‘ Roll, einer, mit dem es unsere Zeit nicht gut meint. Gerade noch Besitzer eines Kult-Plattenladens mit Erfolg und besten Kontakten, steht er nun plötzlich auf der Straße und quartiert sich mithilfe von Facebook und einer Notlüge reihum bei alten Freunden und Weggefährten ein – so beginnt eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten Gesellschaft. Es entsteht ein grandioses Sittengemälde unserer Zeit, das kein gesellschaftliches Thema unberührt lässt, die Islamismusdebatte ebenso wenig wie den Aufstieg der Rechten. Als der Roman 2015 in Frankreich erschien, führte er monatelang die Bestsellerlisten an und machte seine Autorin zu einer der wichtigsten und gefragtesten Schriftstellerinnen des Landes. Mit ihrer Subutex-Trilogie ist Virginie Despentes eine »menschliche Komödie« unserer Zeit gelungen – der Vergleich mit Balzac ist nicht zu hoch gegriffen.

»Ein großes Gesellschaftspanorama und […] ein großes Panoptikum der Loser. Der Gesellschaftsroman unserer Zeit. [...] Man ist überwältigt durch die Psychologie aber eben auch durch die Analyse.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 07.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05207-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,1/12,4/2,5 cm
Gewicht 300 g
Originaltitel Vernon Subutex
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Claudia Steinitz
Verkaufsrang 30392

Buchhändler-Empfehlungen

"Den Charme zu wahren, wenn man seine Frische verliert, ist ein Kunststück, dass nur selten gelingt"

M-C. Mlacnik, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Vernon Subutex rutscht in seinem Leben ab und wir schauen ihm dabei zu. Er lebt ganz nach dem Motto sich keine Gedanken über Krisen zu machen, denn dann beeinflussen sie einen auch nicht. Bei seiner Reise quer durch Paris lernt man ganz viele unterschiedliche Charaktere kennen und sieht die Gesellschaft durch viele verschiedene Augen. Die Autorin greift dabei viele moderne Themen wie Drogen, Porno, Ehe, Politik, Familie, neue Technologien, Tierliebe und noch vieles vieles mehr auf. Trotz der vielen Themen und Kritik schafft sie es so viel, in einem angenehmen und leichten Text auszudrücken. Keine der Figuren ist wirklich sympathisch, alle tragen eine gute Portion "Mistkerl" in sich. Dennoch ist jeder detailgetreu und auf seine Art tiefgründig. Dieses Werk ist einfach genial, großartig und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Knallt gut rein! Virginie Despentes (Baise moi) liest sich, wie eine Mischung aus Michel Houellebecq und Sibylle Berg: Scharf, direkt, zeitgenössisch und drastisch! Am besten gleich die Folgebände mitbestellen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Krass, stark, unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2019

Sehr empfehlenswertes Buch. Spannend bis zum Schluss. Starke Dialoge, unterhaltsame Geschichte der Gegenwart. Unterlegt mit Musik. Die Vernon Subutex-Reihe hat mich positiv überrascht.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2019
Bewertet: anderes Format

Bei Despentes gibt es keine Helden. Da ist niemand durchweg gut oder sympathisch. Ja, nicht einmal ausgewogen differenziert. Bei Despentes dominiert der nihilistische Hedonismus.

Kein Leben aus dem Bilderbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2019

Drogen, Musik, Sex... damit ist schon viel über "Das Leben des Vernon Subutex" erzählt. Als Besitzer eines Schallplattenladens noch angesehen und beliebt bei den hippen Protagonisten der Pariser Vinyl-Szene, findet er nach dessen Schließung kaum einen Unterschlupf für die Nacht. In diesem Roman agieren eine Vielzahl an Personen,... Drogen, Musik, Sex... damit ist schon viel über "Das Leben des Vernon Subutex" erzählt. Als Besitzer eines Schallplattenladens noch angesehen und beliebt bei den hippen Protagonisten der Pariser Vinyl-Szene, findet er nach dessen Schließung kaum einen Unterschlupf für die Nacht. In diesem Roman agieren eine Vielzahl an Personen, die die Sehnsucht nach dem nächsten Rausch, sei es durch Sex, Drogen oder die Demonstration von Macht, eint. So richtig sympathisch kommt dabei eigentlich niemand rüber. Positiv ist, dass Despentes auf die Darstellung klassischer Rollenverteilungen gänzlich pfeift, auch Frauen können Egomanen sein und über eine ausgeprägte Libido verfügen. Allerdings ist mir die Sprache an vielen Stellen zu derb. Eine Aneinanderreihung provokant überzogener Darstellungen macht für mich noch keine gute Lektüre aus.


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