Was dann nachher so schön fliegt

Roman

Hilmar Klute

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Beschreibung

Der Autor hat ein unglaubliches Gefühl fürs Timing, für Satzmelodien, für Spannungsbögen. Johannes Schröer Domradio

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 16.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86971-178-2
Verlag Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 20,8/13,1/3,5 cm
Gewicht 502 g
Auflage 4. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

Die 80er - ein denkwürdiges Jahrzehnt

Fabian Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein ironischer Blick auf die 80er Jahre zwischen Zivildienst und Literaturbetrieb. Fein, manchmal geradezu poetisch formuliert, führt uns der Protagonist durch ein wildes Jahrzehnt. Für Fans von Sven Regener bestens geeignet.

"Jedes Wort ist eine Tätlichkeit und eine zärtliche Berührung des Lebens!"

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

1986, Volker Winterberg leistet seinen Zivildienst in einem Altenheim ab. Er möchte Dichter werden, ja eigentlich ist er schon einer: Immerhin hat er, Dank seiner Lyrik, die Teilnahme an einem Workshop für Nachwuchsliteraten in West-Berlin gewonnen. Zusammen mit 15 weiteren Teilnehmern wird Winterberg also in den nächsten Tagen einen großen Schritt in Richtung "wahrer"Autor machen, die große Stadt verstehen, sich selber finden... Hier in Berlin lernt er auch Katja kennen und lieben, der er u. a. von seinem Paris-Trip vor seinem Zivildienst erzählt, auf den Spuren von Celan, und seinen Traumpassagen in diesen Tagen. In denen er, was zeitlich gar nicht sein kann, mit einem Autor zusammen trampt, der gerade einen Roman fertig gestellt hat, im Mittelpunkt ein kleinwüchsiger Mensch mit Blechtrommel, weitere eindringliche Passagen zur Literatur des 20. Jhds folgen, genial und in dieser Form wirklich neu... Hilmar Klute hat einen höchst vergnüglichen Roman über die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts in Deutschland geschrieben, unter besonderer Berücksichtigung des Zivildienstes in diesen Jahren auf der einen Seite, und des Literaturbetriebs auf der anderen: Von Rühmkorf über Fried zu Born bis Heiner Müller, weiter zu Handke und Böll. Immer fein beobachtet und in mehr als gelungener Sprache aufgeschrieben! Glauben Sie mir: Alles ist wahr - in genau diese Zeit fiel das Ende meiner Ausbildung und der Beginn meines Zivildienstes , so, genau so, war das damals!

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