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Dance. Love. Learn. Repeat.

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Endlich an der Uni. Endlich geht das echte Leben los. Ihre Mitbewohnerinnen sind total nett, einen Job hat sie auch schon und angeblich findet man auf der großen Erstsemesterparty Freunde fürs Leben. Ob damit wohl Luke gemeint ist? Luke, der heißeste Typ aus ihrer alten Schule. Luke, der sich nicht an sie erinnern kann. Eigentlich hat er nicht erwartet, dass alles so anders sein würde. Und sich so fremd anfühlt. Luke weiß nicht so richtig, was er will. Soll er sich von seiner Freundin trennen oder nicht? Soll er sich von den bescheuerten Jungs aus seiner Fußballmannschaft distanzieren oder nicht? Soll er Phoebe daten oder nicht? Ein hinreißender Coming-Of-Age Roman: Melancholisch und schreiend komisch. Vielschichtig und verrückt. Chaotisch und echt.
Rezension
"Gleichermaßen schreiend komisch und tiefgründig", lizzynet.de, 01.01.2019
Portrait
Lucy Ivison, Tom Ellen, Tom Ellen
Lucy Ivison und Tom Ellen sind seit der 6. Klasse befreundet. Lucy ist Herausgeberin des Online-Magazins Whatever After und gibt in Londons Mädchenschulen Kurse zur Förderung von Kreativität und Selbstbewusstsein. Tom arbeitet als Journalist und hat bereits für ShortList, Time Out, Vice, talkSPORT, ESPN und Viz geschrieben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 01.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52108-8
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,1/15,7/4 cm
Gewicht 610 g
Originaltitel Freshers
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Fabienne Pfeiffer
Verkaufsrang 2981
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Romy Leuschner, Thalia-Buchhandlung Passau

An sich eine gute Geschichte mit allen Höhen und Tiefen eines Teenies, jedoch wird das Party feiern und sich betrinken zu sehr in den Vordergrund gestellt. Ein überraschendes Ende!

Uni, Partys, Partys, Partys...

Sabrina Schreen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Die Schule ist endlich vorbei, nun geht es los an die Uni: Phoebe freut sich riesig, nicht nur, weil ihr Schulschwarm Luke an derselben Universität studiert, wie sie. Nein, es heißt auch, dass man in der Orientierungswoche Freunde fürs Leben kennenlernt. Luke ist wesentlich unentschlossener, ob er sich mit den Neuerungen in seinem Leben anfreunden kann. Soll er sich wirklich von seiner Freundin trennen? Kann er sich mit seiner Fußballmannschaft identifizieren? Mag er Phoebe mehr, als nur ein wenig? In "Dance. Love. Learn. Repeat." begleiten wir Phoebe und Luke durch ihre ersten Monate an der Uni. Es wird abwechselnd aus ihrer Sichtweise geschrieben, was einen tollen Blick auf die verschiedenen Gefühlswelten und die Schwierigkeiten der Protagonisten gibt. So hat zum Beispiel Luke, der zu Schulzeiten beliebt war, erheblich mehr Probleme, sich zurechtzufinden, als Phoebe, die früher eher schüchterner war. Der Anfang hat mir gut gefallen, danach ging es, leider, bergab. Gefühlt betrinken sich alle dauernd und wenn sie nicht schon betrunken sind, gehen Phoebe und Co. einkaufen, um vorzuglühen. Es geht von einer Party zur nächsten und natürlich ist es auch wichtig, dabei immer jemanden mit nach Hause zu nehmen oder zumindest ein wenig zu knutschen. Gegen den Kater am Morgen danach gibt es, wie soll es auch sonst sein, einen Tipp: weitertrinken! Die Sprache, die benutzt wurde, hat mir gar nicht zugesagt. Zeitweise habe ich mich in die siebte/achte Klasse zurückversetzt gefühlt, weil sich gerade Franky (eine Freundin von Phoebe) extrem kindlich ausdrückt und verhält. Ob die Geschichte von der Oberflächlichkeit abweicht und noch tiefsinniger wird, kann ich nicht sagen, da ich dieses Buch nicht zu Ende gelesen habe und es auch nicht tun werde. "Dance. Love. Learn. Repeat." hatte gute Ansätze. Die Idee und die Hauptcharaktere haben mir gut gefallen, manchmal konnten mich die Autoren zum Lachen bringen. Allerdings bleibt die Geschichte flach, es geht gefühlt nur um Partys und sich betrinken. Mir hat das Buch nicht gefallen, aber da kann sich jeder natürlich seine eigene Meinung zu bilden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
6
16
15
9
2

Mir gefiel am besten die Botschaft zwischen den Zeilen
von Skyline Of Books am 25.05.2019

Klappentext „Phoebe: Endlich an der Uni. Endlich geht das echte Leben los. Ihre Mitbewohnerinnen sind total nett, einen Job hat sie auch schon und angeblich findet man auf der großen Erstsemesterparty Freunde fürs Leben. Ob damit wohl Luke gemeint ist? Luke, der heißeste Typ aus ihrer alten Schule. Luke, der sich nicht an sie ... Klappentext „Phoebe: Endlich an der Uni. Endlich geht das echte Leben los. Ihre Mitbewohnerinnen sind total nett, einen Job hat sie auch schon und angeblich findet man auf der großen Erstsemesterparty Freunde fürs Leben. Ob damit wohl Luke gemeint ist? Luke, der heißeste Typ aus ihrer alten Schule. Luke, der sich nicht an sie erinnern kann. Luke: Eigentlich hat er nicht erwartet, dass alles so anders sein würde. Und sich so fremd anfühlt. Luke weiß nicht so richtig, was er will. Soll er sich von seiner Freundin trennen oder nicht? Soll er sich von den bescheuerten Jungs aus seiner Fußballmannschaft distanzieren oder nicht? Soll er Phoebe daten oder nicht?“ Gestaltung Die wie Neonletter wirkenden Buchstaben des Titels vor dem schwarzen Hintergrund finde ich richtig cool, denn so ist das Cover schlicht und dennoch irgendwie knallig und auffällig. Die bunten Farben strahlen vor dem Schwarz richtig, was mir gut gefällt. Die Idee bei den Worten in den Buchstaben Symbole zu integrieren, die das Wort verbildlichen, finde ich auch sehr gelungen, wobei ich bei dem Wort „Learn“ immer noch das Symbol suche bzw. vermisse. Meine Meinung Endlich eine Geschichte, die an der Universität spielt! Das war mein erster Gedanke als ich das erste Mal von „Dance. Love. Learn. Repeat“ gehört habe. Die meisten Geschichten spielen heutzutage ja in der Schule, sodass ich froh über die Abwechslung war. Vor allem war ich aber auch neugierig auf die Umsetzung, denn beim Uni-Setting kann es meiner Erfahrung nach schnell in einem Partygelage enden, was aber bei diesem Buch glücklicherweise nicht der Fall war. Es geht um Phoebe, die an der Uni ihren Schulschwarm Luke wiedertrifft. Luke hat gerade jedoch den Kopf voll mit Entscheidungen und Unsicherheiten hinsichtlich seiner Zukunft und seinem Leben allgemein. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Phoebe und Luke erzählt, wobei diese beiden Sichtweisen nicht unterschiedlicher sein könnten. Während Phoebe optimistischer wirkt, ist Luke geradezu paralysiert und in sich selbst versunken. Er ist recht melancholisch und unentschlossen, was beim Lesen für den ein oder anderen Seufzer bzw. das Gefühl, ihn anschieben zu wollen, gesorgt hat. Luke verdeutlicht zwar sehr schön, wie es ist, wenn man sich selbst sehr unter Druck setzt, jedoch fehlte mir bei ihm eine Entwicklung oder eine Erkenntnis am Ende. Phoebe hingegen fand ich sehr angenehm. Sie steht auch an einem Punkt in ihrem Leben, in dem wichtige Entscheidungen über ihr Leben und ihre Zukunft vor ihr stehen. Sie lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen. Vielmehr zeigt sie, wie man mit schweren Entscheidungen und durchaus auch belastenden Situationen umgehen kann, ohne in einer Blase aus Zögerlichkeit gefangen zu werden wie es bei Luke der Fall ist. Ich fand es super, dass das Buch eine Art Mutmachbuch ist, denn „Dance. Love. Learn. Repeat“ zeigt sehr schön, was wichtig ist, wenn man sich an einem Scheideweg in seinem Leben befindet. Die Figuren verdeutlichen, dass es manchmal hilfreich sein kann, über seinen eigenen Schatten zu springen oder dass man einfach den Mut aufbringen sollte, den ersten Schritt zu tun. Mir gefiel es sehr, wie die Charaktere auf neue Menschen zugegangen sind und so viel für sich mit genommen haben, wodurch mir als Leser einmal mehr bewusst wurde, dass man sich manchmal einfach nur trauen muss, um seiner Zukunft einen Schritt näher zu kommen. Fazit Obwohl ich mit Lukes Art kleinere Probleme hatte, hat mir vor allem die Botschaft von „Dance. Love. Learn. Repeat“ sehr gut gefallen. Die Figuren befinden sich an einem Punkt im Leben, in dem man zum ersten Mal große Schritte wagt und wichtige Zukunftsentscheidungen trifft. Dies kann Angst machen und verunsichern, aber meiner Meinung nach nimmt dieses Buch ein wenig von dem Gefühl, da es aufzeigt, dass es manchmal nicht mehr bedarf, als einfach über seinen Schatten zu springen. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Ein Buch über das erste Semester an der Uni - Hat mich leider nicht überzeugen können
von schafswolke aus Kiel am 24.03.2019

Das erste Semester an der Uni. Luke und Phoebe versuchen ihren Platz zu finden und das erweist sich als gar nicht so einfach. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Phoebe und Luke erzählt, wobei mir Lukes Geschichte ein wenig besser gefallen hat. Eigentlich geht es hier fast nur um Partys, Kiffen, Alkohol und jem... Das erste Semester an der Uni. Luke und Phoebe versuchen ihren Platz zu finden und das erweist sich als gar nicht so einfach. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Phoebe und Luke erzählt, wobei mir Lukes Geschichte ein wenig besser gefallen hat. Eigentlich geht es hier fast nur um Partys, Kiffen, Alkohol und jemanden Abzuschleppen. Ja, die Geschichte hat durchaus realistische Züge, aber mir blieb alles zu platt aneinandergereiht, dazu kommt, dass mich die Figuren in keinster Weise überzeugen konnten, ich fand sie noch nicht mal sympathisch. Ich habe das Buch zwar beendet und muss sagen, dass es dann ab dem vorletzten Abschnitt dann doch besser wurde, aber für mich war es zu spät, um noch Gefallen an der Geschichte zu finden. Das Buch hat mich leider nicht überzeugen können und so vergebe ich 2 Sterne.

Unerwartet witzig, aber die Liebesgeschichte lädt leider nicht zum Mitfiebern ein.
von Stinsome am 19.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von Dance. Love. Learn. Repeat. habe ich mir eine amüsante Collegestory mit Liebesgeschichte für zwischendurch versprochen, die mir einige lustige Lesestunden beschert – und das trifft es auch eigentlich ziemlich gut. Es ist keine dramatische, wunderschöne Liebesgeschichte, kein Meisterwerk, über das man noch tagelang nachdenkt,... Von Dance. Love. Learn. Repeat. habe ich mir eine amüsante Collegestory mit Liebesgeschichte für zwischendurch versprochen, die mir einige lustige Lesestunden beschert – und das trifft es auch eigentlich ziemlich gut. Es ist keine dramatische, wunderschöne Liebesgeschichte, kein Meisterwerk, über das man noch tagelang nachdenkt, aber es ist unterhaltsam, es ist lustig und für zwischendurch genau das Richtige. Das Cover ist schlicht und verrät – wäre da nicht der vielsagende Titel – rein gar nichts über den Inhalt. Trotzdem ist es für das Buch irgendwie passend, denn der Titel, der den Inhalt treffend zusammenfasst, steht klar im Mittelpunkt. Um in der Buchhandlung spontan danach zu greifen, wäre mir das Cover aber einen Tick zu langweilig und nichtssagend. Das Buch ist überwiegend locker und leicht geschrieben. Normalerweise bin ich eine wirklich langsame Leserin, aber Dance. Love. Learn. Repeat. liest sich wirklich unglaublich schnell. Die Charaktere unterhalten sich fast ausschließlich in scherzendem Ton, sodass recht früh klar wird, dass hier kein emotionales Drama erzählt wird. Anfangs hatte der Humor noch Schwierigkeiten, mich zu erreichen, mit der Zeit wurden die Dialoge aber immer witziger, sodass ich stellenweise wirklich laut lachen musste. Der Humor ist oft kindisch und überspitzt, brachte mich aber gerade deshalb immer wieder unerwartet zum Lachen. Vor allem Frankie ist wegen ihrer verrückten und mitunter auch kindischen Art fast schon ein Alleinunterhalter, den ich besonders ins Herz geschlossen habe. Sicher ist dieser besondere Humor aber nicht jedermanns Fall. »Das ist der Feueralarm.« […] »Scheiße, Mann, weißt du, ich glaube, das war ich […] Ich hab geträumt, dass ich Käsetoast mache. Vielleicht hab ich wirklich Käsetoast gemacht. Vielleicht hab ich geschlaftoastet.« (S. 395) Wie schon erwähnt, fasst der Titel den Inhalt des Buches ganz gut zusammen: Dance. Love. Learn. Repeat. Es ist eine Collegestory. Die Charaktere feiern (wirklich jeden Abend, egal ob am nächsten Tag Seminare oder Vorlesungen auf dem Plan stehen) und tanzen, sie verlieben sich (nicht nur Phoebe und Luke, obwohl diese im Mittelpunkt stehen), sie lernen (hin und wieder, wenn sie mal nicht feiern) und sie wiederholen das Ganze. Abgesehen davon gibt es noch ein bisschen College-Quidditch, Machoaktionen, die aus zu viel Testosteron resultieren, und etwas Liebesdrama – sonst passiert eigentlich nichts Besonderes. Die Story sticht ja auch nicht besonders aus der Masse heraus. Im Gegenteil: es gibt ein Dutzend Collegegeschichten, die nach dem gleichen Schema verlaufen: Das Mädchen war auf der Highschool in den beliebten Jungen verliebt, der nie auch nur Notiz von ihr genommen hat, und auf dem College scheint sie auf einmal doch ganz interessant. Die beiden freunden sich an, es entsteht mehr … und dann werden ihnen Steine in den Weg gelegt. Vielleicht, weil man noch einen zweiten Band schreiben möchte. Oder aber, wie ich es gerne interpretieren würde, weil man etwas vermitteln möchte. »Ted Hughes und Sylvia Plath haben sich auf dieser Party kennengelernt und es war quasi eines der monumentalsten und intensivsten Treffen der Literaturgeschichte. […] Das Komische ist bloß, sie haben beide in ihren Tagebüchern darüber geschrieben, aber einer von ihnen liegt bei diesem nebensächlichen Detail falsch. Die Sache mit der blauen oder roten Schleife. Yorgos meinte also, dass das bedeutsam ist, weil sie Lyriker waren und weil in der Lyrik Farben und Symbolik wichtig sind […].« »Das heißt also praktisch, die Schleife war entweder blau und er hat Sylvia tatsächlich klar gesehen, als die Person, die sie wirklich war … Oder die Schleife war rot und er hat Sylvia nie wirklich gesehen. Er hat einfach nur auf sie projiziert, was er sehen wollte?« (S. 213f.) Und zwar genau das: Dass es (in der Realität und auch in der Fiktion) nun mal ganz leicht passieren kann, dass man sich so in das Bild, das man von einem Menschen hat, hineinsteigert, dass man gar nicht die Wirklichkeit, das wahre Ich sieht. Und dass einem früher oder später die Augen geöffnet werden und man den Menschen sieht, der wirklich hinter dieser falschen Vorstellung liegt. Genau das scheint hier bei Phoebe in Bezug auf Luke passiert zu sein. Vielleicht wird es also ein Happy End für die beiden in Band 2 geben – oder vielleicht auch nicht und es ist doch Josh, der mit Phoebe zusammenkommt und den ich – ehrlich gesagt – sogar viel lieber mag. Wer weiß. Ich bin gespannt. Und das, obwohl ich mit dem Buch als Komödie zwar sehr zufrieden, von dem Buch als Liebesgeschichte aber enttäuscht bin. Nicht nur, dass die klischeehafte Storyline bis zum Ende klischeehaft bleibt und vor sich hinplätschert, wenn man mal die gelegentlichen Späßchen außer Acht lässt. Es kommt auch einfach kein Drang auf, mit den beiden „Turteltäubchen“ mitzufiebern. Weder wird ein Knistern oder Herzklopfen transportiert noch hatte ich auch nur ansatzweise das Gefühl, dass ich die beiden unbedingt zusammen sehen möchte, denn vor allem Luke hat mich mit seinem ständigen Hin und her unglaublich genervt. Er weiß nicht, was er möchte: Mal seine Exfreundin Abbey, mal dann doch wieder Phoebe und überhaupt interessiert er sich für Phoebe erst, als er (durch eine unglaublich peinliche Aktion) erfährt, dass sie auf ihn steht. Das war schon ein hartes Stück. Aber vielleicht war das ja genau so gewollt. Das werden wir wohl erst im zweiten Band erfahren, den wir hoffentlich auch bekommen werden, denn offener (und unzufriedenstellender) kann ein Ende kaum sein. Fazit Insgesamt ein unterhaltsames, lustiges Buch für zwischendurch, wenn man nicht gerade eine süße Liebesgeschichte zum Mitfiebern erwartet. Zurücklehnen, die Handlung und den Humor auf sich einprasseln lassen und entspannen. Ich vergebe 3,5 Sterne.