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Berlin: Berlin Gesamtausgabe

Steinerne Stadt; Bleierne Stadt; Flirrende Stadt

Jason Lutes

(4)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung


Mehr als 20 Jahre lang arbeitete Jason Lutes an seinem großen Comic-Roman über das Berlin der niedergehenden Weimarer Republik. Kunstvoll erzählt und exakt recherchiert entfaltet sich ein beeindruckendes Zeitpanorama, in dem der amerikanische Zeichner die Entwicklung von 1928 bis hin zur Machtübergabe an die Nationalsozialisten durch sämtliche gesellschaftliche Schichten nachverfolgt.

Diese Neuausgabe vereint Jason Lutes' epochale Comic-Trilogie erstmals in einem hochwertigen Band. Das Großformat lässt seine detaillierten Zeichnungen und Berlin-Studien in frischem Glanz erscheinen und sorgt für ein völlig neues Leseerlebnis.

Ein Anhang mit Skizzen und Einblicken in Jason Lutes' Arbeitsprozess runden das Buch ab.

"Ein komplexes, in alle gesellschaftliche Schichten greifendes Panorama Berlins.", Neue Zürcher Zeitung, Christian Gasser, 05.01.2019

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-76820-9
Reihe Berlin
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 26,4/19,8/5,5 cm
Gewicht 2027 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 36248

Buchhändler-Empfehlungen

Überwältigend gezeichnet, sehr gut erzählt - hier stimmt alles!

Holger Voncken, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Schon einzeln für sich genommen sind die Bände „Steinerne Stadt“, „Bleierne Stadt“ und „Flirrende Stadt“ beeindruckende Beispiele für gestalterische Kunstfertigkeit, erzählerisches Geschick und detailverliebte Darstellung. Doch die mit dieser Gesamtausgabe liegt ein einzigartiges, über 600 Seiten starkes Graphic-Novel-Meisterwerk vor, das Leser staunend und fesselnd in die 1920er Jahre entführt. Über 20 Jahre lang hat der amerikanische Künstler Jason Lutes an diesem überwältigenden gezeichneten Roman gearbeitet. Die Handlung erstreckt sich von September `28 bis Januar `33 und folgt verschiedenen Schicksalen jener Zeit. In der akkuraten Darstellung historischer Stadtansichten ebenso versiert wie begabt wie in der wirksamen Inszenierung persönlicher Schicksale sehr unterschiedlicher Figuren lässt Lutes diese Zeit des Umbruchs sehr lebendig werden. Deutschsprachige Leser können sich über eine besonders wirklichkeitsnahe Sprache freuen: Aus dem Amerikanischen wurde der Text von Heinrich Anders übersetzt, doch den entscheidenden letzten Schliff der hiesigen Ausgabe erhielten die Dialoge durch die Übersetzung in den berlinerischen Dialekt, für welche Lutz Göllner verantwortlich war. Ein absolutes Muss für Sammler von Comics und Graphic-Novels, aber auch ein besonderes Vergnügen für historisch interessierte Leser. Meisterhaft!

Babylon Berlin Fans aufgepasst!

Roman Dieball, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Der erste Teil der Trilogie erschien 2004, der dritte 2018. Jetzt erscheint erstmals eine Gesamtausgabe von Jason Lutes fantastischer Graphic Novel. An Hand der Erlebnisse des fiktiven Journalisten Kurt Severing und der Kunststudentin Marthe Müller werden die Ereignisse in Berlin zur Zeit der Weimarer Republik erzählt. Blutmai, Strassenkampf der Kommunisten, Aufstieg der Faschisten aber auch die queere Parallelwelt der Roaring Twenties, Jazz, Josephine Baker und nicht zuletzt die Veränderungen in der Kunstwelt (Expressionismus, Abstrakte Kunst) - wem Babylon Berlin gefallen hat, der wird hiervon begeistert sein! Ja, es ist ein Comic, aber gerade die neunte Kunst schafft es grandios die Atmosphäre der Zeit einzufangen. Unbedingt reinschauen!

Kundenbewertungen

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Ganz große Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Neusäß am 27.02.2019

Wer ein Freund von Comic/Graphic Novels ist und zudem auch großes Interesse an vergangenen Epochen hat ist mit „Berlin“ sehr gut bedient. Neben den vielen Einblicken in die damalige zerstückelte Deutsche Gesellschaft der 30er Jahre führen die kleinen Rahmenhandlungen doch zu einem einzigen Erzählstrang zusammen. Besonders witzig... Wer ein Freund von Comic/Graphic Novels ist und zudem auch großes Interesse an vergangenen Epochen hat ist mit „Berlin“ sehr gut bedient. Neben den vielen Einblicken in die damalige zerstückelte Deutsche Gesellschaft der 30er Jahre führen die kleinen Rahmenhandlungen doch zu einem einzigen Erzählstrang zusammen. Besonders witzig fand ich auch kleine versteckte deutsche Klischees, die der Handlung das gewisse etwas geben. Absolute Leseempfehlung


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