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Unter uns nur Wolken

Roman

(4)
Mag die Erinnerung auch gehen, die Liebe bleibt.

Tom ist ratlos: Sein Großvater Florian hat Alzheimer und lehnt jede Hilfe ab. Während bei Florian das Gestern verschwindet, sucht Tom im Heute verzweifelt eine Pflegerin. Doch keine will bleiben, denn sobald Tom die Wohnung verlässt, wird der charmante alte Herr zum Ekelpaket. Bis Ani vor der Tür steht. Ohne Wohnung, dafür mit Liebeskummer. Alle Versuche, Ani zu vergraulen, scheitern. Allmählich beginnt Florian sich ihr zu öffnen und gegen das Vergessen anzuerzählen. Vor allem von seiner großen Liebe Greta. Und verändert damit nicht nur sein Leben, sondern auch das von Ani und Tom.

Berührend und witzig: ein Generationenroman, der unter Lachen zu Tränen rührt.

Portrait

Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit, die beiden Autorinnen hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer, sind seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Wien befreundet und haben zusammen Geschichten geschrieben. Heute leben sie in Hamburg und Wien, sind zusammen 75 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 07.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3430-2
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/2,5 cm
Gewicht 229 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 78.449
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Familie und das Alter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 14.12.2018

es ist so ein wundervoller Roman ? ich liebe die Bücher von Anna Pfeffer. Üblicherweise sind es Jugendbücher und die Protagonisten sind Teenies. Das ist anders. Hier haben wir Menschen in den 30ern, Menschen mit Erfahrungen und so manche blöde Situation. Ani hat gerade erfahren, dass ihr Freund sie... es ist so ein wundervoller Roman ? ich liebe die Bücher von Anna Pfeffer. Üblicherweise sind es Jugendbücher und die Protagonisten sind Teenies. Das ist anders. Hier haben wir Menschen in den 30ern, Menschen mit Erfahrungen und so manche blöde Situation. Ani hat gerade erfahren, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrügt und dann doch lieber gegen sie eintauscht. Dummerweise ist die gemeinsame Wohnung seine Wohnung... also wohin? Parkbank, Unterführung, Mutter? Blöde Idee! Und so sitzt sie ratlos an der Bushaltestelle und hadert mit dem Leben. Dort hört sie ein Gespräch mit, das ihr Leben verändern könnte. Tom ist bei Oma und Opa aufgewachsen. Oma ist leider schon gegangen und Opa... Opa hat Alzheimer. Tom sucht händeringend eine Pflegekraft für seinen Opa. Leider schafft der es mit seinem Starrsinn jeden binnen kürzester Zeit zu vergraulen. Sehr ätzend, weil Tom auf dem Zahnfleisch geht. Opa und eigenes Leben ist einfach zu viel für eine Person. Ani geht nun zu dieser Adresse von der sie gehört hat und versucht ihr Glück. Verzweifelt wie sie ist. Immerhin gibt es dort auch noch Kost und Logis. Das dumme ist nur, Opa ist echt mit allen Wassern gewaschen und macht es Ani nicht leicht! Daraus entspinnt sich ein wirklich netter Machtkampf der beiden und Tom mittendrin. Es ist eine Geschichte über das Leben, das Älterwerden, die Liebe und den Tod. Eine Geschichte voller Erfahrungen und Entscheidungen. Entscheidungen die getroffen wurden oder noch getroffen werden müssen. Und eine Geschichte über Freundschaft. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen! Es ist wunderbar und so liebevoll!

Unter uns nur Wolken
von Lesemone am 12.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Den beiden Autorinnen ist ein sehr gefühlvolles und zugleich sehr amüsantes Buch gelungen. Mir hat die Entwicklung von Ani und Florian sehr gut gefallen. Sehr anschaulich werden Florians gemeine Aktionen gegen Ani beschrieben, so dass ich öfter schmunzeln musste. Ich fand die Charaktere sehr authentisch dargestellt und fand ihre... Den beiden Autorinnen ist ein sehr gefühlvolles und zugleich sehr amüsantes Buch gelungen. Mir hat die Entwicklung von Ani und Florian sehr gut gefallen. Sehr anschaulich werden Florians gemeine Aktionen gegen Ani beschrieben, so dass ich öfter schmunzeln musste. Ich fand die Charaktere sehr authentisch dargestellt und fand ihre Handlungen nachvollziehbar. Einzig an den Namen Florian konnte ich mich nicht gewöhnen, da ich mit diesem Namen keinen älteren Mann in Verbindung bringe. Die Liebesgeschichte zwischen Ani und Tom hätte für mein Empfinden etwas früher beginnen und mehr Platz einnehmen können. Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Roman, trotz des eigentlich ernsten Hintergrunds.

Tom und Ani
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 07.12.2018

Tom ist verzweifelt, schon wieder hat sein Großvater zwei Bewerberinnen vergrault. Aber er braucht dringend Betreuung und Tom ist neben seinem Beruf völlig damit überfordert. Sein Großvater hat Alzheimer und in seinen hellen Phasen ist er mürrisch und unausstehlich. Keine Pflegerin hält es lange bei ihm aus. Ani ist wütend... Tom ist verzweifelt, schon wieder hat sein Großvater zwei Bewerberinnen vergrault. Aber er braucht dringend Betreuung und Tom ist neben seinem Beruf völlig damit überfordert. Sein Großvater hat Alzheimer und in seinen hellen Phasen ist er mürrisch und unausstehlich. Keine Pflegerin hält es lange bei ihm aus. Ani ist wütend und enttäuscht, sie hat ihren Freund Noah mit ihrer besten Freundin erwischt. Der Betrug trifft sie völlig unvorbereitet und ohne Geld oder Gepäck flieht sie aus der gemeinsamen Wohnung. Sie sucht auf einer Parkbank nach einer preiswerten Pension, als sie das Gespräch zweier junger Frauen hört, die sie als Betreuerin eines alten Mannes beworben hatten. Die Wohnung ist gigantisch, hört sie, aber der alte Herr ist ein Horror. Das ist ihre Chance, für einige Tage wird sie es wohl schaffen und fragt die Beiden nach der Adresse. Obwohl sie keine Vorkenntnisse hat, bekommt sie den Job und ein Krieg beginnt. Florian, der alte Herr, vergeudet keine Minute um sie zu quälen. Dazwischen spürt Ani aber auch die Verzweiflung des alten Mannes, der sich seines Zustandes an guten Tagen sehr bewusst ist. Aber allmählich schafft sie es, eine kleine Vertrauensbasis zu entwickeln und Tom, der sehr an seinem Großvater hängt, beginnt Ani fast gegen ihren Willen auch zu faszinieren. Aus den vielen, fast perfiden Streichen, die Florian seiner Betreuerin spielt, ergeben sich komische, aber auch traurige Szenen. Trotzdem nähern sie sich immer mehr an. Das erzählt das Autorenduo, das unter dem Pseudonym Anna Pfeffer schreibt, in einer sehr liebevollen und humorvollen Weise. Es macht richtig Spaß den Roman zu lesen. Immer abwechselnd wird die Geschichte aus Anis und Toms Sicht erzählt und die Gedankengänge und Gefühle der Beiden kommen immer mehr in den Vordergrund. Aber es gibt auch - Großvater Florian sorgt schon dafür - eine Menge Missverständnisse, die zu meinem Vergnügen sehr bissig ausgetragen werden. Nicht immer fand ich die Alzheimer Erkrankung richtig dargestellt, aber das fällt bei einem Unterhaltungsroman nicht sehr ins Gewicht. Eine liebevolle Geschichte, trotz des ernsten Themas mit einem gelungenen Happy End.