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Wie wir lieben

Vom Ende der Monogamie

Friedemann Karig

(5)
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Beschreibung

Ein neues Zeitalter der Liebe.

Die Monogamie scheint am Ende, jede zweite Ehe wird geschieden. Brauchen wir ein neues Wort für Liebe? Friedemann Karig hat ein offenes und zärtliches Buch geschrieben über Menschen, die die Erfüllung in einer Liebe suchen, die anders ist und frei. Mit allem Schmerz. Mit allem Glück. Mit oder ohne Kinder. Mit oder ohne Happy End. Ein packendes Buch darüber, wie wir heute lieben wollen.

„Karig zeichnet eine Welt ohne Treueversprechen in den schillerndsten Farben.“ Welt am Sonntag.

„Es ist wichtig, dass es ein Buch wie ‚Wie wir lieben‘ gibt.“ Die Zeit

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 17.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3456-2
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20/11,6/2,7 cm
Gewicht 276 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 24163

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Augenöffner
von einer Kundin/einem Kunden aus Kahla am 13.07.2020

Friedemann Karig regt in diesem Buch auf ganz angenehme Art und Weise zum Hinterfragen alter Muster und der Art, wie wir lieben, an. Viele Leute reagieren schockiert, wenn sie den Titel des Buches lesen und reagieren vielleicht auch abwehrend - was unfassbar schade ist. In diesem Buch stecken so viele Fakten, doch es wurde nie ... Friedemann Karig regt in diesem Buch auf ganz angenehme Art und Weise zum Hinterfragen alter Muster und der Art, wie wir lieben, an. Viele Leute reagieren schockiert, wenn sie den Titel des Buches lesen und reagieren vielleicht auch abwehrend - was unfassbar schade ist. In diesem Buch stecken so viele Fakten, doch es wurde nie langweilig. Mir fiel es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Während der Lektüre bin ich auf jeden Fall sehr viel offener und toleranter geworden.

Tolles Buch, es spricht mir aus der Seele!
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 12.07.2019

Für alle, die sich wegen polyamorösen, polygamen o.ä. Einstellungen anhören dürfen "Ach, dann hast du einfach noch nicht den/die Richtige/n gefunden!" oder "Das ist völlig gegen unsere Natur!" ist dieses Buch genau die passende Anlaufstelle. Sehr interessante historische Fakten (Wusstet ihr, dass Cornflakes als Mittel gegen die... Für alle, die sich wegen polyamorösen, polygamen o.ä. Einstellungen anhören dürfen "Ach, dann hast du einfach noch nicht den/die Richtige/n gefunden!" oder "Das ist völlig gegen unsere Natur!" ist dieses Buch genau die passende Anlaufstelle. Sehr interessante historische Fakten (Wusstet ihr, dass Cornflakes als Mittel gegen die "Krankheit Masturbation" erfunden wurden?) mit spannenden Erläuterungen, schön beschriebene Erfahrungen von Päärchen mit allen Dramen und Leidenschaften, die dazugehören. Ich liebe das Buch und würde es allen - ob monogam oder nicht - weiterempfehlen. Denn es ist keine trockene Bibel, die vorschreibt, dass wir uns doch bitte auf 10 Menschen gleichzeitig zu stürzen haben, sondern eine wunderbare Aufklärung über menschliche Gefühle und Bedürfnisse (die mitunter auch gerne monogam sein können).

'Meh'
von Janina aus Berlin am 04.04.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Wie wir lieben: Vom Ende der Monogamie‘ ist ein Sachbuch von Friedemann Karig über die Liebe, Sexualität und die verschiedenen Formen wie man diese beiden miteinander verbindet. COVER: Das Cover ist wunderschön, die Farben sind gut gewählt und sehr viel weniger grell und neon als es auf den Fotos den Anschein erweckt hat. Die... Wie wir lieben: Vom Ende der Monogamie‘ ist ein Sachbuch von Friedemann Karig über die Liebe, Sexualität und die verschiedenen Formen wie man diese beiden miteinander verbindet. COVER: Das Cover ist wunderschön, die Farben sind gut gewählt und sehr viel weniger grell und neon als es auf den Fotos den Anschein erweckt hat. Die Platzierungen des Titels und des Autoren sind perfekt, es ergibt ein schönes Gesamtbild. Auch die sonstige Aufmachung des Buches gefällt mir sehr; die Kapitelübersicht, die persönlichen Geschichten zwischen den sachlichen Abschnitten, dass jedes Sachkapitel mit einer Überschrift und einem passenden Zitat begonnen hat. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich angefangen mir Notizen zu machen, Zeilen zu markieren bzw. unterstreichen und Illustrationen hinzuzufügen, damit ich besser mit dem Buch arbeiten konnte bzw. damit mir das Lesen einfacher fiel bzw. das Informationen in mich aufnehmen und verinnerlichen. INHALT: In ‚Wie wir lieben‚ werden etliche Themen rund um Liebe und Sex angesprochen. Die Sexualität in früherer Zeit, Sex als Sünde, Mythologie (Hera und Zeus), biblische Vorbilder (Adam und Eva & Lilith), Sex in Büchern (Feuchtgebiete, Generation Beziehungsunfähig), Filmen (Pretty Woman, The Lobster), Serien (Bachelor, Sex and the City) und im Internet (Tinder, Parship). Sex als Mittel zum Zweck, Eifersucht, Sex und Liebe im Zusammenhang mit Technologie etc etc etc. UMSETZUNG: Ich muss wohl damit anfangen zu sagen, dass ich Team #Pro-Tu-was-immer-du-willst-solange-du-damit-niemandem-schadest-bin. Ansonsten lässt sich sagen, dass ich bis jetzt in der Monogamie-Schublade einzuordnen bin, wobei ich nicht weiß, was eventuell ist, wenn ich 30 oder 35 Jahre alt bin. Grundsätzlich kam mir das Buch sehr wie aneinandergereihte Essays vor; was mich einerseits interessiert hat (der Zusammenhang zur heutigen Gesellschaft), hat mich gleichzeitig auch jedes Mal gestört, wenn schon wieder andere Schriftsteller im gleichen Bereich, Dichter und Philosophen zitiert wurden nur um darauf Bezug zu nehmen, was sie in irgendeinem ihrer Werke einmal gesagt haben. Der Schreibstil war größtenteils flüssig, obwohl es sich nach einer Weile langgezogen hat und vor Fachbegriffen und Zitaten nur so überquoll. Auch die Wortwahl war meiner Meinung nach relativ problematisch – oder besser gesagt: nicht optimal ausgedrückt. So kam es zum Beispiel, dass es desöfteren so klang, als würde er die Polygamie über die Monogamie stellen und nicht beide gleichrangig ansehen, obwohl er zwischenzeitlich explizit sagt, dass es um eine Gleichstellung der beiden Formen geht, nicht um die Erniedrigung der einen und Verherrlichung der anderen. Trotzdem hat es so gewirkt. Auch Wiederholungen oder das Verallgemeinern seiner Aussagen hat mich zwischenzeitlich gestört. Während des Lesens habe ich immer wieder daran gedacht, wie das Buch meiner Meinung nach ‚Vom Ende der Monogamie: wie wir lieben‚ heißen sollte anstatt ‚Wie wir lieben: vom Ende der Monogamie‚, da das Augenmerk erst ab über der Hälfte des Buches wirklich auf die Liebe gerichtet wird und selbst dann immer noch der Hauptfokus auf dem Beziehungsmodell Polygamie liegt. Alles in allem ist WIE WIR LIEBEN etwas in die Länge gezogen. Ich habe mich nach den ersten 170 Seiten etwas schwergetan, weil ich auf den Abschluss gewartet habe. Die Grundmessage: ‚tu, was du willst und lass andere tun, was sie wollen‘ oder auch: ‚jeder definiert Liebe anders, ob polygam oder monogam – Hauptsache glücklich mit der Entscheidung‚ ist oft nicht wirklich für mich herüber gekommen, obwohl ich mir sicher bin, dass der Autor das eigentlich ausdrücken wollte. Sein Ausschweifen hat oft dazu geführt, dass ich drüber nachdenken musste, was jetzt sein Standpunkt ist bzw. was er jetzt eigentlich mit diesem Zitat + Zitat + Argument aussagen wollte. Manchmal ist weniger mehr. FAZIT: Pro-Monogamie, Pro-Polygamie, Pro-Liebe, Pro-Sex. Das ist mein Standpunkt und war er auch vor dem Buch. Jetzt weiß ich nur sehr viel mehr über die Geschichte von Sex und warum wir Eifersucht empfinden. „Was uns schwer fällt, ist nicht die Liebe. Was uns schwer fällt, ist das alltägliche Leben.“

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