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Der Himmel kennt keine Günstlinge

Roman

»Sie spielten mit dem Tode, sie tobten durch die Nacht, sie fielen der entsetzlichen Müdigkeit des frühen Morgens anheim mit starren, maskengleichen ... Gesichtern, sie rasten weiter, weiter, als ginge es um das Größte der Welt.«

Zwei Schicksale in unruhigen Zeiten: Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges erleben die lungenkranke Lillian und der Rennfahrer Clerfayt eine Liebe zwischen Paris, Rom und Monte Carlo, die nur von kurzer Dauer sein kann. Ein ungewöhnlicher Remarque-Roman und sein philosophisches Vermächtnis: Was ist der Wert des Lebens angesichts der Unausweichlichkeit des Todes?
Portrait
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas F. Schneider
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 08.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05236-7
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 330 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 48707
Buch (Taschenbuch)
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Mal ein anderer Remarque
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 17.01.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Remarque hat nicht den Krieg im Vordergrund, sondern eine interessante Liebesgeschichte. Einmal mehr gelingt es dem Autor, den Leser zu fesseln. Liebe und Tragik wandern Händchen haltend nebeneinander!