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Bittere Schokolade

Ein kulinarischer Krimi Xavier Kieffer ermittelt

Die Xavier-Kieffer-Krimis Band 6

»Ein kulinarischer Krimi-Genuss« Bunte.

Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen - an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin ihn einlädt, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen, kann er nicht widerstehen.Kurz darauf wird Ketti brutal ermordet. Hat ihr Tod etwas mit jener mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun, von der die Manufaktur ihren besonderen, fair angebauten Kakao bezog? Und was hat es mit dem Luxemburger Botschafter der Republik Kongo auf sich, der in etwa zur selben Zeit verstarb wie Ketti Faber? Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheuren Ausmaßen auf die Spur. Und er lernt, dass Schokolade eine sehr bittere Angelegenheit sein kann.

»Hillenbrand ist ein eleganter Stilist, der es versteht, komplexe Geschichten leichthändig zu entwickeln.« Hamburger Abendblatt
Rezension
»Eine turbulente Story rund um süße Sünden. [...] Bittere Schokolade ist ein spannender und kluger Krimi.«
Portrait

Tom Hillenbrand studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane - darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler - haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt, wurden vielfach ausgezeichnet und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783462316643
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 2193 KB
Verkaufsrang 4092
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Buchhändler-Empfehlungen

Kakaoplantagen zwischen Fairtrade und Ausbeutung

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Für mich sticht Tom Hillenbrand aus der Vielzahl der kulinarischen Krimis hervor: Er versteht es nicht nur brillant einzelne kulinarische Themen - in diesem Band Schokolade- interessant aufzubereiten, sondern entwickelt darum spannende und engagierte Krimis zu politischen und wirtschaftlichen Themen.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Klassische Krimikost mit viel kulinarischem Hintergrund. Man lernt unheimlich viel über Kakaoanbau. Dadurch tritt die Spannung an manchen Stellen in den Hintergrund.

Kundenbewertungen

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Der bisher schwächste Band der Reihe
von Xirxe aus Hannover am 03.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe alle Bücher mit Xavier Kieffer, dem luxemburgischen Koch, mit Vergnügen gelesen und seither ist Luxemburg und seine Küche fest auf meinem Reiseplan ;-) Deshalb war ich voller Vorfreude auf den nächsten Fall, in dem er sicherlich wieder wider Willen ermitteln wird. Und so ist es auch. Dieses Mal lernt er durch seine län... Ich habe alle Bücher mit Xavier Kieffer, dem luxemburgischen Koch, mit Vergnügen gelesen und seither ist Luxemburg und seine Küche fest auf meinem Reiseplan ;-) Deshalb war ich voller Vorfreude auf den nächsten Fall, in dem er sicherlich wieder wider Willen ermitteln wird. Und so ist es auch. Dieses Mal lernt er durch seine längst vergangene Jugendliebe Ketti, eine erfolgreiche Patisseurin, das schmutzige Geschäft um und mit dem Kakao kennen. Als Ketti ermordet wird und in seinen Armen stirbt, macht er sich auf die Suche nach ihrem Mörder, der offensichtlich Einiges zu verbergen hat. Auch in diesem sechsten Band der kulinarischen Krimireihe erfährt man Vieles über einen bestimmten Lebensmittelbereich; dieses Mal über die Herstellung von Kakao und der Produktion von Schokolade, die einen vielleicht (mich auf jeden Fall) zukünftig kritischer ins Regal greifen lässt. Tom Hillenbrand hat gut recherchiert und klärt seine Leserinnen und Leser über die Pflanzenvielfalt, schwierige Anbau- und Produktionsbedingungen in den Herkunftsländern sowie den Wirtschaftsfaktor Kakao in Europa auf. Wie in vielen armen Ländern, die für reiche Staaten landwirtschaftliche Produkte liefern, sind die Arbeitsbedingungen auch im Kakaobereich häufig katastrophal: Kinderarbeit, fehlende Schutzbestimmungen, miserable Bezahlung. Wer denkt schon an so etwas, wenn man sich genüsslich ein zart schmelzendes Schokoladenstück in den Mund schiebt? Tom Hillenbrands Verdienst ist es auf jeden Fall, sich dessen bewusst zu werden und eventuell beim nächsten Schokoladenkauf etwas genauer hinzuschauen, wo die Ware herkommt. Doch so gut diese Absicht sein mag, so sehr fällt leider der Krimi dagegen ab. Statt einem einzigen Handlungsstrang gibt es statt dessen derer gleich drei und für mich war das mindestens einer zuviel. Beispielsweise wirkten die Russen völlig fehl am Platz und dieser Eindruck hielt sich bis zum Ende (auch wenn dadurch eine herrliche Lösung für den Gabin herbeigezaubert wurde). Dafür fiel mir der 'Essensanteil' in diesem Buch viel zu klein aus - dieses Mal bekam ich beim Lesen nicht ein einziges Mal richtig Appetit auf etwa den Huesenziwwi. So bin ich etwas unentschlossen: sehr lesenswerte Informationen in einem eher lauen Krimi - 3,5 Sterne, die ich nachsichtig auf vier aufrunde ;-)

Das wenig appetitliche Geschäft mit dem Kakao
von Elisabeth aus Donaueschingen am 06.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir wollen alles – und das sofort, billig und aus aller Herren Länder. Nur ab und zu meldet sich unser schlechtes Gewissen. Den Konsequenzen dieser Konsumentenmentalität kommt Tom Hillenbrand auf spannende und informative Weise auf die Spur. In „Bittere Schokolade“ ermittelt Xavier Kieffer nun schon zum sechsten Mal im kulinar... Wir wollen alles – und das sofort, billig und aus aller Herren Länder. Nur ab und zu meldet sich unser schlechtes Gewissen. Den Konsequenzen dieser Konsumentenmentalität kommt Tom Hillenbrand auf spannende und informative Weise auf die Spur. In „Bittere Schokolade“ ermittelt Xavier Kieffer nun schon zum sechsten Mal im kulinarischen Milieu. Der Kriminalroman ist im November 2018 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen und umfasst 480 Seiten. Als der luxemburgische Koch Xavier Kieffer nach vielen Jahren seine ehemalige Freundin wiedertrifft, engagiert diese sich inzwischen als Pattiseurin für sozial verträglichen Kakao- bzw. Schokoladenanbau und –handel. Doch kurze Zeit darauf wird sie vor seinen Augen niedergeschossen; für Kieffer natürlich ein Grund, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei führen seine Ermittlungen tief in den Dschungel des alles andere als koscheren Kakao- und Schokoladengeschäfts. Hillenbrands Roman überzeugt nicht in erster Linie durch seine durchgängige kriminalistische Spannung im herkömmlichen Sinne, sondern vielmehr durch seine nicht weniger dramatische Thematik. Zwar stößt man beim Lesen immer wieder auf äußerst spannungsgeladene Passagen, wenn Kieffer z.B. in einer Hauruckaktion seine eigenen Nachforschungen auf der afrikanischen Kakaoplantage von Varanga anstellt oder in einem fulminanten Showdown Verbrechern gegenübersteht, doch ist das eigentlich Ungeheuerliche der Einblick in das spekulative Geschäft mit dem Kakaoanbau, der sich bestimmt auf beliebig viele Branchen übertragen lässt und zum Nachdenken anregen sollte – ein Thema, das mich persönlich schon lange beschäftigt. Dabei ist die Handlung von Anfang bis Ende logisch aufgebaut, lässt es aber dennoch nicht an Überraschungsmomenten missen. Weitere gesellschaftskritische Themen, die in diesem Roman angesprochen werden, sind das Hofieren des Essens, wenn Kieffer auf seine Hausmannskost setzt, die Dominanz der digitalen Medien, wenn z.B. Valéries Verlag am Rande des Ruins steht, und eine immer wieder einfließende Kritik an der Europapolitik, hier personifiziert in Kieffers Freund Pekka Vatanen. Nicht zuletzt erhalten Leser/innen einen liebevollen Einblick in luxemburgische Besonderheiten. Sehr gut gefallen haben mir Hillenbrands Sprache und Stil. Die Sprache ist eine angenehme Mischung aus Anspruch, wenn z.B. Begriffe wie „quichottenhaft“ verwendet werden, und Flapsigkeit. Auch das Luxemburgische kommt nicht zu kurz, und typische Gerichte werden am Ende in einem Glossar erklärt - alles in allem abwechslungsreich, gut und flüssig zu lesen. Ist das Thema des Buches an sich auch ernst zu nehmen, fehlt es dennoch nicht an einer klug eingestreuten Prise Humor: „Kieffer wollte nicht selten abstürzen, sondern überhaupt nicht.“ Dieses ist der erste der kulinarischen Krimis, die ich gelesen habe. Und ich muss festhalten: Mit Xavier Kieffer hat Tom Hillenbrand einen mir wirklich sympathischen Protagonisten geschaffen – nicht mehr der Jüngste, Kettenraucher und in mancherlei Hinsicht herrlich unbedarft spontan (Wer reist schon so völlig unvorbereitet in den Kongo?), kommt er auf unorthodoxe Weise doch ans Ziel. Auch alle anderen Charaktere sind wandelbar, detailliert und sorgfältig gezeichnet. Der Titel ist Programm, das Cover für alle Schokoladenfans eine Augenweide: Wer träumt nicht von diesem cremigen Genuss? Mir jedenfalls läuft – trotz des weniger schönen Hintergrunds – bei dessen Anblick das Wasser im Mund zusammen. Insgesamt hat mir dieser Krimi in vielerlei Hinsicht große Lesefreude bereitet und Denkanstöße geboten, und es wird bestimmt nicht der letzte Roman um diesen außergewöhnlichen Amateur-Ermittler gewesen sein, den ich gelesen habe. Für mich jedenfalls das erste Highlight des Jahres und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Bittere Schokolade
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 12.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Für mich ist es nicht das erste Buch von Tom Hillenbrand. Und ich muss sagen, dass er etwas nachlässt. Bei den anderen Büchern tat ich mich schwer die Augen von den Zeilen zu nehmen. So hat er mich in den Bann gezogen. Doch dieses Gefü... Meine Meinung: Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Für mich ist es nicht das erste Buch von Tom Hillenbrand. Und ich muss sagen, dass er etwas nachlässt. Bei den anderen Büchern tat ich mich schwer die Augen von den Zeilen zu nehmen. So hat er mich in den Bann gezogen. Doch dieses Gefühl hatte ich diesmal nicht. Man darf mich nicht falsch verstehen. Tom Hillenbrand ist ein toller Autor, was er macht hat Hand und Fuß, nur hier tat ich mich wirklich ein wenig schwer. Schon der Beginn der Story war für mich nicht ganz so einfach. So hat es ein wenig gedauert, bis ich in Luxemburg angekommen bin. Ein Geschehen jagt das andere, viele Nebenschauplätze entstehen, was mich immer mehr verwirrt hat. Die Handlung war am Anfang ziemlich schnell an Spannung zunehmend, doch dann hat sich die Geschichte in meinen Augen im Kreis gedreht, bis dann zum Schluss hin alles doch wieder ganz anders war, wie zuerst erwartet. Ja... dass der Leser irgendwo auch ein wenig an der Nase herum geführt werden muss, um die Handlung spannend zu gestalten, da sind wir uns einig und ich muss mich wiederholen, es ist kein schlechtes Buch. Nur habe ich einen deutlichen Unterschied zum letzten von mir gelesenen Hillenbrand festgestellt, so dass ich hier nicht die beste Bewertung geben kann. Alles in allem bin ich mir sicher, dass viele andere Leser gut unterhalten sind, ich ware es auch, aber eben nicht auf dem von mir erwarteten Niveau (was ich nicht nur auf den Autor schieben möchte - es kann genauso gut an mir liegen). Fazit: Ein Krimi der auf jeden Fall unterhält.