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Vox

Roman

(152)
In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Das ist der Anfang.

Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.

Aber das ist nicht das Ende.

Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.

''Vox' zeigt die Dringlichkeit der #metoo-Bewegung und die grundlegende Wichtigkeit von Sprache.' Vanity Fair

'Intelligent, spannend, provokativ und verstörend – genau wie ein großer Roman sein muss.' Lee Child

'Fans feministischer Dystopien werden dieses Jahr mit Neuerscheinungen überschüttet - und 'Vox' sticht daraus klar hervor.' Irish Independent
Portrait
Christina Dalcher pendelt zwischen den Südstaaten und Neapel. Die gebürtige Amerikanerin, zu deren Helden Stephen King und Carl Sagan zählen, promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust. Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. 'Vox' ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 15.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-397407-2
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3,5 cm
Gewicht 502 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Marion Balkenhol, Susanne Aeckerle
Verkaufsrang 1.770
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

So klug, emotional, treffend und erschreckend! Ganz toll! So klug, emotional, treffend und erschreckend! Ganz toll!

„Wenn Sprache zum Privileg wird!“

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Christina Dalchers Roman „Vox“ ist eine hoch explosive Dystopie, die den Lesern schmerzhaft vor Augen führt, wie schnell sich doch eine scheinbar stabile Gesellschaft in eine Richtung entwickeln kann, die die soziologischen Verhältnisse der 50er und 60er Jahre nicht nur idealisiert, sondern um ein Vielfaches übertrifft. Über die erschreckend realistische Beschreibung des neuen fatalen Frauenalltags nimmt der Roman rasant Fahrt auf und animiert immer wieder dazu, die aktuell vorherrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse mit denen des Buches zu vergleichen, um auf diese Weise das kollektive Bewusstsein für extremistische Strömungen zu schärfen. Etwas zu rasch wird meiner Meinung nach der Schluss abgehandelt, sodass sich der Leser in einem hektischen Schlagabtausch zwischen den Pro- und Antagonisten des Romans wiederfindet und dadurch etwas Mühe hat, mit den Ereignissen Schritt zu halten. Alles in allem, setzt sich Dalchers Roman jedoch mit einer großartigen Thematik auseinander und entwirft ein gesellschaftlich erschreckendes Szenario, das unseren heutigen Gegebenheiten nicht gänzlich entgegensteht. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und den überlebenswichtigen Stellenwert von Sprache und Kommunikation herausarbeitet. Christina Dalchers Roman „Vox“ ist eine hoch explosive Dystopie, die den Lesern schmerzhaft vor Augen führt, wie schnell sich doch eine scheinbar stabile Gesellschaft in eine Richtung entwickeln kann, die die soziologischen Verhältnisse der 50er und 60er Jahre nicht nur idealisiert, sondern um ein Vielfaches übertrifft. Über die erschreckend realistische Beschreibung des neuen fatalen Frauenalltags nimmt der Roman rasant Fahrt auf und animiert immer wieder dazu, die aktuell vorherrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse mit denen des Buches zu vergleichen, um auf diese Weise das kollektive Bewusstsein für extremistische Strömungen zu schärfen. Etwas zu rasch wird meiner Meinung nach der Schluss abgehandelt, sodass sich der Leser in einem hektischen Schlagabtausch zwischen den Pro- und Antagonisten des Romans wiederfindet und dadurch etwas Mühe hat, mit den Ereignissen Schritt zu halten. Alles in allem, setzt sich Dalchers Roman jedoch mit einer großartigen Thematik auseinander und entwirft ein gesellschaftlich erschreckendes Szenario, das unseren heutigen Gegebenheiten nicht gänzlich entgegensteht. Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und den überlebenswichtigen Stellenwert von Sprache und Kommunikation herausarbeitet.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein dystopischer Roman, der den Leser vom ersten Kapitel an gefangen nimmt. Die dargestellt Welt scheint fern - und hat doch erschreckend aktuellen Bezug. Ein dystopischer Roman, der den Leser vom ersten Kapitel an gefangen nimmt. Die dargestellt Welt scheint fern - und hat doch erschreckend aktuellen Bezug.

Annika Riedel, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Fesselnder dystopischer Roman - nichts für schwache nerven! Fesselnder dystopischer Roman - nichts für schwache nerven!

R. Hußmann, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Eine sehr interessante Idee zu einem aktuellen und wichtigen Thema! Der Roman schockiert und rüttelt wach. Nicht nur etwas für Fans von Morton Rhues "Die Welle"! Eine sehr interessante Idee zu einem aktuellen und wichtigen Thema! Der Roman schockiert und rüttelt wach. Nicht nur etwas für Fans von Morton Rhues "Die Welle"!

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Eine packende, emotionale Geschichte die zum Nachdenken anregt und den Leser nicht mehr loslässt. Mit einigen Schwachstellen, aber alles in Allem ein spannendes, mitreißendes Buch. Eine packende, emotionale Geschichte die zum Nachdenken anregt und den Leser nicht mehr loslässt. Mit einigen Schwachstellen, aber alles in Allem ein spannendes, mitreißendes Buch.

„Ein Leben mit nur 100 Wörter pro Tag?“

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Über 100 Bewertungen sprechen schon ziemlich für sich. Ein Buch über das man redet. An dem man zweifelt, einen nachdenklich werden lässt, es als skurril empfindedet und dennoch fesselt. Für alle Skeptiker: Niemand hätte geglaubt, dass 1961 über Nacht in Berlin eine Mauer gebaut wird. Warum also auch nicht dieses Szenario? Doch wollen wir alle hoffen, dass es bei reiner Fiktion bleibt. Ein Buch das aufwühlt und absolut lesenswert ist! Über 100 Bewertungen sprechen schon ziemlich für sich. Ein Buch über das man redet. An dem man zweifelt, einen nachdenklich werden lässt, es als skurril empfindedet und dennoch fesselt. Für alle Skeptiker: Niemand hätte geglaubt, dass 1961 über Nacht in Berlin eine Mauer gebaut wird. Warum also auch nicht dieses Szenario? Doch wollen wir alle hoffen, dass es bei reiner Fiktion bleibt. Ein Buch das aufwühlt und absolut lesenswert ist!

„Spannend!“

Marcelina Merkel, Thalia-Buchhandlung Paderborn

"Vox" berichtet von einer Welt, in der den Frauen in Amerika durch ihre Regierung das Sprechen eingeschränkt wird.
Nur noch 100 Wörter dürfen alle Mädchen und Frauen höchstens pro Tag sagen, sonst müssen sie mit Bestrafungen durch einen Wortzähler, den sie am Arm tragen müssen, rechnen. Damit geht einher, dass sie auch nicht mehr Arbeiten dürfen, Bücher und Computer weggesperrt werden und die Mädchen in der Schule nur lernen, wie man zur perfekten Hausfrau wird.

Doch das lassen sich natürlich nicht alle gefallen.

Diese Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Das Leben unter dieser Regierung ist so erschreckend und so spannend umgesetzt, dass ich das Buch zunächst nicht mehr weglegen wollte. Ich war mitten in der Welt drin und habe mit der <Protagonistin mitgefiebert und -gehofft. Die erste Hälfte der Geschichte war einfach genial, sodass ich sie in einem Rutsch durchlesen musste. Danach hat es etwas geschwächelt und gegen Ende ging mir der Handlungsverlauf viel zu schnell. Dadurch konnte ich manches in der Handlung und den Gedanken der Charaktere nicht richtig nachvollziehen und der Lesefluss wurde gestört.

Nichtsdestotrotz ist "Vox" eine überaus schockierende und spannende Geschichte die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!
"Vox" berichtet von einer Welt, in der den Frauen in Amerika durch ihre Regierung das Sprechen eingeschränkt wird.
Nur noch 100 Wörter dürfen alle Mädchen und Frauen höchstens pro Tag sagen, sonst müssen sie mit Bestrafungen durch einen Wortzähler, den sie am Arm tragen müssen, rechnen. Damit geht einher, dass sie auch nicht mehr Arbeiten dürfen, Bücher und Computer weggesperrt werden und die Mädchen in der Schule nur lernen, wie man zur perfekten Hausfrau wird.

Doch das lassen sich natürlich nicht alle gefallen.

Diese Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Das Leben unter dieser Regierung ist so erschreckend und so spannend umgesetzt, dass ich das Buch zunächst nicht mehr weglegen wollte. Ich war mitten in der Welt drin und habe mit der <Protagonistin mitgefiebert und -gehofft. Die erste Hälfte der Geschichte war einfach genial, sodass ich sie in einem Rutsch durchlesen musste. Danach hat es etwas geschwächelt und gegen Ende ging mir der Handlungsverlauf viel zu schnell. Dadurch konnte ich manches in der Handlung und den Gedanken der Charaktere nicht richtig nachvollziehen und der Lesefluss wurde gestört.

Nichtsdestotrotz ist "Vox" eine überaus schockierende und spannende Geschichte die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!

„Eine Frau 100 Wörter und ihr Kamp gegen die Regierung. “

Stefanie Schalles, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein sehr spannender Roman in den USA der Zukunft. Faszinierend und erschreckend zugleich wird die Geschichte von Jean McClellan erzählt die unter der neuen Regierung leidet und versucht für sich und ihre Familie einen neu anfangen zu finden und nicht an ihrem Schicksal zu zerbrechen.

Trotz des abrupten Endes und ein paar Holprigkeiten in der Geschichte absolut lesenswert.
Ein sehr spannender Roman in den USA der Zukunft. Faszinierend und erschreckend zugleich wird die Geschichte von Jean McClellan erzählt die unter der neuen Regierung leidet und versucht für sich und ihre Familie einen neu anfangen zu finden und nicht an ihrem Schicksal zu zerbrechen.

Trotz des abrupten Endes und ein paar Holprigkeiten in der Geschichte absolut lesenswert.

„Sprache ist sehr wichtig!“

Rebecca Hanneken, Thalia-Buchhandlung Giessen

Eine neue Regierung, die einem wirklich die Sprache verschlägt, bzw. den Frauen, pro Tag, 100 gesprochene Wörter gestattet! Man fühlt und leidet mit der Protagonistin und hofft das es nicht unsere Realität wird. Emotional und erschreckend zugleich! Eine neue Regierung, die einem wirklich die Sprache verschlägt, bzw. den Frauen, pro Tag, 100 gesprochene Wörter gestattet! Man fühlt und leidet mit der Protagonistin und hofft das es nicht unsere Realität wird. Emotional und erschreckend zugleich!

„Ohne Worte“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ohne Worte ist dies, das Buch des Jahres. Niemand sollte an der Story vorbei kommen. Ich habe für meine Leseverhältnisse lange an dem Buch gelesen. Aber nicht, weil es so lahm oder schlecht ist.
Nein, im Gegenteil - ich war zu sehr in der Story drin. Die Geschichte mit ihren unglaublichen ( und doch politisch möglichen ) Ereignissen, hat mir gefühlsmäßig sehr zugesetzt. All diese rechtlich legalen und gesetzlich erlaubten ´Einschränkungen´ haben mir eine Dauer-Gänsehaut bescherrt.
Aber warum gibt es dann keine volle Punktzahl und einen Nobelpreis? Tja, das Ende. Die Autorin hat mir, mit dem unpassenden und extrem schnellen Ende, das Buch etwas vermiest. Hundert Seiten mehr und ein unkonventionelleres Ende - dann ... wow.
Aber davon abgesehen, sollte es dieses Jahr auf jedem SUB oder Nachttisch liegen.
Ohne Worte ist dies, das Buch des Jahres. Niemand sollte an der Story vorbei kommen. Ich habe für meine Leseverhältnisse lange an dem Buch gelesen. Aber nicht, weil es so lahm oder schlecht ist.
Nein, im Gegenteil - ich war zu sehr in der Story drin. Die Geschichte mit ihren unglaublichen ( und doch politisch möglichen ) Ereignissen, hat mir gefühlsmäßig sehr zugesetzt. All diese rechtlich legalen und gesetzlich erlaubten ´Einschränkungen´ haben mir eine Dauer-Gänsehaut bescherrt.
Aber warum gibt es dann keine volle Punktzahl und einen Nobelpreis? Tja, das Ende. Die Autorin hat mir, mit dem unpassenden und extrem schnellen Ende, das Buch etwas vermiest. Hundert Seiten mehr und ein unkonventionelleres Ende - dann ... wow.
Aber davon abgesehen, sollte es dieses Jahr auf jedem SUB oder Nachttisch liegen.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Dieser Roman macht im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos . Eine Vision die man fürchtet, aber die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass kein Schreckensszenario unmöglich ist. Dieser Roman macht im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos . Eine Vision die man fürchtet, aber die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass kein Schreckensszenario unmöglich ist.

Christin Uhle, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Sprache ist unsere wichtigste Gabe! - Dieses Buch macht auf erschreckende Art und Weise deutlich warum... Sprache ist unsere wichtigste Gabe! - Dieses Buch macht auf erschreckende Art und Weise deutlich warum...

„So nah am wahren Leben und hoffentlich nie Realität.“

Andrea Reider, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Es gab lange kein Buch was mich so gefesselt hat wie Vox von Christina Dalcher.
Stellen Sie sich Ihr Leben vor ohne zu sprechen und ohne jede Rechte, nur im Schatten Ihres Mannes, gezwungen nicht mehr als 100 (einhundert!) Wörter am Tag zu benutzen. Falls Sie einen Laut mehr abgeben gibt es einen schmerzhaften Stromschlag.
Können Sie sich nicht vorstellen? Konnte im Buch auch kaum jemand, bis es bittere Realität wurde.
Keine anderes Buch hat mich so aufgewühlt, mich so vor Empörung zittern lassen wie dieses. Ich war mit all meinen Gedanken dabei und habe noch lange darüber nachgedacht. Nicht nur die Unterdrückung von Frauen und die Ausgrenzung von Außenseitern in einem hochzivilisierten Land nehmen den Leser hier ein, sondern auch die wunderbare erzählerische Leistung. Ein absolutes muss!!
Es gab lange kein Buch was mich so gefesselt hat wie Vox von Christina Dalcher.
Stellen Sie sich Ihr Leben vor ohne zu sprechen und ohne jede Rechte, nur im Schatten Ihres Mannes, gezwungen nicht mehr als 100 (einhundert!) Wörter am Tag zu benutzen. Falls Sie einen Laut mehr abgeben gibt es einen schmerzhaften Stromschlag.
Können Sie sich nicht vorstellen? Konnte im Buch auch kaum jemand, bis es bittere Realität wurde.
Keine anderes Buch hat mich so aufgewühlt, mich so vor Empörung zittern lassen wie dieses. Ich war mit all meinen Gedanken dabei und habe noch lange darüber nachgedacht. Nicht nur die Unterdrückung von Frauen und die Ausgrenzung von Außenseitern in einem hochzivilisierten Land nehmen den Leser hier ein, sondern auch die wunderbare erzählerische Leistung. Ein absolutes muss!!

Angela Mielitz, Thalia-Buchhandlung Hamm

Der Staat ist totalitär, ultrakonservativ und frauenfeindlich. Ein unglaubliches, erschreckendes Szenario, dass mich noch lange beschäftigen wird.
Unbedingt lesen!
Der Staat ist totalitär, ultrakonservativ und frauenfeindlich. Ein unglaubliches, erschreckendes Szenario, dass mich noch lange beschäftigen wird.
Unbedingt lesen!

Franziska Lehmann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Gruselig wie leicht man sich die Handlung auch in der echten Welt vorstellen kann... Ein erschreckend schlaues Buch, dass sie so schnell nicht mehr loslassen wird! Gruselig wie leicht man sich die Handlung auch in der echten Welt vorstellen kann... Ein erschreckend schlaues Buch, dass sie so schnell nicht mehr loslassen wird!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine hochinteressante Idee, die leider nicht konsequent genug ausgearbeitet wurde. Ich war von Anfang bis Ende nicht wirklich emotional involviert. Eine hochinteressante Idee, die leider nicht konsequent genug ausgearbeitet wurde. Ich war von Anfang bis Ende nicht wirklich emotional involviert.

Magdalena Halser, Thalia-Buchhandlung Passau

Wie sollen Frauen Einspruch erheben, wenn ihnen nur noch 100 Worte am Tag zustehen? Eine Geschichte so bizarr und dabei doch so realistisch! Einer meiner absoluten Favoriten. Wie sollen Frauen Einspruch erheben, wenn ihnen nur noch 100 Worte am Tag zustehen? Eine Geschichte so bizarr und dabei doch so realistisch! Einer meiner absoluten Favoriten.

Friederike Barf, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Eine packende und aufwühlende Geschichte um die Beschneidung von Rechten und die freie Meinungsäußerung. Eine Dystopie die zum Nachdenken anregt. Leider war das Ende etwas holprig Eine packende und aufwühlende Geschichte um die Beschneidung von Rechten und die freie Meinungsäußerung. Eine Dystopie die zum Nachdenken anregt. Leider war das Ende etwas holprig

„Nur 100 Wörter pro Tag.“

Lena Kröncke, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Eine extremistische Regierung.
Nur 100 Wörter pro Tag.
Und die immer wiederkehrende Frage: Wie konnte all das bloß passieren?

Jean ist ziemlich unpolitisch, lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in den USA. Und wie jede andere Frau und jedes Mädchen auch, muss sie sich an die Gesetze der Regierung halten: Nur #100Wörter am Tag!
Das darf nicht passieren, nicht hier in den USA, nicht Jean! Und doch passiert es. Jeder einzelnen Frau.
Wenn man bedenkt, dass der Mensch täglich im Schnitt an die 16.000 Wörter benutzt, dann sind Hundert Wörter... Fast nichts.

Erschreckend realistisch taucht Dalcher in eine Welt ein, in der Frauen entmündigt und ihrer Rechte beraubt werden. Wie konnte die Welt das bloß zulassen? Hat es denn keiner kommen sehen? Erschreckend genug, um diesen "Roman" nicht als "Roman" zu bezeichnen, sondern als Abbild einer Realität, die es hoffentlich niemals geben wird...
Eine extremistische Regierung.
Nur 100 Wörter pro Tag.
Und die immer wiederkehrende Frage: Wie konnte all das bloß passieren?

Jean ist ziemlich unpolitisch, lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in den USA. Und wie jede andere Frau und jedes Mädchen auch, muss sie sich an die Gesetze der Regierung halten: Nur #100Wörter am Tag!
Das darf nicht passieren, nicht hier in den USA, nicht Jean! Und doch passiert es. Jeder einzelnen Frau.
Wenn man bedenkt, dass der Mensch täglich im Schnitt an die 16.000 Wörter benutzt, dann sind Hundert Wörter... Fast nichts.

Erschreckend realistisch taucht Dalcher in eine Welt ein, in der Frauen entmündigt und ihrer Rechte beraubt werden. Wie konnte die Welt das bloß zulassen? Hat es denn keiner kommen sehen? Erschreckend genug, um diesen "Roman" nicht als "Roman" zu bezeichnen, sondern als Abbild einer Realität, die es hoffentlich niemals geben wird...

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Klasse Buch, da ist Gänsehaut sicher! Nachdenklich macht es auch, denn bei den gesellschaftlichen Entwicklungen, egal in welchem Land, steht uns sicher noch eigens bevor.
Lesen!
Klasse Buch, da ist Gänsehaut sicher! Nachdenklich macht es auch, denn bei den gesellschaftlichen Entwicklungen, egal in welchem Land, steht uns sicher noch eigens bevor.
Lesen!

„Das Buch erinnert mich sehr an "Der Report der Magt" von Margaret Atwood“

Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Frauen dürfen nur noch 100 Wörter pro Tag sprechen, sie müssen zu hause bleiben, müssen sich um Kinder und Haushalt kümmern. Zurückversetzt in die 50er Jahre...
Jean kann das alles nicht glauben, sie hat vier Kinder eines davon ist ein Mädchen, die kleine Sonia. Schon bald kommt die Regierung auf Dr. Jean McClellan zu, sie soll ein Serum entwickeln. Ist das ihre Chance auf Veränderung?
Frauen dürfen nur noch 100 Wörter pro Tag sprechen, sie müssen zu hause bleiben, müssen sich um Kinder und Haushalt kümmern. Zurückversetzt in die 50er Jahre...
Jean kann das alles nicht glauben, sie hat vier Kinder eines davon ist ein Mädchen, die kleine Sonia. Schon bald kommt die Regierung auf Dr. Jean McClellan zu, sie soll ein Serum entwickeln. Ist das ihre Chance auf Veränderung?

„Wahnsinn!“

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Selten habe ich eine solche Gefühlsachterbahn erlebt wie bei diesem Buch. Es läuft einem eiskalt den Rücken runter, bei der Vorstellung, so leben zu müssen! Im nächsten Augenblick bekommt man Panik vor der Realität - dann ist man wieder wütend auf einige Charaktere im Buch, man ist fassungslos, entsetzt, traurig, empört, und doch gibt es Momente, in denen einem das Herz schmilzt, insbesondere bei der Mutter-Kind Thematik im Buch.

Eine absolute Leseempfehlung geht raus - selten so gerne empfohlen!
Selten habe ich eine solche Gefühlsachterbahn erlebt wie bei diesem Buch. Es läuft einem eiskalt den Rücken runter, bei der Vorstellung, so leben zu müssen! Im nächsten Augenblick bekommt man Panik vor der Realität - dann ist man wieder wütend auf einige Charaktere im Buch, man ist fassungslos, entsetzt, traurig, empört, und doch gibt es Momente, in denen einem das Herz schmilzt, insbesondere bei der Mutter-Kind Thematik im Buch.

Eine absolute Leseempfehlung geht raus - selten so gerne empfohlen!

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

In einer Welt, in der den Frauen das Sprechen verboten ist kämpft eine Mutter für die Sprache ihrer Töchter. Spannendes Szenario, das einem buchstäblich die Sprache verschlägt. In einer Welt, in der den Frauen das Sprechen verboten ist kämpft eine Mutter für die Sprache ihrer Töchter. Spannendes Szenario, das einem buchstäblich die Sprache verschlägt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine packende Dystopie, die frau unbedingt lesen sollte. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, das Thema Gleichberechtigung weiter aktiv zu begleiten. Eine packende Dystopie, die frau unbedingt lesen sollte. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, das Thema Gleichberechtigung weiter aktiv zu begleiten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Haben Sie schon mal versucht mit nur 100 Wörtern am Tag auszukommen?
UNMÖGLICH
den Frauen wird alles genommen. Erschreckend wie schnell das geht. Das Buch regt zum Nachdenken an.
Haben Sie schon mal versucht mit nur 100 Wörtern am Tag auszukommen?
UNMÖGLICH
den Frauen wird alles genommen. Erschreckend wie schnell das geht. Das Buch regt zum Nachdenken an.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Dieses Buch macht einem wortwörtlich sprachlos. Ein Thema, das erschütternd ist und man hofft, das es diese Zukunftsversion niemals geben wird! Ich war gefesselt von diesem Thema! Dieses Buch macht einem wortwörtlich sprachlos. Ein Thema, das erschütternd ist und man hofft, das es diese Zukunftsversion niemals geben wird! Ich war gefesselt von diesem Thema!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Das ist echt eine krasse Geschichte! Ich wollte immer nur weiterlesen, um zu wissen ob Jean wirklich etwas ausrichten kann. Das ist echt eine krasse Geschichte! Ich wollte immer nur weiterlesen, um zu wissen ob Jean wirklich etwas ausrichten kann.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein feministischer Thriller, der deutlich macht, wie radikal sich das Miteinander verschiebt, sobald es an Dialog fehlt. Ziemlich beklemmendes Buch über Unterdrückung und Macht. Ein feministischer Thriller, der deutlich macht, wie radikal sich das Miteinander verschiebt, sobald es an Dialog fehlt. Ziemlich beklemmendes Buch über Unterdrückung und Macht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Was passiert wenn Frauen nur noch 100 Wörter am Tag sprechen dürfen und fast aller Rechte beraubt werden. Ein beklemmender und spannender Dystopie Roman Was passiert wenn Frauen nur noch 100 Wörter am Tag sprechen dürfen und fast aller Rechte beraubt werden. Ein beklemmender und spannender Dystopie Roman

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

100 Wörter am Tag - ist das noch freie Meinungsäußerung oder schon Diktatur? Die Antwort ist klar, doch was kann man dagegen tun? Fängt gut an, lässt gegen Ende stark nach. 100 Wörter am Tag - ist das noch freie Meinungsäußerung oder schon Diktatur? Die Antwort ist klar, doch was kann man dagegen tun? Fängt gut an, lässt gegen Ende stark nach.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

In der Zukunft hast Du keine Stimme mehr. Ein spannendes & erschreckendes Bich zugleich. Die Frauen haben keine Rechte & Freiheiten und dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen. In der Zukunft hast Du keine Stimme mehr. Ein spannendes & erschreckendes Bich zugleich. Die Frauen haben keine Rechte & Freiheiten und dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen.

„Jedes Wort zählt “

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Selten hat mich ein Buch so sprachlos gemacht wie dieses und das mit einer bedrückenden und schrecklichen Story. Für Frauen sind nur noch 100 Wörter pro Tag bestimmt, ansonsten folgen Stromschläge. Und das ist längst nicht alles.. keine Pässe, keine Konten, getrennte Schulen und ein Gedanke der sich erbarmungslos in die Köpfe der Menschheit pflanzt: die Frau muss dem Mann dienen.
Ein Aufruf für alle Frauen:Steht zu dem was ihr seid und nutzt eure Rechte!
Selten hat mich ein Buch so sprachlos gemacht wie dieses und das mit einer bedrückenden und schrecklichen Story. Für Frauen sind nur noch 100 Wörter pro Tag bestimmt, ansonsten folgen Stromschläge. Und das ist längst nicht alles.. keine Pässe, keine Konten, getrennte Schulen und ein Gedanke der sich erbarmungslos in die Köpfe der Menschheit pflanzt: die Frau muss dem Mann dienen.
Ein Aufruf für alle Frauen:Steht zu dem was ihr seid und nutzt eure Rechte!

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Man mag es oder man mag es nicht, dazwischen gibt es kaum Möglichkeiten. Was passiert in einer Gesellschaft, in der Frauen die Stimme genommen wird? Überraschend und spannend ! Man mag es oder man mag es nicht, dazwischen gibt es kaum Möglichkeiten. Was passiert in einer Gesellschaft, in der Frauen die Stimme genommen wird? Überraschend und spannend !

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein Thema, dass seine Aktualität nie verlieren wird. Bitterböse und knallhart. Am Anfang musste ich schwer schlucken, aber die starken Charaktere gleichen viel wieder aus. Ein Thema, dass seine Aktualität nie verlieren wird. Bitterböse und knallhart. Am Anfang musste ich schwer schlucken, aber die starken Charaktere gleichen viel wieder aus.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Wenn Frauen nur noch 100 Wörter am Tag sprechen dürfen... Wahnsinnig packende und bedrückende Dystopie, die zum Nachdenken anregt. Definitiv ein Tipp!!! Wenn Frauen nur noch 100 Wörter am Tag sprechen dürfen... Wahnsinnig packende und bedrückende Dystopie, die zum Nachdenken anregt. Definitiv ein Tipp!!!

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Eine großartige Grundidee, die auch zum Nachdenken anregt! Den Roman selbst fand ich etwas zu eindimensional. Die Warnung, wie schnell ein System kippen kann, aber lesenswert! Eine großartige Grundidee, die auch zum Nachdenken anregt! Den Roman selbst fand ich etwas zu eindimensional. Die Warnung, wie schnell ein System kippen kann, aber lesenswert!

Paula Ulrich, Thalia-Buchhandlung Düren

Spannend! Eine politische Dystopie die warnend an die Liebe zur Sprache erinnert. Obwohl es mir mehrmals geschockt die Sprache verschlagen hat gebe ich diesem Buch meine Stimme!
Spannend! Eine politische Dystopie die warnend an die Liebe zur Sprache erinnert. Obwohl es mir mehrmals geschockt die Sprache verschlagen hat gebe ich diesem Buch meine Stimme!

„Schon jetzt ein Klassiker und eine Warnung!“

Laura Potratzki M.A., Thalia-Buchhandlung Weimar

Wer meint, Geschichte wiederholt sich nicht, wird durch dieses Buch eines Besseren belehrt. Natürlich ist der Inhalt fiktiv, wirkt durch seine Inszenierung jedoch derart realitätsnah, dass man beinahe denken könnte, genau folgende thematisierte Vorgehensweise könnte tatsächlich passieren: Frauen mittels Wortzählern ihre Stimme nehmen.
Christina Dalcher offenbart durch die Schilderung der Ereignisse aus den Augen der Hauptfigur Jean unzählige Alltagssituationen, die einem auf Anhieb gar nicht in den Sinn gekommen wären und bei denen man sich denkt: Herrje, wie soll das denn bitte funktionieren? Als wäre die Tatsache, durch dieses unmenschlich niedrig angesetzte Kontingent an Wörtern nicht wirklich kommunizieren zu können, nicht schon bedrückend genug, kommt etwas noch viel schockierenderes hinzu: diejenigen, die hinter dem System stehen, genannt „Die Reinen“. Selbstredend handelt es sich hierbei zum großen Teil um Männer, die das radikale Durchgreifen der Regierung gutheißen und nicht einmal bemerken, dass das Zurückbefördern der Frauen zu häuslichen Tätigkeiten sowie zu mehr oder weniger gefügigen, schweigenden Fortpflanzungshelfern ein Relikt längst vergangener Tage sein sollte. Zudem wird ihnen das Recht auf Bildung verwehrt und die, die sich widersetzen, sich gar gegen das Regime auflehnen, werden in Einrichtungen abgeschoben, in denen sie Schwerstarbeit verrichten müssen. Erinnert Sie das vielleicht an etwas?
Am Ende dieses Romans sitzt man gerade als Frau erstmal da und braucht einen Moment, um aus der Schockstarre zu erwachen. Denn Geschichte kann sich sehr wohl wiederholen, auch ohne dass Betroffenen dies bewusst ist. Eine Bewegung zur regelrechten Bekämpfung beziehungsweise Drangsalierung von Bevölkerungsgruppen, die als minderwertig angesehen werden, hatten wir schon einmal und über eines wird man sich an dieser Stelle einmal mehr bewusst: DAS will keiner mehr. Sich jedoch in Sicherheit zu wiegen, dass dies doch garantiert werden kann, ist der falsche Ansatz. „Vox“ steht hierfür als beklemmende Warnung!
Wer meint, Geschichte wiederholt sich nicht, wird durch dieses Buch eines Besseren belehrt. Natürlich ist der Inhalt fiktiv, wirkt durch seine Inszenierung jedoch derart realitätsnah, dass man beinahe denken könnte, genau folgende thematisierte Vorgehensweise könnte tatsächlich passieren: Frauen mittels Wortzählern ihre Stimme nehmen.
Christina Dalcher offenbart durch die Schilderung der Ereignisse aus den Augen der Hauptfigur Jean unzählige Alltagssituationen, die einem auf Anhieb gar nicht in den Sinn gekommen wären und bei denen man sich denkt: Herrje, wie soll das denn bitte funktionieren? Als wäre die Tatsache, durch dieses unmenschlich niedrig angesetzte Kontingent an Wörtern nicht wirklich kommunizieren zu können, nicht schon bedrückend genug, kommt etwas noch viel schockierenderes hinzu: diejenigen, die hinter dem System stehen, genannt „Die Reinen“. Selbstredend handelt es sich hierbei zum großen Teil um Männer, die das radikale Durchgreifen der Regierung gutheißen und nicht einmal bemerken, dass das Zurückbefördern der Frauen zu häuslichen Tätigkeiten sowie zu mehr oder weniger gefügigen, schweigenden Fortpflanzungshelfern ein Relikt längst vergangener Tage sein sollte. Zudem wird ihnen das Recht auf Bildung verwehrt und die, die sich widersetzen, sich gar gegen das Regime auflehnen, werden in Einrichtungen abgeschoben, in denen sie Schwerstarbeit verrichten müssen. Erinnert Sie das vielleicht an etwas?
Am Ende dieses Romans sitzt man gerade als Frau erstmal da und braucht einen Moment, um aus der Schockstarre zu erwachen. Denn Geschichte kann sich sehr wohl wiederholen, auch ohne dass Betroffenen dies bewusst ist. Eine Bewegung zur regelrechten Bekämpfung beziehungsweise Drangsalierung von Bevölkerungsgruppen, die als minderwertig angesehen werden, hatten wir schon einmal und über eines wird man sich an dieser Stelle einmal mehr bewusst: DAS will keiner mehr. Sich jedoch in Sicherheit zu wiegen, dass dies doch garantiert werden kann, ist der falsche Ansatz. „Vox“ steht hierfür als beklemmende Warnung!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Für mich wären hundert Worte am Tag natürlich undenkbar und ich würde sofort versuchen dagegen aufzubegehren! Für Fans von Margaret Atwood bestens geeignet, für Männer eher nicht. Für mich wären hundert Worte am Tag natürlich undenkbar und ich würde sofort versuchen dagegen aufzubegehren! Für Fans von Margaret Atwood bestens geeignet, für Männer eher nicht.

Mia Bachmayer, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein wirklich heftiger Roman über den Verlust der Stimme...aber nicht sowie man denkt. Vox regt zum nachdenken und reflektieren an. Ein wirklich heftiger Roman über den Verlust der Stimme...aber nicht sowie man denkt. Vox regt zum nachdenken und reflektieren an.

Laura Stephan, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Tolles, spannendes Thema! Nach einem super Start, der auf mehr hoffen lässt, hatte es die Autorin offenbar eilig das Buch zu beenden. Schade! Tolles, spannendes Thema! Nach einem super Start, der auf mehr hoffen lässt, hatte es die Autorin offenbar eilig das Buch zu beenden. Schade!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein zeitloses Thema in einem spannenden Roman verpackt. Wer Atwoods Werke verschlungen hat, darf auch hier getrost zugreifen! Ein zeitloses Thema in einem spannenden Roman verpackt. Wer Atwoods Werke verschlungen hat, darf auch hier getrost zugreifen!

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich hoffe, dass diese Zukunftsversion niemals Realität wird. In diesem Roman fühlt man sich um Jahrzehnte in die Vergangenheit versetzt! Wie weit würden Sie gehen, um frei zu sein? Ich hoffe, dass diese Zukunftsversion niemals Realität wird. In diesem Roman fühlt man sich um Jahrzehnte in die Vergangenheit versetzt! Wie weit würden Sie gehen, um frei zu sein?

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Das Buch macht wütend, traurig, ist politisch, philosophisch und zeigt, was Sprache für den Menschen bedeutet! Ein wichtiges Buch und unbedingte Empfehlung! Für Frauen UND Männer. Das Buch macht wütend, traurig, ist politisch, philosophisch und zeigt, was Sprache für den Menschen bedeutet! Ein wichtiges Buch und unbedingte Empfehlung! Für Frauen UND Männer.

„Fesselnd und beängstigend!“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Der Autorin Christina Dalcher ist hier ein kleines Meisterwerk gelungen.
Schockierend erzählt die Autorin von einer möglichen Zukunft, die niemand für möglich gehalten hätte. Nach und nach wird der Leser in eine Welt entführt, in der Frauen so gut wie alle Rechte abgesprochen wurden.
"Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“
Genau nach diesem Zitat kreiert die Autorin eine Geschichte, die den Leser schockiert, fesselt und vielleicht auch wachrüttelt.
In allem ein bewegender Roman, welcher nach der Lektüre zumindest mich nachdenklich zurückgelassen hat.
Der Autorin Christina Dalcher ist hier ein kleines Meisterwerk gelungen.
Schockierend erzählt die Autorin von einer möglichen Zukunft, die niemand für möglich gehalten hätte. Nach und nach wird der Leser in eine Welt entführt, in der Frauen so gut wie alle Rechte abgesprochen wurden.
"Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“
Genau nach diesem Zitat kreiert die Autorin eine Geschichte, die den Leser schockiert, fesselt und vielleicht auch wachrüttelt.
In allem ein bewegender Roman, welcher nach der Lektüre zumindest mich nachdenklich zurückgelassen hat.

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Fiese, leider nicht unrealistische Story in einem fiktiven Amerika.
Sie können nicht aufhören zu lesen und sich vom Ende überraschen lassen.
Fiese, leider nicht unrealistische Story in einem fiktiven Amerika.
Sie können nicht aufhören zu lesen und sich vom Ende überraschen lassen.

„Im wahrsten Sinne sprachlos“

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Aufwühlend, spannend und trotz allem recht realistisch.
Man könnte eine ellenlange Diskussionsrunde über dieses Buch führen, inwiefern das tatsächlich realistisch ist und man würde nicht fertig werden.
Aufwühlend, spannend und trotz allem recht realistisch.
Man könnte eine ellenlange Diskussionsrunde über dieses Buch führen, inwiefern das tatsächlich realistisch ist und man würde nicht fertig werden.

„Dieses Buch ist der Wahnsinn!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Christina Dalcher ist eine amerikanische Autorin und „Vox“ ihr erster Roman. Dieses Buch ist ganz schwer in einen Rahmen zu pressen. Ist es eine Dystopie? Ist es ein Roman? Oder ist es ein Thriller? Dadurch dass das Buch im S. Fischer Verlag erschienen ist und nicht im Scherz Verlag, kann man schon erkennen, welche Qualität der Verlag diesem Buch beimisst. Und ich würde alle drei Fragen, die ich eben gestellt habe mit „ja „ beantworten.

Christina Dalcher erzählt eine Geschichte, bei der man nicht weiß, in welcher Zeit sie spielt. Sie könnte in der Gegenwart oder aber in der nahen Zukunft spielen. Auf jeden Fall ist die Welt, die sie in ihrem Roman vorstellt, ein absoluter Albtraum. In den USA ist eine Regierung gewählt worden, die aus extremen Christen besteht. Die USA haben sich vollkommen von allen anderen Ländern abgeriegelt. Männer haben das Sagen und die komplette Gewalt über die Frauen. Frauen und Mädchen dürfen maximal 100 Wörter pro Tag sprechen. Dafür gibt es ein Armband, was dies sehr genau aufzeichnet. Sprechen die Frauen mehr, bekommen sie Stromschläge. Bei nur wenigen Wörtern zu viel, nur schwache. Umso mehr sie die erlaubte Anzahl der Wörter überschreiten, umso stärker werden die Stromschläge. Die Frauen dürfen sich auch nicht in Gesten, Gebärden oder schriftlicher Form austauschen. Und die Mädchen in der Schule lernen nur das Nötigste, was sie brauchen, um perfekte Hausfrauen und Mütter zu werden. Natürlich dürfen die Frauen auch nicht mehr arbeiten. Homosexuelle kommen in Umerziehungslager. Und Menschen, die sich gegen diese neuen Gesetze zur Wehr setzen, werden entweder gleich hingerichtet, oder sie kommen ebenfalls in Umerziehungslager, wo sie gar nicht mehr reden dürfen. Vorher werden sie noch über das Fernsehen öffentlich an den Pranger gestellt. Was macht dies mit dem Leben der Menschen?

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Jean McCellan. Jean McCellan ist eine Linguistin, die mit ihren Kollegen kurz vor dem Durchbruch stand, dass sie die Wernicke-Aphasie heilen könnte, als die neuen Gesetze in Kraft traten. Sie ist mit einem Arzt verheiratet und hat vier Kinder. Einen 17jährigen Sohn, 11jährige, männliche Zwillinge und eine 6jährige Tochter. Ihr Leben hat sie bisher völlig unpolitisch gelebt. Ganz anders als ihre Freundin Jackie aus Studentenzeiten. Jackie hat die sich anbahnende Katastrophe frühzeitig erkannt, konnte aber Jean nicht davon überzeugen. Doch jetzt, wo sie selbst betroffen ist und erkennt, was dies für ihrer aller Leben bedeutet, überlegt sie, was sie tun kann. Als die Regierung auf sie zu kommt, weil sie tatsächlich ihr Fachwissen brauchen, bekommt sie ihre Chance.

Mich hat dieses Buch absolut gefesselt. Da ich es aber auch extrem beklemmend fand, musste ich immer wieder Pausen einlegen. Aber da es auch so spannend war, haben diese Pausen nicht lange angehalten. Mich hat fasziniert, wie schnell sich ein Leben ändern kann. Und wie schnell man in der Hierarchie ganz nach unten kommt. Jeans kleine Tochter hat es eigentlich nicht anders kennengelernt. Für sie ist diese Situation nichts Schlimmes. Sie kennt es nicht, dass man ihr Geschichten vorliest, oder sie in den Arm nimmt und tröstende Worte spricht, wenn sie z.B. einen Albtraum hat. Besonders schockiert hat mich, wie anfällig der 17jährige Sohn Steven für diese neuen Regeln ist. Das, was er in der Schule lernt, gleicht einer Gehirnwäsche.

Die ganze Zeit, während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich an die aktuelle Situation in den USA denken müssen. Und irgendwie kam mir diese Geschichte gar nicht so abwegig und fern vor. Und auch die Situation, wie sie sich in vielen muslimischen Ländern darstellt, ist gar nicht so weit von dieser Dystopie entfernt. Es ist also eine Geschichte, die gleichzeitig ausgesprochen spannend ist, aber auch eine, die uns zum Nachdenken anregt. Wie schnell kann sich das Leben von Menschen in einem Staat ändern, wenn nur einige wenige Parameter verändert werden? So ist es damals Schritt für Schritt im 3. Reich passiert und so könnte es auch heute wieder passieren, wenn wir nicht achtsam sind und unsere demokratischen Werte mit aller Macht verteidigen.

Ein starkes Buch, dem ich ganz viele Leser und Leserinnen wünsche!
Christina Dalcher ist eine amerikanische Autorin und „Vox“ ihr erster Roman. Dieses Buch ist ganz schwer in einen Rahmen zu pressen. Ist es eine Dystopie? Ist es ein Roman? Oder ist es ein Thriller? Dadurch dass das Buch im S. Fischer Verlag erschienen ist und nicht im Scherz Verlag, kann man schon erkennen, welche Qualität der Verlag diesem Buch beimisst. Und ich würde alle drei Fragen, die ich eben gestellt habe mit „ja „ beantworten.

Christina Dalcher erzählt eine Geschichte, bei der man nicht weiß, in welcher Zeit sie spielt. Sie könnte in der Gegenwart oder aber in der nahen Zukunft spielen. Auf jeden Fall ist die Welt, die sie in ihrem Roman vorstellt, ein absoluter Albtraum. In den USA ist eine Regierung gewählt worden, die aus extremen Christen besteht. Die USA haben sich vollkommen von allen anderen Ländern abgeriegelt. Männer haben das Sagen und die komplette Gewalt über die Frauen. Frauen und Mädchen dürfen maximal 100 Wörter pro Tag sprechen. Dafür gibt es ein Armband, was dies sehr genau aufzeichnet. Sprechen die Frauen mehr, bekommen sie Stromschläge. Bei nur wenigen Wörtern zu viel, nur schwache. Umso mehr sie die erlaubte Anzahl der Wörter überschreiten, umso stärker werden die Stromschläge. Die Frauen dürfen sich auch nicht in Gesten, Gebärden oder schriftlicher Form austauschen. Und die Mädchen in der Schule lernen nur das Nötigste, was sie brauchen, um perfekte Hausfrauen und Mütter zu werden. Natürlich dürfen die Frauen auch nicht mehr arbeiten. Homosexuelle kommen in Umerziehungslager. Und Menschen, die sich gegen diese neuen Gesetze zur Wehr setzen, werden entweder gleich hingerichtet, oder sie kommen ebenfalls in Umerziehungslager, wo sie gar nicht mehr reden dürfen. Vorher werden sie noch über das Fernsehen öffentlich an den Pranger gestellt. Was macht dies mit dem Leben der Menschen?

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Jean McCellan. Jean McCellan ist eine Linguistin, die mit ihren Kollegen kurz vor dem Durchbruch stand, dass sie die Wernicke-Aphasie heilen könnte, als die neuen Gesetze in Kraft traten. Sie ist mit einem Arzt verheiratet und hat vier Kinder. Einen 17jährigen Sohn, 11jährige, männliche Zwillinge und eine 6jährige Tochter. Ihr Leben hat sie bisher völlig unpolitisch gelebt. Ganz anders als ihre Freundin Jackie aus Studentenzeiten. Jackie hat die sich anbahnende Katastrophe frühzeitig erkannt, konnte aber Jean nicht davon überzeugen. Doch jetzt, wo sie selbst betroffen ist und erkennt, was dies für ihrer aller Leben bedeutet, überlegt sie, was sie tun kann. Als die Regierung auf sie zu kommt, weil sie tatsächlich ihr Fachwissen brauchen, bekommt sie ihre Chance.

Mich hat dieses Buch absolut gefesselt. Da ich es aber auch extrem beklemmend fand, musste ich immer wieder Pausen einlegen. Aber da es auch so spannend war, haben diese Pausen nicht lange angehalten. Mich hat fasziniert, wie schnell sich ein Leben ändern kann. Und wie schnell man in der Hierarchie ganz nach unten kommt. Jeans kleine Tochter hat es eigentlich nicht anders kennengelernt. Für sie ist diese Situation nichts Schlimmes. Sie kennt es nicht, dass man ihr Geschichten vorliest, oder sie in den Arm nimmt und tröstende Worte spricht, wenn sie z.B. einen Albtraum hat. Besonders schockiert hat mich, wie anfällig der 17jährige Sohn Steven für diese neuen Regeln ist. Das, was er in der Schule lernt, gleicht einer Gehirnwäsche.

Die ganze Zeit, während ich dieses Buch gelesen habe, habe ich an die aktuelle Situation in den USA denken müssen. Und irgendwie kam mir diese Geschichte gar nicht so abwegig und fern vor. Und auch die Situation, wie sie sich in vielen muslimischen Ländern darstellt, ist gar nicht so weit von dieser Dystopie entfernt. Es ist also eine Geschichte, die gleichzeitig ausgesprochen spannend ist, aber auch eine, die uns zum Nachdenken anregt. Wie schnell kann sich das Leben von Menschen in einem Staat ändern, wenn nur einige wenige Parameter verändert werden? So ist es damals Schritt für Schritt im 3. Reich passiert und so könnte es auch heute wieder passieren, wenn wir nicht achtsam sind und unsere demokratischen Werte mit aller Macht verteidigen.

Ein starkes Buch, dem ich ganz viele Leser und Leserinnen wünsche!

Johanna Frauendorf, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Ein schockierender, aufwühlender und unter die Haut gehender Roman über eine Dystopie. Dieser Roman lässt einen auch nach dem Lesen nicht mehr los. Ein schockierender, aufwühlender und unter die Haut gehender Roman über eine Dystopie. Dieser Roman lässt einen auch nach dem Lesen nicht mehr los.

„Es geht unter die Haut“

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine Dystopie, die nicht so unwirklich ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Es gibt mehrere Situationen, die mir wirklich nahe gegangen sind und das Buch lässt mich nachdenklich zurück.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Geschichte mitzuerleben!
Eine Dystopie, die nicht so unwirklich ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Es gibt mehrere Situationen, die mir wirklich nahe gegangen sind und das Buch lässt mich nachdenklich zurück.

Ich kann nur jedem empfehlen, die Geschichte mitzuerleben!

„Jedes Wort sitzt.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Brisantes Thema in einem Roman, der die Leser auf eine Achterbahnfahrt schickt. Wie reagieren, wenn die Worte nicht reichen, um sich zu wehren? Lesen Sie selbst. Brisantes Thema in einem Roman, der die Leser auf eine Achterbahnfahrt schickt. Wie reagieren, wenn die Worte nicht reichen, um sich zu wehren? Lesen Sie selbst.

„Mein Highlight 2018!“

V. Harings

Dieser Roman begeistert und schockiert durch eine beklemmende und irgendwie realistische Zukunftsversion. Frauen müssen sich wie im Mittelalter benehmen, werden furchtbar bestraft und gedemütigt und Männer sind an der Macht.
Aber auch nur die, die den "reinen" Glauben mit vertreten. Doch ist eine Rebellion nicht zu unsicher und gefährlich?
Mein persönliches Highlight 2018!
Dieser Roman begeistert und schockiert durch eine beklemmende und irgendwie realistische Zukunftsversion. Frauen müssen sich wie im Mittelalter benehmen, werden furchtbar bestraft und gedemütigt und Männer sind an der Macht.
Aber auch nur die, die den "reinen" Glauben mit vertreten. Doch ist eine Rebellion nicht zu unsicher und gefährlich?
Mein persönliches Highlight 2018!

„Eine Dystopie, die hoffentlich nie wahr wird“

Elvira Sperling, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Amerika in nicht allzu ferner Zukunft. Frauen sind wieder an den Herd verbannt. Und: sie dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen.
Jean, eine berühmte Neurolinguistin kann und will sich nicht damit abfinden. Als sie von der Regierung für ein Projekt wieder vom "Herd" zurückgeholt wird, versucht sie einen Ausweg nicht nur für sich und ihre Familie zu finden.
Das Thema Gleichberechtigung und Moral ist aktueller denn je und wurde hier auf die Spitze getrieben, spannend und sehr gekonnt. Man fiebert mit und hofft, das so eine Situation in Wirklichkeit nie eintritt, nicht mal in Anfängen.
Amerika in nicht allzu ferner Zukunft. Frauen sind wieder an den Herd verbannt. Und: sie dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen.
Jean, eine berühmte Neurolinguistin kann und will sich nicht damit abfinden. Als sie von der Regierung für ein Projekt wieder vom "Herd" zurückgeholt wird, versucht sie einen Ausweg nicht nur für sich und ihre Familie zu finden.
Das Thema Gleichberechtigung und Moral ist aktueller denn je und wurde hier auf die Spitze getrieben, spannend und sehr gekonnt. Man fiebert mit und hofft, das so eine Situation in Wirklichkeit nie eintritt, nicht mal in Anfängen.

„Nicht nur für Frauen !“

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein erschreckender, nachdenklich machender Roman.
Was kann passieren wenn wir radikale Kräfte an die
Macht lassen. Genug furchtbare Beispiele gab und gibt es in
Geschichte und Gegenwart. Und wie wichtig ist
Sprache, welche für uns selbstverständlich ist.
Eine Zukunftsvision, welche so hoffentlich niemals eintritt.
Toll, flüssig und spannend wie ein abgründiger Thriller
geschrieben.
Ein erschreckender, nachdenklich machender Roman.
Was kann passieren wenn wir radikale Kräfte an die
Macht lassen. Genug furchtbare Beispiele gab und gibt es in
Geschichte und Gegenwart. Und wie wichtig ist
Sprache, welche für uns selbstverständlich ist.
Eine Zukunftsvision, welche so hoffentlich niemals eintritt.
Toll, flüssig und spannend wie ein abgründiger Thriller
geschrieben.

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Ein Buch über die Macht von Wörtern und was passiert, wenn man sie uns nimmt. Ein Buch, welches wütend macht und verstört. Für Fans von Atwood's "A Handmaid's Tale". Superspannend! Ein Buch über die Macht von Wörtern und was passiert, wenn man sie uns nimmt. Ein Buch, welches wütend macht und verstört. Für Fans von Atwood's "A Handmaid's Tale". Superspannend!

C. Ksoll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Eine Romanidee, die absolut aktuell, realistisch und wichtig ist...
Anfangs großartig mutet es dann dank vieler Zufälle nach Hollywood an.
Trotzdem lesens- und beneidenswert.
Eine Romanidee, die absolut aktuell, realistisch und wichtig ist...
Anfangs großartig mutet es dann dank vieler Zufälle nach Hollywood an.
Trotzdem lesens- und beneidenswert.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Bei der Lektüre dieses Buches wird es Ihnen eiskalt den Rücken herunter laufen! Absolut erschreckend und unglaublich spannend! Bei der Lektüre dieses Buches wird es Ihnen eiskalt den Rücken herunter laufen! Absolut erschreckend und unglaublich spannend!

„Stromschläge ab dem 101. Wort“

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

In der Welt der Jean McClellan haben Frauen nur das Recht auf 100 Wörter am Tag . Nicht ein einziges Wort mehr. Wie ist das, wenn man die Sprache verliert? Der Befehl kam vom neu gewählten Präsidenten... ein irres Szenario... auf ganz unheimliche Weise brandaktuell... In der Welt der Jean McClellan haben Frauen nur das Recht auf 100 Wörter am Tag . Nicht ein einziges Wort mehr. Wie ist das, wenn man die Sprache verliert? Der Befehl kam vom neu gewählten Präsidenten... ein irres Szenario... auf ganz unheimliche Weise brandaktuell...

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Erschreckende, aufrüttelde und fesselnde Dystopie zugleich! Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich so in seinen Bann gezogen hat. Absolute Leseempfehlung! Erschreckende, aufrüttelde und fesselnde Dystopie zugleich! Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich so in seinen Bann gezogen hat. Absolute Leseempfehlung!

„Wenn Ihnen nur 100 Worte zu sprechen pro Tag erlaubt sind...“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

dann werden Sie bald zu einer Unperson. Frauen trifft dieses bittere Schicksal nachdem eine neue Regierung die Macht übernimmt. Sie dürfen schulisch nur noch die Dinge des Haushalts lernen, selbst kleine Mädchen bekommen ein Armband angepasst, das immer dann wenn die 100 erlaubten Worte überschritten werden, die Trägerinnen mit einem Stromschlag bestraft.
Diese verstörende Dystopie hat mich wie kaum ein anderes Buch der letzten Zeit frustriert und bewegt, zornig und wütend zurückgelassen und ein tiefes Gefühl der Beklemmung ausgelöst.
Seien Sie also gewarnt. Dieses Buch lässt einen sobald nicht mehr los.
Und doch ist es gerade deshalb ein extrem wichtiges Buch. In Zeiten vielfältiger Ausgrenzung mahnt es auf die Anfänge zu achten, genau zu beobachten wohin der oft unsägliche Zeitgeist sich bewegt.
Augen offen halten, sich seiner Stimme in der Gesellschaft bewusst sein. Ganz klar. Die Autorin, Christina Dalcher fordert mit diesem Text heraus und provoziert. Und doch schildert sie das Geschehen mit kaum auszuhaltender Spannung. Ich habe jedenfalls mit den Protagonisten und ihrem verwegenen Plan mit jeder Zelle mit gefiebert.
Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt....
dann werden Sie bald zu einer Unperson. Frauen trifft dieses bittere Schicksal nachdem eine neue Regierung die Macht übernimmt. Sie dürfen schulisch nur noch die Dinge des Haushalts lernen, selbst kleine Mädchen bekommen ein Armband angepasst, das immer dann wenn die 100 erlaubten Worte überschritten werden, die Trägerinnen mit einem Stromschlag bestraft.
Diese verstörende Dystopie hat mich wie kaum ein anderes Buch der letzten Zeit frustriert und bewegt, zornig und wütend zurückgelassen und ein tiefes Gefühl der Beklemmung ausgelöst.
Seien Sie also gewarnt. Dieses Buch lässt einen sobald nicht mehr los.
Und doch ist es gerade deshalb ein extrem wichtiges Buch. In Zeiten vielfältiger Ausgrenzung mahnt es auf die Anfänge zu achten, genau zu beobachten wohin der oft unsägliche Zeitgeist sich bewegt.
Augen offen halten, sich seiner Stimme in der Gesellschaft bewusst sein. Ganz klar. Die Autorin, Christina Dalcher fordert mit diesem Text heraus und provoziert. Und doch schildert sie das Geschehen mit kaum auszuhaltender Spannung. Ich habe jedenfalls mit den Protagonisten und ihrem verwegenen Plan mit jeder Zelle mit gefiebert.
Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt....

N. Höftmann, Thalia-Buchhandlung AEXA Berlin

Unglaublich spannendes und zugleich empörendes Thema. Dalcher trifft mit diesem Buch den Nagel auf den Kopf, denn um ehrlich zu sein ist das Thema sehr erschreckend und wahr. Unglaublich spannendes und zugleich empörendes Thema. Dalcher trifft mit diesem Buch den Nagel auf den Kopf, denn um ehrlich zu sein ist das Thema sehr erschreckend und wahr.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Eine große Frage bleibt im Raum stehen: Ist dies alles so abwegig?
Eine erschreckende politische Gesellschaftsvision für die USA, die sich teils wie ein Thriller liest.
Eine große Frage bleibt im Raum stehen: Ist dies alles so abwegig?
Eine erschreckende politische Gesellschaftsvision für die USA, die sich teils wie ein Thriller liest.

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Buch, das den Leser emotional vollkommen packt und wachrüttelt. Beängstigend ist die entworfene Zukunftsvision und in unserer Zeit vollkommen unrealistisch – oder nicht?! Ein Buch, das den Leser emotional vollkommen packt und wachrüttelt. Beängstigend ist die entworfene Zukunftsvision und in unserer Zeit vollkommen unrealistisch – oder nicht?!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Dieses Buch macht fassungslos, wütend und sprachlos. Wir hatten das ja alles schon mal, wenn auch in einer etwas anderen Form. Bitte unbedingt lesen und danach diskutieren! Dieses Buch macht fassungslos, wütend und sprachlos. Wir hatten das ja alles schon mal, wenn auch in einer etwas anderen Form. Bitte unbedingt lesen und danach diskutieren!

„Erschreckend real“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen nicht mehr als 100 Worte am Tag sprechen dürfen... Eine beängstigende, hochgradig spannende, düstere Zukunftsversion. Top! Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen nicht mehr als 100 Worte am Tag sprechen dürfen... Eine beängstigende, hochgradig spannende, düstere Zukunftsversion. Top!

„VOX - eine Gesellschaft ohne Frauenrechte“

Janett Rautenberg, Thalia-Buchhandlung Neubrandenburg

Wie würde die Welt aussehen, wenn Frauen nicht mehr arbeiten dürften, nicht mehr schreiben dürften, nicht mehr lesen dürften...? Wenn sie nur noch 100 Wörter am Tag sagen dürften, nur noch als stillschweigende "Putzfrau" leben dürften und ohne die Zustimmung eines Mannes nichts mehr machen dürften...?
Für unsere Zivilisation unvorstellbar. Und dennoch wäre es möglich, wie Christina Dalcher in ihrem spannend und rasant erzählten Roman beweist.
USA: Jean und ihre Tochter Sonia tragen ein Armband, welches ihre Worte zählt. Patrick, Jeans Ehemann, und die 3 Söhne tragen kein Armband, denn nur Frauen wurden (fast) alle Rechte entzogen, und nur Frauen dürfen maximal 100 Wörter am Tag verwenden, Männer können so viele Worte verwenden, wie ihnen beliebt. Dies ist so, seitdem eine Religion die Macht übernommen hat. Jean fängt an zu rebellieren und sieht ihre Chance, als der Bruder des Präsidenten verunglückt und sie ihre Fähigkeiten als Wissenschaftlerin nutzen kann, um das System zu zerstören. In dem Buch geht es aber auch um die Veränderungen in einer Familie unter solchen Bedingungen, wie sich wer wie entwickelt, welche Kluft entsteht. Und zu guter Letzt, wie wichtig Sprache ist.
Ein eher leichter, und manchmal vielleicht etwas überzogener Roman, der versucht, wachzurütteln.
Wie würde die Welt aussehen, wenn Frauen nicht mehr arbeiten dürften, nicht mehr schreiben dürften, nicht mehr lesen dürften...? Wenn sie nur noch 100 Wörter am Tag sagen dürften, nur noch als stillschweigende "Putzfrau" leben dürften und ohne die Zustimmung eines Mannes nichts mehr machen dürften...?
Für unsere Zivilisation unvorstellbar. Und dennoch wäre es möglich, wie Christina Dalcher in ihrem spannend und rasant erzählten Roman beweist.
USA: Jean und ihre Tochter Sonia tragen ein Armband, welches ihre Worte zählt. Patrick, Jeans Ehemann, und die 3 Söhne tragen kein Armband, denn nur Frauen wurden (fast) alle Rechte entzogen, und nur Frauen dürfen maximal 100 Wörter am Tag verwenden, Männer können so viele Worte verwenden, wie ihnen beliebt. Dies ist so, seitdem eine Religion die Macht übernommen hat. Jean fängt an zu rebellieren und sieht ihre Chance, als der Bruder des Präsidenten verunglückt und sie ihre Fähigkeiten als Wissenschaftlerin nutzen kann, um das System zu zerstören. In dem Buch geht es aber auch um die Veränderungen in einer Familie unter solchen Bedingungen, wie sich wer wie entwickelt, welche Kluft entsteht. Und zu guter Letzt, wie wichtig Sprache ist.
Ein eher leichter, und manchmal vielleicht etwas überzogener Roman, der versucht, wachzurütteln.

Lorena Lahrem, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine nahtlos ehrwürdige Nachfolge-Dystopie im Sinne von „Der Report der Magd“. Du bist eine Frau? Dann hast du nur noch 100 Wörter pro Tag, danach gibt es Stromstöße. Viel Spaß! Eine nahtlos ehrwürdige Nachfolge-Dystopie im Sinne von „Der Report der Magd“. Du bist eine Frau? Dann hast du nur noch 100 Wörter pro Tag, danach gibt es Stromstöße. Viel Spaß!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine gruselige Vorstellung, besonders als Frau!
Packend, spannend, ein richtiger Pageturner!
Eine gruselige Vorstellung, besonders als Frau!
Packend, spannend, ein richtiger Pageturner!

Tamara Behl, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Erschütternd und teilweise leider recht realistisch. Dieser Roman macht wütend und nachdenklich. Erschütternd und teilweise leider recht realistisch. Dieser Roman macht wütend und nachdenklich.

„100 Wörter..“

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

mehr dürfen Frauen nicht mehr sagen! Die Männer kontrollieren ab jetzt einen Teil der Welt. Wie weit gehen eben diese um die ganze Welt zu regieren? Wie viel Zeit bleibt? Und was passiert, wenn genau eine Frau das ganze System in frage stellt, um die Menschheit zu retten?

Das ganze Buch ist nicht nur teilweise sehr erschreckend sondern auch gar nicht so weit von der Realität entfernt!

Fans von "The Circle" werden hier voll auf ihre Kosten kommen! Ich habe es verschlungen und blieb "sprachlos" zurück!
mehr dürfen Frauen nicht mehr sagen! Die Männer kontrollieren ab jetzt einen Teil der Welt. Wie weit gehen eben diese um die ganze Welt zu regieren? Wie viel Zeit bleibt? Und was passiert, wenn genau eine Frau das ganze System in frage stellt, um die Menschheit zu retten?

Das ganze Buch ist nicht nur teilweise sehr erschreckend sondern auch gar nicht so weit von der Realität entfernt!

Fans von "The Circle" werden hier voll auf ihre Kosten kommen! Ich habe es verschlungen und blieb "sprachlos" zurück!

„Ein tolles Thema fesselnd umgesetzt! “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Wie viele Worte sprechen Sie täglich und was wäre, wenn Sie nur 100 Worte am Tag sagen dürften?
Der Autorin ist ein nachdenkliches und düsteres Gedankenspiel über den Verlust von Sprache gelungen, verpackt in eine fesselnde und mitreißende Story. Eine unbedingte Leseempfehlung!


Wie viele Worte sprechen Sie täglich und was wäre, wenn Sie nur 100 Worte am Tag sagen dürften?
Der Autorin ist ein nachdenkliches und düsteres Gedankenspiel über den Verlust von Sprache gelungen, verpackt in eine fesselnde und mitreißende Story. Eine unbedingte Leseempfehlung!


„100 Worte - und dann?“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Frauen dürfen 100 Worte am Tag sprechen - der Zähler am Handgelenk ist unbestechlich, die Strafe ungeheuerlich. Frauen sind rechtlos, entmündigt und spielen keine Rolle mehr im öffentlichen Leben !
Szenen aus einem totalitären Gottesstaat? Nein, aus den USA, nachdem eine totalitäre Religionsgemeinschaft an die Macht gekommen ist. Frauen werden auf Kind, Küche, Kirche beschränkt und mundtot gemacht.
Läßt sich das Rad zurück drehen?
Eine verstörende Vision unserer Zukunft in der Tradition von Margret Atwoods "Report der Magd". Ich jedenfalls war buchstäblich sprachlos ! Tolles Buch mit einer Botschaft,
Frauen dürfen 100 Worte am Tag sprechen - der Zähler am Handgelenk ist unbestechlich, die Strafe ungeheuerlich. Frauen sind rechtlos, entmündigt und spielen keine Rolle mehr im öffentlichen Leben !
Szenen aus einem totalitären Gottesstaat? Nein, aus den USA, nachdem eine totalitäre Religionsgemeinschaft an die Macht gekommen ist. Frauen werden auf Kind, Küche, Kirche beschränkt und mundtot gemacht.
Läßt sich das Rad zurück drehen?
Eine verstörende Vision unserer Zukunft in der Tradition von Margret Atwoods "Report der Magd". Ich jedenfalls war buchstäblich sprachlos ! Tolles Buch mit einer Botschaft,

„100 Worte und keine Rechte...“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen


Eine Welt, in der Frauen auf Kind, Küche und Heim reduziert sind und nicht mehr als 100 Wörter am Tag zur Verfügung haben...

Absolut spannender und dystopischer Page-Turner, der mich beim Lesen sehr oft sehr wutig - quasi sprachlos - gemacht hat!


Eine Welt, in der Frauen auf Kind, Küche und Heim reduziert sind und nicht mehr als 100 Wörter am Tag zur Verfügung haben...

Absolut spannender und dystopischer Page-Turner, der mich beim Lesen sehr oft sehr wutig - quasi sprachlos - gemacht hat!

„die Macht der Sprache “

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

In totalitären Systemen ist die Macht der Sprache und die Intelligenz der Frauen anscheinend etwas wovor sich Regierungen fürchten. Spannend und realitätsnah wird hier erzählt, wie sich Machtverhältnisse schleichend bis in Familien hinein ändern, wie freie Meinung kippt und Demokratie zum Fremdwort wird. Unterdrückung von Frauen wird Normalzustand - wenn einiges auch ein wenig plakativ daherkommt ist doch ein packender und mitreißender Thriller entstanden, der stellenweise recht nachdenklich macht ! Absolut lesenswert ... In totalitären Systemen ist die Macht der Sprache und die Intelligenz der Frauen anscheinend etwas wovor sich Regierungen fürchten. Spannend und realitätsnah wird hier erzählt, wie sich Machtverhältnisse schleichend bis in Familien hinein ändern, wie freie Meinung kippt und Demokratie zum Fremdwort wird. Unterdrückung von Frauen wird Normalzustand - wenn einiges auch ein wenig plakativ daherkommt ist doch ein packender und mitreißender Thriller entstanden, der stellenweise recht nachdenklich macht ! Absolut lesenswert ...

„1000 Volt für ein Wort zu viel“

Anna Hasler, Thalia-Buchhandlung Kassel

Vox ist eine spannend erzählte und gut ausgedachte Dystopie , die auf momentanen gesellschaftlichen und religiösen Bewegungen in den USA basiert. Der Schreibstil von Christina Dalcher ist packend und das Thema originell gewählt, aber das Ende ging doch etwas zu schnell und leicht vonstatten. Vox ist eine spannend erzählte und gut ausgedachte Dystopie , die auf momentanen gesellschaftlichen und religiösen Bewegungen in den USA basiert. Der Schreibstil von Christina Dalcher ist packend und das Thema originell gewählt, aber das Ende ging doch etwas zu schnell und leicht vonstatten.

„Sprache... Sprachlos...“

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Nicht im 21.Jhd - nicht in einem demokratischen Land... doch die Regierung Amerikas setzt es um: 100 Worte am Tag für Frauen, durchgesetzt mit einem Elektroarmband. Jean fühlt sich nicht nur ihrer Stimme sondern auch ihrer Rechte beraubt. Sie, ehemalige Wissenschaftlerin soll im Sinne der Regierung ihrer Bestimmung als Frau nachkommen und sich um Heim und Mann kümmern. Doch als der ratgebende Bruder des Präsidenten eine Hirnverletzung erleidet wird sie als ehemals führende Wissenschaftlerin rekrutiert, doch damit beginnt der eigentliche Schrecken erst!

Gelungene Geschichte im guten Tempo - spannend von Andrea Sawatzki gelesen - so mag ich Hörbücher, auch Dystopien
Nicht im 21.Jhd - nicht in einem demokratischen Land... doch die Regierung Amerikas setzt es um: 100 Worte am Tag für Frauen, durchgesetzt mit einem Elektroarmband. Jean fühlt sich nicht nur ihrer Stimme sondern auch ihrer Rechte beraubt. Sie, ehemalige Wissenschaftlerin soll im Sinne der Regierung ihrer Bestimmung als Frau nachkommen und sich um Heim und Mann kümmern. Doch als der ratgebende Bruder des Präsidenten eine Hirnverletzung erleidet wird sie als ehemals führende Wissenschaftlerin rekrutiert, doch damit beginnt der eigentliche Schrecken erst!

Gelungene Geschichte im guten Tempo - spannend von Andrea Sawatzki gelesen - so mag ich Hörbücher, auch Dystopien

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Das Buch macht atemlos. Frauen dürfen nur noch 100 Worte pro Tag sprechen. Welche Kraft Sprache hat – seltener wurde es besser beschrieben als in diesem Roman. Unbedingt lesen! Das Buch macht atemlos. Frauen dürfen nur noch 100 Worte pro Tag sprechen. Welche Kraft Sprache hat – seltener wurde es besser beschrieben als in diesem Roman. Unbedingt lesen!

Prima Dystopie für wache Menschen. Hier sind die Bedeutung der Sprache für eine freie Gesellschaft und die Leichtfertigkeit, durch die ein totalitäres System möglich ist, Thema. Prima Dystopie für wache Menschen. Hier sind die Bedeutung der Sprache für eine freie Gesellschaft und die Leichtfertigkeit, durch die ein totalitäres System möglich ist, Thema.

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Stellen Sie sich vor, Sie dürften nur 100 Wörter am Tag sprechen. Dalcher entwirft in ihrem Debüt ein erschreckend realistisches Szenario – packend bis zum Schluss. Stellen Sie sich vor, Sie dürften nur 100 Wörter am Tag sprechen. Dalcher entwirft in ihrem Debüt ein erschreckend realistisches Szenario – packend bis zum Schluss.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wahnsinn! Was für eine Idee und was für eine Geschichte. Dieses Buch sollte jede Frau lesen! Wahnsinn! Was für eine Idee und was für eine Geschichte. Dieses Buch sollte jede Frau lesen!

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Kann man Widerstand leisten mit nur 100 Wörtern am Tag? Faszinierend, spannend und sehr unterhaltsam. Kann man Widerstand leisten mit nur 100 Wörtern am Tag? Faszinierend, spannend und sehr unterhaltsam.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

In 100 Wörtern könnte ich nicht meine gesamten Empfindungen zum Ausdruck bringen, die mich beim Lesen ereilt haben. Es hat mich wütend und nachdenklich gestimmt. Man muss es lesen! In 100 Wörtern könnte ich nicht meine gesamten Empfindungen zum Ausdruck bringen, die mich beim Lesen ereilt haben. Es hat mich wütend und nachdenklich gestimmt. Man muss es lesen!

„E. B. hat einmal gesagt: Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

161 Worte hat es gebraucht, diese Bewertung zu verfassen. Jetzt stelle ich mir gerade vor, mein tägliches Wortkontingent beträgt hundert Worte, ich wurde gezwungen zur Überwachung ein Armband zu tragen, bekomme bei hundert den ersten Stromschlag als Sprachdämpfer versetzt und liege bewegungslos auf der Erde....

„Es kam aus so vielen Richtungen auf uns zu, und so lautlos, dass wir keine Möglichkeit hatten, die Reihen zu schließen“ - Dieser eine Satz beschreibt für mich ziemlich genau, in welcher Situation sich die weibliche Bevölkerung nach der Wahl eines neuen Präsidenten in der Welt des Romans befindet. Fortan werden sie zu einem unfreien Leben gezwungen und können nicht mehr mittels Sprache Unmut äußern. Die Überwachung der Wortschikane erfolgt mittels hübsch designter Armbänder mit schlagkräftiger Wirkung, die Macht und Kontrolle haben ausschließlich Männer. Und das ist erst der Anfang….

Ganz besonders freue mich darüber, dass ich Ihnen dieses megatolle Buch "wortreich" empfehlen darf!
161 Worte hat es gebraucht, diese Bewertung zu verfassen. Jetzt stelle ich mir gerade vor, mein tägliches Wortkontingent beträgt hundert Worte, ich wurde gezwungen zur Überwachung ein Armband zu tragen, bekomme bei hundert den ersten Stromschlag als Sprachdämpfer versetzt und liege bewegungslos auf der Erde....

„Es kam aus so vielen Richtungen auf uns zu, und so lautlos, dass wir keine Möglichkeit hatten, die Reihen zu schließen“ - Dieser eine Satz beschreibt für mich ziemlich genau, in welcher Situation sich die weibliche Bevölkerung nach der Wahl eines neuen Präsidenten in der Welt des Romans befindet. Fortan werden sie zu einem unfreien Leben gezwungen und können nicht mehr mittels Sprache Unmut äußern. Die Überwachung der Wortschikane erfolgt mittels hübsch designter Armbänder mit schlagkräftiger Wirkung, die Macht und Kontrolle haben ausschließlich Männer. Und das ist erst der Anfang….

Ganz besonders freue mich darüber, dass ich Ihnen dieses megatolle Buch "wortreich" empfehlen darf!

„Unglaublich stark, faszinierend und erschreckend!“

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Höre ich "Zustimmung des Ehegatten" oder "Väterliche Zustimmung" läuft es mir schon eiskalt den Rücken hinunter. Fügt man dann aber auch noch hinzu, dass FRAU im 21. Jahrhundert einen Stromschläge verursachenden Sprachdämpfer am Handgelenk zu tragen hat, der sie quält, sobald sie mehr als 100 Worte am Tag spricht, bleibt mir mein Mund offen stehen. Die Farbe ihres "Accessoires" darf sie sich selbst wählen - grün, rot, vielleicht mit Glitzer, oder gestreift? - Ach, wie nett!
FRAU darf also weder das 101. Wort sprechen, noch arbeiten, lesen, schreiben, ja nicht einmal Schreibutensilien erwerben. ABER - selbstverständlich - die Kinder versorgen, kochen, den Garten grün halten und... Hübsch aussehen? - Ach, wie nett!
Wie wird die Zukunft der Frau aussehen? Was für eine Zukunft wird es für Jean, und noch viel wichtiger, ihre kleine Tochter noch geben?

Dieses Buch hat mich von Seite 1 in einen absoluten Sog gerissen, erschaudern lassen und festgehalten. Eine großartige Grundidee, dich mich sehr neugierig machte. Dieser "Warnruf gegen eine Politik der Geschlechtertrennung" ist keinesfalls nur feministisch, sondern vorallem humanistisch. Eine Geschichte, die zeigt, was passieren kann, wenn eine Interessengruppe unaufhaltsam wird und, dass Menschlichkeit von Sprache abhängt.

LIES SELBST!
Höre ich "Zustimmung des Ehegatten" oder "Väterliche Zustimmung" läuft es mir schon eiskalt den Rücken hinunter. Fügt man dann aber auch noch hinzu, dass FRAU im 21. Jahrhundert einen Stromschläge verursachenden Sprachdämpfer am Handgelenk zu tragen hat, der sie quält, sobald sie mehr als 100 Worte am Tag spricht, bleibt mir mein Mund offen stehen. Die Farbe ihres "Accessoires" darf sie sich selbst wählen - grün, rot, vielleicht mit Glitzer, oder gestreift? - Ach, wie nett!
FRAU darf also weder das 101. Wort sprechen, noch arbeiten, lesen, schreiben, ja nicht einmal Schreibutensilien erwerben. ABER - selbstverständlich - die Kinder versorgen, kochen, den Garten grün halten und... Hübsch aussehen? - Ach, wie nett!
Wie wird die Zukunft der Frau aussehen? Was für eine Zukunft wird es für Jean, und noch viel wichtiger, ihre kleine Tochter noch geben?

Dieses Buch hat mich von Seite 1 in einen absoluten Sog gerissen, erschaudern lassen und festgehalten. Eine großartige Grundidee, dich mich sehr neugierig machte. Dieser "Warnruf gegen eine Politik der Geschlechtertrennung" ist keinesfalls nur feministisch, sondern vorallem humanistisch. Eine Geschichte, die zeigt, was passieren kann, wenn eine Interessengruppe unaufhaltsam wird und, dass Menschlichkeit von Sprache abhängt.

LIES SELBST!

„Unglaubliche Vorstellung“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Unglaublich gutes Buch. Man ist sofort drin in der Geschichte und leidet mit Jean und ihren nur 100 Wörtern am Tag und ihrem Kampf dagegen mit. Ich habe mir während des Lesens, mehrfach vorstellen müssen, nur noch 100 Wörter am Tag zur Verfügung haben zu dürfen und fand diese Vorstellung grauenhaft. Genauso schwierig ist es für Jean den Alltag mit ihrer Familie zu bewältigen. Klare Leseempfehlung für jeden der gerne mal etwas andere Zukunftvorstellungen lesen mag. Unglaublich gutes Buch. Man ist sofort drin in der Geschichte und leidet mit Jean und ihren nur 100 Wörtern am Tag und ihrem Kampf dagegen mit. Ich habe mir während des Lesens, mehrfach vorstellen müssen, nur noch 100 Wörter am Tag zur Verfügung haben zu dürfen und fand diese Vorstellung grauenhaft. Genauso schwierig ist es für Jean den Alltag mit ihrer Familie zu bewältigen. Klare Leseempfehlung für jeden der gerne mal etwas andere Zukunftvorstellungen lesen mag.

„Spannend“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Endlich mal wieder eine dystopische
richtig fesselnde Geschichte, die mit neuen Ideen und interessanten Charakteren punkten kann. Bleibt im Gedächtnis!
Endlich mal wieder eine dystopische
richtig fesselnde Geschichte, die mit neuen Ideen und interessanten Charakteren punkten kann. Bleibt im Gedächtnis!

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Beeindruckende Dystopie, die mit erschreckender Kongruenz das momentane politische Geschehen in den USA aufgreift. Herausragende Idee und klarer Schreibstil – Gänsehaut garantiert! Beeindruckende Dystopie, die mit erschreckender Kongruenz das momentane politische Geschehen in den USA aufgreift. Herausragende Idee und klarer Schreibstil – Gänsehaut garantiert!

„Erschreckend...“

Jana Bonk

Dieses erstaunliche Buch hat mich in tiefstem Maße aufgewühlt.
Eine Welt, in der Frauen auf solch allumfassende Weise eingeschränkt und unterdrückt werden, ist eine faszinierende und gleichzeitig erschreckende, ja beängstigende Grundidee, die einen einzigartigen Sog der Neugierde aufbaut.
Frauen dürfen nur noch maximal 100 Worte am Tag sprechen. Ein eigens konstruiertes Armband misst die gesagten Worte. Diese sind selbstverständlich in vielen Farben erhältlich, muss die Frau doch immer perfekt und sittsam aussehen. Das Bild des "Heimchens am Herde" wird auf ungeahnte Ebenen gehoben. Frauen sollen keinen eigenen Kopf mehr haben, denn ihr Mann übernimmt diesen Part. Sie dürfen nicht lesen, nichts schreiben, ja nicht einmal mehr Schreibutensilien kaufen. In der Schule werden Mädchen erzogen zu kochen, die Familie und den Garten zu umsorgen und allerhöchstens simples Rechnen für die nötigen Einkäufe dürfen sie erlernen... Selbstverständlich gehen Frauen auch keinen Berufen mehr nach. Ihre einzige Berufung sind Familie und Haushalt.
Während des Lesens hatte ich häufig Gefühle des Unglaubens. Eine solche Katastrophe könnte in einer modernen Welt wie der unseren wohl kaum tatsächlich passieren! Oder etwa doch...? Der Unglauben wurde stets von unheimlichem Zweifel abgelöst. Immerhin gab es in der Menschheitsgeschichte beileibe genug Massengenozid...
Das ist es wohl auch, was mich am meisten geschockt hat. Es war letzten Endes absolut realistisch und nachvollziehbar, dass so etwas passieren kann. Die Menschen denken natürlich, sie wären klüger und stünden darüber, aber, wie bereits gesagt, die Geschichte beweist etwas anderes. Es muss nur ein paar Mal falsch abgebogen werden und schon wird die Gesellschaft in einen Abgrund gestürzt...
Wir sollten diese Dystopie mit offenen Augen und offenem Geist lesen und kritisch damit umgehen. Diese allumfassende Unterdrückung der Frau habe ich als flexibles Bild für die mögliche Unterdrückung so ziemlich jeder Personengruppe empfunden. Jedoch nicht als feministisches Werk, sondern als humanistisch. Es lässt mich nachdenklich und voller Emotionen zurück und ich kann nur jedem ans Herz legen, sich damit auseinanderzusetzen.
Dieses erstaunliche Buch hat mich in tiefstem Maße aufgewühlt.
Eine Welt, in der Frauen auf solch allumfassende Weise eingeschränkt und unterdrückt werden, ist eine faszinierende und gleichzeitig erschreckende, ja beängstigende Grundidee, die einen einzigartigen Sog der Neugierde aufbaut.
Frauen dürfen nur noch maximal 100 Worte am Tag sprechen. Ein eigens konstruiertes Armband misst die gesagten Worte. Diese sind selbstverständlich in vielen Farben erhältlich, muss die Frau doch immer perfekt und sittsam aussehen. Das Bild des "Heimchens am Herde" wird auf ungeahnte Ebenen gehoben. Frauen sollen keinen eigenen Kopf mehr haben, denn ihr Mann übernimmt diesen Part. Sie dürfen nicht lesen, nichts schreiben, ja nicht einmal mehr Schreibutensilien kaufen. In der Schule werden Mädchen erzogen zu kochen, die Familie und den Garten zu umsorgen und allerhöchstens simples Rechnen für die nötigen Einkäufe dürfen sie erlernen... Selbstverständlich gehen Frauen auch keinen Berufen mehr nach. Ihre einzige Berufung sind Familie und Haushalt.
Während des Lesens hatte ich häufig Gefühle des Unglaubens. Eine solche Katastrophe könnte in einer modernen Welt wie der unseren wohl kaum tatsächlich passieren! Oder etwa doch...? Der Unglauben wurde stets von unheimlichem Zweifel abgelöst. Immerhin gab es in der Menschheitsgeschichte beileibe genug Massengenozid...
Das ist es wohl auch, was mich am meisten geschockt hat. Es war letzten Endes absolut realistisch und nachvollziehbar, dass so etwas passieren kann. Die Menschen denken natürlich, sie wären klüger und stünden darüber, aber, wie bereits gesagt, die Geschichte beweist etwas anderes. Es muss nur ein paar Mal falsch abgebogen werden und schon wird die Gesellschaft in einen Abgrund gestürzt...
Wir sollten diese Dystopie mit offenen Augen und offenem Geist lesen und kritisch damit umgehen. Diese allumfassende Unterdrückung der Frau habe ich als flexibles Bild für die mögliche Unterdrückung so ziemlich jeder Personengruppe empfunden. Jedoch nicht als feministisches Werk, sondern als humanistisch. Es lässt mich nachdenklich und voller Emotionen zurück und ich kann nur jedem ans Herz legen, sich damit auseinanderzusetzen.

„Düstere Zukunft“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Mädchen und Frauen dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen. Was schrecklich klingt, nimmt im weiteren Verlauf der Geschichte noch ganz andere Dimensionen an. Hier steht nicht nur die Sprache auf dem Spiel, es geht um weitaus mehr.
Unbedingt lesen! Erschreckend und faszinierend. Ich habe mitgefiebert und konnte das Ende nicht erwarten.
Mädchen und Frauen dürfen nur 100 Worte am Tag sprechen. Was schrecklich klingt, nimmt im weiteren Verlauf der Geschichte noch ganz andere Dimensionen an. Hier steht nicht nur die Sprache auf dem Spiel, es geht um weitaus mehr.
Unbedingt lesen! Erschreckend und faszinierend. Ich habe mitgefiebert und konnte das Ende nicht erwarten.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Faszinierend! Dystopie finsterster Art und literarischer Psychothriller in einem. Im Grunde Margaret Atwood gepaart mit Huxley und Orwell. Bereitet schlaflose Nächte, großartig! Faszinierend! Dystopie finsterster Art und literarischer Psychothriller in einem. Im Grunde Margaret Atwood gepaart mit Huxley und Orwell. Bereitet schlaflose Nächte, großartig!

„Schaurige Zukunftsversion“

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Frauen dürfen nur noch 100 Worte am Tag reden, nicht arbeiten und müssen sich dem Mann unterordnen. Sie sollen sich um den Haushalt und die Kinder kümmern. Gebärmaschinen sein. Mitglieder der LGBTQA+ Gemeinschaft enden in "Lagern", in denen die "falsche" Denkweise durch Gottes Hilfe ausgetrieben werden soll. Der weiße, christliche, hetero Präsident lässt die USA in Angst und Schrecken leben. Kindern wird schon früh der "wahre Glaube" beigebracht. Verstöße werden strengstens bestraft.
Was sich wie ein irrer Traum der katholischen Kirche anhört, ist in diesem Buch geworden. Politik wurde durch die Kirche ersetzt und die USA muss sich nun dem obersten Vater und seinen Fürsprechern unterordnen. Ein Leben wie im 19. Jahrhundert. Jedoch gibt es noch Menschen, Frauen, die sich an ein Leben "davor" erinnern und alles dafür tun, um dies zurück zu bekommen.

Ein grausig realistischer Roman, der mir die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Er führt uns vor Augen was passieren kann, wenn wir die Augen verschließen und die grausamen Politiker machen lassen. Eine Welt, in der keiner von uns Leben möchte, mit einem klaren Appell der Autorin: lasst es nicht soweit kommen! Wehrt Euch!
Frauen dürfen nur noch 100 Worte am Tag reden, nicht arbeiten und müssen sich dem Mann unterordnen. Sie sollen sich um den Haushalt und die Kinder kümmern. Gebärmaschinen sein. Mitglieder der LGBTQA+ Gemeinschaft enden in "Lagern", in denen die "falsche" Denkweise durch Gottes Hilfe ausgetrieben werden soll. Der weiße, christliche, hetero Präsident lässt die USA in Angst und Schrecken leben. Kindern wird schon früh der "wahre Glaube" beigebracht. Verstöße werden strengstens bestraft.
Was sich wie ein irrer Traum der katholischen Kirche anhört, ist in diesem Buch geworden. Politik wurde durch die Kirche ersetzt und die USA muss sich nun dem obersten Vater und seinen Fürsprechern unterordnen. Ein Leben wie im 19. Jahrhundert. Jedoch gibt es noch Menschen, Frauen, die sich an ein Leben "davor" erinnern und alles dafür tun, um dies zurück zu bekommen.

Ein grausig realistischer Roman, der mir die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Er führt uns vor Augen was passieren kann, wenn wir die Augen verschließen und die grausamen Politiker machen lassen. Eine Welt, in der keiner von uns Leben möchte, mit einem klaren Appell der Autorin: lasst es nicht soweit kommen! Wehrt Euch!

„Was tust du mit 100 Wörtern?“

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Dieser vielversprechende Debütroman zeichnet eine erschreckende Zukunftsvision, in der die USA von fundamentalen Christen regiert wird, die Frauen dazu zwingen, sich den Männern unterzuordnen und nicht mehr als 100 Wörter pro Tag zu sprechen. Die Autorin schafft es gekonnt, die Wut und vor allem die Ohnmacht der Protagonistin zu vermitteln, die sich, der Sprache beraubt weder in Tat, noch Wort wehren kann. Allerdings verliert sich besonders der Beginn in zu ausufernder Exposition. Die thematisch in die gleiche Kerbe schlagende Dystopie von Margaret Atwood, schafft es viel subtiler ihre Welt ohne viele Worte zu realisieren und eine Immersion bei der/dem Leser_in zu schaffen. Auch das Ende wirkt im Vergleich zum eher langsam erzählten Beginn etwas überhastet und bietet dadurch keine wirkliche Befriedigung. Nichtsdestotrotz wird hier ein spannendes Debüt abgeliefert und Christina Dalcher ist definitiv ein Name, den man sich merken sollte. Dieser vielversprechende Debütroman zeichnet eine erschreckende Zukunftsvision, in der die USA von fundamentalen Christen regiert wird, die Frauen dazu zwingen, sich den Männern unterzuordnen und nicht mehr als 100 Wörter pro Tag zu sprechen. Die Autorin schafft es gekonnt, die Wut und vor allem die Ohnmacht der Protagonistin zu vermitteln, die sich, der Sprache beraubt weder in Tat, noch Wort wehren kann. Allerdings verliert sich besonders der Beginn in zu ausufernder Exposition. Die thematisch in die gleiche Kerbe schlagende Dystopie von Margaret Atwood, schafft es viel subtiler ihre Welt ohne viele Worte zu realisieren und eine Immersion bei der/dem Leser_in zu schaffen. Auch das Ende wirkt im Vergleich zum eher langsam erzählten Beginn etwas überhastet und bietet dadurch keine wirkliche Befriedigung. Nichtsdestotrotz wird hier ein spannendes Debüt abgeliefert und Christina Dalcher ist definitiv ein Name, den man sich merken sollte.

„Wie drückt man sich mit nur 100 Worten aus? “

Hannah E. Kurtze

Eine erschreckende Zukunftsvision, die mich als Leser immer wieder wütend auf die Männer dieser Welt gemacht hat.
Sehr realistische Schilderungen, die sich aber leide immer mal wieder ein wenig zu sehr in die Tagträumereien der Protagonistin verlieren.
Eine erschreckende Zukunftsvision, die mich als Leser immer wieder wütend auf die Männer dieser Welt gemacht hat.
Sehr realistische Schilderungen, die sich aber leide immer mal wieder ein wenig zu sehr in die Tagträumereien der Protagonistin verlieren.

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Was, wenn jede Frau am Tag nur 100 Worte sprechen dürfte? Erschreckend, weil so realistisch, und spannend bis zum letzten Buchstaben! Was, wenn jede Frau am Tag nur 100 Worte sprechen dürfte? Erschreckend, weil so realistisch, und spannend bis zum letzten Buchstaben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
152 Bewertungen
Übersicht
95
43
11
2
1

Ein Roman, der mich wütend machte und bewegte
von Sandra8811 am 08.12.2018

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch ist an vielen Stellen Diskussionsthema Nr. 1 gewesen, daher musste ich es auch lesen. Cover: Das Cover ist sehr einfach gehalten. Eine Frau, deren Mund vom roten X des Titels verdeckt wird deutet schon an, dass es sich um ein Sprechverbot handeln... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch ist an vielen Stellen Diskussionsthema Nr. 1 gewesen, daher musste ich es auch lesen. Cover: Das Cover ist sehr einfach gehalten. Eine Frau, deren Mund vom roten X des Titels verdeckt wird deutet schon an, dass es sich um ein Sprechverbot handeln muss. Inhalt: Der falsche Präsident an der Macht kann dazu führen, dass die Welt wie wir sie kennen aus den Fugen gerät. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Frau nur noch 100 Wörter am Tag sprechen und nicht mehr zur Arbeit gehen darf. Die Frauen werden unterdrückt und entmündigt. Handlung und Thematik: Die Unterdrückung der Frau hat mich noch nie so mitgenommen wie in diesem Roman. Ich war schockiert und wütend zugleich. Diese dystopische Vorstellung ist leider nicht ganz abwegig, wenn man sich so manche politischen Entwicklungen in der heutigen Zeit und auch in der Vergangenheit ansieht. Selbst wenn Änderungen gegen das Grundgesetz sind, schaffen manche Machthaber trotzdem diese durchzusetzen. Mir wurde während des Lesens immer wieder bewusst, dass ich ohne Wörter nicht leben könnte. Die Wörter und vor allem auch die Sprache machen den Menschen zu dem was er bzw. sie ist. Ab der Hälfte bekam das Buch einen leichten Thriller-Touch, das fand ich ganz spannend. Charaktere: Jean ist (bedingt durch das neue System) Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Die frühere Wissenschaftlerin bereut sehr, dass sie nicht für ihr Recht gekämpft hat, als sie noch die Möglichkeit hatte. Ich fieberte ab der ersten Seite total mit ihr mit. Sie ist mir super sympathisch und ich konnte ihre Hassgedanken total nachvollziehen. Schreibstil: Christina Dalcher hat einen sehr überzeugenden, realistischen und vor allem mitreißenden Schreibstil. Sie löste bei mir einen absoluten Hass auf die gesamte männliche Bevölkerung aus. Die Handlung ist durchaus denkbar, was total erschreckend ist. Die medizinischen Hintergründe im späteren Verlauf der Handlung wurden gut erklärt. Einzig und allein Zeitangaben zu Kapitelbeginn wären toll gewesen, da ich manchmal verwirrt war, wann die Autorin von der Vergangenheit berichtet und wann von der Gegenwart. Persönliche Gesamtbewertung: Dieser Roman löste bei mir Wut und Entsetzen aus. Die absolut mitreißende Story ist ein Muss für jede Frau. Christina Dalcher hat das Thema der Unterdrückung der Frau super dargestellt. Fehlende Zeitangaben verwirrten mich stellenweise, aber das ist wirklich ein Luxusproblem. Ich will mehr von Christina Dalcher lesen!

Ein nachdenkliches Buch
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 07.12.2018

Das Cover Das Cover ist schlicht weiß und auffallenden drei rote Buchstaben. Liest man dazu den Klappentext, so erkennt man sofort, wie wenig doch wenige Wörter sein können. Eine in sich stimmige und harmonische Buchpräsentation. Die Geschichte Die neue Regierung ordnet an, dass Frauen nicht mehr als hundert Wörter am Tag... Das Cover Das Cover ist schlicht weiß und auffallenden drei rote Buchstaben. Liest man dazu den Klappentext, so erkennt man sofort, wie wenig doch wenige Wörter sein können. Eine in sich stimmige und harmonische Buchpräsentation. Die Geschichte Die neue Regierung ordnet an, dass Frauen nicht mehr als hundert Wörter am Tag sprechen dürfen. Diesen Irrsinn will Jean McClellan nicht wahrhaben. Sie ist der Meinung, dass das in Amerika nicht sein kann, schon gar nicht in dieser Zeit. Doch es ist so. Bald kann sie nicht mehr als Wissenschaftlerin arbeiten und ihrer Tochter wird in der Schule das Lesen und Schreiben verweigert. Die Frauen und Mädchen werden somit all ihrer Rechte und ihrer Lebensträume beraubt. Sie sind faktisch entmündigt. Jean will sich für ihre Tochter und alle anderen Frauen einsetzen. Sie will für ihre Stimmen kämpfen. Meine Meinung Ein ganz anderes Buch. Die Vorstellung nur hundert Wörter sprechen zu dürfen, löst eine Gänsehaut aus. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Und wenn ich überlege, dass die Politik sich diesen Irrsinn ausdenken könnte, dann ist das der Horror pur. Die Demütigungen der Frauen sind mir sehr nahe gegangen. Alle Protagonisten sind in ihrem zugewiesenen Charakter authentisch. Die Schilderungen der Aussichtslosigkeit sind eindrücklich und bewegend. Die Autorin schreibt in einer leichten und verständlichen Sprache. Der Spannungsbogen wurde durch viele Wendungen hochgehalten, sodass das Lesen Freude bereitet. Das Ende lies mich etwas fragend zurück. Ein Buch, das unter die Haut geht, das uns zeigt, was nicht vorhandene Sprache anrichten kann. Ein Thriller rund um die Macht und das was uns ausmacht, nämlich unsere Meinung und Wünsche mittels der Sprache kundzutun. Eine Geschichte, die man gelesen haben sollte. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung. ?friedericke? von Friederickes Bücherblog

Was eine Nichtteilnahme am politischen Geschehen bewirken könnte ... !
von Kaffeeelse am 01.12.2018

Christina Dalcher hat mich mit diesem Buch tief berührt. Es ist zwar keine hohe Literatur oder besitzt einen besonderen Sprachklang, ist eher einfach in der Sprache gehalten. Es hat aber einen unglaublichen Sog. Gestern Nacht musste dieses Buch beendet werden, egal was die Uhr sagte. Nun ja, gerade dieser... Christina Dalcher hat mich mit diesem Buch tief berührt. Es ist zwar keine hohe Literatur oder besitzt einen besonderen Sprachklang, ist eher einfach in der Sprache gehalten. Es hat aber einen unglaublichen Sog. Gestern Nacht musste dieses Buch beendet werden, egal was die Uhr sagte. Nun ja, gerade dieser entstehende Sog ist etwas, was ich an Büchern sehr schätze. Natürlich hat eine Frau Atwood dieses Thema deutlich gehaltvoller umgesetzt. Trotzdem hat auch dieses Buch seine Stärken. Vielleicht auf einer anderen Ebene/einer anderen Klasse, aber es hat sie, schon durch diesen sehr starken Sog und anfänglich auch in der Geschichte. Erst gegen Ende, etwa im letzten Viertel des Buches, verliert die Geschichte einen Teil ihrer Intensität und deutlich an Glaubwürdigkeit, wirkt wie ein hastig herbeigeführtes Ende. Schade. Zum Inhalt/Thema: In "Vox" wird eine Welt gezeichnet, in der in Amerika christliche reaktionäre Fundamentalisten an die Macht kommen und in einem schreckensgleichen Szenario der weiblichen Bevölkerung ihre berufliche Identität nehmen und sie als Heimchen an den häuslichen Herd schicken. Als ob das nicht schon reichen würde, werden ihnen die Pässe eingezogen, Bücher, Computer, Telefone und Schreibwaren aus dem Leben der Frauen entfernt, das Schreiben verboten und die verbale Kommunikation eingeschränkt, erlaubt sind 100 Worte am Tag, wer darüber hinaus kommt, erhält über ein Armband Stromstöße. Den schulpflichtigen Mädchen wird die Schulbildung minimiert, es ist nur noch eine Art Hauswirtschaft wichtig, sonst nichts mehr. Doch, und eine schnelle Heirat ist noch wichtig, wer hätte das gedacht, das Weib sei dem Manne Untertan. Eine Horrorvorstellung ! Aber durchaus auch in der heutigen Zeit gar nicht so abwegig, wenn man sich das Frauenbild bestimmter Parteien ansieht, in unserem Land wie auch weltweit. Das Ganze wird aus der Sicht von Jean McClellan geschildert, ehemalige Linguistin, jetzt in ihrer Situation gezwungen zuzusehen, wie sich ihre Familie verändert, ihre Kinder beeinflusst werden. Ihre eigene Untätigkeit damals lässt sie mit sich selbst hadern. Ihre damalige Freundin Jackie hat versucht, sie auf die sich anbahnenden Geschehnisse aufmerksam zu machen und sie zu Protesten zu bewegen, aber Jean war mehr mit sich selbst beschäftigt und als sie dann protestierte war es bereits zu spät. Auch dieses finde ich sehr gut in diesem Buche, wie viele gehen heutzutage nicht wählen aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen. Tja, alles was man tut oder eben nicht tut hat Folgen. Am Ende des Buches vermehren sich leider recht viele unglaubwürdige Sequenzen, was dem Buche einen großen Teil seiner Kraft nimmt. Schade. Frau Dalcher hätte am Ende deutlich mehr Wert auf die Glaubwürdigkeit der Geschichte und auch der Charaktere legen müssen. Bis zu diesem Ende war es für mich ein Vier Punkte Buch, danach hat es für mich leider einen Punkt verloren. Schade, weil die Geschichte allein hätte vier Punkte verdient. Nur der Sog bleibt die ganze Geschichte weiterhin sehr intensiv. Aber das allein reicht nicht.