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Gegen den Hass

Carolin Emcke

(14)
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Beschreibung

»Das Werk von Carolin Emcke ist Vorbild für gesellschaftliches Handeln in einer Zeit, in der politische, religiöse und kulturelle Konflikte den Dialog oft nicht mehr zulassen. Sie beweist, dass er möglich ist, und ihr Werk mahnt, dass wir uns dieser Aufgabe stellen müssen.«
Aus der Begründung der Jury zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

›Gegen den Hass‹ ist ein leises, aber vehementes Plädoyer für gesellschaftliche Pluralität und Empathie - und nicht zuletzt eine Anrufung der Phantasie.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52221-7
Reihe Fischer Taschenbibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,4/9,5/2 cm
Gewicht 163 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 11542

Buchhändler-Empfehlungen

Zwingende Gedanken für eine Welt, in der aus Angst und Unwissen kein Hass werden sollte.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Carolin Emckes GEGEN DEN HASS ist ein guter Mix an Essays gepaart mit Beispielen aus der Realität sowie Analysen und anderen themenrelevanten Inhalten zum Thema "Hass". So geht Emcke nicht auf Rassismus, sondern auch auf die Angst vor dem Fremden in Form von Religionen oder Geschlechterrollen ein. In allem Themen legt sie vor allem den Kern auf die Empathie, das Schicksal des Einzelnen, dass den Menschen eigentlich dazu bringen sollte, sich selbst, seine Ansichten und auch seinen Wissensstand zu hinterfragen. Sich Wissen anzueignen und dabei vielleicht auch miteinander zu kommunizieren statt nur darauf zu warten, dass ein Algorhythmus in den sozialen Netzwerken einen die Themen so mundgerecht präsentiert, wie man es gern hätte, sich dahinter vielleicht aber doch nur Hetze oder Propaganda verstecken könnte. Ein lohnende und vor allem auch wichtige Lektüre fürs Menschsein, die mich auch in der Version als Hörbuch begeistern konnte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Immer noch (erschreckend) aktuell beleuchtet Carolin Emcke den Hass von allen Seiten. Und stellt dabei die Frage, die mich auch immer sehr beschäftigt und fasziniert:Wie kann man sich und seiner Ansicht so sicher sein, dass man andere für andere Ansichten dazu hassen kann? Lesen!

Kundenbewertungen

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Ein Esel schimpft den andern Langohr…?
von einer Kundin/einem Kunden aus Zofingen am 03.03.2020

Man wurde fast fragen ‘Wer is denn gegen den Hass…?’ Aber die Gegebenheiten und das Geschehen, welche besprochen werden, geben genug Anleitung um ein Buch darüber zu schreiben. Zurecht versucht die Autorin abzugrenzen, wo genau ihres Problem liegt und wo vielleicht die Lösung auch gefunden werden kann. Sie verfehlt meiner Hinsic... Man wurde fast fragen ‘Wer is denn gegen den Hass…?’ Aber die Gegebenheiten und das Geschehen, welche besprochen werden, geben genug Anleitung um ein Buch darüber zu schreiben. Zurecht versucht die Autorin abzugrenzen, wo genau ihres Problem liegt und wo vielleicht die Lösung auch gefunden werden kann. Sie verfehlt meiner Hinsicht nach die ware Grund des Hasses: Xenophobie sei wahrscheinlich/möglich genetisch bedingt. Man sei geraten das buch ‘Consilience’ vom Edward Wilson zu lesen. Ebenso ist das Subjekt des Hasses öfters schwierig. Der Mohammedanismus ist bekanntlich keine Verein für liebevolle Bewertung der Andern. Man lese hier besser die Bücher vom Professor Bassam Tibi. ‘Kreuzzug und Djihad’ ist da eine guten Empfehlung. Das gleiche, meine ich, gilt eigentlich für jeder Art von Sozialismus, religiös oder regulier. Zwar kann die Autorin bestimmt mitreden in Sache Ausgrenzen (sie gibt an selbe zu einer der Minderheiten im sexuellem Bereich zu gehören), aber sie benützt das trostlose Jargon der linken Scene, mit den Migrantinnen/Migranten, Judinnen/Juden, Staatsbürgerinnen/Staatsbürger, wobei für die durchaus gehasste (?) Mitarbeiter der Behörden die Folge interessanterweise umgedreht wird (Seite 206). Bei mir kommt dabei immer sofort das (Volks-) Genossen und (Volks-) Genossinnen hoch…

Eindringlich und unverblümt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 19.05.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Manchmal frage ich mich, wie sie das können, so zu hassen. Wie sie sich so sicher sein können." (Karolin Emcke) Dieser Frage geht die Preisträgerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels nach. Und sie sucht Ursachen für den allgegenwärtigen Fremdenhass, spürt Ängste auf und sucht nach Lösungen. Diese Buch geht unter ... "Manchmal frage ich mich, wie sie das können, so zu hassen. Wie sie sich so sicher sein können." (Karolin Emcke) Dieser Frage geht die Preisträgerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels nach. Und sie sucht Ursachen für den allgegenwärtigen Fremdenhass, spürt Ängste auf und sucht nach Lösungen. Diese Buch geht unter die Haut und setzt da an, wo Veränderungen stattfinden können: bei uns selbst.

von Sibylle Steinhauer aus Darmstadt am 16.03.2017
Bewertet: anderes Format

Mit anschaulichen Vergleichen und sinnvollen Beispielen zeigt Emcke, wie wir alle dem Hass durch stetiges (Hinter-) Fragen begegnen können. Jeder sollte es in diesen Zeiten lesen!

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