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Liebe ist was für Idioten. Wie mich.

Eine Liebesgeschichte, so echt, dass sie weh tut – und so berauschend, dass sie süchtig macht!

Optimistisch gesehen ist Vikis Leben eine Vollkatastrophe. Da kann man schon mal aus Frust ein paar Tüten zu viel rauchen. Und es kann auch passieren, dass man nach einem Konzert mit dem Sänger der Band im Bett landet, obwohl man den eigentlich total bescheuert findet.

Wirklich.
Kein großes Ding.
So was passiert.
Aber ausgerechnet Viki?
Nein!
Ganz.
Sicher.
Nicht.
Oder vielleicht doch?
Rezension
Als hart und schön erweist sich die Story, von der man nicht viel verraten, das Buch aber unbedingt empfehlen möchte. Ina Hochreuther Stuttgarter Zeitung 20151023
Portrait
Sabine Schoder, Jahrgang 1982, hat Grafikdesign in Wien studiert und sich dort Hals über Kopf verliebt. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Vorarlberg und widmet sich nach dem Erfolg ihres Jugendromans ›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹ hauptberuflich dem Schreiben.Literaturpreise:›Liebe ist was für Idioten. Wie mich.‹- Nominiert für den Buxtehuder Bullen
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 22.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0146-4
Verlag Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 305 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 80911
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Fantastisch!

Sibylle Galiger, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Lasst euch nicht vom Cover täuschen! Dieses Buch ist so unglaublich schön geschrieben und überhaupt keine typische ,,Ich date den Sänger einer Band''- Geschichte, wie man es vielleicht im ersten Moment erwartet. Unbedingt lesen!

Liebe. Kein großes Ding. Oder doch?

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Auf Rat einer Kollegin habe ich zu diesem Jugendbuch gegriffen und war durch den Klappentext etwas zwiegespalten, da es mir vor kam wie eine stinknormale Jugendromanze. - Dem war NICHT so! Die ganze Zeit über hat man Dinge im Kopf und diese Vermutungen werden komplett über den Haufen geschmissen. Es kommt total anders. Die Geschichte von Jay und Viki hat mich durch eine Achterbahn der Gefühle laufen lassen. - Mal witzig, mal traurig, mal liebevoll und mal auch gehässig. Aber so ist das Leben! und das stellt dieses Buch perfekt da. Ich würde es jederzeit wieder lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Mitreißend bis zur letzten Seite und eine junge Liebe, die unter die Haut geht!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Sabine Schoder zeigt in ihrem Debütroman "Liebe ist was für Idioten. Wie mich." deutlich, dass sie die Kunst des mitreißenden, unter die Haut gehenden Erzählens beherrscht. Was sich erst nach einer gewöhnlichen Teenieromanze anfühlt, entpuppt sich bald als eine Geschichte mit sehr viel mehr Tiefe als man es von anderen Liebesrom... Sabine Schoder zeigt in ihrem Debütroman "Liebe ist was für Idioten. Wie mich." deutlich, dass sie die Kunst des mitreißenden, unter die Haut gehenden Erzählens beherrscht. Was sich erst nach einer gewöhnlichen Teenieromanze anfühlt, entpuppt sich bald als eine Geschichte mit sehr viel mehr Tiefe als man es von anderen Liebesromanen in diesem Genre kennt. Die Neugier, um welches "Geheimnis" es sich handelt, lässt einen außerdem nur so durch die Seiten rasen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Meine absolute Leseempfehlung!

New Adult in Höchstform
von KittyCatina am 15.03.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Vikis Leben ist eine Katastrophe. Ihre Mutter ist tot und ihr Vater ein heruntergekommener Alkoholiker, der sie schlecht behandelt. Auch in der Schule klappt es nicht so richtig, die Noten sind schlecht und sie selbst eher ein Außenseiter. Und dann gibt es da diesen Rockstar, den sie absolut nicht leiden kann. Für Viki ist Jay e... Vikis Leben ist eine Katastrophe. Ihre Mutter ist tot und ihr Vater ein heruntergekommener Alkoholiker, der sie schlecht behandelt. Auch in der Schule klappt es nicht so richtig, die Noten sind schlecht und sie selbst eher ein Außenseiter. Und dann gibt es da diesen Rockstar, den sie absolut nicht leiden kann. Für Viki ist Jay einfach nur ein Bier trinkender, Weiber abschleppender Möchtegern. Bis sie selbst in seinem Bett landet. Viele gute Meinungen habe ich über dieses Buch gehört, weshalb ich es auch unbedingt lesen musste. Jetzt war es endlich soweit und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin hat einen super tollen, leicht lesbaren und packenden Schreibstil, der einfach nur durch die Geschichte fliegen lässt. Vor allem fällt der triefende Sarkasmus auf, den sie der Protagonistin Viki verpasst hat. Aber dazu später mehr. Erst einmal weiter zur Handlung. Man sollte sich hier auf jeden Fall bewusst werden, dass es sich um noch recht junge Protagonisten im Alter von um die siebzehn Jahre handelt und sich so die Geschichte auch lesen lässt. Allerdings sollte man auch nicht mit einer locker leichten Liebesgeschichte rechnen, denn das ist sie auch nicht. Viel mehr ist sie eine Geschichte, die zwar oft zum Lachen anregt, aber auch sehr sehr emotional und teilweise sogar tiefgründig ist. Dabei trieft jedoch keinerlei Kitsch durch die Zeilen. Die Autorin schafft es, genau die richtige Balance zwischen Humor, wenn dieser auch größtenteils als Galgenhumor bezeichnet werden kann, und tief tragischer Liebesgeschichte zu schaffen, ohne dabei zu übertreiben oder rührselig zu werden. Dabei ist die Story einfach nur spannend und mitreißend. Die Gefühle der Charaktere perfekt transportiert und man fliegt einfach so durch die Seiten, weil man wissen will, wie es mit Viki und Jay weiter geht. Man lacht mit den beiden, leidet mit ihnen und freut sich mit ihnen. Das Ende dann hatte es wirklich in sich und hat mich echt mitgenommen. Was diesem Roman allerdings den richtigen Flair gibt, ist die wahnsinnig charismatische, einzigartige Protagonistin. Ich würde sie noch nicht mal als Sympathieträgerin bezeichnen, trotzdem habe ich sie einfach in mein Herz geschlossen. Ihr schwarzer Humor und ihr Sarkasmus sind super bezeichnend für ihren Charakter und dennoch merkt man von Anfang an, dass sie ihre wahren Gefühle verbirgt. Und auch Jay mochte ich sehr. Für mich war er kein typischer Bad Boy, sondern ein sehr liebevoller und liebenswerter junger Mann. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr gut geschrieben und sie alle wirken sehr lebensnah. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, denn mich hat es auf jeden Fall gepackt und auch nicht mehr los gelassen. Ich mochte sowohl den Schreibstil, sowie die Geschichte und vor allem ganz sehr die Charaktere, allen voran Viki. Ein absolutes Highlight!

Betroffen machende Story, die mit Leichtigkeit unterlegt ist
von Girdin aus Erkelenz am 02.10.2017
Bewertet: Einband: Paperback

„Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ ist der Debütroman der Österreicherin Sabine Schoder für Jugendliche ab 14 Jahren. Die 17-jährige Protagonistin Viktoria, von ihren Freunden kurz Viki genannt, erzählt hier von ihrem Alltag. Ihre Freunde sind ihr besonders wichtig, aber nach einer Enttäuschung sucht sie auf keinen Fall nach... „Liebe ist was für Idioten. Wie mich.“ ist der Debütroman der Österreicherin Sabine Schoder für Jugendliche ab 14 Jahren. Die 17-jährige Protagonistin Viktoria, von ihren Freunden kurz Viki genannt, erzählt hier von ihrem Alltag. Ihre Freunde sind ihr besonders wichtig, aber nach einer Enttäuschung sucht sie auf keinen Fall nach einer neuen Beziehung. Sie fragt sich selbst, ob das nicht idiotisch ist. Viki kleidet sich gern in schwarz, denn so passt ein Kleidungsstück zum anderen. Außerdem hat sie nicht viel Geld um sich ständig was Neues zu kaufen. Schwarz ist auch der Grundton des Covers. Aber darauf befinden sich ganz viele bunte Schnipsel. Denn im Laufe des Jahres von dem sie hier erzählt gewinnt Vikis Leben an Farbe und sie sieht wieder eine bunte Zukunft für sich. Interessant fand ich die Kapitelüberschriften, die in verklausulierter kurzer Form jeweils ein Appetithäppchen des folgenden Kapitels andeuteten. Viki hat schon als Siebenjährige ihre Mutter verloren. Sie war eine starke Raucherin und starb an Lungenkrebs. Ihr Vater ist zum Alkoholiker geworden. Ihre Eltern waren nicht verheiratet. Die gemeinsame Wohnung wird an dem Tag ihrer Volljährigkeit ihr gehören. Doch bis dahin scheut sie die täglichen Auseinandersetzungen mit ihrem Vater und flüchtet sich gerne zu ihrer Freundin Mel nach Hause. Zu ihrem 18. Geburtstag planen ihre Freunde eine Überraschungsparty in einer angesagten Kneipe. An diesem Abend spielt dort eine Schülerband, deren Sänger Jay umwerfend aussieht. Seine Eltern sind gut betucht. Er nutzt seinen Status dazu, ständig neue Mädchen aufzureißen. Darum kann Viki ihn nicht leiden. Doch nachdem ihr von einem Joint reichlich schwindlig ist, findet sie sich in seiner Gesellschaft wieder und wacht am nächsten Morgen in seinem Bett auf. Da waren doch hoffentlich keine Gefühle im Spiel, oder doch? Sabine Schoder hat mit Viki eine nicht ganz alltägliche Protagonistin geschaffen. Viki ist Selbständigkeit gewohnt. Was ihr fehlt ist jemand, bei dem sie Schutz suchen kann und der ihr Zuneigung entgegenbringt, jemand mit dem sie ihre Gedanken und Gefühle teilen kann und der ihr Orientierung gibt. Der Roman ist in der Ich-Form erzählt und so habe ich zwar in der Geschichte nicht viel von ihrer ersten verflossenen Liebe Adrian erfahren, konnte jedoch die tiefe Enttäuschung über das Aus in der Beziehung aus Vikis Worten spüren. Viki wird dadurch zum „gebrannten Kind“ und weiß jetzt genau, wie ihr zukünftiger Freund nicht sein soll. Trotz ihrer Vorbehalte gegen das Rauchen und Alkohol, senkt sich ihre Grenze der Ablehnung dagegen im Beisein ihrer Freunde. Es ist schön dem Gruppendruck ein wenig nachzugeben und sich auch mal fallen zu lassen. Hinterher kann sie kaum glauben, dass sie sich auf Jay eingelassen hat. Mit der Zeit wird sie jedoch erkennen, dass er für sein Handeln ganz bestimmte Gründe hat, Probleme die er nicht an die Öffentlichkeit bringen möchte. Viki ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, dazu ist sie zu misstrauisch. Doch in dem vor ihr liegenden Jahr setzt sie sich mit ihren festen Ansichten auseinander und beginnt sich über Klischees hinweg zu setzten. Dadurch, dass Viki Jay zunächst nicht mag, hatte ich es als Leser schwer ihn zu mögen. Einige Verhaltensweisen von ihm mochte ich nicht, dennoch konnte ich im Laufe der Zeit teilweise Verständnis für seine Handlungen aufbringen. Grundsätzlich fand ich den Umgang mit Rauschmitteln im Buch als zu harmlos dargestellt. Auch war ich erschrocken darüber, wie einfach und leicht die Jugendlichen über einen möglichen Freitod reden, manchmal vielleicht nur um Aufmerksamkeit zu erhalten. Das ist durchaus realistisch dargestellt. Das Ende hält eine Überraschung bereit. Nachdem die Autorin mich zunächst mit einem Ereignis entsetzt hat, kam die Geschichte dennoch zu einem versöhnlichen Ende. Sabine Schoder schafft es, eine betroffen machende Story in eine Sprache zu verpacken, die genug Luft für Leichtigkeit lässt. Im Hintergrund warteten die Vergangenheit von Viki und das aktuelle Geheimnis von Jay darauf, aufgedeckt zu werden, was eine ständige Spannung aufrechterhielt. „Liebe ist was für Idioten. Wie mich“ ist nicht nur ein Buch für Jugendliche, sondern spricht auch interessierte Erwachsene an. Gerne empfehle ich das Buch weiter. Inzwischen ist die Fortsetzung „Sowas passiert nur Idioten. Wie uns“ erschienen