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Undying – Das Vermächtnis

Das Vermächtnis

Eine unmögliche Mission – eine unmögliche Liebe!

Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

Mit 'Undying – Das Vermächtnis' legen die SPIEGEL-Bestseller-Autorinnen Amie Kaufman und Meagan Spooner ('These Broken Stars') ein neues packendes Action-Abenteuer mit Kribbelfaktor vor.
Rezension
Hier stimmt einfach alles. Perfekt zusammen harmonisierende Charaktere, ein spaciges Setting, Spannung bis zur letzten Seite und ein überraschendes Ende [...]. Kunterbunte Bücherkiste 20180821
Portrait
Amie Kaufman und Meagan Spooner sind langjährige Freundinnen und Teilzeit-Mitbewohnerinnen, die die Welt bereist haben, aber noch nicht die Galaxie. Sie sind sich jedoch sicher: Auch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Meagan lebt zurzeit in Asheville, North Carolina, Amie in Melbourne, Australien. Obwohl sie so weit voneinander entfernt wohnen, eint sie ihre Liebe zu Roadtrips, leckeren Zwischenmahlzeiten und Space Operas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5600-8
Verlag Fischer Sauerländer
Maße (L/B/H) 22,1/14,6/4,5 cm
Gewicht 764 g
Auflage 1
Übersetzer Karin Will
Verkaufsrang 93.774
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Abenteuerliche Science Fiction mit Romantik. Besonders im letzten Drittel superspannend! Für alle Fans der "These Broken Stars" - Reihe. Abenteuerliche Science Fiction mit Romantik. Besonders im letzten Drittel superspannend! Für alle Fans der "These Broken Stars" - Reihe.

Verena Schneider, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Die Mission: Überleben! Ein spannendes Abenteuer beginnt und ist fesselnd! Die Mission: Überleben! Ein spannendes Abenteuer beginnt und ist fesselnd!

„jugendliche Science Fiction wie man sie noch nicht kennt“

Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Erde gehen die Ressourcen aus.
Ein Planet namens Gaia soll irgendwo wertvolle Quellen haben, auf Gaia existiert kein Leben mehr. Die ehemaligen Bewohner haben in Tempeln Rätsel und Todesfallen hinterlassen. Außerdem gibt es hinweise auf einen Schatz, den es zu finden gilt.
Durch Zufall finden Amelia und Jules auf dem verlassenen Planeten zusammen und machen sich auf die große Suche.
Doch was sie am Ende finden ist etwas, was sich wirklich niemand erträumt hätte. Was bedeutet das für die Erde? Glück oder Gefahr?
Da kann man sich schon mal auf den zweiten Teil freuen.
Der Erde gehen die Ressourcen aus.
Ein Planet namens Gaia soll irgendwo wertvolle Quellen haben, auf Gaia existiert kein Leben mehr. Die ehemaligen Bewohner haben in Tempeln Rätsel und Todesfallen hinterlassen. Außerdem gibt es hinweise auf einen Schatz, den es zu finden gilt.
Durch Zufall finden Amelia und Jules auf dem verlassenen Planeten zusammen und machen sich auf die große Suche.
Doch was sie am Ende finden ist etwas, was sich wirklich niemand erträumt hätte. Was bedeutet das für die Erde? Glück oder Gefahr?
Da kann man sich schon mal auf den zweiten Teil freuen.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mir hat "Undying" sehr gut gefallen. Diese Dystopie ist spannend und abenteuerlich, eine schöne Kombi aus Weltraumabenteuer und Indiana Jones. Eine sehr gute Geschichte! Mir hat "Undying" sehr gut gefallen. Diese Dystopie ist spannend und abenteuerlich, eine schöne Kombi aus Weltraumabenteuer und Indiana Jones. Eine sehr gute Geschichte!

„Wunderbares Weltraumabenteuer mit fulminantem Ende!“

Luisa Scholz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Undying hat mich überrascht und begeistert! Ich liebe Science-Fiction-Abenteuer, habe aber kaum etwas im Jugendbuchbereich gelesen.
Ich finde die Idee der Geschichte wirklich sehr gut, man findet sich sehr schnell ein, der Schreibstil ist leicht und angenehm! Die Dialoge und die Beschreibung der Rätsel die Mia und Jules lösen mussten, mochte ich sehr und haben mir persönlich großen Spaß gemacht!
Die Liebesgeschichte dagegen war zwar gut geschrieben, aber absolut vorhersehbar und nicht gerade spektakulär, das war so ziemlich der einzige Minuspunkt den ich zu vergeben habe.

Ansonsten war Undying fesselnd und schnell durchgelesen!
Das Ende war unglaublich spannend und lässt einen ganz allein mit einem wunderbar gemeinen Plottwist zurück...
Undying hat mich überrascht und begeistert! Ich liebe Science-Fiction-Abenteuer, habe aber kaum etwas im Jugendbuchbereich gelesen.
Ich finde die Idee der Geschichte wirklich sehr gut, man findet sich sehr schnell ein, der Schreibstil ist leicht und angenehm! Die Dialoge und die Beschreibung der Rätsel die Mia und Jules lösen mussten, mochte ich sehr und haben mir persönlich großen Spaß gemacht!
Die Liebesgeschichte dagegen war zwar gut geschrieben, aber absolut vorhersehbar und nicht gerade spektakulär, das war so ziemlich der einzige Minuspunkt den ich zu vergeben habe.

Ansonsten war Undying fesselnd und schnell durchgelesen!
Das Ende war unglaublich spannend und lässt einen ganz allein mit einem wunderbar gemeinen Plottwist zurück...

„Lara Croft trifft auf Indiana Jones ... im Weltall“

Sara Pflanz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das ist alles, was ich wissen musste, um dieses Buch lesen zu wollen. Und ich wurde alles andere als enttäuscht. Dieses Buch hat mich umgehauen! Das Buch ist so unglaublich spannend geschrieben, dass es unmöglich ist, dieses Buch aus der Hand zu legen. Bis zum Ende hin dachte ich, ich wüsste, wohin das Ganze führt ... aber nein! Am Ende gibt es echt üble Plot-Twists und einen echt bösen Cliffhanger, die das Warten auf den zweiten Teil echt unerträglich machen. Das ist alles, was ich wissen musste, um dieses Buch lesen zu wollen. Und ich wurde alles andere als enttäuscht. Dieses Buch hat mich umgehauen! Das Buch ist so unglaublich spannend geschrieben, dass es unmöglich ist, dieses Buch aus der Hand zu legen. Bis zum Ende hin dachte ich, ich wüsste, wohin das Ganze führt ... aber nein! Am Ende gibt es echt üble Plot-Twists und einen echt bösen Cliffhanger, die das Warten auf den zweiten Teil echt unerträglich machen.

„Eine spannende neue Reihe von Meagan Spooner und Ami Kaufman“

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Habe mich wahnsinning auf diese neue Reihe gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ein Science Fiction Krimi, spannend wie Indiana Jones hat mich so manche Nachtstunden gekostet. Grandiose Action und
tolle, sympathische Charaktere haben mich bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mich zusehends gefesselt.
Das einzig schade an dem Buch ist, daß man bis zum nächsten Teil warten muß.

Habe mich wahnsinning auf diese neue Reihe gefreut und wurde nicht enttäuscht. Ein Science Fiction Krimi, spannend wie Indiana Jones hat mich so manche Nachtstunden gekostet. Grandiose Action und
tolle, sympathische Charaktere haben mich bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten und der Schreibstil der beiden Autorinnen hat mich zusehends gefesselt.
Das einzig schade an dem Buch ist, daß man bis zum nächsten Teil warten muß.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Endlich wieder ein Buch von Meagan Spooner und Amie Kaufman! Die beiden Autorinnen schaffen es immer wieder mich zu begeistern! Endlich wieder ein Buch von Meagan Spooner und Amie Kaufman! Die beiden Autorinnen schaffen es immer wieder mich zu begeistern!

„Nach "These Broken Stars" der Auftakt einer neuen tollen Reihe“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Autoren-Duo Meagan Spooner und Amie Kaufman legt mit Undying den Start einer neuen Sci-Fi Reihe für Jugendliche vor.

Auch diesmal ist man wieder von der ersten Seite bis zum Schluss gefesselt und kann das Buch einfach nicht zur Seite legen.
Absolut lesenswert!!!
Das Autoren-Duo Meagan Spooner und Amie Kaufman legt mit Undying den Start einer neuen Sci-Fi Reihe für Jugendliche vor.

Auch diesmal ist man wieder von der ersten Seite bis zum Schluss gefesselt und kann das Buch einfach nicht zur Seite legen.
Absolut lesenswert!!!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Unter den Sonnen Gaias sucht Amelia nach Artefakten, die sich verkaufen lassen und Jules nach dem Geheimnis, das die Menschheit retten wird. Zwischen beiden sprühen die Funken! Unter den Sonnen Gaias sucht Amelia nach Artefakten, die sich verkaufen lassen und Jules nach dem Geheimnis, das die Menschheit retten wird. Zwischen beiden sprühen die Funken!

Susanne Degenhardt, Thalia-Buchhandlung Limburg

Konnte mich leider nicht überzeugen. Der Anfang war sehr langatmig und der Planet blieb für mich sehr farblos. Zum Ende hin spannender, lässt auf einen besseren 2. Teil hoffen... Konnte mich leider nicht überzeugen. Der Anfang war sehr langatmig und der Planet blieb für mich sehr farblos. Zum Ende hin spannender, lässt auf einen besseren 2. Teil hoffen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
15
19
6
2
0

Langatmig und wenig Spannung
von Uwes-Leselounge am 02.01.2019

STORYBOARD: Amelia hat, außer ihrer kleinen Schwester Evie, niemanden mehr, der ihr auf der Erde wichtig ist. Die Welt steht vor einem Kollaps. Fast alle Ressourcen sind aufgebraucht, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und die Menschen leben am Existenzminium. Um einigermaßen über die Runden zu kommen, arbeitet Amelia, kurz Mia, als... STORYBOARD: Amelia hat, außer ihrer kleinen Schwester Evie, niemanden mehr, der ihr auf der Erde wichtig ist. Die Welt steht vor einem Kollaps. Fast alle Ressourcen sind aufgebraucht, die Wirtschaft ist zusammengebrochen und die Menschen leben am Existenzminium. Um einigermaßen über die Runden zu kommen, arbeitet Amelia, kurz Mia, als Plünderin für eine zwielichtige Frau namens Mink. Um genügend Geld zu verdienen, nimmt Mia die Chance wahr und reist auf den Planeten Gaia, um dort genügend Alienartefakte zu stehlen. Jules, Sohn des berühmten Wissenschaftlers Dr. Eliott Addison, ist von der Vermutung seines Vaters überzeugt, dass mehr hinter der Botschaft der Außerirdischen steckt. Um dies zu beweisen, begibt auch er sich auf die Reise zum Planeten. Als sich Mia und Jules unfreiwillig auf der Erdoberfläche begegnen, wird ihnen schnell klar, dass sie eine Zweckgemeinschaft eingehen müssen, um ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Dabei ahnen beide noch nicht, auf welch gefährliche Mission sie sich eingelassen haben. MEINUNG: Selten hat es mir ein Buch so schwer gemacht, eine Rezension zu verfassen, wie "Undying - Das Vermächtnis" von Amie Kaufman & Meagan Spooner (Fischer Sauerländer Verlag), es tat. Dabei hatte ich mich auf ein großartiges Weltraumabenteuer mit viel Action und Spannung gefreut. Doch leider muss ich gestehen, dass dies nicht wirklich eintraf. Erzählt wird die Handlung jeweils aus der Sicht von Amelia, kurz Mia, und Jules, in der Ich-Perfektive. Zwar sorgte diese gewählte Erzählweise bei mir dafür, dass ich die Gefühle und Gedanken der Protagonisten hautnah miterlebte, jedoch bekam ich nie wirklich einen Bezug zu ihnen. Mia kam zwar taff und engagiert rüber, aber vieles für mich blieb hier Stückwerk. Denn nimmt man sich die Zeit und blickt etwas tiefer, so erkennt man, dass sie sich nur nach außen hin cool gibt, aber innerlich hat sie Angst und traut sich wenig zu. Obwohl sie mir in einigen Situationen, gerade was das Entschlüsseln von Rätseln anging, Hoffnung machte, dass ich einen besseren Zugang zu ihr finden würde, flaute dieses Gefühl leider wieder zu schnell ab. Ähnlich erging es mir mit Jules, einem Oxford Studenten, der zwar viel über die Aliens weiß, aber kein Abenteurer oder Kämpfer ist. Zwar ist er clever, erkennt Zusammenhänge schneller, als andere, aber auch ihn empfand ich als zu oberflächlich. Darüber hinaus gefiel mir die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden Charakteren nicht, da sie viel zu konstruiert auf mich wirkte. Einzig die Dialoge zwischen Mia und Jules, sorgten ein paar Mal bei mir für ein Schmunzeln. Da die Erde vor einem völligen Zusammenbruch steht, beschlossen die Nationen ihre Differenzen beizulegen und endlich zusammenzuarbeiten. So wurde die Internationale Allianz (IA) ins Leben gerufen. Diese soll eine Möglichkeit finden, wie die Menschen im Weltall oder auf einem anderen Planeten überleben können. So beginnt die Suche nach geeigneten Himmelskörpern. Als eine Weltraumbotschaft von einer außerirdischen Rasse, genannt Die Unsterblichen, aufgefangen wird, verspricht sich die IA von der fortschrittlichen Technologie der Aliens, die so dringend benötigte Hilfe. Deshalb wird eine Expedition zum Heimatplaneten Gaia gesandt, um die längst vergangene Zivilisation der Aliens zu erforschen. Ebenfalls versprechen sich die Führer der IA Antworten auf viele Fragen zu erhalten und geeignete Technologien zu finden, die das Leben auf der Erde verbessern könnte. Als sich Mia und Jules eher unfreiwillig auf der Erdoberfläche von Gaia begegnen, wird ihnen schnell klar, dass sie eine Zweckgemeinschaft eingehen müssen, um zu überleben. Jules kann Mia davon überzeugen, ihm zu einer abgelegenen Tempelanlage zu folgen und nicht, wie viele andere, zum größten Bauwerk zu gehen. Und zunächst scheint die Kooperation von Erfolg gekrönt zu sein. Die erste gestellte Aufgabe Der Unsterblichen ist recht schnell gelöst, auch wenn es zum Ende hin recht knifflig und brenzlich wird. Hier ergänzen sich die beiden erstaunlich gut und dass, obwohl sie sich kaum kennen. Auch das zweite Rätsel ist kein Problem und so gestatten sich Mia und Jules eine Pause einzulegen, damit ihnen keine Fehler unterlaufen. Doch beide werden im Schlaf von einer Söldnertruppe überrascht und gefangen genommen. Fortan müssen die beiden die Rätsel für die Gruppe lösen und hierbei ist äußerste Vorsicht geboten, denn jede falsche Bewegung oder ein unbedachter Schritt, kann einen das Leben kosten. Dieser Handlungsverlauf erinnerte mich stark an die Indiana Jones Filme, die ich gerne geschaut habe. Allerdings fehlte es mir hier an der nötigen Spannung und Dramatik. Des Öfteren fragte ich mich, worauf das Autorenduo hinaus möchte und was der Sinn hinter dieser Story sein sollte. Beim Lesen hatte ich ein paar Mal das Gefühl, dass sich hier Logikfehler eingeschlichen hatten, Handlungsfäden nicht bis zum Ende verfolgt wurden und die daher für mich kein schlüssiges Gesamtbild ergaben. So blieben mir einige Fragen unbeantwortet. Deshalb erschloss sich mir auch das Ende nicht wirklich und es kam mir so vor, als ob sich Ami Kaufman und Meagan Spooner über den Ausgang der Story selbst nicht ganz einig waren. So ließ mich die Auflösung, was hinter allem steckt, enttäuscht zurück. Ob ich den zweiten Teil dieser Dilogie lesen werde, weiß ich noch nicht. FAZIT & BEWERTUNG: "Undying - Das Vermächtnis" von Ami Kaufman & Meagan Spooner aus dem Fischer Sauerländer Verlag konnte meine Erwartungen an diese Geschichte leider nicht erfüllen. Die Handlung gestaltete sich für mich langatmig, bot dabei wenig Spannung und zu den blassen Protagonisten bekam ich kaum bis gar keine Bindung. Auch die Ideen, wie verschiedene Elemente aus Indiana Jones, eine außerirdische Rasse und unsere aktuellen Probleme auf der Erde, in die Geschichte mit zu verweben, konnten leider bei mir nicht in Gänze punkten, weshalb es letztlich nur zu 2,5 von 5 Nosinggläser gereicht hat.

Ich freue mich auf Band 2
von Julia Lotz aus Aßlar am 22.12.2018

HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Meine Meinung zum Buch gleicht einer Achterbahnfahrt! Auf der einen Seite konnten meine Erwartungen erfüllt und übertroffen werden, an anderen Stellen wurde ich fast schon enttäuscht. WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Ich liebe die Idee: Auf einem neu entdeckten Planeten treffen zwei Jugendliche zusammen. Der... HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Meine Meinung zum Buch gleicht einer Achterbahnfahrt! Auf der einen Seite konnten meine Erwartungen erfüllt und übertroffen werden, an anderen Stellen wurde ich fast schon enttäuscht. WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Ich liebe die Idee: Auf einem neu entdeckten Planeten treffen zwei Jugendliche zusammen. Der eine ist Teil eines Forscherteams, das Zutritt zum Planeten hat, die andere ist eine Plünderin, die unerlaubt dort ist. Die beiden verbünden sich aus der Not hinaus und arbeiten gemeinsam, um dem Geheimnis auf die Spurt zu kommen. Das besteht aus einer Nachricht der Unsterblichen, die auf der Erde empfangen wurde und die der Erde helfen soll, zu überleben. Wahnsinnig spannend und bietet so schon eine Menge Stoff. Mir als Linguistin haben außerdem die vielen linguistischen Bezüge sehr gefallen und ich war verliebt in dieses spannende Höhlenabenteuer, in das sich die Geschichte sehr schnell entwickelt. On top fand ich die Protagonisten toll. Vielschichtig und nicht 0815. Beide waren sehr besonders und bleiben so im Gedächtnis. So freut man sich aufs weiterlesen. WAS HAT MICH GESTÖRT? Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Amie Kaufmann und Megan Spooner den Pfad verlassen haben, den die Geschichte meiner Meinung nach hätte nehmen sollen und irgendwie was anderes gemacht haben. Etwas, was ich dann irgendwie langweilig fand. Ich bin mir sicher, dass es bei vielen für Begeisterung sorgt und die Geschichte dadurch abwechslungsreicher wird aber für mich hat es einfach nicht gepasst. Ganz einfach dadurch, dass dieses geile linguistische Höhlenabenteuer so häufig unterbrochen wurde. Ich freue mich zwar auf die Fortsetzung, gerade aber weil das Buch zum Ende dann im Setting komplett umschlägt, bin ich gespannt, wie ich diese dann finden werde. FAZIT. Zwei meiner liebsten Autorinnen konnten mich gleichermaßen begeistern und enttäuschen. Ein Buch, das durch ein tolles Abenteuer, linguistische Themen und tolle Protagonisten durchaus punkten und begeistern konnte, mich an anderer Stelle aber auch enttäuscht hat. | ?????

Meine Erwartungen wurden übertroffen! Spannender Auftakt.
von Sandra8811 am 08.12.2018

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Cover: Ich liebe die Farbe Lila, daher finde ich das Cover sehr toll. Abgebildet sind zwei Personen, allerdings musste ich bei der oberen genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es ein Mädchen ist und kein Vogel oder ähnliches.... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Cover: Ich liebe die Farbe Lila, daher finde ich das Cover sehr toll. Abgebildet sind zwei Personen, allerdings musste ich bei der oberen genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es ein Mädchen ist und kein Vogel oder ähnliches. Die Muster deuten auf etwas Fantasy-mäßiges hin. Inhalt: Amelia ist als Plünderin auf den Planeten Gaia gereist um etwas Geld zu verdienen. Dabei trifft sie auf Jules, der aufgrund einer Botschaft eine Forschungsmission auf dem gleichen Planeten unterstützen will. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem hat keiner der beiden ohne den anderen eine Chance. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft und erleben dabei ein ganz besonderes Abenteuer. Handlung und Thematik: Die Handlung ist sehr Science Fiction-haltig. Anfangs war ich skeptisch, allerdings hatte es mit der Zeit viel von Indiana Jones und es machte mir mehr und mehr Freude weiterzulesen. Eine schöne Geschichte darüber, dass auch Menschen, die sich anfangs nicht leiden können, zusammenhalten können. Charaktere: Amelia weiß wie es ist, nichts zu haben und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Das machte sie gleich sympathisch. Auch Jules war mir gleich sympathisch, weil er einfach offen aber sehr ahnungslos (äußerte sich ja vor allem durch seine übertriebene neue Ausrüstung) war. Leider waren beide nicht ganz ehrlich zueinander, was mir einfach zeigte, dass es sich um sehr junge Leute handeln muss. Die beiden wuchsen mir ans Herz und ich fieberte immer mehr mit ihnen mit. Schreibstil: Das Buch ist leicht zu lesen und die Zeit verging damit sehr schnell. Man merkte nicht, dass es sich um zwei verschiedene Autorinnen handelt. Die Kapitel hatten eine gute Länge. Besonders die bildlichen Beschreibungen und die ausgeklügelten Rätsel fand ich genial. Auch die speziellen Wörter von Jules (z.B. Mehercule) waren super. Mir wurde mit diesem Buch nicht langweilig und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Persönliche Gesamtbewertung: Auch wenn ich anfangs wegen des Science-Fiction-Szenarios skeptisch war, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Rätsel und die bildlichen Beschreibungen fand ich gelungen. Fans von Indiana Jones könnten auch dieses Buch mögen. Die Charaktere sind sehr jugendlich im Verhalten, dennoch waren ihre Handlungen schlüssig. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.