Arminuta

Roman

Donatella Di Pietrantonio

(23)
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Beschreibung

Im Dorf nennen sie alle nur Arminuta, die Zurückgekommene. Warum hat man sie zu ihren leiblichen Eltern zurückgeschickt? Wer ist ihre Mutter? Die, die sie geboren hat, oder die, bei der sie aufgewachsen ist?
»Als Dreizehnjährige kannte ich meine andere Mutter nicht mehr.« So beginnt die Geschichte, in der ein junges Mädchen mit einem Koffer und einem Sack voller Schuhe bei einer ihr unbekannten Familie abgeliefert wird. Die echten Eltern wollten sie wieder haben, mehr haben ihr die, die sie bisher Vater und Mutter nannte, nicht erklärt. Niemand scheint auf sie gewartet zu haben, alle haben offensichtlich andere Sorgen. Das Essen ist knapp, die Neue muss sich das Bett mit der kleinen Schwester teilen und das Zimmer mit den drei Brüdern. Hier ist alles fremd, die Armut, der Schmutz, die harten Worte. Während sie einen Weg zurück in ihr behütetes Leben in dem kleinen Haus am Strand sucht, entwickeln sich neue Bindungen, zur mutigen Schwester, den Brüdern, der Mutter. Und sie beginnt zu verstehen, wie viele Facetten die Liebe haben kann. Donatella Di Pietrantonio erzählt in dieser ungewöhnlichen Familiengeschichte von Zugehörigkeit und Verantwortung, Verstrickungen und Mutterliebe und davon, was es bedeutet, den eigenen Platz im Leben zu finden. Poetisch, zart und unvergesslich.

Donatella Di Pietrantonio wurde in den Abruzzen geboren und lebt heute in der Nähe von Pescara. Ihre Romane Meine Mutter ist ein Fluss (Kunstmann 2013) und Bella mia (Kunstmann 2015) wurden mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet. Mit ihrem neuen, in zahlreiche Länder verkauften Buch ist ihr der internationale Durchbruch gelungen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 12.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95614-253-6
Verlag Kunstmann, A
Maße (L/B/H) 19,8/13,1/2,2 cm
Gewicht 316 g
Originaltitel L' Arminuta
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Maja Pflug

Buchhändler-Empfehlungen

Arminuta, die Zurückgekommene

Regina Medinger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Arminuta , die Zurückgekommene, kommt unfreiwillig in ihre Herkunftsfamilie zurück und wird da knallhart mit einem völlig anderen Leben konfrontiert. Es geht ums Überleben, Durchkommen, sich durchsetzen. Aber immer wieder scheint auch in dieser aussichtslosen Situation die Hoffnung auf ein besseres Leben durch, auch die Träume und Vorstellungen , die die Menschen hatten, die jetzt in ihrem Alltag gefangen sind .Arminuta erlebt die schüchterne Zuneigung der Eltern und die bedingungslose der "neuen" Schwester. Ein Roman, der nachklingt.

Aschenputtel verkehrt herum

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein Mädchen aus der Stadt, gut behütet, aufgeweckt, wird ohne weitere Erklärung zu ihrer Herkunftsfamilie aufs Dorf verfrachtet. Fassungslos findet sie sich in einem ärmlichen, kinderreichen Haushalt mit derben Sitten wieder. Fein gezeichnetes Teenagerdrama mit interessanter Entwicklung und klug aufgebrochenen Klischees.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
14
6
2
0
1

Beeindruckend
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2019

Eine arme Familie hat eines ihrer zahlreichen Babys wohlhabenden Verwandten anvertraut. Dreizehnjährig kommt das Mädchen zurück in ihre Herkunftsfamilie, und wird im Dorf nur Arminuta, die Zurückgekommene, genannt. Ein schlichter, stiller und beeindruckender Roman über Entwurzelung und Liebe.

Liebe hat viele Gesichter
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 06.02.2019

Ihre leibliche Familie wolle sie wiederhaben, wurde ihr gesagt. Ganz plötzlich muss die 13jährige "Arminuta", die Zurückgekommene, das wohlhabende, behütete Zuhause der Pflegeeltern verlassen und mit Armut und fehlender Bildung der wahren Familie zurechtkommen. Der Umgangston ist rau, das alltägliche Leben schwer, und keiner sch... Ihre leibliche Familie wolle sie wiederhaben, wurde ihr gesagt. Ganz plötzlich muss die 13jährige "Arminuta", die Zurückgekommene, das wohlhabende, behütete Zuhause der Pflegeeltern verlassen und mit Armut und fehlender Bildung der wahren Familie zurechtkommen. Der Umgangston ist rau, das alltägliche Leben schwer, und keiner scheint wirklich auf sie gewartet zu haben. Arminuta wächst mehr und mehr an dieser Situation; eine besondere Rolle spielt dabei die kleine Schwester, die schlagfertig, widerspenstig und pragmatisch ist. Die Autorin fängt kunstvoll und poetisch die Stimmung in den Familien- und Beziehungsgeflechten ein, sie erzählt eine besondere, dichte Familien- und Gesellschaftsgeschichte. Liebe, Zusammenhalt und Vertrauen haben eben viele Gesichter. Sehr beeindruckend und berührend.

Arminuta
von einer Kundin/einem Kunden aus Oyten am 08.12.2018

Ich war sehr enttäuscht. Das Buch war sehr langweilig. Die Geschichte hatte wenig Inhalt und hätte in wenig Seiten gefassrt werden können. Ich mochte es nicht weitergeben und habe es weggeworfen nach dem Lesen. Schade um die 20,-- . Ich finde, es wurden nicht mit Recht so sehr angepriesen.


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