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Die Watson Legende

Berlin 1964, Kalter Krieg. Polit-Thriller

Verrat, Intrigen, Liebe und Tod.
Carl Janson, ein Profikiller wird von einem Geheimbund westlicher Geheimdienste in die geteilte Stadt geschickt. Sein Auftrag: Ein Agentenaustausch. Doch die junge Republik ist nicht nur zum Spielplatz der Spione und zur Frontstadt zwischen Ost und West zur Zeit des Kalten Krieges geworden, sondern sie hat auch mit ihrer eigenen braunen Vergangenheit zu kämpfen ...
Portrait
Kai Bliesener, geboren in Waiblingen, arbeitet seit über zwanzig Jahren als Kommunikationsexperte, Mediendesigner und Pressesprecher für verschiedene Verbände und Unternehmen. Seit 2013 ist er in leitender Funktion für einen gar nicht mehr so kleinen Sportwagenhersteller aus Stuttgart tätig. Nach dem Handbuch Medien machen (2012) ist Die Watson-Legende sein erster Roman. Der nächste Thriller ist bereits in Arbeit und soll spätestens im Sommer fertig sein. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 05.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96438-001-2
Verlag SWB Media Entertainment
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/2,2 cm
Gewicht 290 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
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12,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein aufregender und spannender Politthriller lässt einen in die Welt der Geheimdienste abtauchen!
von Gina1627 am 30.09.2018

Carl Janson ist ein Mann für spezielle Fälle und verdient sich seinen Lebensunterhalt sehr erfolgreich als Geheimagent und Auftragskiller. Doch seit einiger Zeit verspürt er den Wunsch, dem ganzen zu entfliehen und sich ein anderes Standbein aufzubauen. Ein äußerst lukratives Angebot der „Organisation“ kommt ihm da gerade rec... Carl Janson ist ein Mann für spezielle Fälle und verdient sich seinen Lebensunterhalt sehr erfolgreich als Geheimagent und Auftragskiller. Doch seit einiger Zeit verspürt er den Wunsch, dem ganzen zu entfliehen und sich ein anderes Standbein aufzubauen. Ein äußerst lukratives Angebot der „Organisation“ kommt ihm da gerade recht und er nimmt es an, um sein finanzielles Polster noch einmal aufzubessern. Diese streng geheime Gruppierung braucht einen Mann, der für sie einen Agentenaustausch planen und durchführen soll, mit dem die Geheimdienste nicht in Verbindung gebracht werden dürfen. Doch alles entwickelt sich anders wie gedacht und er gerät zwischen ihre Fronten und ihr intrigantes Spiel. Auch seine Begegnung mit Martha Conrad bleibt nicht ohne Folgen und zusätzlich findet Carl eine Spur, die den Tod seiner Eltern vor zwanzig Jahren in einem ganz andern Licht erscheinen lässt. „Die Watson Legende“ ist ein aufregender und spannender Politthriller, der einen wie in einem typischen Agentenfilm, mit ins Jahr 1964 nach Berlin nimmt und die Zeit des Kalten Krieges aufgreift. Kai Bliesener hat einen flüssigen, leicht zu lesenden und fesselnden Schreibstil, mit dem er einen durch die Welt der Geheimdienste leitet, bei dem keiner dem anderen traut und gegeneinander gearbeitet wird. Informationen zu ihnen kommen sehr authentisch rüber und werden, genauso wie geschichtliche Einbindungen, gut mit in das Geschehen eingeflochten. Aufmerksames Lesen ist erforderlich, da viele Namen und Personen hier eine wichtige Rolle spielen. Neben den Geheimdiensten macht die Organisation einen besonderen Reiz in der Geschichte aus. Sie ist ein bunt gewürfelter Haufen von hochspezialisierten und äußerst fähigen Köpfen, die immer dann in Erscheinung treten müssen, wenn andere sich nicht die Hände dreckig machen wollen. Zu ihnen gehört Watson, Carls Protegé und Ziehvater, der ihn nach dem Tod seiner Eltern mit seinen 15 Jahren aufgenommen und zu einer Kampfmaschine ausgebildet hat. Seine zwielichtige Erscheinung wirft viele Fragen auf. Er scheint überall nur seine Vorteile zu suchen und liegt viel Wert auf Geld, Macht, Einfluss und die Liebe zu Alexandra Medrowka vom KGB. Er ist ein Puppenspieler, der seine Figuren sehr gekonnt hin und her schiebt und dabei unberechenbar und undurchsichtig bleibt. Doch es kommt der Zeitpunkt, dass er mit Carl wegen einer sehr wichtigen Sache aneinander gerät und sie zu Gegnern werden lässt. Überaus interessant und spannend wurde auch der Charakter von Carl dargestellt. Er hat mir sehr gut als Auftragsmörder und Mann für spezielle Aufgaben gefallen, der trotz seiner Kaltblütigkeit in seinem Job sympathisch und mit Rückgrat rüberkommt. Ein Meer von Toten pflastert seine Mission und es war aufregend mitzuerleben, wie er bei all den Geheimdiensten und den Leuten, die sich ihm in den Weg stellten, noch die Oberhand behielt. Nicht zu vergessen ist auch seine sehr reizvolle und spannende Entwicklung, die sich zwischen ihm und der geheimnisvollen Martha Conrad abspielt. Wer weiß, wo die beiden noch der Weg hinführen wird. Ein spannender Showdown und einige offene Fragen bieten auf jeden Fall viele Möglichkeiten für eine Fortsetzung, die ich sehr gerne lesen würde. Mein Fazit: „Die Watson Legende“ hat mir sehr gut gefallen. Ein spannender Politthriller mit vielen Verwicklungen und Personen, bei denen man den Überblick halten musste, bekam durch die Einbindung von geschichtlichen und geheimdienstlichen Informationen seine eigene Dynamik und hat mir aufregende Lesestunden geschenkt. Verdient vergebe ich 4 Sterne.

Überaus spannender Thriller - garantiert dahinfliegende und packende Lesestunden
von Christine Kruse aus Hannover am 30.09.2018

Die Watson Legende von Kai Bliesinger „Seine Mutter drückte ihn ein letztes Mal an sich, dann nahm sein Vater ihre Hand und zog sie mit in Richtung Abflughalle…“ Zwanzig Jahre, nachdem der 15-jährige Carl seine Eltern bei einer Flugzeugexplosion verlor, wird der jetzige Geheimagent und Profikiller Carl Janson für eine streng g... Die Watson Legende von Kai Bliesinger „Seine Mutter drückte ihn ein letztes Mal an sich, dann nahm sein Vater ihre Hand und zog sie mit in Richtung Abflughalle…“ Zwanzig Jahre, nachdem der 15-jährige Carl seine Eltern bei einer Flugzeugexplosion verlor, wird der jetzige Geheimagent und Profikiller Carl Janson für eine streng geheime Aufgabe in das geteilte Berlin beordert. Dort soll er einen feindlichen Agenten austauschen. Obwohl Carl Bedenken hat, benötigt er diesen letzten Auftrag, um mit dem Geld ein für alle Mal aus seinem schmutzigen Metier auszusteigen. Schnell wird klar, dass dieser Auftrag anders ist als alle bisherigen Aufträge in Carls Lebenslauf. Kaum in Berlin angekommen, beginnt ein Intrigenspiel und Freund und Feind lassen sich nicht mehr auseinanderhalten. Wem kann er noch trauen und warum sind seine geheimen Notkontakte nicht mehr erreichbar? Auch der Tod von Carls Eltern rückt in ein völlig neues Licht. Carl, nun völlig auf sich allein gestellt, stellt sich dieser einen letzten Aufgabe, um lebend aus Berlin zurückzukehren. Zum Buch: Das Buch beginnt 1947, als Carl Zeuge wird, wie das Flugzeug seiner Eltern in einer riesigen Explosion zerfetzt wird. Schnell wird dieser von dem Freund der Familie unter seine Fittiche genommen und zum Geheimagenten und Profikiller ausgebildet. Carl hat mit Mitte dreißig jedoch genug von dem schmutzigen Geschäft und will nur noch diesen einen Auftrag annehmen, um mit dem Geld seinen Ausstieg zu planen. Die Geschichte spielt 1964, in der Zeit, in de Berlin noch geteilt war und ein Agentenaustausch umso gefährlicher war. Spione und Gegner lauerten an jeder Ecke. Carl wird schnell klar, dass bei diesem Auftrag einiges anders läuft als gewohnt. Kai Bliesinger nimmt sich in dem Aufbau der Geschichte viel Zeit für seine Charaktere. Obwohl viele Personen beteiligt sind, lässt sich durch die guten Schilderungen der einzelnen Personen und deren Hintergründe gut in sie hineindenken. Meine Befürchtung, bei den ganzen Personen nicht mehr durchzusteigen, war völlig unberechtigt. Ein klarer, strukturierter und völlig logisch aufgebauter Schreibstil führen den Leser in eine dunkle Geschichte und entführen in eine Welt aus Kaltem Krieg und Agenten. Mein Empfinden nach hätte dieses Buch ebenso ein spannender Thriller im Kino sein können, denn als Leser war ich jede Minute in der Geschichte und der Handlung mittendrin. Carl ist für mich als Person sehr sympathisch, obwohl er ein Profilkiller ist. Kalt und berechnend, wenn es sein Job erfordert, aber auch mit privaten Sympathien und Wünschen für sein Leben. Er zeigt auch seine barmherzige Seite. Ich bin sehr froh, an diesen tollen Thriller gekommen zu sein. Üblicherweise hätte ich wahrscheinlich mich nicht für einen Politthriller interessiert, umso mehr freut es mich, dass ich Teil dieser Geschichte sein durfte. Ich freue mich schon auf einen folgenden Teil von Carl Janson und besonders weitere Romane von Kai Bliesinger. Ich habe dieses Buch schon in privaten Kreisen weiterempfohlen. Erschienen beim Südwestbuch Verlag ISBN 978-3-96438-001-2

Ein Agentenroman aus den Zeiten des kalten Krieges
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 05.09.2018

Der deutschstämmige Carl Jansen verliert seine Eltern bei einem Flugzeugattentat. Marc Watson, ein enger Freund der Familie, nimmt den Jungen zu sich zieht ihn groß. Erist auch dafür verantwortlich, dass Carl sich für die Tätigkeit des Geheimagenten und Profikillers entscheidet. Wir schreiben das Jahr 1964 und Carl soll im Auft... Der deutschstämmige Carl Jansen verliert seine Eltern bei einem Flugzeugattentat. Marc Watson, ein enger Freund der Familie, nimmt den Jungen zu sich zieht ihn groß. Erist auch dafür verantwortlich, dass Carl sich für die Tätigkeit des Geheimagenten und Profikillers entscheidet. Wir schreiben das Jahr 1964 und Carl soll im Auftrag der Organisation, einer geheimen Abteilung des MI6, einen Agentenaustausch in Berlin durchführen. Dies soll Carls lertzter Auftrag sein, da er aus dem Metier aussteigen will. Doch nicht nur Russen, Engländer und Amerikaner haben ein Interesse an dem Vorhaben, sonder auch die DDr und die Organisation Adler, ein Zusammenschluß von Altnazis. Alle wollen den Tod der Austauschagenten und von Carl, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Carl weiß nicht, wem er trauen kann. Auch sein Mentor Watson scheint verdächtig. Carl ist es gewähnt ohne Emotionen zu agieren. Da läuft ihm die junge hübsche Martha Conrad über den Weg und Carl auf einmal einen wichtigen Grund, warum er überleben will. Der Beginn des Buches war für mich ein wenig langatmig, da der Autor ausführlich die politischen Rahmenbedingungen schildert, in der sich der Roman bewegt. Für Leser, die sich in dieser Zeit nicht vertraut sind, ist dies für das Verständnis sicher hilfreich. Auch die vielen Personen und zum Teil ungewohnte Namen waren zu Beginn verwirrend. Doch schnell nimmt das Geschehen Fahrt auf. Jeder versucht jeden zu betrügen und umzubringen. Obwohl Carl ein Profikiller ist, fand ich ihn sehr sympathisch. Er tötet nur, wenn es in seinen Augen notwenig oder gerechtfertigt scheint. Da die Gegenspieler mich nicht für sich einnehmen konnten, habe ich immer gehofft, dass Carls Ausstieg gelingt und die anderen ihre Strafe erhalten. Für mich nicht ganz nachvollziehbar war, dass Catl, ansonsten sehr misstrauisch, sich nach kurzer Zeit in martha verliebt und für sie sein Leben riskiert. Martha selbst fand ich trotz ihres Hintergrunds eher naiv. Das Frauenbild passt aber in die damalige Zeit. Insgesamt war das Buch spannend zu lesen. Der Autor hat die vielen verschiedenen Handlungsstränge stringent verfolgt und zu einem logischen Ende geführt. Auf jeden fall eine unterhaltsame Zeitreise in das Berlin das kalten Krieges.