Die letzten Tage des Patriarchats

Margarete Stokowski

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Beschreibung

Dürfen Männer nach der feministischen Revolution Frauen noch die Tür aufhalten? Und sind Komplimente erlaubt? Die Gesellschaft scheint verunsichert. Zwar wehren sich überall auf der Welt Menschen gegen Sexismus und Belästigung. Doch Frauen verdienen immer noch weniger als Männer, dafür putzen und pflegen sie mehr und sterben am Ende ärmer. Margarete Stokowski legt den Finger in Wunden, die viele lieber ignorieren würden, denn Resignation ist für sie keine Lösung. Sie schreibt über Ungerechtigkeiten, an die wir uns längst gewöhnt haben, weil sie so alltäglich sind. Dabei geht es um Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, um Pornos und Unisextoiletten, um #Metoo- und #Aufschrei-Debatten, aber auch um Rechtsextremismus und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen. Margarete Stokowski ist eine der wichtigsten Stimmen des gegenwärtigen Feminismus. Ihre Texte machen Mut. Sie helfen, wütend zu bleiben, Haltung zu zeigen und doch den Humor nicht zu verlieren. Margarete Stokowski versammelt und kommentiert in diesem Buch die besten Essays und Kolumnen.

Der neue Feminismus hat hier einen coolen Auftritt: witzig und böse. Macht das Thema genussvoll für alle Seiten. Die Zeit

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 25.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-06363-4
Verlag Rowohlt
Maße (L/B/H) 21,1/12,9/3 cm
Gewicht 430 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 24381

Buchhändler-Empfehlungen

Natalie Block, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Typisch Stokowski! Schlagfertig, unterhaltsam, lehrreich. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen.

The struggle is real!

I. D., Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

„Die letzten Tage des Patriarchats“ ist eine Textsammlung von Kolumnen und Essays aus dem Zeitraum zwischen 2011 und 2018. Margarete Stokowskis Zeilen lesen sich ironisch, bissig, ehrlich, absolut unterhaltsam, dabei aber immer darauf bedacht, eine Message rüberzubringen. Während sie ihre Statements abgibt, lässt sie aber auch immer wieder die Stimmen der Kommentatoren ihrer Kolumnen zu Wort kommen, auch wenn sie – wie sie betont – das Lesen dieser üblicherweise zu vermeiden versucht. Wie schon in ihrem ersten Buch, „Untenrum frei“, rang mir „Die letzten Tage des Patriarchats“ immer wieder abwechselnd zustimmendes Nicken und lautes Kichern ab. Lehrreiche Unterhaltung – aber traurigerweise sind nach wie die aufgegriffenen Themen aktuell, und solange dies so ist, wünsche ich mir, dass Bücher wie dieses vielfach gelesen werden!

Kundenbewertungen

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Sehr ehrlich, aber mit Witz!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 20.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein interessantes Buch mit Engagement und Humor geschrieben und stets ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ich empfehle es sehr für jede*n Feminist*in, ob schon lange in der Thematik verstrickt oder frisch in dem Metier.

Schwere Kost leicht verpackt
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 15.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch hat mich, die sonst ausschließlich klassische Romane liest, absolut begeistert. In Frau Stokowskis Texten steckt so viel Wahrheit und selbst ich, die sich schon viel mit feminstischen Themen befasst, konnte einiges dazulernen. Es tut weh, so viele Ungerechtigkeiten ungeschönt und gesammelt zu lesen. Aber es hilft, wi... Dieses Buch hat mich, die sonst ausschließlich klassische Romane liest, absolut begeistert. In Frau Stokowskis Texten steckt so viel Wahrheit und selbst ich, die sich schon viel mit feminstischen Themen befasst, konnte einiges dazulernen. Es tut weh, so viele Ungerechtigkeiten ungeschönt und gesammelt zu lesen. Aber es hilft, wie der Klappentext es meiner Meinung nach schon perfekt beschreibt, wütend zu bleiben und gleichzeitig nicht den Mut zu verlieren. Mir hat es gut gefallen, wie Texte immer wieder zeitlich eingeordnet wurden und ich glaube, dass das Buch für alle Altersklassen, Geschlechter usw. geeignet ist. Must-Read!

von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 20.07.2020
Bewertet: anderes Format

Egal wie oft man ihre Texte liest, egal wie viel Zeit vergeht, ihreTexte werden nie alt. Mit unverkennbarem Sarkasmus und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, bringt Margarete Stokowski den Feminismus auf den Punkt. Beißende Großschnäutzigkeit inklusive! Yesss! Lesen!


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